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Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

h%eqrr [koch


wenn sie was mit kollegen unternimmt, dann unternehm ich dänk auch was mit kolleginnen. dass es immer dieselbe ist, muss sie ja nicht wissen ;-)

mmarycxat


@ herr koch und Bergsteiger

Also unter gegebenen Umständen betrachte ich es sogar als contraproduktiv, dass sie Verabredungen mit anderen mitbekommt. Zuerst macht herr koch überhaupt keine Versuche, über ein rein freundschaftlich-flirtendes, unverbindiches Verhalten herauszukommen und dann bekommt sie noch mit, dass er mit anderen ausgeht. Dann liegt jeder Frau der Gedanke nahe, dass er eigentlich nichts von ihr will.

@Kwak

Ich glaube, in deinem Fall ist es echt besser, nicht von sich auf die anderen zu schließen ;-) was meinst du denn, wenn eine Frau vergeben ist, auch wenn sie 100%ig treu ist, will sie nicht mehr auf andere attraktiv und sexy wirken? (Natürlich kann es trotzdem sein, dass sie es nicht gemerkt hat.)

@Bergsteiger

Naja, mit vergeben oder nicht weiß ich nicht :-) aber wieder mal ich als einfachstes Beispiel: ich war bevor ich mit meinem Mann zusammengekommen bin 1,5 Jahre lang Single. Man will ja nicht den ersten nehmen, der sich anbietet.

heerr8 kocch


ich machs im gleichen rahmen wie sie in etwa.

Lto}laX5


@ Kwak

Es ist richtig, dass es nicht immer sinnvoll ist von sich auf andere zu schließen.

Ich bin mittlerweile der Meinung, dass es nie sinnvoll ist. ;-D Die Gefahr, dass man ganz oder in wesentlichen Details daneben liegt ist einfach zu groß... 99 Fehlinterpretationen richten mehr Schaden an, als die eine geglückte Interpretation Nutzen bringen kann.

Aber wenn entsprechende Erfahrungswerte fehlen bleibt manchmal keine andere Möglichkeit.

Ich gebe zu, es fällt oft schwer, aber die Möglichkeit, sich die Interpretertiererei zu verbieten hat man theoretisch immer! ;-)

Man kann nicht in andere hineinsehen

Das stimmt. Was man nicht wissen kann, sollte man dann aber auch als Nicht-Wissen stehen lassen können. Theorien und Spekulationen helfen einem einfach nicht weiter. Damit macht man sich nur verrückt und macht alles noch komplizierter als man's sowieso schon findet. Und natürlich komplizierter als es ist: Wenn man etwas wissen will, muss man fragen. Wenn man etwas persönliches wissen will, muss man eben etwas persönliches fragen. Das ist weder unhöflich, noch zu direkt, noch aufdringlich, noch sonstirgendwas negatives... Es ist normal und bringt einen weiter.

Du könntest deine Bekannte z.B. durchaus mal danach fragen, was sie an ihrem Freund schätzt. Du hättest mal vor einiger Zeit nicht umhin können, ein Gespräch mitzuhören... Und seist seitdem etwas verwundert. Das ganze natürlich nicht vorwurfsvoll und auf keinen Fall mit irgendwelchen Hoffnungen. Einfach locker im Plauderton damit anfangen, wenn sich mal eine Gesprächspause ergibt. Betrachte es Experiment und als ersten Schritt im Fragen-stellen-lernen. Ich bin sicher ihre Reaktion auf dieses Thema wäre nicht annähernd so negativ, wie du's dir ausmalst. Sie wird dir nicht den Kopf abreißen. Sie redet auch mit anderen über ihre Beziehung. Wieso also nicht auch mal kurz mit dir? Ein bisschen Neugier ist keine Schande, die darfst auch du haben... (Damit du nicht ihr neuer Tröster wirst, solltest du das Thema relativ rasch wieder beenden und statt Mitleid eher Staunen und Gleichgültigkeit demonstrieren. Falls ja, falls sie dir nicht ohnehin nur positives über ihn erzählt. ;-D )

Es fällt schwer alte Gewohnheiten abzulegen oder zu ändern. Schließlich hat man diese jahrelang gepflegt und hat damit zumindest überlebt auch wenn man damit wie es gelaufen ist nicht wirklich zufrieden ist. Ich arbeite daran aber Fortschritte stellen sich nicht so schnell ein wie es wünschenswert wäre.

Schon klar. Aber wenn du erstmal erkannt hast, dass viele der theoretischen Grundlagen deiner Gewohnheiten schlicht und errgreifend Blödsinn sind (z.B. persönliche Frage = unhöflich), könnte sich dein Blickwinkel sehr schnell drehen und wie von selbst neue Handlungsmuster entstehen lassen...

