Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

JBulie4n-MaGt-texo


Das ist jetzt aber wenig hilfreich. Als würde man jemandem mit Höhenangst sagen: "Steig einfach auf den Turm"

Ob es nun hilfreich ist oder nicht: Fakt ist, dass wir auf den Turm müssen.

Im Klartext, wie überwindet man die inneren Barrieren, die einen vom korrekten Handeln abhalten?

Entwickle Deine Persönlichkeit und bereite alles für die Turmbesteigung vor. Danach steig einfach auf den Turm. ;-)

K?waxk


Man hat eigentlich nix umsonst gemacht.

Nur vergebens.

c2olt Q2.0


@ Julien & all

Legt Euer selbstzweifelndes Weichei-Image ab (Frauen hassen das und ergreifen sogleich die Flucht), macht Euch selbständig und lernt, ein Mann zu werden. Es führt kein Weg daran vorbei.

Tja, offen gesagt bin ich wohl genau so ein Typ. Klar, wäre ich wohl schon lange nicht mehr Solo, würde ich "da draußen" alles probieren. Aber genau da liegt doch das Problem:

- Mangelnde Erfahrung

- Glaube daran, dass es klappen kann

- Keine oder zu wenige Erfolgserlebnisse

Ich mache gar nichts, um Frauen kennen zu lernen, aber ich kann auch einfach nicht. Es geht nicht, eine totale Blockade. Das ist so etwas wie "gelernte Hilflosigkeit".

Ich habe letzte Woche erst wieder festgestellt, wie sehr mir ein "Urvertrauen" in mir selbst fehlt. Im Prinzip sind das nichts anderes als die Glaubenssätze: "Ich schaffe es nicht", "Die anderen sind besser, ..." Das ist eine Urangst.

Um auch die letzten Ecken meiner Psyche zu durchforsten, habe ich noch zwei Sachen auch der Agenda, u.a. eine Hypnose zur Identifikation sehr frühkindlicher Prägung (Alter 0-3 Jahre). Mal gucken, vielleicht komme ich so an die richtige Scheiße ran.

@ KWAK

Wenn Früher nicht so verdammt viel schief gelaufen wäre dann wäre ich heute viel weiter und würde nicht hier in diesem ganzen Mist sitzen. Ich habe von meiner Situation restlos die Nase voll. Es macht keine Spaß. Es kotzt mich nur noch an.

Aber ich habe nunmal 6 Jahre ohne jeden Sinn in den Wind geschossen weil ich 2 mal ein völlig falsches Studium angefangen habe was mir heute nichts aber auch wirklich garnicht nutzt. Einfach alles nur Mist.

KWAK, was fehlt Dir Deiner Meinung nach eigentlich, um bei Frauen erfolgreich zu sein. Ist es etwas, was man vererbt bekommt? Du hast meine Frage nicht in diese Richtung beantwortet, nur in Richtung Job. Also: Was fehlt Dir: Aussehen, Intelligenz, sonst irgendwas, was man von Geburt an hat oder was für "Faktoren" sind das? Bitte um eine Stellungnahme!

J(ul:ien-MMxatteo


Ich habe letzte Woche erst wieder festgestellt, wie sehr mir ein "Urvertrauen" in mir selbst fehlt. Im Prinzip sind das nichts anderes als die Glaubenssätze: "Ich schaffe es nicht", "Die anderen sind besser, ..."

Diese Sätze werden mich wohl ein Leben lang begleiten, aber sie treten immer mehr in den Hintergrund, zumal sie sich mit wachsender Lebenserfahrung immer mehr als falsch herausstellen.

Dass es mir heute so gut geht, liegt sicherlich daran, dass ich einerseits schon vieles getan habe, um mein Leben zu verbessern (und noch viel tun möchte) und andererseits akzeptiert habe, dass ich niemals perfekt sein werde.

Vielleicht liegt es auch mit daran, dass ich langsam "altersmilde" werde und die Sachen nicht mehr so verkrampft sehe. Ich möchte mein Leben genießen und gehe lockerer und entspannter an alles heran als früher.

k.aputUterp ke@rl


Um auch die letzten Ecken meiner Psyche zu durchforsten, habe ich noch zwei Sachen auch der Agenda, u.a. eine Hypnose zur Identifikation sehr frühkindlicher Prägung (Alter 0-3 Jahre). Mal gucken, vielleicht komme ich so an die richtige Scheiße ran.

Was bringt das denn dann?

sYmile(-4^-mxe


@ kwak

Wenn Früher nicht so verdammt viel schief gelaufen wäre dann wäre ich heute viel weiter und würde nicht hier in diesem ganzen Mist sitzen.

