Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

CIo2pp-er


@ colt

Natürlich denke ich nicht bewusst so.

Na klar, was bewußt passiert, ist ja in Sachen Empfindungen eh unwichtig.

Deswegen könnte man grad hier im Thread mal fragen, ob man sich wirklich auf Frauen einlassen möchte, oder ob das nicht eher dem Wunsch entspricht, ein bisschen mehr wie die anderen zu sein bzw. ziemlich bewusst gegen einen vermeintlichen Makel anzukämpfen. Also diese Antwort allein kann schon ne Menge Last von einem nehmen, wenn halt rauskommt, dass es sich nur um einen selbstverleugnenden Kampf um Anerkennung bei Menschen im allgemeinen handelt.

Das Problem ist jetzt: Wie schafft man es, diese Glaubenssätze zum positiven zu manipulieren? Am häufigsten vertreten im Bereich "personal growth" sind Affirmationen, also Mantren, die man sich immer wieder vorsagt.

Kann man versuchen, aber nach meiner Erfahrung kommst du mit solchen Affirmationen nicht an den "Kern" ran. Man schreit gegen die negativen Empfindungen an - das kann sie vielleicht zeitweise übertönen, aber sie bleiben. Für mich wars und ists besser, mich um den Ursprung zu kümmern. Das geht ganz gut mit dem Kunstgriff, die negativen Gefühle zu personalisieren, sie also wie gesagt einem kindlichen Teil zuzuordnen. Wahrscheinlich ist das psychologisch nachvollziehbar, weil solche Gefühle doch sehr an ein kindliches Wesen in seiner Unsicherheit, Verlorenheit usw. erinnern.

Wenn du also wieder deutlich so empfindest, wie in deinen Glaubenssätzen formuliert, dann stell dir mal vor, der kleine Colt kommt zu dir ...und ihm gehts scheisse, er bringt das halt alles mit. Aber du bist das natürlich selbst, und alles was du gegen ihn machst, machst du auch gegen dich selbst. Du kannst ihn aber mit Geduld und Nachsicht auf Kurs bringen. Jedes Ankämpfen gegen diesen schwachen, hilfsbedürftigen Teil ist wie Prügelstrafe.

Naja, und irgendwie verändert dieser nachsichtige Umgang mit sich selbst auch den nach außen mit anderen. Ist man dadurch von dieser hintergründigen Unsicherheit und dem Minderwertigkeitsgefühl befreit, gibt es keinen Grund, irgendjemanden zu überhöhen, und denjenigen Erfolge einzuräumen, die selbst nicht erreichbar wären. Man sieht Gemeinsamkeiten, erkennt irgendwie die Empfindungen und Motivationen anderer besser, und damit löst sich auch das meiste an negativen Gefühlen anderen gegenüber auf.

SN. w!alli[sii


schöner Beitrag :-)

Man schreit gegen die negativen Empfindungen an - das kann sie vielleicht zeitweise übertönen, aber sie bleiben.

ich geh sogar noch weiter, alteingesessene Glaubensmuster wehren sich regelrecht wenn man sie derart bezwingen will, das ist zumindest meine Erfahrung, das geht ne Weile und ne gehörige Portion Nicht-in-sich-reinhören vorrausgesetzt gut und dann brodeln die Glaubensmuster quasi über den Rand des Unterbewusstseins. Z.B. wenn man gegen Selbstabwertung mit einer "ich hab mich lieb"-Affirmation angeht kriegt man spätestens wenn das über-den-Rand-brodeln erfolgt so dermaßen das kotzen und aus Abwertung wird blinder und höllisch wütender Hass ;-D

Mir scheint die theoretische Reihenfolge Erkennen, Akzeptieren und Beobachten, Nicht-mehr-nähren und schließlich vllt ganz ganz sanft entgegen wirken sinnvoll. (theoretisch weil es so nicht läuft^^ dabei macht man immer wieder Rückschritte und kurze Ausflüge in alte Geflide)

Manches stellt übrigens schon zum Zeitpunkt der Akzeptanz kein gravierendes Problem mehr dar in dem Sinne dass es nicht mehr bestimmend ist und keinen Druck ausübt dass man es schnell beseitigen müsste um irgendwie "normal" zu sein.

Die inneres-Kind-Methode erfordert glaube ich schon eine gewisse Grundakzeptanz, mir hilft die Vorstellung manchmal aber oft habe ich mir Schwächen noch nicht in ausreichend Weise erlaubt als dass es funtioniert. In solchen Fällen wäre es dann eher konkraproduktiv weil die Vorstellungung eines kleinen Selbst dann irgendwie eklig ist. Zusätzlich ist es vllt auch irgendwie Geschmackssache und noch zusätzlicher: sollte man zur Persönlichkeitsspaltung neigen besteht in der Methode vllt sogar eine gewisse Gefahr das zu verschärfen (wobei ich hier nicht von psychischen Krankheiten rede, sondern nur von meiner Meinung nach häufig stattfindenden Abtrennung von Teilaspekten von sich selbst die man vor sich selbst oder anderen vergräbt).

Bwoch8wubrsxt


Aktivität, Augen zu und durch, es tun, nicht denken, einfach machen. Alle Probleme gelöst. Einfacher gesagt als getan, bringt aber mehr Selbstbewusstsein.

m/am-iI33


ihr macht euch ja echt viele (viel zu viele) gedanken über euch selbst. man muss nicht hinter jeder regung einen sozialen oder psychologischen defekt vermuten. manche leute sind halt introvertiert (egal jetzt mal warum, ich selbst auch) manche männer sind toll, manche scheisse. genauso gibt es einen haufen scheisse frauen o:)

glaube das kommt auch auf die frau an. stille wasser sind tieeef ;-) denke dass frauen die nach aussen hin sexy sind, also mit aufgemachtem aussehen provozieren im bett eher verklemmt oder oberflächlich sind (sag mal zickig :=o, ist ja auch anstrengend immer top auszusehen, da hat men kein verständnis mehr für unsichere männer über). das deckt sich auch mit gesprächen die ich mit männern hatte (und ich habe nur männer-freunde 8-)) ausserdem machen sie euch viel nervöser im bezug auf versagensängste. bei treffen die auf sex hinauslaufen sollen, sind die erwartungen so hoch, dass sich das blut alle im gehirn sammelt -nein da geht nichts mehr.

sucht euch ne Liebe, baut bisschen freundschaftliches vertrauen auf, macht euch schöne abende, neckt euch ein bisschen. versucht sex (leicht gesagt) auszublenden. nur weil ihr ne latte habt die man streicheln kann, heißt das noch lange nicht dass ihr jetzt rammeln müsst. so ne frau ist dann viel offener und nicht so "erfolgsorientiert". was lange währt...in so einer beziehung wird dann der sex auch leichter viel offener und experimenteller, unkomplizierter und spaßiger sein können. und öhömm, ältere frauen haben mehr natürlichen spaß am sex und nehmens nicht mehr so schwer ;-) das mann mal nicht kann kommt öfter vor, da kann man auch zusammen drüber lachen :)_. bei jemanden den du wirklich magst relativiert sich deine eigene "schwäche" (die dann schwupps verschwunden ist). nehmts nicht so schwer, sexträume sind auch für andere träume, die sich oft nicht erfüllen. man kann nicht auf allen hochzeiten tanzen.

r_oadrunLnerIxI


bringt aber mehr Selbstbewusstsein.

Das Selbstbewusstsein ist bei mir ein ewiges auf und ab. Gerade wenn es darum geht, auf fremde Menschen zuzugehen.

Es gibt Tage, da bin ich total kontaktfreudig, versuche auf andere zuzugehen, Kontakte zu pfelgen.

