Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

r`oavdrunnexrII


Maria ist mittlerweile verheiratet, beide haben sich in einem der AB-Foren kennen gelernt. :-) Torsten ist dort noch aktiv und wie es scheint, tut sich da aktuell etwas bei ihm, wenn ich seine zarten Andeutungen ;-D richtig lese. Klaus hat sich vor kurzem auch wieder gemeldet und über eine Kurzbeziehung und seine (neuentdeckte und ausgelebte) Bisexualität berichtet. Soweit die mir bekannten News dazu. ;-)

Was ich in der Sendung nicht verstanden habe, weshalb wird dort eine Frau gezeigt, die schon mehrere male verheiratet war ???. Das hat da meiner Meinung nach nichts zu suchen.

So gemein es klingt, bei so einer Frau (Name vergessen) würde ich als Mann das weite suchen.

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Ich fang Thorsten war total cool drauf, locker und nett. Er erweckt überhaupt nicht den Eindruck, dass er Schwierigkeiten bei Frauen hat. Jungmann war er trotzdem nicht mehr. So gut passte also auch er nicht ins Thema.

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Zu Klaus kann ich nur sagen, dass er mir (wenn ich eine Frau wäre), zu "weich" wäre.

Kuwaxk


@ Copper

Eine gewisse Scheu den Einstieg zu wagen ist schon da. :-/

@ Aldhafera

Für jede Vorgehensweise gibt es Pro und Contra Argumente. Mir ist es wichtig einen Einstieg zu haben der mir Berufserfahrung bringt und sich gut im Lebenslauf macht. Dafür warte ich im Zweifelsfall lieber etwas länger. Ich war nochnie ein Freund von Notlösungen.

Kewaxk


Fernsehsendungen über JM

Solche Sendungen taugen nicht viel. Oft werden Sachen durcheinander geworfen die nicht zusammen passen. Wer schon verheiratet war und nun seit Jahren keine neue Beziehung findet ist in einer ganz anderen Situation als ein AB.

Die JM die in solchen Sendungen gezeigt werden bedienen oft nur das Bild das die meisten Leute haben. Es sind Männer die auf den ersten Blick irgendwie merkwürdig wirken oder optisch nicht sehr attraktiv sind. Also mit 99% der Schreiber hier nicht zu vergleichen.

mPrk8*2


Nur um möglichst schnell etwas zu haben irgendwas nehmen will ich nicht. Es soll etwas sein das eine Perspektive für längere Zeit bietet und es soll mir auch Berufserfahrung bringen die mir etwas nutzt.

Jetzt mal unter uns Pfarrerstöchtern ... so wirst du noch zwei Jahre nichts Geeignetes finden. Selbst wenn was drunter wär, was durchaus passend wär, du würdest eine Komponente finden, die nicht passt. Das mein ich jetzt nicht als Angriff und ich lade dich gern ein, mir das Gegenteil zu beweisen ;-)

Aber vielleicht würd dir das mal was bringen, wenn du einfach etwas "Drecksarbeit" verrichten müsstest. Nicht, dass du erzogen werden müsstest, aber grad bei solchen Aushilfsjobs kommst du mit Leuten in Kontakt, die nicht unbedingt auf das achten, woher du kommst, sondern dich einfach als das nehmen, was du bist. Und dein Problem ist ja das Zwischenmenschliche. Also arbeite daran, bevor du die langjährige Stellung in der "freien Natur" suchst ... Und eine temporäre Stelle ist niemals verlorene Zeit. Diese kannst du nämlich in der Regel rasch beenden, wenn du was Richtiges haben solltest.

t!am


@ Kwak:

Also mit 99% der Schreiber hier nicht zu vergleichen.

Wer ist das 1% ;-D

Z>ottel6baxer


@ Aushilfsjobs:

Ein Freund von mir hat das so gemacht. Und zwar eigentlich freiwillig, oder doch zumindest auch eigenem Entschluss heraus.

Erst Ausbildung im sozialen Bereich, danach Studium im Sozialwesen.

Paar Jahre gearbeitet, Burnout, erst mal Sense.

Er hat dann ganz bewusst und auf eigene Initiative hin einen 1-Euro-Job in der Landwirtschaft angenommen. Anderthalb Jahre lang Äpfel plücken, Erdbeeren ernten, was weiß ich alles, oft draußen, bei Wind, Wetter, Regen, Kälte.

Richtige Mistarbeit.

Aber mit einem Vorteil: Er hatte endlich mal eine Arbeit, bei der er nicht ständig nachdenken und reflektieren musste, was er da gerade tut und welche Auswirkungen das haben könnte. Er konnte einfach nur machen.

Er nahm keine Probleme von der Arbeit mehr mit nach Hause. Und konnte sich so um sich selbst kümmern. Heute ist er wieder auf dem Damm, arbeitet wieder im erlernten Beruf und fühlt sich pudelwohl. Und zudem weiß er nun zu schätzen, dass der soziale Bereich - bei allen Belastungen - eben auch seine Vorteile hat (z.B., dass man nicht bei Wind und Wetter draußen steht und in gebückter Haltung rumgräbt).

Arbeit - und sei es die letzte Drecksarbeit - hilft immer, seinen Horizont zu erweitern. Und insbesondere bei Leuten mit Selbstwertproblematik ist es sicher keine gute Idee, nur zu Hause rumzuhocken und mit jedem Tag lauter zu jammern: "Ich bin so nutzlos!"

