Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

IUch2x9


Siehste, Aussehen ist bei weitem nicht alles.

E!rzkanz"ler RidcOullxy


Deiner Beschreibung nach kommt es mir allerdings so vor, als dass du nicht gerade Bereitschaft zu ner konstruktiven Mitarbeit bei ner Therapie gezeigt hast.

Nein falsch. Ich war bereit. Erst durch diese absurden Geschichten ist mir das abhanden gekommen.

kqapuotter xkerl


Und drei Psychiater

Das sind die mit dem größten Schaden.

k0apu;ttejr [kerxl


Wenn ich in einem Vorgespräch Fragen stelle, wie die Therapie ablaufen soll bzw was da so grob gemacht wird und so gut wie garnichts handfestes als Antwort kommt

Da kommt auch nach den Vorgesprächen in den Therapien nichts handfestes zum Vorschein. Ich habe selten so eine Wischi- Waschi "Wissenschaft" kennengelernt wie die Psychotherapie. Kann sein, kann auch nicht sein - bla ,bla bla

Dass dann alle Gespräche meistens nur auf ein "Jeder muss sich selbst helfen"

Darauf läufts auch immer heraus. Siehe Beitrag von smile vor me. Hilfe zur Selbsthilfe. Jeder der einmal ein paar Therapeuten aufgesucht hat, kann solche Sätze nachher auswendig. Hilfe zur Selbsthilfe. Das ist in etwa so, wie eine Bedienungsanleitung für eine Bedienungsanleitung. Ich jedenfalls habe im Internet weitaus wertvollere Impulse bekommen als bei diesen seltsamen Profis.

I"chJ29


Die da wären?

k"apuQtter dkerxl


Na die kann ich doch jetzt nicht so alle aus dem Ärmel schütteln. Jedenfalls war es so. Schon alleine hier bei med1 aus manchen Beiträgen kann man mehr raus ziehen als bei diesen komischen Psycho Heinis.

I~ch2x9


Gut, da brauche ich mir ja keine Gedanken mehr machen, ob mir das was bringen würde. Ich habe nemlich auch das Denken, was können die einen schon erzählen watt wir nicht schon wüssten.

s}milpe-4D-me


Darauf läufts auch immer heraus. Siehe Beitrag von smile vor me. Hilfe zur Selbsthilfe. Jeder der einmal ein paar Therapeuten aufgesucht hat, kann solche Sätze nachher auswendig. Hilfe zur Selbsthilfe. Das ist in etwa so, wie eine Bedienungsanleitung für eine Bedienungsanleitung. Ich jedenfalls habe im Internet weitaus wertvollere Impulse bekommen als bei diesen seltsamen Profis.

Weißt du, diese Hilfe zur Selbsthilfe hat schon manchem das Leben gerettet oder den Start in ein neues Leben ermöglicht. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die mit Therapien nichts anfangen können oder wollen und das ist auch ein gutes Recht von jedermann. Aber bitte nicht so pauschal werden dabei. Ich kenne einige Menschen, denen eine Therapie das Leben gerettet hat und sie dadurch wirklich gesund geworden sind.

Gut, da brauche ich mir ja keine Gedanken mehr machen, ob mir das was bringen würde. Ich habe nemlich auch das Denken, was können die einen schon erzählen watt wir nicht schon wüssten.

Ihr solltet euch mal konstruktiv mit dem Thema Therapie auseinandersetzen ;-) Ich habe nicht direkt therapeutische Erfahrung, war aber im Laufe meines Studiums aus bestimmten Gründen mal in einer richtigen Krise und hab die psychosoziale Beratungsstelle aufgesucht, hatte da ein paar Gesprächstermine. Die Lösung meines Problems konnte er mir natürlich auch nicht auf dem Silbertablett servieren...aber nach jedem Gespräch fühlte ich mich besser, fühlte ich mich verstanden und hab zig Denkanstöße mitgenommen. Im Laufe von mehreren Wochen/Monaten hat sich daraus dann ein Handlungsleitfaden für mich entwickelt bzw. den habe ich selbst entwickelt, eben durch die Denkanstöße. Man muss eben auch dazu bereit sind sich mit den Dingen auseinanderzusetzen und man darf nicht erwarten, dass der Therapeut irgendwelche Blockaden oder Traumata einfach so auflösen kann. Das wäre utopisch.

Als ich dorthin ging, da fühlte ich mich auch als Opfer. Nach diesen Gesprächen hab ich mich mehr und mehr aus dieser Rolle hinausbewegt. Aber alles reden ist ja ziemlich sinnlos, die Entscheidung, ob man leben oder nur existieren will, die muss jeder für sich selbst treffen. Und auch die Wege dorthin, die muss jeder für sich selbst finden. Eine Therapie kann ein wichtiger Schritt hin zu diesem Weg sein.

Z+o6ttelPbaer


Das sind die mit dem größten Schaden.

Selbst, wenn es so sein sollte: Der Schaden der Psychiater steht gar nicht zur Debatte. Mit professionellen Helfern triffst Du Dich wegen Deiner Probleme - und nicht wegen ihrer Schwierigkeiten.

Auch ein Zahnarzt kann Zahnschmerzen haben, ohne gleich ein lächerlich übler Kurpfuscher zu sein.

Es gibt begnadete Friseure mit Haarausfall.

Das ändert nichts an deren Fachkompetenz.

Ich habe nemlich auch das Denken, was können die einen schon erzählen watt wir nicht schon wüssten.

Die Kunst besteht nicht darin, etwas zu wissen und Dir zu erzählen, sondern Dir dabei zu helfen, eigene Erkenntnisse zu gewinnen.

@ "Hilfe zur Selbsthilfe":

Ziel muss es doch sein, dass jemand hinterher allein zurechtkommt? ???

Oder wollt Ihr Euer Leben lang "abhängig" bleiben?

Wäre es Euch wirklich lieber, wenn jemand käme, der sagt: "Ich kann Dir jede Woche sagen, wie es Dir geht, und was Du nun tun sollst - und die Hälfte dieser Aufgaben nehme ich Dir auch noch ab!"

:|N

Wäre das für Euch eine Alternative zur Selbsthilfe? :-o

BBochwEurxst


abhängig sind alle von irgendetwas.

ich kann die Erfahrungen von Erzkanzler Ridcully bestätigen. Ich denke viele Wissen in wirklich ihre Lösung steht doch alles hier bzw. in zig verschiedenen Foren. Die Frage ist wieso man es nicht umsetzt?

C0opyper


@ Zottelbaer

Oder wollt Ihr Euer Leben lang "abhängig" bleiben?

Stimmt, in dieser Haltung zeigt sich doch eigentlich nur wieder die Ablehnung gegenüber der Notwendigkeit, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Klar kann man hier im Forum mal den Frust abwerfen, aber letztendlich kreist man doch nur drumherum. Weil man gemütlich vorm Rechner sitzt, nichts in die Hand nimmt und das Gegrübel kultiviert. Es tarnt sich doch nur als "Impuls".

CPoppexr


Ich kann die Erfahrungen von Erzkanzler Ridcully bestätigen. Ich denke viele Wissen in wirklich ihre Lösung steht doch alles hier bzw. in zig verschiedenen Foren. Die Frage ist wieso man es nicht umsetzt?

Und wofür spricht das also? Dafür, immer weiter zu grübeln oder z.B. in ner Therapie nur noch mehr Theorie anzuhäufen, was hier ja anscheinend als Kritikpunkt verstanden wird, wenn es nicht erfüllt wird? Mehr Theorie braucht doch keiner in der Situation.

c$olst 26.0


@ Erzkanzler

Er meinte, er würde nun mit mir über meine "Traumata aus meiner frühen Kindheit" reden wollen und ich solle ihm mal davon erzählen. Ich überlegte eine ganze Weile und mir fiel aber absolut garnichts schreckliches aus meiner Kindheit ein.

Es geht darum, dass Du mal einfach anfängst zu sprechen und irgendwann kommt Dir dann auch eine Erkenntnis. Ein guter Therapeut weiß natürlich, was er wie fragen muss. Ich kann Dir dazu nur den Tipp geben:

a) geh zu einer Frau (zu einem Mann gehe ich zum Reifenwechsel oder wenn ich ne Rakete bauen will)

b) geh einfach mal 5-6 mal hin. Mir wurde gesagt: Es braucht 5-8 Sitzungen, um überhaupt mal miteinander warm zu werden, das Problem abzugrenzen.

Und: Es ist ja nicht so, dass Du ein super-schreckliches Traum in der Kindheit gehabt haben müsstest. Bei mir war die Beeinflussung z.B. eher subtil, aber permanent. Und Du verstehst das erst, wenn jemand von außen draufguckt.

Zum Thema Selbsthilfe:

Man kann doch auch ohne fremde Hilfe schonmal anfangen. Ich habe etliche Bücher gelesen, die mir geholfen haben, mein Problem zu verstehen. Solltest Du ein Kindheitsding vermuten, dann lies mal Rautenberg und Rogoll: "Werde der Du werden kannst". Dann kann ich Dir auch die Pick-Up-Bücher oder diverse Foren (z.B. DDD) empfehlen, zumindest um Ansatzweise zu verstehen, was Frauen archetypisch an Männern reizvoll finden. Nicht um genauso zu werden, sondern um zu verstehen, warum Du bislang gescheitert bist oder wenig bis keine Resonanz bekommst.

Letztlich wirst Du auch eine Lektüre brauchen, die sich mit NLP-ähnlichen Dingen beschäftigt. Ich fand die reinen NLP-Bücher zu schwierig, habe die Übungen nicht umgesetzt bekommen.

Dieser Blog hier fasst verschiedene Richtungen zusammen (klassische Psychologie, NLP, klassische Naturwissenschaften und ein wenig Metaphysik): [[http://www.centerpointe.com/blog/]] kannst Du auch bei i-Tunes umsonst runterladen.

Ich denke die Lösung des JM-Daseins führt über 2 Hürden:

1. interlektuell verstehen, was das Problem ist

2. sich des Problems bewusst werden; oft 2 unterschiedliche Dinge:

- Ganz früher dachte ich: kein Mensch man mag mich, die anderen sind doof, mit mir stimmt was nicht (Opferrolle, ...)

- Dann befasste ich mich mit dem Problem, es dämmerte mir, dass ich selber schuld sein könnte bzw. begriff es irgendwann (ich bin feindlich, unfreundlich, unzufrieden mit mir selbst)

- Erst kürzlich wurde es mir dann auch bewusst (d.h. ich fühlte es), was nicht stimmt: Ich lebe getrennt von meiner Umngebung, ich grenze die anderen aus, lebe an ihnen vorbei (klingt banal, aber wenn Du es wirklich fühlst, ist das schon interessant)

Die 3. Hürde ist natürlich die Tat. Ich glaube, wenn Du Seelenhygiene betreibst und erstmal richtig initial ausgemistet hast, dann kommt der Rest sehr viel leichter.

kwaputt1er kxerl


smile-4-me

Ich kenne einige Menschen, denen eine Therapie das Leben gerettet hat und sie dadurch wirklich gesund geworden sind.

Und ich kenne mehr Menschen die eben nicht gesund geworden sind als welche die gesund wurden und ich habe in den letzten Jahren genügend Menschen kennengelernt die sich Therapien unterzogen haben. Viele von denen sind mittlerweile sogar in die Erwerbsunfähigkeitsrente gewandert. Ob denen eine Therapie das Leben gerettet hat, läßt sich gar nicht sagen, denn dazu müßte man wissen ob sie gestorben wären, wenn sie einen anderen Weg gegangen wären.

khap^utter 7kerxl


smile-4-me

Die Lösung meines Problems konnte er mir natürlich auch nicht auf dem Silbertablett servieren...aber nach jedem Gespräch fühlte ich mich besser, fühlte ich mich verstanden und hab zig Denkanstöße mitgenommen

Also ich fühlte mich wirklich selten, sehr selten bis gar nicht verstanden bei den Therapeuten und ich kann mich auch kaum erinnern, das ich mal aus einer Therapie rausging und mich besser fühlte. Da fühle ich mich aber von meinem besten Freund 1000 mal besser verstanden und Denkanstöße kann ich auch überall mitnehmen. Das Ergebnis meiner Therapie Gespräche ist, das mir immer und immer und immer wieder die Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen ins Bewußtsein gerückt wurden die ich an mir nicht mag. Zwar kann man jetzt sagen, das ich super von den Therapeuten dann kann ich ja dran arbeiten und mich ändern aber wirklich gut für´s seelische Wohbefinden ist´s nicht wenn einem der ganze eigene Mist vor die Füße geworfen wird wo man eh schon ohne Selbstvertrauen und Mut ist.

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