Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

cAolt t2x.0


Dazu gehört zum Beispiel, die Beine beim Staubsaugen leicht anzuheben, damit die Freundin mit dem Rohr unter die Couch kommt.

Also mit derm Rohr komme ich, aber nicht unter der Couch. Hat dann aber auch was mit den Beinen der Freundin zu tun ]:D Sorry, der war primitiv, musste aber sein.

C_abaDna


Sorry, der war primitiv, musste aber sein.

ne der is gut! ;-D

K`wak


Also nochmal zu gestrigen Thema

Mit den persönlichen Vorstellungen und Zielen tue ich mich schwer, weil mir gerade eine wirkliche Vorstellung fehlt was innerhalb der nächsten 2 Jahre passieren sollte. Es gibt ein par Dinge die ich gerne haben will. Nicht jetzt gleich, ich weiß das geht nicht. Aber auch nicht erst wenn ich alt und grau bin. Ich habe vor zu arbeiten um zu leben und nicht leben um zu arbeiten. Ich muss für mich das Gefühl haben die Arbeit mit allem Aufwand und Anstrengung die ich dafür betreibe lohnt sich für mich. Daher denke ich darüber nach welche Verdienstmöglichkeiten zu realisieren sind.

Dinge die kommen eher pessimistisch zu sehen liegt an den Erfahrungen die ich gemacht habe. Das fällt sicher auch teilweise unter frühkindliche Prägung. Wenn ich etwas neu angefangen habe sind meistens neue unangenehme Dinge aufgetaucht die vorher nicht da waren und die mir dann zu schaffen gemacht haben. Oft hat eine erreichte Verbesserung gleich eine neue Verschlechterung mit sich gebracht. Es kam nur selten vor, dass alles gepasst hat.

Zum Thema wohnen:

Sicher ist es von Vorteil wenn man seine Auserwählte in seine eigene Wohnung einladen kann. Aber manche Beiträge klingen nach "wenn du in der eigenen Wohnung wohnst wird alles von selbst besser". So einfach ist es nun auch nicht.

Ich habe versucht hier auf alle Beiträge die ihr geschrieben habt einzugehen. Wenn ich etwas vergessen habe war das keine böse Absicht.

S*. wa>llIisixi


Probiers doch mal mit positiven Affirmationen (dazu wird bei google reichlich zu finden sein), ich würd da normalerweise nicht dazu raten aber das mag vllt wirklich sinnvoll sein um der Eigendynamik des Pessimismus entgegen zu wirken. Negative Betrachtungsweisen erhalten sich selbst am Leben und verstärken sich immer mehr wenn sie ununterbrochen sind. Irgenwann kommst du da alleine nicht mehr raus wenn du nicht bald die Bremse reinhaust. @:)

LVuiseO200x8


Julien-Matteo

würde ich Dir empfehlen, zukünftig deutlich weniger zu machen, denn Frauen stehen nicht auf Männer mit Spülhänden

Dazu gehört zum Beispiel, die Beine beim Staubsaugen leicht anzuheben

Da outet sich der erste "Möchte-gern-Ober-Macho" ;-D

Setz den anderen bloß keine Flausen in den Kopf *Zeigefinger*

So so und tam ist auch so erzogen worden, das erklärt natürlich einiges :=o

In den schweren Zeiten der Emanzipation gehört es einfach dazu, dass die Männer kochen, waschen, putzen, bügeln, einkaufen und Kinder hüten! Wäre ihr man vor 100 Jahren als ein Aristokrat geboren, dann würd die Sache anders aussehen ;-) Aber so?