Ach ja, und: Ich bin kein Chef - aber wäre ich einer, so wäre mir ein Bewerber, der sagt: "Ich habe Diplom 3,0 und habe nun erst mal drei Jahre in der Fischfabrik am Band gearbeitet, weil die Marktlage so schlecht war" sicher viel, viel lieber als ein Bewerber, der sagt: "Ich habe Diplom 1,4 und habe die letzten drei Jahre lang leider nicht arbeiten können, wegen der Marktlage."

k^aputt$er keCrl


Aber mit einem Vorteil: Er hatte endlich mal eine Arbeit, bei der er nicht ständig nachdenken und reflektieren musste, was er da gerade tut und welche Auswirkungen das haben könnte. Er konnte einfach nur machen.

Das denke ich auch, das solche einfachen Job´s für Menschen die viel nachdenken und reflektieren einen positiven Einfluss haben.

CBoriWna2x9


Dachte in diesem Faden geht es um ein anderes Thema als um Arbeitssuchende die frustriert sind :-o zzz

k2apuitter kexrl


Stell Dich nicht so an. ;-D :-p wenn´s mal von auf einer von 2000 Seiten woanders drum geht.

C~oppxer


@ Luise

3-Tage-Bart x:) x:) x:)

Hab ich auch festgestellt. Also nicht, dass ich drauf stehe, sondern andersrum ;-)

Willst du denn diese Frau? Ich meine hast du das Bedürfnis sie zu küssen, umarmen usw.? Oder magst du sie nur als gute Freundin?

Du sollst sie nicht flach legen, aber na ja schon wissen, ob du es überhaupt willst

Also nach zwei Treffen.. nee... weiß noch nicht.

Wir haben gleiche Interessen, ich fand sie erst nett und letztens auch irgendwie scharf... aber wie gesagt, ich brauch mehr Gewohnheit, denk ich, um zu Körperlichkeiten überzugehen. Also ein paar weitere Treffen wären schon cool, auch ganz im platonischen Sinn, und dann könnte es vielleicht klarer werden.

@ roadrunner

Ich fang Thorsten war total cool drauf, locker und nett. Er erweckt überhaupt nicht den Eindruck, dass er Schwierigkeiten bei Frauen hat. Jungmann war er trotzdem nicht mehr. So gut passte also auch er nicht ins Thema. Zu Klaus kann ich nur sagen, dass er mir (wenn ich eine Frau wäre), zu "weich" wäre.

Fand ich auch.

Aber allgemein locker und nett zu sein, heißt ja nicht, dass man mit Frauen dann die entsprechenden Erfahrungen macht.

Einige von uns, ich zähl mich mal dazu, haben ja genügend Kontakt zu Frauen. Und keinen schlechten. Trotzdem geht’s nur darum, was draus zu machen, und das ist dann wieder ne andere Geschichte.

Das mit dem "Weichegrad" ist mir aber auch aufgefallen, nicht nur bei Klaus, eigentlich bei allen gezeigten Männern außer Torsten. Ich denke, da haben wir den "Netter Kerl-Faktor" mal richtig gesehen.

Es wird sich ja oft genug über das Arschloch/netter Kerl-Thema ausgelassen. Und niemand sagt, dass es schlecht ist, nett zu sein. Aber es gibt Situationen, in denen man sich entscheiden muss, in denen man das Heft in die Hand nehmen muss. Und wenn man dann nett ist, also nix riskiert, abwartet und grübelt, dann ist man widerstandslos, unentschlossen und verkopft. Und das ist dann ZU nett.

@ Zottelbaer

:)^

C1oppexr


Achso, auch @mrk :)^

Ich sehs so, dass ne überanspruchsvolle Haltung vor allem dann praktisch ist, wenn man was sowieso vermeiden will. Also das musst du dich dann fragen bzw. fragen lassen, kwak.

C3opXper


...aber zugegebenermaßen würd ich mich in so ner Situation wohl auch schwer tun. Naja. Augen zu und durch - auch mal was probieren.

tOam


@ Corina29

Es hängt aber teilweise leicht zusammen. Wenn du frustiert bist wegen dem Job/Jobsuche, längerfristig dadruch frustiert bist, geht deine Ausstrahlung in den Keller, ist schlecht gelaunt und dann ne Freundin suchen....wird schwer :)

ck.pelFigrxoso


Soviele bildhübsche und sympathisch aussehende Mädels in der Uni...achja. ;-D Lässt einen sich gleich viel lebendiger fühlen. Ich sollte mir nur abgewöhnen meinen Mitmenschen weniger als ein, zwei wohl zieemlich emotionslos wirkende Sekunden Beachtung zu schenken (außerhalb von Gesprächen usw. halt), mir reicht die Zeit unterbewusst an sich, aber ein bisschen mehr Interaktion darf's wohl sein. Naja morgen ist auch noch ein Tag. :p>

JIulien#-Mattxeo


3-Tage-Bart x:) x:) x:)

Hab ich auch festgestellt. Also nicht, dass ich drauf stehe, sondern andersrum ;-)

Copper, Du stehst auf Frauen mit 3-Tage-Bart? Na ja, für mich wär das nix, aber über Geschmack soll man ja nicht streiten. ;-)

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