Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

t_am


Ich bin dei ganze Sache wohl falsch angegangen. Ich hätte erst in die Stadt fahren sollen und das erledigen was einfach ist. Danach hätte mich der Reinfall beim Verwerter viel weniger aus dem Konzept gebracht bzw es wäre egal gewesen.

Sag mal...machst du dir erst nen Masterplan mit 3 Wochen Vorbereitungszeit um etwas aus der Stadt zu holen? Du gehst in einen Laden, bekommst nicht das, was du suchst (was übrigens sehr oft so ist) und das bringt dich aus dem Konzept? Was willst du mal machen, wenn dich ein Mädel anspricht, etwas fragt und du spontan antworten musst?? Rennst du dann schreiend weg?

Schliesse mich übrigens Smiles Meinung an (bin ich ja schon länger überzeugt). Ich denke ohne professionelle Hilfe (also Therapie nicht Bordell ;-D ) wird das nix mehr.

A.ldhaPferxa


@ colt:

"Du musst erst vollkommen mit Dir im Reinen sein, um Erfolg bei Frauen zu haben."

Nö.

"Du brauchst Selbstbewusstsein"

Nö.

"Du brauchst ohne Ende Hobbies"

Hö?

"Du musst Dich auf die Pirsch begeben, verstärkter als >normale< Leute"

Nö.

Schadet alles in gesundem Ausmaß ganz bestimmt nicht (außer vielleicht zu zeitraubende inkompatible Hobbys ;-)), aber zwingend notwendig in 100% Reinstdestillat mit Prüfsiegel ist all das sicher nicht.

"Du musst Dich öffnen"

:)^ Ja. Und ja und ja und ja. Meiner Meinung mach muss man bereit sein, Zugang zu gewähren und auch selbst zu suchen beim Anderen. Inwieweit, wie stark, wie tief; mit welcher Grenzsetzung oder -verschiebung - das ist je nach Mensch und Situation natürlich verschieden und auch von der Entwicklung abhängig. Aber eine generelle Bereitschaft sich zu öffnen, Interesse eines anderen an sich zuzulassen und selbst auch zu zeigen (in welcher Intensität auch immer), ist für mich eine Grundvoraussetzung für alles partnerschaftliche. Egal ob es um ein Date, einen ONS oder eine potentielle Beziehung geht.

Ein Puzzle hält auch nicht, wenn alle Teile nur glatte Seiten aufweisen und nicht ineinander greifen können, oder?


@ Kwak:

Seit ca. einem Jahr kenne ich dieses Problem, dass einen schon für andere selbstverständliche Sachen wie deine Einkaufsfahrt enorm stressen können. Mir geht es ähnlich. Eine kurze Fahrt hier in die Nachbarstadt, Parkplatzsuche. Verdammt, wieder nichts in der Innenstadt frei, dabei wollte ich nur das bestellte Buch abholen. Dreimal ums Karree, steigender Stresspegel. Ah, endlich, da vorne parkt jemand aus. Gut. Rasch in den Buchladen und zurück. Kurzes Nachdenken: Eigentlich würde ich gern auch noch mal in das kleine Bastelgeschäft... Aber dann musst du hetzen, weil die begrenzte Parkzeit nicht reicht und die Innenstadt schaut eh voll aus. :-/ Also lieber nicht, du musst ja noch anderes einkaufen. Ausparken, wieder durch die engen Innenstadtgassen manövrieren und dann ab zum Supermarkt, ein paar Lebensmittel brauche ich noch. Das ist ok, viel Platz, keine Drängelei, keine Hetze. Wunderbar. Die vollen Taschen in den Kofferraum gepackt und dann will ich nur noch nach hause. Erledigt, erschöpft, angestrengt.

Wodurch nur ???

Gut, Extrem-Shopping ;-D war noch nie etwas für mich, aber mal ein paar Stunden (auch im Gedränge!) bummeln, danach in ein Café und hinterher zu einer Freundin, mit 4 bis 10 Leuten kochen, den Abend gemütlich plauschend in die Nacht ausklingen lassen und gegen 3 Uhr morgens zufrieden und entspannt ins Bett fallen - das war nichts, was mich Kraft gekostet hätte. Im Gegenteil.

Doch nun empfinde ich schon zT. schliches Zuhören, aufmerksam für jemanden sein, als anstrengend. Die kleine Einkaufstour von oben reicht mir dann für die nächsten Tage. Ich bin oft froh, Ruhe zu haben. Wo ich es doch immer liebte, Besuche zu machen oder zu bekommen... :°(

Ich denke man kann sich diese innere Belastung nicht wirklich vorstellen, wenn man das nicht auch so empfindet. Hätte ich auch nicht gekonnt und komme mir heute sehr unnormal vor, wenn ich versuche, das jemandem zu erklären. Hört sich so nach.. Ausrede an. :-( Ich würde das so gern wieder ändern. Versuche es mit einer Mischung daraus, dass ich mir schon meine Auszeiten gönne, aber mich nicht allem entziehe und mich immer dann, wenn ich mich "zwiespältig" fühle (also zwischen "ich würde ja gern, aber..." schwanke), mich fürs Tun statt fürs Meiden entscheide. Dabei aber trotzdem auf meine Grenzen schaue und mich nicht darüber hinaus belaste. Und ich achte auch darauf, mir dabei Miniauszeiten zu nehmen. Auf einer Geburtstagsfeier zB mal ein paar Minuten in aller Stille auf dem Balkon zu sitzen und aufzutanken. Beim Einkaufen mal in den Zeitungen zu stöbern oder sich irgend eine Kleinigkeit außer der Reihe gönnen und mitnehmen. Winzige Selbstbelohnungen quasi. ;-)

LG,

LRui6sXe200x8


Hallo Jungs!

Na was macht die Kunst? Hat jemand am W-ende was aufregendes erlebt? ;-)

Luise *:)

K5wak


@ Aldhafera

In die Stadt oder anders wo hin zum einkaufen fahren ist für mich immer eine lästige Notwendigkeit gewesen. Einfach so bummeln war nie mein Ding. Das war immer so seit ich mich erinnern kann. Ein Problem ist, dass ich mich in großen Menschenansammlungen nicht wohl fühle. Das umgehe ich soweit möglich indem ich mir Zeiten aussuche in denen nicht mit großem ansturm zu rechnen ist. In der Vorweihnachtszeit meide ich deshalb die Stadt wenn es geht. Am Freitag hat mich der Ansturm in der Stadt völlig überrascht. Ich dachte an einem ganz normalen Freitag um 13 Uhr wird es nicht überlaufen sein.

Den Stress der Parkplatzsuche umgehe ich indem ich im Parkhaus parke. Das lief auch am Freitag problemlos. Das Hauptproblem war, dass ich schon wegen dem erfolglosen Verlauf des bisherigen Tages gestresst war. Als ich vor dem Geschäft stand in das ich wollte hatte ich nur noch den Wunsch schnell die Flucht zu ergreifen. Ich habe nichtmal reingeschaut ob es voll ist.

Mal sehen ob ich es mirgen in angriff nehme. Ist eigentlich ganz einfach und in einer halben Stunde zu erledigen. Nur die Nerven müssen mitspielen.

Doch nun empfinde ich schon zT. schliches Zuhören, aufmerksam für jemanden sein, als anstrengend.

Das kenne ich auch. Ich habe es gemerkt als ich mein letztes Semester Vorlesungen gehört habe. Ich hatte oft Mühe wach zu bleiben. Als ich mit dem Studium angefangen habe war das kein Problem für mich. Aber je länger das Studium ging umso schlimmer wurde es. Auch deswegen bin ich froh damit fertig zu sein.

Ich denke man kann sich diese innere Belastung nicht wirklich vorstellen, wenn man das nicht auch so empfindet.

So ist es. :)z Ein Außenstehender denkt das ist doch ganz einfach. Hinfahren, einkaufen, wieder heimfahren. Aber wenn genau das nicht klappt fühlt man sich echt mies.

@:)

Mjonikxa65


Kwak

Das klingt aber schon nach einer Angststörung. Ich bin auch kein Fan von Menschenmengen, (Freitag ist aber auch ein Mengentag!, noch dazu vor den Osternferien), aber bei dir wäre es schon therapiebedürftig.

Kzwxak


@ Monika

Wenn der Tag nicht schon vorher so mies gelaufen wäre hätte mich der Menschansturm nicht am erledigen des Einkaufs gehindert. Da ich sowieso schon genervt war, war es der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte. An den Beginn der Osterferien hatte ich nicht gedacht.

Mho~ni>ka65


Es ist ja nicht das erste Mal, dass du so reagierst, denk doch an die Sache damals mit der Cafesuche. Du meidest doch die Stadt, so gut es geht.

Wie ging es dir an der Uni, wenn in der Mensa viel los war? Oder in vollen Hörsälen?

r2oadJrunnier#II


Wie ging es dir an der Uni, wenn in der Mensa viel los war? Oder in vollen Hörsälen?

Die Frage ist zwar nicht an mich gerichtet, dennoch ist es bei mir zum Beipsiel so, dass ich manchmal nie weiß wo ich mich hinsetzen soll. Alles ist überfüllt, einfach irgendwo dazusetzen ???.