Völlig falscher Denkansatz, sorry. Du sitzt in diesem Mist, weil du in diesem Mist sitzen willst. So leid mir das tut, aber es ist leider so. Ja, nicht jeder hat die leichtesten Startbedingungen, frag mal andere Menschen, ob bei denen immer alles so glatt und einfach lief. Die Verantwortung dafür, wie es jetzt bei dir läuft, die trägst ganz allein du. So sehr du sie auch auf andere abschieben willst. Man hat dir das hier schon zig Mal gesagt, gebracht hat es nichts, aber ich werde nicht müde dir zu sagen, dass du zu jedem Zeitpunkt in deinem Leben die Richtung deines Lebens bestimmen kannst.

Und wenn du dich für rumsumpfen und maulen entscheidest, aber nicht dafür aktiv etwas an dem was dir nicht gefällt zu ändern, dann darfst du dich einfach nicht beklagen. Du lehnt ja auch alles ab, was in eine positive Richtung geht.

Es macht keine Spaß. Es kotzt mich nur noch an.

Ganz ehrlich? Gut so! Das muss so sein, damit du vielleicht doch endlich den Dreh bekommst, etwas konstruktives in Gang zu setzen in deinem Leben!

Aber ich habe nunmal 6 Jahre ohne jeden Sinn in den Wind geschossen weil ich 2 mal ein völlig falsches Studium angefangen habe was mir heute nichts aber auch wirklich garnicht nutzt.

Dann ist das zwar scheiße, aber trotzdem nicht das Ende aller Dinge. Durch ein abgeschlossenes Studium eröffnen sich dir ganz andere Welten und auch in deinem jungen Alter kann man durchaus noch eine andere Ausbildung hinterherschieben oder das machen, was das Herz begehrt. Dazu gehört einfach nur ein bisschen Mut und Entscheidungsfreudigkeit und weniger Rumsumpfen. Aber ich weiß, du wirst wieder Gründe finden, warum du aus dem Sumpf nicht rauskommst ;-)

Ich meine es nicht böse mit dir, ganz im Gegenteil. Aber du willst nichts anderes als das was jetzt abgeht, denn ansonsten wäre dein Leben anders. Mit Sicherheit.

c`olt s2J.0


@ kaputter Kerl

Was bringt das denn dann?

Weiß ich noch nicht so 100%ig. Es gibt ja einen Grund, warum ich diese Urangst verspüre. Ich erinnere mich, dass ich schon recht früh so etwas wie Melancholie und Einsamkeit gespürt habe. Ich möchte halt alles aufdecken, was passiert ist. Du speicherst ja alles im Unterbewusstsein ab und unter Hypnose, kannst Du das dass dann auch wiedergeben.

Meine Therapie ist:

1. Selbstbild und interne Prozesse analysieren

2. Neues Selbstbild gestalten und "einspielen"

Leider komme ich nur weiter auf Stufe 1 und bin erstaunt, wie tief das alles sitzt. Es reicht halt nicht, sich zu sagen: "Ich bin ganz normal und liebenswert", es muss von ganz tief drinnen kommen.

@ KWAK und Smile

Und wenn du dich für rumsumpfen und maulen entscheidest, aber nicht dafür aktiv etwas an dem was dir nicht gefällt zu ändern, dann darfst du dich einfach nicht beklagen. Du lehnt ja auch alles ab, was in eine positive Richtung geht.

Ich weiß, Bemitleidung ist hier das falsche Mittel. Aber ich möchte doch zumindest behaupten, ich kann KWAK irgendwo verstehen. Ihr müsst auch mal irgendwo einsehen, dass er es nicht anders gelernt hat.

Wenn ich ihn richtig verstehe, hatter er nie Freunde (?). Nun, auch wenn ich kein Super-Socializer bin, so hatte ich doch zumindest immer irgendwie "Freunde" und Bekannte. Ihr vermutlich auch. Kwaks Problem ist also schon ein paar Jahrzehnte vorhanden und zeigte sich nicht erst mit dem Erwachsen werden und der ausbleibenden Anbahnung mit Frauen. Er hatte schon immer soziale Probleme (eine Ausprägung ist der Jungmann) und wurde dann noch in der Schule gemobbt.

Ihr fordert von ihm ja Selbsterkenntnis. Aber das ist ein schwieriger Prozess.

Beispiel:

Ich möchte ein Beispiel nennen: Ich telefoniere neulich mit einem Bekannten der immer Geldprobleme zu haben scheint, existenzielle Geldprobleme. Er hatte diese Probleme schon immer und hat sie (im wahrsten Sinne des Wortes) vererbt bekommen, auch die Haltung zu Geld und die Existenzangst (ja, auch das ist kindliche Prägung). Also sage ich ihm: "Mach doch das, das und das ... und dann wird es vielleicht besser". Die Reaktion: betretendes Schweigen, Ablehnung, Blockade.

In diesem Moment geht mir ein Licht auf: "Moment mal, das bin ja ich am anderen Ende der Leitung, der gerade Tipps bekommt, um Frauen kennen zu lernen!" Und die gleiche Reaktion, nur anderer Kontext.

Ich bin jetzt nicht weiter gekommen, weil die Reaktion ja die gleiche ist. Aber es sickert immer mehr durch, dass ich selber Schuld bin: Kognitiv und irgendwann auch Bewusstseins-technisch.

Was ich sagen will ist: Es bedarf eines langes Weges.

Also KWAK

Beantworte erstmal nur meine letzte Frage und bitte nicht ausweichen!

Aufgrund welcher Faktoren (die angeboren sind oder zu sein scheinen) versagst Du Deines Erachtens sozial und insbesondere bei Frauen?

Was ist es, was Dir fehlt, was Du nicht (mehr) beeinflussen kannst?

Q*uantukm Rxace


Blos etwas zu ändern, ist schwieriger als man glaubt. Ich bin jetzt schon ne Weile drann und irgendwie ändert sich trotzdem nix. Ok, bei der einen Sache gestaltet sich dat auch schwieriger als wie bei der anderen.

Aber grundsätzlich isset sehr schwierig, sich nach vielen Jahren wieder sozial einzuordnen.

t(a_m


@ Quantum:

Was hast du alles getan, über welchen Zeitraum und was willst du damit erreichen. Bei mir hat der ganze Prozess teilweise ein paar Jahre gedauert. Man sollte nicht denken, ok ich grab jetzt 3 Wochen Mädels an und danach hab ich eine Freundin bzw. hatte Sex. Kannst auch gerne per PN antworten.

Q'uan8tumb R^ace


In erster Linie wollte ich mal soziale Kontackte aufbauen um dann darüber nen Mädel kennen zu lernen. So zu sagen, eine innere Ausgeglichenheit schaffen und das habe ich auch verstanden. És kann nur funktionieren, wenn man selbst erstmal glücklich ist.

ciolt} x2.0


Ok, bei der einen Sache gestaltet sich dat auch schwieriger als wie bei der anderen.

Wie ist das jetzt gemeint? Inwiefern schwieriger als bei Dir?

txam


Ja,

aber willst du allgemein soziale Kontakte oder NUR um darüber ein Mädel kennenzulernen? Du solltest erstmal so alles hinbekommen und nicht nach einem Mädel suchen. Das wirkt verbissen. Flirten, unterhalten und irgendwann bleibt durch zufall ggf. was hängen. War bei mir und meiner Freundin auch so.

QCua2nztum Rxace


Also es ging um die soziale Integration, bei den einen Verein klappt es so langsam und bei den anderen gehe ich eigentlich nur hin, um für mich selbst watt zu machen. Da Menschen kennen zu lernen ist schwierig.

Q:uant<um Racxe


Das wichtigste wäre natürlich erstmal ein Freundeskreis um am normalen Leben teilnehmen zu können. Ohne Freunde ist total unausgeglichen.

k!apFu8tIter0 lkerxl


colt 2.0:

Weiß ich noch nicht so 100%ig. Es gibt ja einen Grund, warum ich diese Urangst verspüre.

Meinst Du denn das diese Urangst dann leichter zu überwinden ist wenn die den (die) Gründe dafür weißt?

Meine Therapie ist:

1. Selbstbild und interne Prozesse analysieren

Damit bist Du doch schon recht weit oder?

2. Neues Selbstbild gestalten und "einspielen"

Ich glaube ja, das ein neues Selbstbild sich nicht alleine durch denken einspielen läßt sondern in Kombination mit Verhaltensänderungen die man sich wünscht.

Quantum Race:

Das wichtigste wäre natürlich erstmal ein Freundeskreis um am normalen Leben teilnehmen zu können. Ohne Freunde ist total unausgeglichen.

Eine wichtige und richtige Erkenntnis. Ein Freundeskreis wo man sich wohlfühlt macht ausgeglichener und hilft dem Selbstvertrauen auf die Sprünge. Sowas kann natürlich auch ein Verein sein.

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