Dann gibt es Tage, an denen ich in alte Verhaltensmuster zurückfalle. Ich lasse alles "schleifen", gebe mir keinerlei Mühe, bin total unmotiviert, einfach lustlos. Schonmal wechsel ich ein Wort mit der Angestellten im Fitnessstudio, dann gibt es Tage, an denen ich einfach nur "Hallo" sage. Zu mehr habe ich keinen Bock :-/. Dann trainiere ich für mich alleine, ohne mit jemanden zu quatschen, wirke irgendwie ruhig und zurückhaltend. Habe keine Lust ein Gespräch anzufangen, an diesen Tagen verstehe ich selber nicht wieso das so ist. Mir macht es manchmal überhaupt nichts aus, nicht zu sprechen.

.

Dann kurz zur Frau welche ich beim Radfahren kennengelernt habe. Sie hat sich bei mir gemeldet, ich habe dann vorgeschlagen an Tag XY mit ihr etwas zu radeln, ggf. hätte man nachher noch etwas trinken können. Sie hat gesagt, dass sie eventuell vorbeikommt. Von da an war mir schon klar, dass sie nicht kommen wird. Ich hatte keine klare Zusage. Da ich sehr geduldig bin, habe ich eine halbe Stunde auf die gewartet, sie kam nicht, dann bin ich alleine gefahren. Ich habe mich nicht mehr bei ihr gemeldet, sie sich genauso wenig bei mir.

Ich mein, was solls ???, so ist es halt und ich bin es schließlich gewohnt ;-).

Mzo:nik0a6x5


roadrunner

Ich bin genauso, habe auch diese Tage, wo ich keine Lust habe, auf andere zuzugehen, ja, geradezu Kontakten aus dem Weg gehe. Ich kenne noch mehr Leute, die so sind. Ich sehe darin keinen Zusammenhang zum Selbstbewusstsein, für mich ist das ganz normal.

SN. wcall)ixsii


@ mami33

ihr macht euch ja echt viele (viel zu viele) gedanken über euch selbst.

Das Leben wär sonst einfach todlangweilig ;-D ;-)

man muss nicht hinter jeder regung einen sozialen oder psychologischen defekt vermuten.

ne, ist die Psyche gut aufgeräumt ohne größere Leichen zu beeinhalten ist das nicht nötig, es wäre allerdings fatal falls es was zu finden gibt das zu übertünchen, Leichen im Psychenkeller neigen dazu zu Zombies zu werden, im besten Fall äußert sich das noch in Unglücklichkeit in schlimmeren kriegt man massive Probleme.

manche leute sind halt introvertiert

ich halte Introvertiertheit für extrem selten, meiner Meinung nach hat ein Großteil der Introvertierten ganz banal einfach nur Angst. Ich bin mir nicht mal sicher ob es das wirklich gibt ohne eine vermeidende Ursache zu haben.

Klar, wenn man sagt, ich hab die Angst, akzeptiere und arragiere mich damit kann man von "egal" sprechen, aber einfach zu sagen "man ist halt introvertiert" ist mir persönlich zu einfach. (und ich hab das längere Zeit versucht mir einzutrichtern, aber wo soll es hinführen sich selbst zu belügen?)

c0.peliOgros\o


An die Mami:

Netter Beitrag (stelle mir ja schließlich auch vor, dass es so funktioniert, wie auch sonst? ;-D), aber:

sucht euch ne Liebe, baut bisschen freundschaftliches vertrauen auf, macht euch schöne abende,

Dieser Satz ist dann der Knackpunkt an der Sache und der Grund warum vielleicht auch andere hier sind und die Zeit damit verbringen rumzugrübeln: Wenn es eine nette Frau gibt (zu der ich womöglich sogar eben eine freundschaftlich-vertrautes Verhältnis habe), dann tut sie natürlich einen Teufel und verbringt mit mir alleine einen Abend.

MJonik4a65


s.wallisii

ich halte Introvertiertheit für extrem selten, meiner Meinung nach hat ein Großteil der Introvertierten ganz banal einfach nur Angst.