Also hopp, hopp die Arbeit wartet nicht! ;-D ;-D ;-D

Mit liebsten emanzipierten Grüßen

Luise @:)

aVllox83


kwak

Dinge die kommen eher pessimistisch zu sehen liegt an den Erfahrungen die ich gemacht habe. Das fällt sicher auch teilweise unter frühkindliche Prägung. Wenn ich etwas neu angefangen habe sind meistens neue unangenehme Dinge aufgetaucht die vorher nicht da waren und die mir dann zu schaffen gemacht haben. Oft hat eine erreichte Verbesserung gleich eine neue Verschlechterung mit sich gebracht. Es kam nur selten vor, dass alles gepasst hat.

bis zu einem gewissen grad kann ich das verstehen. aber das ist natürlich eine frage der sichtweise. problem oder herausforderung?

die integration ins berufsleben mit einem hochschulabschluss würde ich eher als herausforderung betrachten (auch wenn natürlich einige schwierigkeiten auftreten können und, natürlich, ein hochschulabschluss keine jobgarantie ist).

genauso was das studium selbst betrifft....womit du ja auch nicht allzu zufrieden scheinst. während des studiums siehst du dich nur mit lauter problemen konfrontiert, und kaum ist das studium abgeschlossen (was wirklich eine leistung ist), siehst du schon wieder unlösbare probleme am arbeitsmarkt, ohne dich vorher über den erfolgreichen abschluss deines studiums zu freuen ??? so geht man doch nicht mit sich selber um! :-/

luise

In den schweren Zeiten der Emanzipation gehört es einfach dazu, dass die Männer kochen, waschen, putzen, bügeln, einkaufen und Kinder hüten! Wäre ihr man vor 100 Jahren als ein Aristokrat geboren, dann würd die Sache anders aussehen ;-) Aber so?

bis aufs bügeln mach ich das alles gern (hab daher auch nur 1 hemd 8-)). dafür weigere ich mich aber auch, den alleinversorger zu spielen :-p

ich seh das auch eher modern. wenn die rollen zu starr verteilt sind, entstehen zu viele abhängigkeiten, und dann weiss man vielleicht eines tages garnicht mehr, warum man sonst noch zusammen ist.

tMaxm


Also seit ich eine "Scheissegal" Meinung zu dem Thema habe und nicht mehr drüber nachdenke läuft es fast von selbst. Irgendwie lustig aber ich hab meinen Spass. ;-D

@ Louise

Was erklärt es denn ???

K$wak


@ allo83

Das Studium bestand nicht nur aus Problemen. Ich hatte auch einige schöne Erfolgserlebnisse. Das ist in meinen letzten Beiträgen nicht so rüber gekommen. Nur je länger es dauerte umso mehr habe ich die Lust daran verloren. Als ich letztes Jahr die letzten Prüfungen bestanden hatte war ich sehr froh das geschafft zu haben.

Du hast recht. Ich sollte froh sein jetzt das Studium abgeschlossen zu haben. Ich denke richtige Freude darüber wird erst kommen wenn ich das Abschlusszeugnis habe. Nur das wird noch einige Wochen dauern, erst muss die Diplomarbeit benotet werden.

Im Praktikum das ich im letzten Jahr gemacht habe, habe ich gemerkt, dass ich durch das Studium nicht wirklich auf den Berufseinstieg vorbereitet bin. Ich war enttäuscht wie wenig mir das Studium in der Praxis geholfen hat. Da hatte ich mehr erwartet.

Genau das macht mir jetzt auch Sorgen. Ich fühle mich nicht auf das was jetzt kommt vorbereitet.

Cmabanxa


Ich fühle mich nicht auf das was jetzt kommt vorbereitet.

Geht mir auch so. Deshalb häng ich auch noch ein zweijähriges Masterstudium ran.

Kbwaxk


Auf 2 weitere Jahre Studium habe ich keine Lust. Da steige ich lieber jetzt in den Beruf ein und verdiene mein eigenes Geld.

cS.peIligFrxoso


Ihr schafft wenigstens ein Studium (:°( ) und habt die Aussicht auf ein ganz nettes Leben mit (relativ gesehen zumindest) ordentlichen bis sehr guten Jobaussichten. Könnt euch also voll auf die Überwindung des JM-Problems konzentrieren...

a8llox83


Das Studium bestand nicht nur aus Problemen. Ich hatte auch einige schöne Erfolgserlebnisse. Das ist in meinen letzten Beiträgen nicht so rüber gekommen. Nur je länger es dauerte umso mehr habe ich die Lust daran verloren. Als ich letztes Jahr die letzten Prüfungen bestanden hatte war ich sehr froh das geschafft zu haben.

