Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

D]uyke_RPaul


[[http://www.songtexte.com/songtext/curse/schone-wahrheit-mit-chima-1bcc9df0.html]]

Stehe normalerweise ja nicht auf Rap, aber der Text trifft mich echt gut :-)

Kjw+ak


@ Julien-Matteo

Ich verstehe nicht warum du das Wohnungsthema wieder hervorholst. %-| Wie bereits gesagt fehlt mir das Geld für eine eigene Wohnung. Erstmal muss ich einen Job finden und ein par Mpnatsgehälter müssen auf meinem Konto eingehen. Dann kann ich mir über Wohnungen Gedanken machen.

JDulie}n-Matxteo


Ich verstehe nicht warum du das Wohnungsthema wieder hervorholst

Das war ja nur ein Beispiel. Ursprünglich ging es um das Thema Möglichkeiten. Wenn man nur eine Möglichkeit sieht, muss man die Scheuklappen abnehmen.

Viel Erfolg bei der Jobsuche. Vielleicht wäre es von Vorteil, die vertraute Umgebung zu verlassen und woanders neu durchzustarten.

s<ebasntian8x5


Das scheint sowieso super zu funktionieren. Alle meine Freunde die für min 1 Jahr in eine andere Stadt/ anderes Land sind, dort eine neue Beschäftigung haben, z.B. job und einen völlig neuen Freundeskreis da sind ihr JM oder JF Problem losgeworden.

Sicher auch ein paar andere hier sind das Problem losgeworden, es geht also auch so, aber statistisch gesehen in dem kleinen Umfeld bei mir ist da ein signifikanter Unterschied.

PS: Ausziehen in ne eigene Wohnung hat übrigends bei den wenigsten die ich kenne etwas bewirkt. Musste wirklich weit weg mit neuem Freundeskreis usw sein.

J9ulieRn-Mattxeo


Man wächst mit neuen Herausforderungen. Deshalb sollte man sich nicht so sehr an Vertrautes festklammern - insbesondere dann nicht, wenn man damit unzufrieden ist.

KZwak


Bisher war es immer so wenn etwas neues kam brachte das auch neue Probleme mit sich.

rNoadcrun*nerII


Musste wirklich weit weg mit neuem Freundeskreis usw sein.

Ich hätte/habe Angst, wenn ich einmal wegziehe, keine neuen Freunde zu finden :=o.

Das scheint sowieso super zu funktionieren. Alle meine Freunde die für min 1 Jahr in eine andere Stadt/ anderes Land sind, dort eine neue Beschäftigung haben, z.B. job und einen völlig neuen Freundeskreis da sind ihr JM oder JF Problem losgeworden.

Woran könnte das liegen, an einem neuen besseren Selbstbewusstsein?

DQuke!_Raxul


Ich denke eher, weil man dort einen totalen Neuanfang wagen kann. Evtl. vergisst man alte Gewohnheiten, entdeckt neue Seiten an sich. Mat hat die Chance aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen (wenn man sie denn erkannt hat).

CYablanQa


Mat hat die Chance aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen (wenn man sie denn erkannt hat).

Wenn man die erkannt hat, könnte man sich ja auch hier ändern oder!? Ich frag mich auch manchmal, wie ich mich verhalten würde, wenn ich in eine andere Stadt, vielleicht sogar anderes Land ziehen würde. Aber warum sollte ich nur durch einen Umzug auf einmal leichter auf andere Leute zugehen können ??? ?

a"lloO8x3


Cabana

Wenn man die erkannt hat, könnte man sich ja auch hier ändern oder!? Ich frag mich auch manchmal, wie ich mich verhalten würde, wenn ich in eine andere Stadt, vielleicht sogar anderes Land ziehen würde. Aber warum sollte ich nur durch einen Umzug auf einmal leichter auf andere Leute zugehen können ??? ?

Das ist ja nicht nur eine Frage der Persönlichkeit, sondern auch der Übung.

Frag mal andersrum: Wo kann man es am besten lernen, auf Leute zuzugehen, wenn nicht in einem komplett neuen Umfeld? *:) (am besten in einem Umfeld, wo es noch viele andere "Neue" gibt, die auch offen für neue Kontakte sind)

Duke

Ich denke eher, weil man dort einen totalen Neuanfang wagen kann. Evtl. vergisst man alte Gewohnheiten, entdeckt neue Seiten an sich. Mat hat die Chance aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen (wenn man sie denn erkannt hat).

Mein erster Umzug war für mich auch ein bisschen eine Flucht aus der Vergangenheit, da ich mit meinem vorherigen Leben nicht zufrieden war.

Ich konnte mir keine Entwicklung vorstellen, wenn ständig die "Gefahr" besteht, jemandem zu begegnen, der mich so kennt, wie ich garnicht mehr sein wollte.

Wenn man das Rauchen aufgeben will, lässt man ja auch nicht überall Zigaretten liegen. :=o

Dgunke_nRaul


Ja das stimmt! Alte Muster kann man meines Erachtens im [i]alten Umfeld [/i]nicht durchbrechen!

Ich überlege auch die ganze Zeit, ob ich nach der Diplomarbeit im Herbst/Winter 09 in das entfernteste Land von Deutschland zu fliegen für ein Praktikum. Einfach mal wagen? Neuseeland soll ja sehr schön sein, wenn ich beim Gedanken daran erstmal Angst bekomme. Halt am anderen Ende der Erde zu sein. Der Arbeitsmarkt ist für Einsteiger in Deutschland eh sehr schwierig, glaube kaum, dass ich so schnell was finden würde. Daher wäre das Auslandspraktikum eigentlich das Beste was ich machen könnte.

s)ebastPianx85


Ich sehe das ähnlich. Hier trifft man sich doch immer mit den gleichen Leuten, chattet mit den gleichen Leuten und so wird sich wenig ändern. Ist man ganz woanders, dann kann das zwar auch extrem schief gehen, die meisten werden aber vermutlich besser lernen schon zwangsweise auf andere Menschen zu zu gehen. Da man so keine Freunde in der Gegend hat ergeben sich vermutlich auch mehr neue Kontakte oder man nimmt diese einfach eher an. Zudem trifft man eben wirklich nicht auf andere bekannte und wird nicht ständig an sein altes leben und seine alten Verhaltensmuster erinnert, die man ja eigentlich beseitigen wollte.

@ Duke_Raul

Wenn du das mit dem Praktikum machen solltest und irgendwie an was rankommst, sag bitte mal bescheid wie. Ich würde das auch unglaublich gerne machen, stelle mir das aber schwer vor. Ich meine ich kann ja nicht wegen nem Bewerbungsgespräch nach Neuseeland fliegen und schon garnicht 10 mal, wenn ich 10 Bewerbungsgespräche brauchen sollte. Von daher stellt sich mir die Frage, wie soetwas praktisch ablaufen soll.

Cloppxer


Also ich find, man kann - wenn man will - sehr gut alte Verhaltensmuster im gewohnten Umfeld brechen. Klingt für mich ein bissel zu aktionistisch, deswegen Auslandsaufenthalte oder Umzüge in Betracht zu ziehen. Sofern das ansonsten nicht geplant ist.

Aber für mich hat sowas generell keinen Reiz... eher im Gegenteil. Ich brauch ne Hütte, eine Familie und Freunde in ner vertrauten Stadt. Und nen Schreibtisch aus Eichenholz und ne Jazzplattensammlung ;-D

Um z.B. an der Eigenbrötlerei was zu ändern und neue Leute kennenzulernen, braucht man sich doch bloß mal im Töpferkurs anzumelden und versuchen, sich dort ein bißchen zu integrieren. Oder ein neuer Job... bringt auch Kontakte.

Muß sagen, daß ich zu Studienzeiten trotz des ganzen Partykrams nicht wirklich viele engere Bekanntschaften gemacht hab. Da war mir mein alter bestehender Freundeskreis genug, es fehlte an Bereitschaft. Aus dieser Haltung heraus aber ins Ausland zu gehen... kann mir nicht vorstellen, daß das Freude macht. Ich hab die freiwillige, zwanglose Variante des Kontakteknüpfens bevorzugt... es funktioniert, wenn man zu Veränderung bereit ist.

