Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

sFebast8ian8x5


Da gebe ich dir völlig recht und das habe ich auch nie bestritten. Und ich schrieb auch bei mir bewusst früher. Es hat sich nur davor so angehört, als ob das so ein typisches JM Probelm wäre. Allerdings ist das meiner Meinung nach eben sehr viel verbreiteter. Was aber halt nicht bedeutet, dass es gut wäre.

MOonikza6x5


Also mit die Männer, mit denen ich das erlebt habe, waren Jungmänner, was ich allerdings zu dem Zeitpunkt nicht genau wusste. Ich denke, dass Männer dazu neigen, die generell wenig Kontakte zu Frauen haben und schüchtern sind.

IJch32x9


Würde ich aber nicht behaupten und ich bin Jungmann mit 29. Ob als erfahren oder halt nicht erfahren Mann sollte man wissen was man will.

K6wak


Ich habe in den letzten Jahren 2mal den Fehler gemacht mir über Wochen etwas vorzumachen, dass es mit einer bestimmten Frau klappen könnte. Als ich endlich eingesehen hatte, dass es nichts wird ging es mir auf einmal viel besser. Der ganze Stress war weg und ich hatte den Kopf wieder für anderes frei. Es bringt nur Stress sich einzubilden daraus könnte noch was werden. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

I~ch2x9


Komm lass uns Freunde bleiben geht mal gar nicht. Ganz oder gar nicht.

Iqch2x9


Was ich halt mal gerne wüsste, was machen wir Jungmänner eigentlich falsch oder hats einfacht mit unserem Aussehen zutun?

team


@ Ich29

Mit dem Aussehen sicherlich nicht. Eher mit dem Verhalten.

Sei nett (im Sinne von höflich), aber bestimmend. Lasse dich nicht ausnutzen und widerspreche auch mal. Zieh durch, was du denkst und gebe nicht immer nach. Stehe zu dir.

Einige dieser Dinge fehlen dem JM im Verhalten. Sie werden zu schnell als der gute Freund abgestempelt. Und auch wenn ich mir jetzt wieder eine einfange.....Frauen stehen auf "Arschlöcher" (und damit meine ich noch nicht mal die Prolls oder Obermachos) bzw. fühlen sich zu ihnen hingezogen.

rBoaldr<uznnerxII


was machen wir Jungmänner eigentlich falsch oder hats einfacht mit unserem Aussehen zutun?

Es besteht sicher eine Verbindung mit dem Aussehen, wenn du aussähest wie Brad Pitt wäre es egal wie dumm du dich anstellst, trotzdem würden die Frauen dir nachrennen.

Mit der Zeit findet man aber auch irgendwie heraus, worin Fehler bestanden wenn es um den Umgang mit Frauen ging.

I?ch#2x9


Komisch eigentlich, dar die Beziehung zwischen Mann und Frau doch das normalste auf der Welt sein sollte.

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Komisch eigentlich, dar die Beziehung zwischen Mann und Frau doch das normalste auf der Welt sein sollte.

Vielleicht haben wir alle einfach zu wenig vom Sexualhormon Testosteron. Dadurch zeigen wir kein dominates/agressives Verhalten und werden somit aussortiert. Vielleicht will die Natur aus irgendeinem Grund unsere Fortpflanzung verhindern :-o.

Mdon_ik)a65


Was für abstruse Theorien. Es hat ganz klar was mit dem Auftreten im umfassenden Sinn zu tun, mit der Art sich anzuziehen, der Körperhaltung, das gesamte Auftreten. Manche Männer wirken, als wären sie in ihrem Körper nicht zu Hause.

Sie werden zu schnell als der gute Freund abgestempelt.

Sowas macht wiederum aggressiv. Ein guter Freund ist was Tolles und schon gar nichts, wozu man "abgestempelt" werden kann. Deshalb finde ich es auch so ätzend, wenn man sich als guter Freund tarnt, den Freund vorlügt, aber innerlich kocht, wenn die Frau das ernst nimmt. :|N

rwoadPriunnberIxI


Was für abstruse Theorien. Es hat ganz klar was mit dem Auftreten im umfassenden Sinn zu tun, mit der Art sich anzuziehen, der Körperhaltung, das gesamte Auftreten. Manche Männer wirken, als wären sie in ihrem Körper nicht zu Hause.

So blöd es klingt, aber:

- meine Kleidung ist 1a

- die Körperhaltung könnte nicht besser sein, eben keine "Schlaffihaltung"

- das gesamte Auftreten, dass kann ich schlecht beurteilen :-/

Klingt das jetzt zu selbstbewusst :-p

Aber jetzt bin ich weg, Party :=o :-p :p> 8-)

K}waxk


Sowas macht wiederum aggressiv. Ein guter Freund ist was Tolles und schon gar nichts, wozu man "abgestempelt" werden kann. Deshalb finde ich es auch so ätzend, wenn man sich als guter Freund tarnt, den Freund vorlügt, aber innerlich kocht, wenn die Frau das ernst nimmt.

Ich verstehe was du meinst. Wenn ein Mann sich absichtlich so verhält ist es berechtig darüber verärgert zu sein. So wie ich es verstehe machen die JM die auf der Freundschaftsschiene landen das nicht absichtlich sonder weil sie es nicht besser bzw. anders können. Das was sie für die Frau erkennbar zeigen passt nicht zu dem was sie tatsächlich wollen. Sie können es leider nicht besser.

So wie von einigen hier beschrieben auf der Freundschaftsschiene zu landen ist mir so nie passiert. Die Mädels die es mir in den letzten Jahren angetan hatte lernt ich alle im Studium kennen. Außer dem gemeinsamen Mensabesuch oder mal zusammen lernen war nichts. Also nichts was ich als Freundschaftsschiene bezeichnen würde. Eben nur das was im Studium so üblich ist. Dabei ist es mir auch nie gelungen ihr zu zeigen, dass ich gerne was anderes von ihr wollte. Ich weiß leider auch nicht wie ich das hätte anfangen sollen. Der einzige konkrtet Plan in diese Richtung war die angedachte Einladung ins Cafe zu der es nie kam.

E,rzkanUzlerw Ridculxly


Geht mir ähnlich. Nichtmal auf der wahrhaftigen Kumpelschiene lande ich. Die Frauen wollen einfach garnichts von mir wissen. Bin wohl wie Luft. Nur mit höherer Dichte und stinkender.

c4olt* A2.0


@ Ich29

Sieh es mal von der rein evolutionsbiologischen Seite:

Was wollen Männer? Eine, nein vielmehr am besten mehrere, fruchtbare, gesunde Frauen, die genetisch starken Nachwuchs zeugen können. Gutes Aussehen (für Männer sehr wichtig) ist ein Indikator dafür.

Und was wollen Frauen? Nun, Sie können nur ein Kinde zur gleichen Zeit austragen, d.h. können nur einen Mann den Erzeuger sein lassen. Während ein Mann beliebig viele Frauen gleichzeitig schwängern könnte (zumindest theoretisch). Daraus folgt:

1. Sie ist sehr viel wählerischer

2. Sie braucht einen Beschützer / braucht Existenzsicherheit (wenn Sie schwanger ist, das Kind stillt muss jemand für Essen sorgen, Feinde fernhalten, ...)

Logischerweise sucht sich die Frau einen Mann, der

a) einen hohen sozialen Rang hat (er hat z.B. viele Freunde, was z.B. zusätzlichen Schutz bietet)

b) der dominant ist (geht meist mit a einher)

c) der stark ist (Aussehen: groß, breite Schultern; heutzutage: insbesondere psychisch stark)

Alles was moderne Frauen heute so toll finden, lässt sich daraus ableiten. Hör Dir Umfragen an: "Er muss wissen was er will."; "Er muss selbstbewusst sein" etc. Und: Frauen wählen gerne einen Mann, der ohnehin schon von anderen Frauen gewählt wird. Das erleichtert die Selektion und ist ein Indikator für sozialen Status. Aus dem primären Kriterium des Selbstbewussten und des sozialen Status leitet sich dann auch so was wie Extraversion ab (es muss sich ja auch der Gruppe mitteilen können).

Und jetzt schau Dir Jungmänner an! Und, kappiert? Nun nicht jeder entspricht einem "idealtypischen Jungmann", aber Konstanten sind da: Verkopft, geringes Ego, wenige Freunde oder zumindest kaum weibliche. Die amerikanischen Verführungskünstler nennen so jemanden einen "Average frustrated Crump - AFC", also ein durchschnittlich frustriertes Würstchen oder so ähnlich.


Nun ist der AFC keineswegs immer ein JM als vielmehr ein "normaler Typ". Unter den 30-jährigen erwachsenen Männern gibt es aber immerhin 10% Jungmänner (! eine erstaunlicher Zahl, deswegen immer wieder zitiert).

Meine These ist (und das trifft auch auf mich zu): Der Jungmann hat eine (früh-)kindheitliche Traumatisierung oder sonstwede negative Konditionierung durchgemacht. Wodurch sein Ego gelitten hat, er ist also wenig selbstbewusst. Er hat mitunter aufgrund dieses geringen Egos in seiner Jugend keine Erfahrung gesammelt, obgleich Chancen da waren. Aber jetzt ist der Zug abgefahren, weil als Kriterium noch die Erfahrenheit im Bett dazukommt (zumindest in seinem Kopf). In Frage kommen auch andere psychische Missstände.

Fassen wir es zusammen: Ein Mann mus mental stark sein und das sind Jungmänner i.d.R. nicht (schon aufgrund der Tatsache, dass sie keinen Sex haben und damit deselektiert werden).

Und auf Frauen trifft dieses Problem sehr viel seltener zu, da sie nicht mental stark sein müssen. Im Gegenteil: Eine "schwache" Frau bietet sogar noch die Möglichkeit für "schwächere" Männchen sich zu profilieren. Und nun rate mal, warum so viele erfolgreiche Frauen keinen Macker finden?

So: Und nun vergleiche das mit den Ansprüchen von Frauen von oben. Klingt doch logisch oder?

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