Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

C*abBanxa


aus welchen gründen sollte eine frau denn von sich aus irgendwelche langweiligen durchschnittstypen ansprechen?

Also meine Sportbekanntschaft, die ich vor ca. einem Monat das erste Mal getroffen habe (und jetz wirklich auf Kumpelschiene laufe), meinte das auch. Also sie is auch so eine, die mal auf Typen zugeht, die ihr gefallen...und die Betonung liegt auf ihr! Aber ich geb dir recht- es ist leider die Ausnahme. WUndert mich auch nicht, wie unemanzipiert die heutigen Frauen zum Teil noch (oder sollt ich sagen wieder?) sind.

Furontdr|unnexr


Ist ein Unterschied ob man neutral schaut oder eben die Frau anlächelt ABER ich rede hier von der Attraktivität eines Menschen. Und die ist meiner Meinung nach unverändert. Sei der Mensch nun fröhlich oder eben traurig. Nicht die Sympathie sondern die Attraktivität. Eine traurige Frau kann doch auch gut aussehen, oder? Bzw. ein gutaussehender Mann?

Nein. Ein trauriger Mann (und sei er noch so gutaussehend) sieht nun mal aus wie eine Lusche, ein Versager, der nichts auf die Reihe bekommt; kurzum: wie ein kompletter minderwertiger Waschlappen.

Fröhlichkeit und gute Laune ist schon wichtig. Da haben die Fröhlichkeitsprediger dieses Forums leider durchaus nicht unrecht. Da für viele aber der Quell wahrer Fröhlichkeit letztlich dem Wissen entspringt, von jemandem begehrt zu werden, findet man sich schnell in einem Teufelskreis wieder; ein Teufelskreis, der kaum zu durchbrechen ist.

M oninka65


Fröhlichkeit und gute Laune kann aber auch ganz schön auf die Nerven gehen. Ich habe nichts gegen ernsthafte Männer, aber das ist was anderes als depressiv.

M~onioka6x5


Cabana

Ich habe auch schon für mich Beziehungen im weitesten Sinn eingefädelt, es ist mitnichten so, dass Frauen gar nichts machen, da wären sie ja auch schön blöd. Es muss ja unbedingt plumpes Ansprechen oder direktes Anbieten sein. Letzteres ist nicht ganz ohne, weil Männer das als Einladung betrachten und man kann dann ganz schön in Teufels Küche kommen, wenn man dann doch zu dem Schluss kommt, dass man nichts von ihm will. Es kann sein, dass man den Typen dann nicht mehr los wird oder, was viel schlimmer ist, dass er aggressiv reagiert. Außerdem, da könnt ihr sagen was ihr wollt, es wird von etlichen als billig empfunden. Wenn man(n) das immer mangelnde Emanzipation schiebt, kenn er seine lieben Geschlechtsgenossen nicht richtig und kann sich nicht in die Erfahrungswelt von Frauen hineinversetzen.

MXo,nikNa65


Es muss ja unbedingt plumpes Ansprechen oder direktes Anbieten sein.

Da fehlt natürlich ein "nicht".

Fjro+ntr`unnxer


Fröhlichkeit und gute Laune kann aber auch ganz schön auf die Nerven gehen. Ich habe nichts gegen ernsthafte Männer, aber das ist was anderes als depressiv.

Das mag für Frauen über 25 gelten. Frauen unter 25 sind da nicht immer so. Und selbst wenn sie auf ernsthafte Männer stehen, dann impliziert dies in erster Linie eine gewisse Erwartungshaltung in Bezug auf Erfahrung. Also der ernsthafte, ruhige Pol, der der Frau mit seinen grau melierten Schläfen, seiner immensen sexuellen Erfahrung und seiner sonoren, ruhigen Stimme das Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Ich bezweifle, dass viele der hier schreibenden Jungmänner diese Persönlichkeitsmerkmale auf sich vereinigen können.

MSonikah6x5


Du meinst, jeder ernsthafte Mann hat graumelierte Schläfen? :-o Nein, ich mochte das schon, als ich unter 25 war, das heißt ja nicht, dass man nie lacht etc. , aber ich mochte noch nie die Typen, die aus jedem zweiten Satz ein Witzchen machen oder ihre gute Laune sichtbar spazieren tragen. Das gibts auch gerade bei Älteren. :-/

mPrFkx82


Hab neues Futter für die Depro-Schiene:

[[http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Die-Liebe-wartet-an-der-Uni/story/15268547]]

Los, beweist, dass es wieder eine Studie für den Rundordner ist.

Zur Frage wegen dem Angesprochenwerden von Frauen:

Ich wurde einmal angesprochen und war danach lange Zeit happy wie lang nicht mehr. Man fühlt sich wertvoller. Man glaubt wieder, dass es auch mal klappen könnte. Ich finds also positiv und wenns besser gepasst hätt, hätt ich sicher auch besser reagieren können. Aber im Nachhinein bin ich froh, dass es nicht besser geklappt hat.

r+oadrkunnFerII


Wann kann man denn eigentlich sagen, "ich wurde von einer Frau angesprochen"?

"Entschudligen Sie, würden sie bitte ihren Einkaufswagen ein wenig beiseite schieben, damit ich vorbeikomme!"

Wurde ich jetzt von einer Frau angesprochen ???

Meiner Meinung nach würde ich das nicht als "ich wurde angesprochen" bezeichnen.

mjrkx82


Ich glaub, das Gespräch sollte sich schon über mehrere Sätze erstrecken und – ganz wichtig – die Dame sollte nicht ihr Geld damit verdienen, das Gespräch zu führen.

dberV-bergAstQeiger


Luise und Melissa

Leute es gibt sie überall, die Single-Frauen - macht die Augen auf @:)

beim mir stehen keine 2 -3 Typen auf der Matte!!!!

Da geb jezt auch mal meinen Senf dazu... :=o

War jetzt 6 Monate auf einer der teuren Partnerbörsen aktiv. 40 Frauen angeschrieben, 5 mal angeschrieben worden, 10 Mailkontakte, 2 erste Dates, dann jedesmal abgeschossen worden.

Hab dann erfahren, dass die eine 3 Dates in zwei Wochen hatte - etwas, wofür ich 6 Monate gebraucht habe...

Das sind erstmal nackte Zahlen, da gibts gar nichts zu diskutieren :|N

Interessant wirds nun, wenn man sich überlegt was diese Zahlen denn zu bedeuten haben. Ich wage drum mal ein paar provokative (und völlig nutzlose) Thesen:

1. Frauen müssen gar nichts tun, ausser Mails lesen, löschen und auswählen. Dagegen müssen die Männer einen viel grösseren Aufwand treiben - suchen, möglichst witzig und individuell schreiben um dann meist nie etwas zu hören.

2. Wenn eine Frau ein Date will, kann sie sofort eins haben.

3. Es scheint mir, dass manche Frauen völlig überrissene Ansprüche haben - einen Hinweis darauf sehe ich schon im Vergleich meiner Rate von 1 Date/3 Monate im Vergleich zu 1 Date/Woche bei der Frau. Offenbar gibt es nur sehr wenige Männer, die die Kriterien vieler Frauen erfüllen - also hat demzufolge die Mehrzahl der Single-Frauen unrealistische Ansprüche (ja, und es waren vorallem Akademikerinnen auf dieser Datingseite!).

4. Es ist unglaublich schwierig, so Dating-Erfahrung zu sammeln, wenn man so einen Riesenaufwand treiben muss um überhaupt schon nur ein erstes Date zu kriegen...

5. Der Mann braucht eine viel grössere Frust-Toleranz und kann sich so gar nicht allzugrosse Ansprüche erlauben.

Ich durfte mir unzählige Male anhören, wie sympathisch und nett ich sei, es passe aber doch nicht. Ich kann diese Worte gar nicht mehr hören... Es macht für mich keinen Unterschied, ob ich als nett und sympathisch gelte oder als völlig unmögliches Arschloch - das Resultat bleibt dasselbe. :-/ Aber daran kann man(n) ja arbeiten. Ich verstehe aber mittlerweile diejenigen Männer, die sich bei Frauen holen, was sie kriegen können und sie dann sitzenlassen - der Aufwand will ja schliesslich auch mal belohnt werden ]:D Und da ich schliesslich lernfähig bin :=o

mrk

Am schwersten haben es gut gebildete Karrierefrauen. Da sie sich weniger nach unten orientieren als die Männer, sprich sich weniger mit jüngeren oder weniger gebildeten Partnern anfreunden können, schränkt sich ihre Auswahl noch stärker ein.

Das ist ja genau das, was ich beobachet habe, nur ist das kleine Problem das, dass ich als Suchkriterium hinsichtlich Alter 22-32 angegeben hatte, und was den Bildungsstand angeht, da kann ich problemlos mithalten (es sei denn, dass etwa ein Physikstudium weniger zählt als ein Medizinstudium)...

Also gibts noch eine weitere Reihe an Kriterien, und die haben weder etwas mit Bildung noch mit dem Alter zu tun.

cx.pe5ligroxso


Hab neues Futter für die Depro-Schiene:

[[www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Die-Liebe-wartet-an-der-Uni/story/15268547]]

Allerdings. 8-)

«bei der Suche nach dauerhaften Freundschaften und intimen Beziehungen sehr stark auf die Institutionen und Organisationen fixiert, in denen sie arbeiten oder lernen»

[x] naturwissenschaftliches Fach, also dort nur Männer (1)

Diese fanden ihren Schatz eher im Freundeskreis, in der Disco oder einer Kneipe (60 Prozent). Bei Abiturienten war dies nur bei 41 Prozent der Fall.

[x] demzufolge auch so ein rein männlicher Freundeskreis, mit dem man dann in die Kneipe geht und den Stammtisch bildet (2)

Und: Je karriereorientierter der Mensch, desto schwieriger wird die Partnersuche. Denn bei Karrieretypen dreht sich das Leben und Denken vor allem um Ausbildung und Arbeit. Neue Leute lernen sie vor allem – oder sogar nur - beim Arbeiten kennen.

[x] Karrierefixierung bei mir, gemessen auf einer Skala von 0 bis 10: Mindestens zwölf. Beim zweiten Satz sind wir schon wieder bei (1)

Ich will mir damit nix einreden oder rumheulen, also auf in die Schlacht. Fragt sich in welche und wie ich überhaupt dahin komme. ;-D

Fazit, auch aus dem Artikel direkt: falls ich's vor dem Hintergrund doch hinkriege, habe ich deutlich mehr Energie aufbringen müssen, als die breite Masse. Darauf werd ich mir dann was einbilden. :p>

C6ab#aAnxa


Also dieser Link "Die Liebe wartet an der Uni"....halt ich für sehr oberflächlich und wenig allgemeingültig. Klingt so ein bisschen wie eine abgedroschene Studie aus dem ach so hippen Studentenmagazin Neon! %-| Bei mir an der Uni haben sich im Umkreis meiner Kommilitonen zwei Paare gebildet- das eine war wohl nur ne Art Affäre, die über einige Wochen ging. Die anderen beiden sind immer noch zusammen. Aber außerhalb unseres "Klassenverbandes" so will ich's mal nennen, war da wenig Kontakt, zumindest nicht in Richtung Beziehung. Die kannten ihre Partner(in) alle schon vorher bzw. haben sich anders kennen gelernt.

mVrk8x2


Neon ist kein Studentenmagazin, ich les es auch >:(

;-)

C3abanxa


Neon ist kein Studentenmagazin, ich les es auch >:(

Na dann eben Pseudo-Studentenmagazin.... Habe die ca. 1,5 Jahre gelesen. Mir wurden die Artikel da drin irgendwann zu langweilig. Man hatte das Gefühl jeden Monat steht da gleiche drin, nur irgendwie immer anders verpackt. ...und dann ständig diese biederen Frauen-Männer-Vergleiche *gääääääähn*

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