TFempe4lrzixtter


@ Sebastian,

Duke_Raul

- falls du interesse an einem Dr. nach der Dipl. Arbeit hast... kannst du dich für universitäre austauschprogramme bewerben z.B. DAAD, Leonardo, o.ä. geht natürlich auch schon während des Studiums.

- google mal nach "travel and work" , vielleicht ist das etwas für dich. Zumindest ist es eine relativ einfache Art nach Australien, Neuseeland zu kommen.

- oft haben z.B. auch die Professoren / Mitarbeiter in der Uni Kontakte ins Ausland oder zu ausländischen Firmen.

@ roadrunner

Ich hätte/habe Angst, wenn ich einmal wegziehe, keine neuen Freunde zu finden :=o.

Woran könnte das liegen, an einem neuen besseren Selbstbewusstsein?

u.a. weil eben diese Angst von der Erfahrung widerlegt wurde. ;-)

@ Copper

Man kann natürlich auch Verhaltensmuster im gewohnten Umfeld ändern. Aber es klappt in einem neuen Umfeld wesentlich leichter. Du kennst niemanden, du "musst" quasi neue Leute kennenlernen. Für die Personen, welche du kennenlernst, bist du ein unbeschriebenes Blatt. Das einzige was sie von dir wissen ist dass neue Herausforderungen suchst - schließlich hast du ja deine Heimat verlassen.

@ Kwak (evtl. auch andere)

1. schaue dir mal das Video / Buch "The Secret" an. Es ist zum Thema positive vs. negative Einstellung zum Leben. Die ersten 20min des Videos gibt es bei YouTube.

2. "Think and grow rich" von Napoleon Hill (gibt es auch auf deutsch)

Die Probleme sind da um sie zu meistern und daran zu wachsen.

Thomas Alva Edison (Quelle: [[http://www.ich-bin-ein-erfinder.de/edison.html)]]

"Die meisten Mißerfolge kommen kurz vor dem Ziel."

"Ich bin nicht entmutigt, weil jeder als falsch verworfene Versuch ein weiterer Schritt vorwärts ist."

C|oppxer


@ tempelritter

Man kann natürlich auch Verhaltensmuster im gewohnten Umfeld ändern. Aber es klappt in einem neuen Umfeld wesentlich leichter. Du kennst niemanden, du "musst" quasi neue Leute kennenlernen. Für die Personen, welche du kennenlernst, bist du ein unbeschriebenes Blatt. Das einzige was sie von dir wissen ist dass neue Herausforderungen suchst - schließlich hast du ja deine Heimat verlassen.

Das ergibt schon Sinn, wobei ich mir nicht vorstellen kann, wie jemand - nehmen wir mal das Extrembeispiel eines ängstlichen, blockierten Menschen - DAS schaffen soll, wenn ers nicht mal im sicheren, vertrauten Umfeld hinbekommt.

Vielleicht wirkt ja der Zwang, es machen zu müssen, regelrecht beflügelnd. Im vertrauten Umfeld hat man halt die Rückzugsnischen, den gewohnten Trott. Gewissermaßen die "Ketten", in denen man liegt.

Für die Personen, welche du kennenlernst, bist du ein unbeschriebenes Blatt.

Problematisch scheinen dabei die vertrauten Kreise sein, unter deren Einfluß man sich anscheinend nicht selbstbestimmt weiterzuentwickeln weiß. Zum Beispiel Leute, die einen immer wieder "zurück"-bringen oder runterziehen, sobald man Schritte nach vorn macht, weil sie einen nicht anders kennen und so behalten wollen.

So gesehen würde man aber bei nem Umzug nur mitsamt dieser Blockade vor einer echten Lösung flüchten. Kennt man in der neuen Stadt erstmal ein paar Leute, geht das von vorn los. Man macht sich wieder von deren Bild abhängig... sofern es nicht wirklich zu einem Umdenken gekommen ist.

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