B2ergVstVeigerX 78


marycat

Also unter gegebenen Umständen betrachte ich es sogar als contraproduktiv, dass sie Verabredungen mit anderen mitbekommt.

Naja, mit Betonung auf die gegebeben Umstände schon. Wenn herr koch aber etwas mehr drauflos gehen würde und auch wenn von ihr entsprechende Signale kommen würden, kann und soll er sich doch auch mit anderen Frauen treffen. Sie soll doch ruhig wissen, dass er genausogut andere haben könnte, aber eben genau sie will. Gibs doch zu, nichts anderes ärgert euch mehr als zu wissen, dass euer Schwarm im Moment mit einer anderen rummachen könnte ;-)

mJarvycat


Bergsteiger

Ja, erstens ist da wirklich eine Betonung auf die gegebenen Umstände.

Zweitens, vielleicht würde es mich ärgern, aber das wars dann schon. Das würde auf mich total abtörnend wirken, wenn ich erfahren würde, dass der Typ, der anscheinend was von mir will, und ich vllt auch was von ihm, zur selben Zeit mit einer anderen rumgemacht hat. Damit hätte er sich wahrscheinlich so ziemlich alle Chancen bei mir verbaut. Und wenn ich dabei noch das Gefühl hätte, er macht es um mir zu beweisen, dass er auch andere haben kann, dann fände ich das nur erbärmlich. Ein Mann, der sich seiner Qualitäten sicher ist, braucht sowas nicht.

Ehrlichkeit schätze ich auch am Anflirten sehr. Und wenn schon, im Fall von herr koch ist ja nicht das Problem, dass nichts von ihr kommt, sondern dass nichts von ihm kommt, und da kann nichts anderes helfen, als direkt zu werden, was er nicht schafft. Alles andere ist überflüssig.

{MMor9risseyx}


Strange Fear

Hmmm, dass Problem von uns JM ist wohl, das wir uns immer selbst im Weg stehen.

Eigentlich stehen hier in dem Thread ja wirklich mehr als genug Lösungsansätze. Sollte für jeden was dabei sein... :-/ Und das ist wohl das Problem, was für Nicht-JM so schwer zu verstehen ist. Ich meine:

Wir wissen das wir unser Verhalten ändern müssen. Wir wissen das uns keine Frau den Kopf abbeißt, wenn wir sie ansprechen. Sie anlachen oder berühren. Das sie sich evt. sogar darüber freut. Das man einer Frau das sexuelle Interesse andeuten muss. Klar, und bei einer Einladung zum Kaffe ist ja auch nichts bei.. (Usw., usw., siehe Tipps im Thread auf Seite 1-17 Millionen)

Und trotzdem bekommt man es nicht hin! Auch wenn man sich alle Ratschläge auf die Arme tätowieren lassen würde! Es klappt einfach nicht!

Die Smiths haben das in einem Lied mal wunderschön (inklusive klassischer JM-Passivität *:) ) beschrieben - der Protagonist möchte der Angebeteten gerade seine Liebe gestehen:

Take me out tonight

oh take me anywhere, I dont care

and in the darkened underpass

I thought Oh God, my chance has come at last

(but then a strange fear gripped me and I just couldn't ask)

Nur woher kommt diese "strange fear", die einen immer und immer wieder gegen alle Vernunft in das alte JM-Schema fallen lässt?

Ich habe viel darüber nachgedacht. Bei mir ist es wohl eine klare Verhaltensstörung. Und zwar war meine Mutter immer wahnsinnig cholerisch. Und ich habe halt immer versucht, es ihr irgendwie recht zu machen. Damit sie nicht schon wieder ausrastet. Ich denke die Erziehung ist da echt prägend. Kann gut sein, daß ich dieses Verhalten nun auch bei Frauen an den Tag lege. Bloß nett und höflich sein, ja nichts falsch machen, naja, wem erzähl ich das... :-/

Nur was soll man dagegen machen? Eine Therapie bringt einen auch nicht weiter. Ich weiß ja, woran es liegt. Und Lösungsansätze gibts hier im Thread genug. Es klappt aber halt nicht! Die "strange fear" ist immer dabei...

Klar, kann man kleine Schritte machen. Hier und da ein Mädchen anlächeln, berühren usw. Ist wohl am ehesten erfolgsversprechend. Aber wenn man dann sieht, wie locker 14, 15-jährige mit Mädchen umgehen, kommt einem das nur noch wie ein absurdes Spiel vor.

Ist irgendwie ein Teufelskreis, in dem man steckt. Ich fühle mich auch nicht als richtiger Mann, sondern vielmehr als unreifer Junge, der mit großen Augen auf eine geheimnisvolle Welt schaut, zu der er einfach keinen Zugang bekommt. Ja ja, die natürliche Selektion fühlt sich selten gut an...

Naja, ich werde weiter brav versuchen mein Leben zum Positiven zu ändern. Da ich aber an Darwin und die Theorie der Sexuellen Selektion glaube, nehme ich achselzuckend zur Kenntnis, daß es sich vielleicht auch nie ändern wird:

It may all end tomorrow

Or it could go on forever

In which case I'm doomed ;-D

Über das folgende Zitat habe ich lange nachgedacht:

The sexual struggle is of two kinds: in the one it is between the individuals of the same sex, generally the males, in order to drive away or kill their rivals, the females remaining passive; while in the other, the struggle is likewise between the individuals of the same sex, in order to excite or charm those of the opposite sex, generally the females, which no longer remain passive, but select the more agreeable partners. --Charles Darwin, 1871.

Exite, charm, women select the more agreeable partners - oje, oje...

B2ergRstei!ger 78


[...] zur selben Zeit mit einer anderen rumgemacht hat

So hab ich das aber nicht gesagt. Sich mit einer Frau treffen und rummachen ist doch nicht dasselbe...

Ein Mann, der sich seiner Qualitäten sicher ist, braucht sowas nicht.

Ok, aber dann sag mir mal, warum vergebene Männer offensichtlich attraktiver wirken... Frau sagt sich doch "Oh, der hat ne Freundin, an dem muss was dran sein, der ist interessant." Ich hab einmal mit einer Kollegin sowas gemacht, es wusste niemand, ob wir nun zusammen sind oder nicht (da war nichts). Und siehe da, plötzlich sprachen mich Frauen an, die mich ansonsten kaum eines Blickes würdigen, wenn ich alleine auftauche. Daher würd ich den Effekt jetzt nicht unterschätzen.

Ich hab auch nie gesagt, man solle beim Anflirten Lügen. Aber man muss ja nicht gleich alles erzählen und kann ja gewisse Dinge im Dunkeln lassen, es sei denn, man wird direkt danach gefragt ;-)

maary@caxt


Bergsteiger

Ich glaube, du verwechselst da ein Paar Sachen. Ein vergebener Mann ist schon mal was anderes, als ein nicht vergebener, der mit mir und dazu noch mit anderen flirtet.

Zum vergebenen Mann: ich habe echt keine Ahnung, ob eine Wirkung da ist oder nicht. Habe schon öfter gehört, dass es auf Frauen anscheinend attraktiver wirkt, wenn ein Mann vergeben ist. Bei mir ist es nicht so, bei den anderen weiß ich nicht. Bist du dir sicher, dass sie nicht einfach neugierig waren, ob bei euch was läuft oder nicht?

Zu der anderen Situation: wenn ein Mann was von mir will, dann soll er es offen zeigen. Dann zeige ich ihm, ob ich was von ihm will oder nicht. Wenn ich ihm zeige, dass ich was von ihm will und er dabei sich noch mit den anderen verabredet (sagen wir jetzt nicht rummacht) wirkt es auf mich wie gesagt abtörnend. Würde heißen, er will entweder nichts von mir und ich habe mich getäuscht oder er will auch andere noch warm halten und das finde ich nicht in Ordnung. In dem Fall dass er mir was beweisen möchte und ich es wüsste fände ich es wie gesagt nur erbärmlich.

Wenn ich ihm zeige, dass ich nichts von ihm will, dann kann er sich doch verabreden mit wem er möchte. Vllt würde ich dann kurz denken, schade dass ein Verehrer weg ist, aber es würde ihn für mich garantiert nicht attraktiv machen.

mMaXrycxat


P.S.

Ich möchte dem vorher gesagten noch hinzufügen, dass es _nicht_ für die Zeit der ersten, sagen wir auch der zweiten Verabredung gilt. Da kann man noch ruhig andere Verabredungen haben.

A)ussBensXtehenxder


So, bin wieder auf dem neuesten Stand. :-) Vor lauter :)o und nebenbei noch Arbeiten für die Uni schreiben und lernen (ist gar nicht so einfach bei 270 Minuten Fussball pro Tag. Wieso muss Fussball EM und WM immer in der Prüfungszeit sein? ;-D ) habe ich kurzfristig den Anschluss verloren...

Zum Thema vergebene Männer:

Ich kann mir schon vorstellen, dass ein vergebener Mann attraktiver wirkt/ist. Aber ich vermute, das hängt nicht direkt mit der Tatsache zusammen, dass man vergeben ist. Viel eher glaube ich, das hängt mit der Ausstrahlung zusammen. Wenn man glücklich vergeben ist, hat man normalerweise eine positive Ausstrahlung. Eben weil man glücklich ist. Und ich denke, eine positive Ausstrahlung wirkt attraktiv.

Bergsteiger 78

Ich hab einmal mit einer Kollegin sowas gemacht, es wusste niemand, ob wir nun zusammen sind oder nicht (da war nichts). Und siehe da, plötzlich sprachen mich Frauen an, die mich ansonsten kaum eines Blickes würdigen, wenn ich alleine auftauche.

Wie haben sie dich denn angesprochen? Mit (eindeutigen) Absichten oder "einfach nur so"? Denn das ist vielleicht auch noch ein Punkt, der bei diesem Thema eine Rolle spielt. Wenn die Frauen davon ausgehen, dass man vergeben ist, sehen sie eventuell eine gewisse "Sicherheit". Sie können dann davon ausgehen, dass der Mann nichts von ihnen will (ausser vielleicht Freundschaft). Wenn sie selbst auch nicht mehr wollen, passt das doch.

Naja, es ist schon spät. Falls mein "Geschreibsel" keine Sinn machen sollte, bitte ich das zu entschuldigen.

A`ussensPtehe|ngder


PS.

Aus eigener Erfahrung kann ich übrigens bestätigen, dass man als vergebener Mann attraktiv(er) wirkt. ;-)

Aber wie schon geschrieben, ich glaube das hängt mit der positiven Ausstrahlung zusammen. Deshalb glaube ich auch nicht, dass es helfen würde, wenn man einer Frau sagt, man sei vergeben obwohl man es nicht ist (ausser man erzählt diese Lüge so lange, bis man selbst daran glaubt ;-D ). Denn an der Ausstrahlung würde das ja nichts ändern.

j2ab1orxosa


Ein herber, offener Kommentar von mir

Liebe Jungmännerinnen und Jungmänner,

es gibt da einen Punkt. Empörung schützt. Wenn man sich schon hilflos fühlt, kann man wenigstens verbittern und sich als Opfer sehen. Wenn man das nämlich nicht tut, gibt es nochmal so einen richtig schönen Dämpfer. Man ist dann doppelt gearscht: nicht nur, daß man unterlag und verletzt wurde, zusätzlich kann man sich noch nicht mal schützen. Dieser Schutz erhält das angeknackste Selbstwertgefühl: Nun hat die Sache einen Haken: Um Euch zu schützen, müßt Ihr Euch genau an der Grundlage festhalten, die Euch schadet! Damit Ihr Euch in Eurer Verletztheit nicht vollkommen verliert oder auflöst oder aufgebt, müßt Ihr an der Grundlage festhalten. Also Euch das Hirn verrenken, wie Ihr als Jungmann kein Jungmann bleibt.

So, und nicht damit Ihr das alles als Tadel versteht: es gehört UNGEHEURER MUT dazu, den letzten Rest aufzugeben. Es kommt einer kompletten Kapitulation gleich. Daher habe ich für meinen Teil vor Morrissey hier so ungeheuer großen Respekt - und ICH bin KEIN Jungmann...

Ich warne Euch davor, in der JM-Position zu verharren, und ich habe gleichzeitig nicht den geringsten Rat, wie man den Mut von z.B. Morissey findet. Jaspers hat mal vom Mut zur Angst geredet, gefällt mir... vielleicht so?

Je bedrohlicher Euch die Einsamkeit erscheint oder der mögliche Verlust, das ist nämlich etwas, was Ihr meiner Meinung nach nicht auseinanderhalten könnt bei Sex und Liebe, desto mehr Angst werdet Ihr haben, Eure letzte JM.-Bastion in Euch aufzugeben. Euer gesamtes trügerisches Wertesystem wird zusammenbrechen. Alles, was Ihr mal geglaubt habt, und DAS ist WIRKLICH schmerzhaft, viel schmerzhafter als ein JM-Dasein. Alles, was Euch je geschützt hat und Trost gab, nämlich daß Ihr die Good Guys seid, auch wenn alle Frauen das verkennen, und eines Tages werden sie das schon noch sehen... Wie stellt Ihr Euch das vor? Wie alt wollt Ihr denn noch werden? Wann kommt der Tag der Vergeltung? Eines Tages im Altenheim? Wo Ihr dann die Gelegenheit nutzen könnt, über eine inzwischen alte Sonja Müller, die Euch nie rangelassen hat, zu triumphieren? Weil sie alleinstehend geblieben ist? Ihr zwar auch, aber wenigstens sieht sie, was sie davon gehabt hat, Euch zurück zu weisen? Was sie davon hatte, das Angebot zurück zu weisen, Euer Engel zu sein - im wörtlichsten Sinne?

Ich verstehe Euch, aber seid vorsichtig!

Grüße,

Tbor?tolxa


Jaborosa

Hmm ... irgendwie kann ich dir nicht ganz folgen. Aber egal. Hab wichtigeres zu tun, als mir den Kopf darüber zu zerbrechen. ;-D

jAabvoro]sxa


ja, zum Beispiel davon zu träumen, wie schön es wäre, wenn, vorausgesetzt daß, und wenn nicht, weil dann usw. - sehr mutig... ;-D

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