bei mir gehts auch so langsam zu ende. deine negative einstellung zur uni kann ich gut verstehen, nach fast 5 jahren hab ich auch kein bock mehr. genauer gesagt, kotzt es mich nur noch an >:( lernen, prüfung ablegen, lernen, prüfung ablegen....lebst du schon oder studierst du noch? ??? ich will mich nicht über zu wenig freizeit beklagen, aber bei diesem sinnlosen gepauke kommen soziale kontakte definitiv zu kurz...

deswegen werde ich mich auch sehr freuen, wenn es vorbei ist ;-D

Im Praktikum das ich im letzten Jahr gemacht habe, habe ich gemerkt, dass ich durch das Studium nicht wirklich auf den Berufseinstieg vorbereitet bin. Ich war enttäuscht wie wenig mir das Studium in der Praxis geholfen hat. Da hatte ich mehr erwartet.

das ist aber eine sehr gewöhnliche erfahrung. kaum jemand kann das, was er an der uni lernt, direkt anwenden. außer vielleicht ein lehrer, der den gelernten kram vor den schülern wiederkäuen darf.

mit dem studium hast du auch ausdauer, intelligenz und selbstorganisationsvermögen bewiesen, was dir im beruf weiterhelfen wird.

das studium kam dir am anfang bestimmt auch unschaffbar vor, und jetzt hast du es geschafft. und das mit dem berufseinstieg wir auch schon irgendwie klappen @:)

Ihr schafft wenigstens ein Studium (:°( ) und habt die Aussicht auf ein ganz nettes Leben mit (relativ gesehen zumindest) ordentlichen bis sehr guten Jobaussichten. Könnt euch also voll auf die Überwindung des JM-Problems konzentrieren...

also zu sehr sollte man sich da wohl nicht drauf konzentrieren....das JM-problem ist ja kein kreuzworträtsel.

rmoBadr unxnerbIPI


Könnt euch also voll auf die Überwindung des JM-Problems konzentrieren...

Wichtig ist einfach das Wort Jungmann nicht mehr in den Mund zu nehmen.

Frauen stehen nicht gerade auf Jungmänner, warum es ihnen also unter die Nase reiben.

Menschen ohne Beziehungserfahrung, dass beschreibt das Problem eher.

Was immer auch noch kommen wird, ich bin kein Jungmann mehr, so werde ich es allen sagen, wenn sie fragen :-). Ist zwar gelogen, aber ein bisschen schwindeln darf man ja, sonst wird das nichts. Auf dieses "ach ich bin so nett, ich beichte es jeder Frau sofort" Getue habe ich keine Lust mehr.

c@.plelHigrxoso


also zu sehr sollte man sich da wohl nicht drauf konzentrieren....das JM-problem ist ja kein kreuzworträtsel.

Bei mir ist es zumindest so, dass ich in Phasen wo ich mit anderen Dingen bis oben hin voll bin keine Zeit habe um irgendwelche Schritte nach vorn zu machen. Da ist dann eher schon Rückschritt angesagt, ein bisschen Rahmenbedingungen brauch ich da schon.

Wichtig ist einfach das Wort Jungmann nicht mehr in den Mund zu nehmen.

Frauen stehen nicht gerade auf Jungmänner, warum es ihnen also unter die Nase reiben.

Ich find den Ausdruck "JM-Problem" kann man hier sehr gut verwenden, weil es dabei meistens nur am Rande um das eigentliche technische Problem geht, das im Wort drin ist, sondern um das ganze Drumherum. "Draußen" gibt es hatte ich noch nie einen Grund das Wort in den Mund zu nehmen und habe bisher während ich in Gesellschaft war auch nie groß darüber nachgedacht.

Etrzka0nzler} Ridculxly


Könnt euch also voll auf die Überwindung des JM-Problems konzentrieren...

Ähm, ja, wenn da nur nicht die langen Arbeitszeiten wären ...

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