Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

tBam


Naja, was soll ich da gross zu sagen ;-D

Naja....die letzte Hürde noch nicht ;-)

CDoppexr


@ tam

Ahja, verstehe ;-) Naja, mir ist DAS im speziellen eigentlich egal. Ich geh davon aus, dass es meine letzte Hürde ist, einfach mal was zu starten. Um die Schwierigkeiten, die dann noch auftreten können, kümmere ich mich, wenns soweit ist ;-)

tTam


Für die, die Nähe wollen, aber sich nicht wirklich trauen, wäre das vielleicht was:

[[http://www.kuschelparty.com]]

txam


Für die, die Nähe wollen, aber sich nicht wirklich trauen, wäre das vielleicht was:

[[http://www.kuschelparty.com]]

Dort gibt es kein fummeln, knutschen oder sowas. Einfach nur Nähe und kuscheln. Hab das noch nie probiert, würde ich wohl auch nicht, aber vielleicht wäre es was für den einen oder anderen hier.

Kawak


Introversion

Wer introvertiert ist, wie ich auch, kann daran nicht viel ändern. Man kann nur nach Wegen suchen das best mögliche daraus zu machen.

Zuerst sollte man die eigene Introversion nicht nur negativ sehen. Ich bin einigen sehr extravertierten Leuten begegnet und so würde ich nicht sein wollen.

Es ist schwerer mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Man will nichts falsch machen, nicht aufdringlich wirken, nicht negativ auffallen.

Im Job hat man auch probleme

Das hängt auch davon ab welchen Beruf man ausüben will. Wer introvertiert ist wird kaum ein guter Verkäufer werden. In einem Beruf der weniger Kontakt zu anderen Leuten erfordert ist man wohl besser aufgehoben. Wer introvertiert ist wird Entscheidungen eher nach sorgfältiger Überlegung treffen und sich nicht zu spontanen Entscheidungen mit großer tragweite hinreißen lassen. Damit ist das Risiko von folgenschweren Fehlentscheidungen geringer. Man muss einen Weg finden die Eigenschaften die in einigen Lebensbereichen nachteilig sind zu etwas positiven zu nutzen. Ich weiß es klingt leichter als es ist.

K9wak


@ Sinistra

ieses Granitklotzverhalten (tut mir leid, klingt einfach witzig) ist sehr schwer abzulegen

Genau so ist es. :)z Gewisse Verhaltensweisen hat man sich seit früher Kindheit angewöhnt und es ist sehr schwer daran etwas zu ändern. Selbst wenn man heute weiß, dass diese Verhaltensweise Nachteile bringt kann man sie kaum ablegen. Man hat nie etwas anderes gelernt und fällt so sehr leicht in die uralte Gewohnheit zurück.

r|oaRdru'nne,rII


Der klassische Unerfahrene würde dann immer noch ne Extraeinladung erwarten, die nicht kommen wird - das ist das Problem. Denn mehr als ne vage Tendenz gibt es so gut wie nie in den Momenten, in den man einfach nur zugreifen könnte/ müsste.

Oft habe ich auch den Fehler gemacht und habe zuviel in die ganze Sache herein interpretiert.

Soll heißen, ich habe oft mögliches Intresse von Frauen gesehen wo garkeins war.

und man muss sich drauf einstellen, dass diese Signale nie eindeutig sind.

Eindeutig sind sie also wirklich nie. Würde ich aber mal so eindeutige Signale bekommen, wie viele Kollegen von mir, lief der Rest von ganz allein behaupte ich einfach mal.

r1oadru,nnerxII


Wer introvertiert ist, wie ich auch, kann daran nicht viel ändern

Natürlich kann man das ändern, man muss es nur wirklich wollen.

Still, scheu, zurückgezogen, so wird man nicht geboren und genau daran kann man auch arbeiten.

Ich bin einigen sehr extravertierten Leuten begegnet und so würde ich nicht sein wollen.

Kommt immer auf die Person selber an.

Man will nichts falsch machen, nicht aufdringlich wirken, nicht negativ auffallen.

Meine alte und teils noch vorhandene Denkweise. Ich arbeite dran und es wird zunehmen besser.

c'olt Y2.x0


Warum bin ich eigentlich weniger Wert als andere? Ich meine, warum bekomme ich nicht die soziale Bestätigung von anderen, ein netter und liebenswerter Mensch zu sein? Werde nicht von Frauen aktiv angesprochen, wie Kumpels? Werde nicht von anderen Menschen umworben, Zeit mit ihnen zu verbringen, stehe nicht in ihrer Gunst?

Gibt es manchmal einfach keinen Ausweg? Ist es so, als wenn man am Startpunkt nur minimal vom Zielkurs abweicht und je weiter man sich fortbewegt, desto weiter entfernt man sich vom eigentlichen Kurs. Ein kleiner Winkel am Anfang macht auf der Distanz eine große Entfernung zum Ziel. Seit ich denken kann, bin ich abgetrennt von anderen und stehe irgendwie außerhalb.

Ich müsste mich jetzt selber belügen, wenn ich gerade in diesem Moment noch behaupten würde, dass ich wirklich daran glaube, dass sich die Situation noch ändert. Früher zog ich von Wohnung zu Wohnung, von Beschäftigung zu Beschäftigung und von Ort zu Ort. Kam nie zur Ruhe und wartete auf den endgültigen Moment, in dem es passt, man sich akurat einrichtet und dann damit anfängt, das Leben entsprechend seiner Vorstellungen einzurichten.

Es klappt nicht. Ich komme zur Ruhe, langsam, aber es ändert sich nichts. Mir wird noch ständig vor Augen geführt, wie es bei anderen funktioniert, sie erhalten soziale Anerkennung, einfach weil sie so sind wie sie sind. Wieso reicht das bei mir nicht? Ich bemühe mich doch.

Ich bin doch erstmal nicht besser oder schlechter als andere. Aber alles was andere ganz selbstverständlich haben dürfen, wird mir verwehrt. Ich weiß, ich bin eine Heulsuse und es gibt Millionen Menschen, denen es schlechter geht als mir. Aber auch wenn ich mich meiner Probleme stelle, ich habe einfach keine Lust immer nur zu Kämpfen. Ich gewinne immer mehr Erkenntnisse über mich selber, aber das bringt mich den anderen Menschen leider kein Stück näher.

r<oad=runnexrII


Ist das von dir selbst geschrieben Colt :-o,?

Teils erkennt man sich in solchen Texten wieder :)^.

B<lacbk 7Guxn


Ich gewinne immer mehr Erkenntnisse über mich selber, aber das bringt mich den anderen Menschen leider kein Stück näher.

vielleicht weil du das unterbewusst gar nicht willst? vielleicht willst du bestätigung und interesse von deinen mitmenschen nur um dein verwundetes ego zu streicheln, hast aber kein ursächliches interesse daran ihnen näher zu kommen.

insbesondere bedeuten erkenntnisse über sich selbst ja noch keine veränderung. beispielsweise... zu erkennen in welchen situationen man sich unsicher und unbehaglich fühlt heisst ja noch nicht, dass man sich in eben diesen situationen plötzlich besser und sicherer fühlen würde, nur weil man die hintergründe kennt.

cTolt 2x.0


vielleicht willst du bestätigung und interesse von deinen mitmenschen nur um dein verwundetes ego zu streicheln, hast aber kein ursächliches interesse daran ihnen näher zu kommen.

Ich denke schon, dass ich den Menschen näher kommen will. Vielleicht spielt Ego streicheln auch eine Rolle, aber die Motivation ist mit Sicherheit (bei jedem) eine Gemengelage. Da kommt die Frage auf, warum wir soziale Wesen sind. Keine Ahnung. Ich kenne z.B. andere Leute, denen es auch schlecht geht und ich versuche ihnen meine Erkenntnisse weiterzugeben, zu einem kleinen Teil auch aus einem Geltungsbedürfnis, das kann ich nicht abstreiten.

Mir ist jedenfalls klar, dass wenn es so weitergeht, werde ich als einsamer Mensch sterben, nicht nur im Kontext von Partnerschaft.

Mir wird immer mehr bewusst, dass ich seit fast 25 Jahren eigentlich ständig sozial versage, es z.T. auch selber Schuld bin, klar. Ich erlebe mir nah stehende Menschen, die hören z.B. von nahezu fremden Leuten "Du bist ein Mensch, den man gerne in seiner Nähe hat". Die werden von Frauen im Speziellen angesprochen. Auch wenn sie diese Frauen nicht "wollen", so ist es doch Anerkennung.

Jetzt wo ich seit längerem arbeiten gehe, ist irgendwie alles gesetzt und vorbestimmt. Früher dachte ich: "Die Zeit kommt schon, in der Du das alles nachholst". Jetzt (wo diese Zeit vermeindlich gekommen ist) denke ich: "Damals gab es die Chancen, mit anderen Menschen fürs Leben in Kontakt zu treten, weil man quasi zwangsweise zusammengeführt wurde (Klassenverband, Uni, ...)".

Vielleicht bin ich auch nur eine depressive Natur. Und mit Sicherheit hast Du Recht Black Gun, wenn Du sagst: Erkennen können, heißt nich gleich Heilen können. Denn ich erkenne zwar die Situationen, in denen ich unsicher bin, weiß aber einfach nicht wie ich das ändern kann. Und dann sehe ich Menschen die sich ganz selbstverständlich in Ihre Umwelt einbringen, mit Selbstbewusstsein. Und ich denke nur, wie ungerecht das eigentlich ist, dass mir das nicht möglich ist (die Heulsuse halt wieder).

K2wak


Jetzt wo ich seit längerem arbeiten gehe, ist irgendwie alles gesetzt und vorbestimmt. Früher dachte ich: "Die Zeit kommt schon, in der Du das alles nachholst". Jetzt (wo diese Zeit vermeindlich gekommen ist) denke ich: "Damals gab es die Chancen, mit anderen Menschen fürs Leben in Kontakt zu treten, weil man quasi zwangsweise zusammengeführt wurde (Klassenverband, Uni, ...)".

Genau das fühle ich auch. Nur mit dem Unterschied, dass mir der Berufseinstieg jetzt bevorsteht. Aber die klassischen Gelegenheiten zum kennen lernen besonders das studium ist vorbei. Was kommt nun noch ???

Ich habe auch mal gedacht das Verpasste werde ich alles nachholen wenn die Zeit dazu gekommen ist. War wohl nix.

QSuant}um Ra%ce


Nachholen kann man das ganze nicht, aber man kann anfangen das noch nicht erlebte zu erleben.

K}waxk


Geht es euch auch so? An manchen Tagen fühle ich mich gut und an anderen Tagen richtig schlecht. Seit Freitag stecke ich in einer anhalten schlechten Phase. Vorher ging es mir einige Tage gut. Der Freitag war komplett vermurkst und seitdem ist alles nur noch mies.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH