Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

aoll`o83


...gleichmäßig verteilt auf Gesicht, Arme, Brüste, Hüften und Waden...

Und der Bauch und der Hintern bekommen nichts ab ???

DguEke_R.auxl


Nein, das sind bestimmt kleine Nanopartikel, die sich nur an diesen speziellen Orten im Körper anlagern. :-D

rKoadrlunn%erxII


So, gleich kommt die Frau mit der ich mal ein wenig rumgeknuscht hab vorbei, ich bin dann mal unterwegs *:)...dabei habe ich sowas von keine Lust zzz, aber ich konnte nicht nein sagen :-|.

s ebFastianx85


Viel spaß dabei. Das keine Lust zu haben kenne ich, aber meist wird es ja dann doch ganz nett.

DDuke_R&axul


Einfach nicht drüber nachdenken. "Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden."

Den Ausblick finde ich spannender, als sich -mal wieder alleine- auf dem Sofa einen Sonntag-Abend Film ansehen zu müssen. :)^

Viel Spaß und berichte mal wie es war.

s ebafstiRan8#5


Ja da hast du total recht. Ich habe für mich selber auch beschlossen eine weile mal zu versuchen nach dem Film "Yes Man" zu leben. Ich meine ich hatte schon möglichkeiten mein leben zu ändern, ich hatte oft gewusst, dass eine andere Entscheidung sinnvoller gewesen wäre und habe sie nicht getan, aus angst vor den konsequenzen oder was auch immer. Vielleicht ist so ein Packt mit sich selber, dass man keine Möglichkeiten mehr ablehnt und für alles offen ist, ja echt erfrischend und wird das leben umkrempeln.

KSwaxk


Was würdest du denn mal gerne machen? Ein bisschen träumen darf man ja.

Schwierige Frage. :-/ Ich hatte schon ein par Vorstellungen aber das hat sich immer wieder geändert wenn ich genauer darüber nachgedacht habe oder ich habe gemerkt, dass es unrealistisch oder doch wenig erstrebenswert ist.

Eine Zeit lang wollte ich nach dem Studium einfach nur einen ruhigen Job im Büro mit geregelter Arbeitszeit und guter Bezahlung. Ich wollte endlich meine Ruhe von dem Stress des Studiums und den ganzen damit verbundenen Erwartungen haben. Jetzt habe ich massive Zweifel daran ob das wirklich eine gute Idee war. Die nächstem 30 Jahre im Büro zu sitzen klingt wenig verlockend. :-/

In der Zeit davor hatte ich auch mal andere Vorstellungen die ich aus verschiedenen Gründen wieder verworfen habe. Meistens weil ich merkte es wäre doch nicht das richtige.

Inzwischen habe ich keine richtige Vorstellung mehr davon was ich für die Zukunft anstreben soll. Mir fehlt die passende Idee. Alle Möglichkeiten die ich im Moment sehe gefallen mir nicht. Genau genommen sehe ich gerade nur die eine irgendewo einer Arbeit nachzugehen die mir auf Dauer kaum gefallen kann.

Kjwak


Seitdem ich darüber nachdenke fällt mir auf, dass es viele Leute zu geben scheint die den Wunsch haben etwas besonderes zu erreichen das sich vom alltäglichen abhebt.

Das könnte eine Erklärung für den großen Erfolg von den verschiedenen Talentsuchveranstaltungen im Fernsehen sein. Was sonst bringt jemanden dazu zu DSDS zu gehen? Oder zu Germanys next Topmodell? Habe mir diese Woche die Sendung teilweise angeschaut. Mehr als 1000 Mädels aus ganz Deutschland reisen nach München wegen der wagen Hoffnung zu den 15 zu gehören die weiter kommen. Ein großer Aufwand der mit ziemlich geringer Wahrscheinlichkeit zu etwas führt. Also was treibt die Mädels dazu? Vermutlich der Wunsch etwas besonderes tun zu können. Über den Laufsteg zu wandeln scheint vielen lieber zu sein als eine Ausbildung zur Bürokauffrau oder Frisöse.

Wie seht ihr das ???

Ich bin viel zu sehr Realist um solche Aktionen zu starten. Ich weiß selbst, dass ich nicht singen kann. Dazu brauche ich keine Jury die mir das sagt.

JKulixen-Mfattxeo


Alle Möglichkeiten die ich im Moment sehe gefallen mir nicht.

Du sagst also nach wie vor zu ALLEN denkbaren Möglichkeiten "Nein!".

Es wird Zeit, "Ja!" zu sagen.

KZwak


Zur Zeit sehe ich leider nur EINE Möglichkeit. Und diese gefällt mir nicht.

JrulhieTn-xMatteo


Zur Zeit sehe ich leider nur EINE Möglichkeit.

Ja, weil Du zu allen anderen bereits "Nein" gesagt hast. Scheinbar merkst Du das nicht mal.

Ein Beispiel. Du sagst: "Es ist unmöglich, bei den Eltern auszuziehen." Jeder, der diesen Schritt schon hinter sich hat, weiss, dass dieses Gesetz falsch ist.

Ich will Dir übrigens keineswegs einreden, es mit einem anderen Job zu versuchen. Das wäre auch verfrüht. Schließlich hast Du nicht mal mit dem einen angefangen.

Viel wichtiger wäre wohl, die einseitig negative Grundeinstellung und die ablehnend-abwehrende "Nein!"-Haltung zu überwinden. Hier brauchst Du allerdings Feedback von außen.

D]uke,_Raxul


Meiner Meinung nach wirst du mit keiner Lösung sowas wie eine tiefe innere Zufriedenheit erlangen. Du wirst ihr immer hinterherlaufen, egal wie hoch der Berg ist, den du erklimmen magst.

Bei mir ist es häufig so (ich weiß nicht ob das auch auf andere zutrifft), dass wenn ich mir Ziele stecke, zugleich dann sage: "das werde ich niemals schaffen / das ist ungeheuer schwierig zu erreichen / das wird ein Kampfakt / der Ertrag wird sicher gering ausfallen"

Dann erreiche ich sie trotzdem jedesmal und bin völlig überrascht! Kurze Zeit später rede ich mir jedoch ein, dass es ja gar keine große Leistung war und dementsprechend keine "Selbst-Anerkennung" meiner eigenen Taten/Leistungen würdig ist. Ich schmeiße also alles wieder in die Tonne, was ich vorher so zielstrebig erreicht habe.

Ich glaube, dass wir selbst im Paradies noch etwas zu meckern hätten und unzufrieden wären. Ich denke vorallem diese 'Sucht' nach materiellen Dingen/Macht/'Sucht nach Anerkennung' und Identifikation mit ihnen ist ein großer Virus der heutigen Gesellschaft. Gute Werte sind fast nichts mehr wert, dabei sind sie ja Pfeiler jeder Gesellschaft.

D'ukeN_Rauxl


Um es mal etwas überspitzt mit einem Zitaten aus Fight Club darzustellen:

"Du bist nicht dein Job! Du bist nicht das Geld auf deinem Konto! Nicht das Auto, das du fährst! Nicht der Inhalt deiner Brieftasche! Und nicht deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt…"

a+llxo83


@ Duke

Meiner Meinung nach wirst du mit keiner Lösung sowas wie eine tiefe innere Zufriedenheit erlangen. Du wirst ihr immer hinterherlaufen, egal wie hoch der Berg ist, den du erklimmen magst.

Bei mir ist es häufig so (ich weiß nicht ob das auch auf andere zutrifft), dass wenn ich mir Ziele stecke, zugleich dann sage: "das werde ich niemals schaffen / das ist ungeheuer schwierig zu erreichen / das wird ein Kampfakt / der Ertrag wird sicher gering ausfallen"

Dann erreiche ich sie trotzdem jedesmal und bin völlig überrascht! Kurze Zeit später rede ich mir jedoch ein, dass es ja gar keine große Leistung war und dementsprechend keine "Selbst-Anerkennung" meiner eigenen Taten/Leistungen würdig ist. Ich schmeiße also alles wieder in die Tonne, was ich vorher so zielstrebig erreicht habe.

Das kenn ich von mir selber. Und das scheint bei Kwak auch immer mit durch.

Es fehlt uns an Selbstachtung *:)

Es kann doch nicht wahr sein, dass wir andere dafür bewundern, was sie erreichen.

Und uns selbst niedermachen, indem wir unsere Leistungen kleinreden >:(

Das ganze scheint sich übrigens positiv beeinflussen zu lassen durch ehrlich gemeintes Feedback von außen. Wenn du merkst, dass zumindest andere deine Leistungen bewundern, dann überdenkst du deine Urteile vielleicht nochmal. :)D

s{eb}astiaxn85


Ich denke auf zusätzlich noch, dass wir (aufjedenfall ich) zu viel auf die Meinung von anderen aber auch geben. Ich hab mich eigentlich grundsätzlich mit allen immer ganz gut verstanden, es gab quasi nie jemanden, mit dem ich garnicht ausgekommen bin, hab aber auch irgendwie immer darauf wert gelegt, dass blos niemand einen schlechten Eindruck von mir bekommen könnte. Vor einiger Zeit habe ich recht viel mit einer Frau unternommen.

Während dieser Zeit war mein ständiger Gedankenbegleiter sowas wie:" Das kann sie doch nicht machen, was sollen denn die Leute da denken". Aber es war ihr einfach völlig egal, was die anderen von ihr denken, sie hatte ihre Freunde und die Fremden waren ihr ziemlich egal.

Ich denke dahin zu kommen ist auch ein wichtiger Schritt. Vielleicht ist das auch ein weg von dem "nett" weg zu kommen, indem man eben ecken und kanten zeigt und nicht versucht es allen recht zu machen.

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