Aber was war zuerst da? Ich beobachte das an meinen Sohn, er war introvertiert, sehr sogar, und kleine Kinder gehen damit ganz normal um. Die Angst kommt dadurch, dass introvertierte Menschen nicht wirklich zu einer Gruppe gehören, dadurch auffallen und das ist im Kindes- und Jugendalter "tödlich". Ich glaube, die Angst ist sekundär, sie ist das Ergebnis schlechter Erfahrungen.

S:i$nistxra


nur weils grad zu roadrunner und seinem radfahrdate paßt -

ich hab gestern meinen sohn, seinen freund und dessen gerade-noch-nicht-freundin, sprich, die beiden hatten ein kennenlernen in der disco und ein treffen mit gemeinsamen freunden hinter sich, nach hause gekarrt, und mit offenen ohren den gesprächen gelauscht...

sie sollte ich bei einem einkaufszentrum absetzen, kurz davor meinte der freund meines sohnes zu ihr, ob sie noch mit schwimmen gehen würde und ohne pause und auf antwortwarten, er würde sie um diese uhrzeit mit dem rad abholen und sie nickte bloß. also kein herumfragen, kein herumüberlegen, sondern einfach bestimmen... und auch das gerede vorher, der hat nicht überlegt, was er sagt und es war viel so sinnloses zeugs über eine band, über ein autoradio, was weiß ich, alles was ihm so einfiel, dabei...

S'. \wqallii$sxii


@ Monika65

Aber was war zuerst da?

hm.. coole Frage :-D bei mir war das auch so, ich soll angeblich sogar als Baby extrem still gewesen sein...

Aber die Introvertiertheitsjacke passt mir einfach nicht, wie soll ich mir das anders erklären als damit dass ich eben gar nicht introvertiert bin?^^

Ich wette übrigens viele Menschen im RL würden mir ohne weiteres die Introvertiertheit attestieren.

Ich glaube, die Angst ist sekundär

aber woher weiß ich dass ich nicht schon Baby Angst oder andere Gründe zur dargestellten Introvertiertheit hatte? ;-D Warum sollte man nicht z.B. ängstlich zur Welt kommen? Vllt hat der Schlüsselbeinbruch mir gesagt hey das Leben ist schmerzhaft mogel dich am besten unauffällig durch. ;-D (Das sind Gedanken die für mich keine Relevanz haben und nur zeigen sollen dass es kaum Sinn macht über so weit zurückliegendes nachzudenken, da wär anhand psychologischer Analyse bis hin zur religiösen Einstellung so vieles konstruierbar, man weiß es halt einfach nicht mehr und damit ist es im Vergleich zu erinnerbaren Erfahrungen kaum nützlich)

Die Angst kommt dadurch, dass introvertierte Menschen nicht wirklich zu einer Gruppe gehören, dadurch auffallen und das ist im Kindes- und Jugendalter "tödlich".

ich erinnere mich eher so dass man dann halt einfach integriert wird wobei es möglich ist sich bei von außen kommenden Integrationsversuchen so abweisend zu verhalten dass man wieder in Ruhe gelassen wird. Hab ich auch schon gemacht und führe das ebenfalls auf Ängste zurück und nicht umgekehrt.

cuolt 2x.0


@ mami33

ihr macht euch ja echt viele (viel zu viele) gedanken über euch selbst. man muss nicht hinter jeder regung einen sozialen oder psychologischen defekt vermuten.

Wenn man mit 30 noch keine Beziehung hatte, keinen GV, was i.A. als "ungewöhnlich" gilt, dann sollte man sich doch Gedanken machen. Zumindest sofern man mit dieser Situation unzufrieden ist. Und die meisten hier, haben doch akzeptiert, dass es an ihnen selber liegt. Die Barrieren, die mir eine Partnerschaft "verwehren", behindern mich doch auch in meinem restlichen Leben.

Aber für mich ist die seelische Genesung ein Fulltime-Job geworden. Ich sehe enorme Fortschritte, aber leider kein Ende in Sicht.

Und da hast du vielleicht Recht: Was kommt danach? Gute Frage. Ich unternehme z.B. rein gar nichts um Frauen kennen zu lernen. Und da ich auch kein ausgeprägtes soziales Netzwerk habe, in dem ich permanent Leute kennenlerne, passiert da auch nichts.

Aber ich denke man sollte das "Setup" mal halbwegs richtig konfigurieren, bevor man das System zum laufen bringt, sonst laufen da ein Leben lang irgendwelche "Zombies" im Keller rum.

manche leute sind halt introvertiert (egal jetzt mal warum, ich selbst auch) manche männer sind toll, manche scheisse.

Hier im Faden wurde ja schon ausgiebig abgearbeitet, das Introversion sagen wir zumindest nicht förderlich ist, was die Partnersuche bei Männern angeht. Mir bleibt diesbezüglich ein Satz im Kopf, der hier vor kurzem fiel: Introversion ist kein Problem, sofern man nicht darunter leidet.

@ Copper

So wie es mir scheint hast Du doch auch schon mal auf der Couch gelegen oder schlaue Bücher gelesen?

MLonikxa65


s.wallisii

Hm, bei meinem Sohn war es umgekehrt, er wurde zwar da und dort integriert, aber das interessierte ihn nicht wirklich. Er war mit sich allein zufrieden. Aber später fiel das eben auf, vor allem, weil dann ja noch dazu kam, dass er die üblichen gruppenspezifischen Zugehörigkeitsmerkmale nicht nachvollziehen konnte, also nicht diesselbe Musik hörte, nicht die passende Kleidung trug etc. und das führt zu Hänseleien. Erst da kam bei ihm diese soziale Angst. Andere Ängste hatte er schon vom Babyalter an, aber das haben alle Babys mehr oder weniger, er eher mehr. Aber die Angst vor Gleichaltrigen, die auch heute noch exisitiert, kam erst durch diese Reaktionen auf seine Introvertiertheit. Meinem größeren Sohn gings ähnlich, nur wars bei ihm weniger ausgeprägt.

m@am;i33


@ colt

es gibt gebiete an denen ich redlich teilnehme WENN ICH LUST dazu habe., wenn nicht, so what? ich kann auch akzeptieren und fühle mich nicht unsicher, wenn beispielsweise jemand neben mir sitzt ohne zusammen zu reden. psychotheorien sind nur in der theorie schlüssig. zweck soll doch sein in der zukunft zufrieden zu leben. zermürbende reflexionen über ursachen des eigenen verhaltens führen doch letztendlich dazu eigenes verhalten als fehl zu interpretieren, vielleicht aufgrund von blablabla (der tisch ist schuld, dass ich mich gestossen habe).

der typ der eine nach der anderen knallt reflektiert sich nicht ständig, vielleicht kompensiert er und frauen die das annehmen, holen sich ein kurzes stück bestätigung. ist also auch nicht das ziel.

ich kann dir in dem punkt zustimmen wenn du sagst, dass ältere jungmänner ständig an ihren zombies knabbern, das deckt sich mit meinen erfahrungen. manche (und ich habe einige kennengelernt, soo ungewöhnlich ist es also nicht) sehen den wald vor lauter bäumen nicht mehr. es heißt loszulassen. jeder hat sein päckchen zu tragen. es geht nicht darum sein eigenes verhalten zu ändern oder zu kontrollieren (es sei denn es würde anderen schaden), sondern sein eigenes ich zu akzeptieren. wie sollte man sich sonst in einer partnerschaft bewähren? ich habe fehler, mein mann hat fehler; punkt ist das man zu sich hält und in einer beziehung zusammen (auch fehler können sich ergänzen ;-D)

mach dich nicht so verrückt, das hält doch keine frau aus :-D

S(. wallxisii


@ Monika65

dann wünsch ich dir (oder ja eigentlich ihm) dass die Jahre glimpflich, im Sinne davon dass es nicht noch schlimmer wird, vorbei gehen :)* später ist es nicht mehr so schlimm mit Gruppenzwang und solchen Dingen (womit ich dir aber auch sicher nichts neues erzähle).

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