Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

msr7ki82


Dann arbeite doch mal einfach was. Muss nicht die Stelle fürs Leben sein. Die Folge davon ist: Du verdienst etwas Geld, machst erste echte Erfahrungen im Berufsleben und hast Zeit, dir zu überlegen, was du konkret machen möchtest. Ohne Eile. Im Studium verlierst du Zeit, wenn du dich falsch entscheidest und abbrichst. Aber im Job nicht. Da kündest du und kannst was Neues suchen.

C%oppLer


Stimmt, man lernt auf jeden Fall, worums im Berufsleben geht, nicht nur fachlich. Und dass das eigentlich ganz gut laufen und durchaus Spaß machen kann. Auch nicht so einschränkend, wie man als Einsteiger vielleicht denkt... oder was man sonst noch an geheimen Vorbehalten haben kann. So gings mir zumindest.

C=oppxer


Interessanter Beitrag übrigens von meronymy aus dem Thread von foxhound1981 im Beziehungsforum:

Interessante Idee. So würde wahrscheinlich auch eine Therapie beginnen, nämlich mit der paradoxen Frage "Was bringt es dir, Single zu sein?" Manchmal verhält man sich - ganz im Widerspruch zu eigenen Selbstwahrnehmung - so, dass Dinge eben nicht passieren, weil man im Grunde Angst hat vor Nähe, Frauen, Commitment, whatever. Ich sage nicht, dass es so ist. Aber es ist interessant, die Sache mal von dieser Seite zu beleuchten, was dann zwangsläufig zu der Frage führt, warum man eigentlich eine Beziehung haben will (weil man mit 27 einfach eine zu haben hat, weil die Leute einen dann anders - z.B. sozial attraktiver - wahrnehmen, etc. - und für viele Dinge wäre eine Beziehung gar nicht förderlich, weil es das eigentliche Problem verdeckt).

c7oBlt 2.S0


Mal eine Frage ans Forum: Habt Ihr Euer Konzept von Liebe eigentlich schonmal überdacht?

Auf der Suche nach all den Unzulänglichkeiten in meinem Mindset ist mir eines zunehmend bewusst geworden: Ich glaube mein Konzept von Liebe, wie es sich in meiner Phantasie abspielt, ist vielleicht komplett "disfunktional".

Warum sage ich das?

1. Ich stehe auf Frauen, die irgendwie "süß" sind, eher was "zu beschützendes" haben, die vermutlich auch disfunktional sind (also die Art von Frau, die gerne verarscht wird, OK, dass kann ich jetzt nur an einem Fall festmachen). Dem widersprechen würde, dass ich auf "gutmütige" und lebensbejahende Frauen stehe (vermutlich das komplette Gegenteil meiner Mutter)

2. Meine Vorstellung von Zärtlichkeit ist irgendwie eher "theatralisch", im Sinne von "Schmerzen vor Liebe" (extrem gesprochen), als dass es da eine fröhliche Art von Liebe gibt. Mir fehlt dieses spielerische Element (was Frauen angeblich so gerne mögen) auch total.

3. Eigentlich nicht zu erwähnen brauche ich, dass ich glaube, dass Anziehung eigentlich im ersten Moment klar sein müsste (und es so etwas wie Liebe lernen eigentlich nicht gibt). Vielleicht auch eine Misskonzeption.

Ich glaube Kyon hat zuletzt was über seine Vorstellung von Liebe erzählt. Und ich habe mich darin ziemlich gut wiedergefunden. Aber vielleicht ist das nr eine Art von "Hollywood"-Vorstellung?

g*erne\Lebexn


Ich bräuchte mal nen Stoss in die richtige Richtung um mal irgendwas anzufangen, uns allem rennt die Zeit davon. Hab auch mal PU gelesen kenne jemand der hat damit gute Erfahrungen, aber ich weiss leider auch nicht ob das für jeden was ist.

mfg Shadowmann

S,. wa~llisixi


wenn du willst^^ *arschtret* ;-D ;-)

@ colt 2.0

Ja da hab ich schon drüber nachgedacht, allerdings weniger über die Liebesvorstellungen sondern mehr über mein Beuteschema.