Ich bekomme dann echt irgendwie "Angst". Ich kenne keinen, was mach ich nun?

Folgendes geht mir durch den Kopf:

"Ich kann mich doch nicht einfach irgendwo dazusetzen, was sollen die anderen denken?"

"Was ist, wenn der Platz für jemand anderen freigehalten wird?"

"Was ist wenn die anderen sich gut unterhalten und ich stumm daneben sitze?"

"Finden sie es vielleicht komisch das ich nur so gesunde Sachen esse?"

Cmarb|ana


Ohje....meine Sportbekanntschaft hat sich Ende letzten Jahres von ihrem Freund getrennt und der scheint sie wohl noch hin und wieder zu terrorisieren. Jetzt erwisch ich mich grad dabei, wie ich ihr gut zurede und den Frauenversteher spiele- quasi wie der "schwule beste Freund"! %-|

Allerdings merke ich schon, dass ich ihr recht oft (so mein Empfinden, als hölzerne Person) Komplimente mache und sie irgendwie (ohne mir der Wirkung auf sie bewusst zu sein) umwerbe. Ohje....ich seh mich schon auf der Kumpelschiene wieder. {:(

txam


In die Stadt oder anders wo hin zum einkaufen fahren ist für mich immer eine lästige Notwendigkeit gewesen. Einfach so bummeln war nie mein Ding. Das war immer so seit ich mich erinnern kann.

Gibt es eigentlich irgendeine Sache die für dich keine "lästige Notwendigkeit" ist oder mal dein "Ding" ist? Gibt es irgendeine verfite schss (sorry für die Worte) Sache, die dir auch nur ein wenig spass macht? Alles ist nicht dein Ding, du siehst es als notwendigkeit an.........könnte die Liste jetzt noch weiter fortführen.

Mal sehen ob ich es mirgen in angriff nehme. Ist eigentlich ganz einfach und in einer halben Stunde zu erledigen. Nur die Nerven müssen mitspielen.

In Angriff nehmen...sorry, machst du nen Plan, um eine Tüte Chips einzukaufen so mit Kostenanalyse, Wegoptimierung usw. Bei dir klingen "einfache" Sachen fast wie eine 2 wöchige Urlaubsreise planen. Man kann mal schlechte Tage haben, Samstags in der Münchner Einkaufsmeile Platzangst bekommen.......aber bei dir ist das doch bald schon nicht mehr normal.

t#axm


verfite schss

sollte verfi..te sch..ss heissen

BEla-ck &Gun


kwak klingt für mich (leicht) depressiv. und wenn jemand unter depris leidet fällt ihm wirklich jede verfickte scheisse lächerlich schwer.

rYoaldrun$nerIxI


Ohje....meine Sportbekanntschaft hat sich Ende letzten Jahres von ihrem Freund getrennt und der scheint sie wohl noch hin und wieder zu terrorisieren. Jetzt erwisch ich mich grad dabei, wie ich ihr gut zurede und den Frauenversteher spiele- quasi wie der "schwule beste Freund"! %-|

Sie erzählt dir von ihrem Exfreund?

Geh nicht drauf ein!

Du bist nicht ihr Therapeut, sag ihr das bzw. versuche es ihr verständlich zu machen!

Ansonsten befindest du dich gerade auf dem Weg zur Kumpelschiene!

CQakbadnxa


Geh nicht drauf ein!**

**Du bist nicht ihr Therapeut

Zu spät! :|N

Ich kann ja auch nich sagen "oh toll" oder plötzlich von was anderem anfangen. Ich versuch's halt weiter mit Komplimenten und mal wieder einer vorsichtigen Andeutung mal außerhalb des Sports was zu unternehmen.

Sie meinte, sie hätte damit abgeschlossen und ein neuer Kerl könnte sie nicht nochmal so vera*schen. Klingt doch schonmal gut- d.h. sie is offen für neues- fraglich nur, ob ich da reinpasse. Heute sah sie jedenfalls wieder bezaubernd aus! x:)

r[oad=runn#erIxI


Sie erzählt von ihrem Ex.

Ihr Ex hat sie verarscht.

Sie macht Sport.

Es könnte sein, dass ich sie kenne ;-D.

Sie meinte, sie hätte damit abgeschlossen und ein neuer Kerl könnte sie nicht nochmal so vera*schen

Das hört man von jeder zweiten Frau, immer sind es die bösen Männer.

d.h. sie is offen für neues

Sie hat mit ihrem Ex noch nicht zu 100% abgeschlossen, sonst wäre das nicht Thema.

Aber wir sind mal lieber optimistisch :-).

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