Ersteres sehe ich recht harmlos an, also ich hab da auch so leicht tragische Vorstellungen, erfahrungsgemäß spielt das aber keine Rolle, mit meiner Ex war's trotzdem auch mal spielerisch oder locker. Das scheint nur eine Fantasie zu sein die nicht in die Realität greift. Aufgrund der Erfahrung hab ich die Vorstellung natürlich ergänzt, trotzdem glaube ich nicht sich hierbei falsches Vorzustellen macht irgendetwas aus, wenn's losgeht ist es eh ne andere Welt die mit der Vorstellungswelt nimmer viel zu tun hat, das wird auch bei dir automatisch so sein.

Das Beuteschemathema hab ich noch nicht so gänzlich durchschaut, vor allem noch nicht sortiert und meinen Anteilen zugeordnet. Daher nur ein Zwischenstand meiner noch umstößlichen Beobachtung.

Es gibt bei mir mehrere Tendenzen, die ich vermutlich nicht alle wahrnehme. Interessant ist z.B. eine rein optisch orientierte Tendenz die trotzdem immer auf bestimmte Charaktere hinweißt, ähnlich wie bei dir, auf Frauen deren eignenes Beuteschema wahrscheinlich in Selbstwertmangel begründet ist. Eigentlich ziemlich insane dass diese Frauen an meinem Beuteshema teilhaben. ;-D

Noch insaner: eine Tendenz beschreibt das gleiche Schema wie von diesen Frauen, also ein Schema das auf Frauen abziehlt die mich selbstbestätigend abwertend oder verletzend behandeln würden. Vllt kommt ersteres also nur vor weil ich eine Seelenverwandtschaft erkenne (die sich zusammengefunden natürlich massiv in die Quere käme ;-D)

Beiden Schemen würde ich nicht willentlich nachgehen, leider hab ich Zweifel das überhaupt in der Hand zu haben.

Es gibt noch ein Schema, dem würde ich nachgehen, da hab ich leider Zweifel ob diese überhaupt zu mir passen^^ aber das Schema kann ich eh noch kaum beschreiben. Das wären gewissermaßen abgedrehte Frauen, im positiven Sinne verrückt, etwas neurotisch, impulsiv.

Eine andere Tendenz beschreibt schlicht und einfach im inneren sehr traurige, unglückliche Frauen. Gäb mehrere Erklärungsmöglichkeiten dafür. Damit will ich mich aber noch nicht so recht auseinandersetzen.

Ein wieder anderer Teil, ein recht kleiner, ist der Wunsch nach Frauen die massive Normalität ausstrahlen. Den Teil find ich witzig, wie durchschaubar und irgendwie unsinnig. ;-D

Im Großen und ganzen: Es ist im Sinne der Selbsterkenntnis ist es sehr sehr interessant sich damit zu beschäftigen. Ob die Schemen änderbar sind weiß ich nicht, höchstens über den Umweg der Selbsterkenntnis und entsprechnenden Änderungen an sich selbst. Keine Ahnung, ich schätze jedenfalls hierbei Kontrolle rein bzgl der Schemen ausüben zu wollen ist zum scheitern verurteilt. Ich nehm an das ist dir bewusst, genauer gesagt, inzwischen nehme ich das an, dein In-dich-gehen ist beeindruckend, das hätte ich anfangs deines Schreibens hier niemals gedacht. :-D

M9on{ika6x5


colt

Ich stehe auf Frauen, die irgendwie "süß" sind, eher was "zu beschützendes" haben, die vermutlich auch disfunktional sind (also die Art von Frau, die gerne verarscht wird, OK, dass kann ich jetzt nur an einem Fall festmachen).

Süß wirkend und sich verarschen lassen geht überhaupt nicht Hand in Hand, umgekehrt auch erst recht nicht. Ich wär jetzt eher nicht auf diese Assoziation gekommen. Ich würde viel mehr denken, dass das "suß" Wirkende eigentlich das herkömmliche Weiblickkeitsmodell ist, das auch am wenigsten bedrohlich wirkt auf den Mann und am ehesten einen erotischen wirksamen Gegensatz darstellt. Viele junge Männer stehen auf die "süße" Kindfrau, das ist nichts weiter Überraschendes.

Meine Vorstellung von Zärtlichkeit ist irgendwie eher "theatralisch", im Sinne von "Schmerzen vor Liebe" (extrem gesprochen), als dass es da eine fröhliche Art von Liebe gibt.

Das würde auf mich jetzt eher beängstigend wirken, allerdings erst jetzt, in fortgeschrittenen Jahren. Als junges Mädchen hatte ich diese Vorstellung auch. Das spielerische Element kommt vielleicht ganz von allein, wenn du konkrete Erfahrungen sammelst, im gleichen Maße wird sich auch das Hollywoodelement abbauen, wobei Schmerzen und Liebe gar nicht mal so wenig zusammengehören, wie man es sich eigentlich wünschen würde, glaube ich.

Eigentlich nicht zu erwähnen brauche ich, dass ich glaube, dass Anziehung eigentlich im ersten Moment klar sein müsste (und es so etwas wie Liebe lernen eigentlich nicht gibt). Vielleicht auch eine Misskonzeption.

Das ist ja auch oft so, Anziehung bzw. Nichtanziehung ist sofort klar. Allerdings sagt beides nichts über die Haltbarkeit aus, beides kann sich in das jeweilige Gegenteil verkehren und gerade bei sofortiger Anziehung ist immer auch ein schnelles wieder Abflauen möglich. Während andererseits Anziehung wachsen kann. Aber grundsätzlich ist diese Vorstellung doch ziemlich "normal", nicht unbedingt eine Misskonzeption, aber vielleicht auch einfach nur mangelnde Erfahrung, dass es auch anders sein kann.

Lese ja immer ein wenig mit und finde ingesamt deine Überlegungen sehr interessant.

c@oilt 2x.0


@ S. wallisii

Ex

?

Haben wir hier was verpasst?

S*. waElli<sixi


ne, hab ich gelegentlich (letzte Erwähnung schon länger her) mal erwähnt, ist schon ewig her, da war ich 15 ;-D fast seit dem (also da gabs wenig später noch ne einwöchige Geschichte mit ner deutlich älteren) bin ich solo .. ging ein Jahr und ich bin trotzdem ungefickt ;-D (um's lieblich auszudrücken^^) daher bin ich hier ab und an mal anzutreffen ;-) AB bin ich sozusagen nicht, nur JM

Ich wollte damals nicht, meinte ich wolle noch warten, hatte aber natürlich spezielle Gründe die ich hier im Faden nie so ausbreiten will *schiefgrins* ;-)

gLernZeLeb-en


Ich hab gestern wieder gemerkt wie negativ zum Teil Leute über mich denken. Naja vor 2 Jahren hätte es fast mal klappen können, seitdem ich dann die neue Wohnung habe nicht mehr rausgetraut und jetzt gehts nur noch bergab. Da kann man eigentlich nur alles beenden wollen.

mfg Shadowmann

cHolt6 2.x0


Ich hab gestern wieder gemerkt wie negativ zum Teil Leute über mich denken.

Du glaubst, dass die Leute negativ über Dich Denken, handelst so, nimmst es so wahr. Das nennt man die selbsterfüllende Prophezeihung

Naja vor 2 Jahren hätte es fast mal klappen können,

Ich erinnere mich glaube ich: Du hattest sogar was mit 2 Frauen oder? Siehst Du: Das ist der Beweis, dass "es klappen" könnte. Angemerkt sei hier, dass Du passiv formulierst, d.h. es ist etwas was Dir zukommt oder angetan wird. Ist das so? Hast Du keinen Einfluss darauf?

seitdem ich dann die neue Wohnung habe nicht mehr rausgetraut und jetzt gehts nur noch bergab.

Mal ganz nüchtern betrachtet: Wenn in der Wohnung hängen nicht funktioniert, brauchst Du eine andere Strategie oder?

c{ol8t x2.0


Nachtrag:

Da kann man eigentlich nur alles beenden wollen.

Ach ja, ich vergaß: Aufgeben ist keine Option.

Kvwak


Dann arbeite doch mal einfach was. Muss nicht die Stelle fürs Leben sein.

So einfach ist das leider nicht. Muss erstmal was finden. Es soll etwas sein was mir Erfahrung in meinem Bereiche bringt die bei der Bewerbung für die zweite Stelle nützlich ist. Es muss nicht die Stelle für die nächsten 20 Jahre sein, klar. Aber für 3 Jahre sollte es schon sein das macht einfach einen viel besseren Eindruck.

Kbwak


Habt Ihr Euer Konzept von Liebe eigentlich schonmal überdacht?**

Gibt es dafür überhaupt ein Konzept? Ich hatte im Lauf der Jahre die verschiedensten Vorstellungen und habe alles früher oder später wieder verworfen.

m|rk82


Und bis du das findest, suchst und suchst du, bleibst arbeitslos, hast kein Geld und bläst Trübsal ob der Dinge im Leben, die dir übel mitspielen. Das macht sich auch nicht gut in der Bewerbung.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH