Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

OTptimiosmuxs


:-o Na dann...

d,er-%beYrgstexiger


Luise

Hatte diesen Frühling zwei Dates

äh wir haben jetzt September :-/

Ähm, ich hab mir von November bis April die finger wundgeschrieben um dann März und April zwei Dates rauszuholen. Ja, ich weiss dass wir jetzt September (und schon bald Oktober) haben >:( Und jetzt? Hab ich mir etwa zu wenig Mühe gegeben? Ich kann ja auch nichts dafür, dass ihr lieber [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/492337/ solche]] Männer habt :-p

Bergi wieso ist deine Traumfrau nicht so leicht auf dem Markt zu finden? Wie muss sie denn sein? Oder was soll sie haben, was die meisten Frauen nicht haben :-/

Ich muss ja die finden, die zu mir passt. Und weil ich kein 08-15 Typ bin, ist das nunmal nicht so einfach. Sie muss mich vorallem aushalten können ;-D Und davon gibts wohl nur ganz wenige :-/

Und Bergi ich hab momentan selber ein paar Probleme, deswegen nicht böse sein, wenn ich nicht sofort antworte.

Kein Problem :)_ @:)

Copper

Normalität macht auch nicht unbedingt interessanter.

Nicht interessanter, aber einfacher :-)

Ich weiß jetzt nicht, auf welche Eigenschaften du hinaus willst. Bestehen diese "Ecken und Kanten" in irgendwelchen Verhinderungen, die nicht unbedingt charakterlich interessant sind, dann machen die den Unterschied vielleicht nicht in positiver Hinsicht aus, aber das ganze ist ja auch veränderlich, sofern keine charakterlichen Schwächen dahinterstecken.

Da bin ich nicht einverstanden. Es gibt grundlegende Charakterzüge, die nicht geändert werden können, jedenfalls nicht mit vernünftigem Aufwand. Ein introvertierter Einzelgänger wird nicht nicht einfach so zum extrovertierten Socializer, nur weil er sich ein gescheites Buch reinzieht... Und es gibt nunmal Charakterzüge, die von Frauen eher gewünscht sind und solche, die im allgemeinen abgelehnt werden.

Die andere Möglichkeit ist es, sich anhand rationaler Gesichtspunkte aus dem Spiel zu nehmen, wie du es machst, wie es sich zumindest mir darstellt - was aber keinen Unterschied für den ursprünglichen Wunsch nach ner Partnerschaft darstellt. Es ist der Versuch einer anderen Haltung der Situation gegenüber, ok, aber nicht erfolgversprechend, wenn dir was anderes vorschwebt.

Natürlich machts im Endeffekt keinen Unterschied. Aber die Erkenntnis, dass ich 20 Frauen ansprechen muss um zu einem Date zu kommen, während bei anderen vielleicht 5 reichen, zeigt dann doch auch die Schwierigkeit des Unterfangens. Ich finds eher abschreckend, wenn ich mir vorstelle dass normalerweise vielleicht 10 Dates zu einer Beziehung führen und ich hingegen 40 dazu bräuchte. Kommt noch dazu, dass ich eh fast nie ein Date kriege (sagen wir, vielleicht 2 mal schwieriger), so wirds plötzlich ein Faktor 8 im Vergleich zum Mittelwert. Nehme ich mal 4 Dates pro Jahr an (während jemand anders vielleicht 20 hat), so gehts bei mir im Schnitt 10 Jahre, während bei vielen anderen vielleicht ein halbes Jahr braucht. Die Frage ist dann schon, ob es das dann wirklich Wert ist. Ich mein, Kinder und Familie kann ich so ohnehin vergessen (abgesehen davon, dass ich keine Kinder will ;-)).

Kwak

Ich bin froh kein Otto Normalbürger zu sein der dem Mittelwert entspricht. Ich halte es nicht für erstrebenswert sich an irgendwelche Durchschnittswerte heranzuarbeiten. Was soll das bringen ??? Otto Normalbürger hat vielleicht schon 2,7 Beziehungen gehabt. Aber ist er deswegen besser dran?

Um ehrlich zu sein - ja, ist er. Er muss sich weniger Fragen gefallen lassen, weil sein Lebensweg eben "normal" ist. Durschnitt ist viel wichtiger, als wir glauben. Schau dich mal auf der Strasse um, wie die Leute rumlaufen - nur die wenigsten fallen wirklich auf. Wer auffällt, hat bei vielen schon verloren.

OCptCimiAsmus


Bergsteiger - Ich weiss nicht. Ich lesen Deinen letzten Post und alles was mir da entgegen kommt ist knochentrockene Mathematik und Logik. Ich weiss aber, dass Du sehr wohl eine emotionale Ebene hast. Ich könnte mir vorstellen, wenn Du die etwas mehr durchblicken lassen könntest, wäre das möglicherweise hilfreich. Ausser die Dame Deines Herzens ist mit Leib und Seele Mitarbeiterin beim Bundesamt für Statistik und Überstunden sind ihr liebster Freizeitspass.

Das hilft Dir jetzt sicher auch nicht weiter, das ist mir schon klar. Aber so kommt es gerade bei mir an.

:)*

Djer DRebell


Ausser die Dame Deines Herzens ist mit Leib und Seele Mitarbeiterin beim Bundesamt für Statistik und Überstunden sind ihr liebster Freizeitspass.

Eine Finanzamtbeamte oder Steuerberaterin würde auch gut passen. ;-D

c&.Xpelixgroso


Auja, das mit der Wahrscheinlichkeit ist so ein Ding wo ich schon öfter dran gedacht hab. Ich komm dann für mich ca. auf 10-100mal schlechtere Chancen als der "Normalo".

Naja hin oder her, ich hab die letzten Wochen eh nichts in die JM-Richtung unternommen, bin aber einigermaßen ausgelastet und hab die Aussicht auf eine coole WG. Dann ist das mit der Wahrscheinlichkeit auch ziemlich einfach, die ist nämlich null. "Ich-bin-trotzdem-glücklich"-Phase ahoi. ;-D

OGpdtimisxmus


Ich habe das überhaupt nicht lächerlich gemeint!

d(er-qber gsteHig4er


Ich lesen Deinen letzten Post und alles was mir da entgegen kommt ist knochentrockene Mathematik und Logik. Ich weiss aber, dass Du sehr wohl eine emotionale Ebene hast. Ich könnte mir vorstellen, wenn Du die etwas mehr durchblicken lassen könntest, wäre das möglicherweise hilfreich.

Hilfreich für wen? Für mich? Für andere? Es ist trockene Logik, ja. Letztlich geht es um die Abwägung ob sich die Suche überhaupt lohnt. Oder anders gesagt - welcher Schmerz ist kleiner und verkraftbarer? Die Einsicht, dass ich keine Beziehung zu suchen brauche oder der Schmerz, der sich durch jahrelange und ständige Zurückweisungen einstellen wird? Im Grunde genommen habe ich nur zwei schlechte Optionen. Und es geht auch um Zeit. Die Suche nach einer geeigneten Partnerin braucht Zeit. Will ich Zeit in etwas investieren, dass mir ausser Frustration und Schmerz nichts bringt oder nutze ich die Zeit besser für andere Dinge, wo ich emotional ein positiveres Feedback erhalte? Sowas muss rational durchdacht werden, mit einem "ich will" fällt keine Frau vom Himmel. Da kann ich genausogut vor der Eigernordwand stehen und darauf hoffen, dass sie irgendwann mal flacher und kletterbarer wird. Wenn ich aber dort hoch will, so muss ich mir überlegen ob ich das kann und was die Risiken sind. Wenn ich das auf die Partnerwahl übertrage, so gibt es doch einige gewichtige Steine, die da im Weg liegen:

1. Für Frauen unattraktive Grund-/Charakterzüge

2. Mangelde Werbe- und damit Wettbewerbskompetenz

3. Mangelnde sexuelle Erfahrung (kann auch unter 1. schon abgebucht werden, das ist das kleinste Problem)

Ich mein, das ist doch ähnlich, wie wenn ein Rollstuhlfahrer auf die Idee käme, die Eigernordwand zu durchsteigen. Nicht völlig unmöglich, aber mit massiv höheren Schwierigkeiten als für den Normalbergsteiger (anderer würden wohl illusorisch dazu sagen). Mit emotionaler Argumentation kommt man da dem Ziel auch nicht näher...

AWldhaKfera


Zitat Dr.Mück:

Bieten Sie sich einer Frau niemals als "Therapeut", "Kumpel" oder "bester Freund" an. Mit Therapeuten und Eltern schläft man nicht! Die meisten Frauen lieben es, von einem Mann in eine "problemfreie Welt gelockt zu werden".

Verflixt. Mein Partner und ich machen offensichtlich aber auch alles falsch! Wie konnten wir überhaupt nur zusammenkommen ??? Vom ersten Kontakt an war er aufmerksam für mich; bemerkte, wenn es mir nicht gut geht oder mich etwas bedrückte und fragte von sich aus nach. War und ist für mich da - so wie Familie. Wie Freunde. Und ich hoffe, so wie ich auch für ihn. ;-)

Da können wir doch gar keine Beziehung führen, wenn auch Probleme eine Rolle spielen! Völlig absurd! Trennung - die einzig wahre Lösung, jawollja.

Zitat Dr.Mück:

"Therapeut" für eine begehrte Frau zu sein, ist sexueller Selbstmord. Auch im Hinblick auf den "besten Freund" ist es den meisten Frauen wichtig, diese Beziehung nicht durch zu viel Intimität zu gefährden.

Oder vielleicht auch einfach keinen Sex mehr haben? Achdusch... (Und mit meinem besten Freund hatte ich ja auch mal was - NIE passe ich in diese verdammten Schubladen! :°()

Hmmm. Ach, ich ignoriere einfach mal ganz weiblich-logisch-ausblendend obiges. Und bleibe glücklich. x:)

Zitat Dr.Mück:

"Fallen Sie immer ein wenig auf ... Führen Sie beispielsweise einen Riesenteddybär bei sich"

Ist das nicht ein klitzekleines Bisschen unhandlich? Im Bett - ok, bleibt dann zwar kein Platz mehr für die potentielle Gespielin, aber kuscheln kann man immerhin auch mit dem Plüschi. Im Urlaub darf er die Liege freihalten, das ist mit Sicherheit charmanter als ein dröges Hotelbadetuch. Und im Supermarkt um die Ecke könnte man endlich einmal ganz gerechtfertigt mit einen dieser coolen autoimmitierenden Kindereinkaufswagen seinen Brokkoli und das Feierabendbier rumcruisen! Yeah! (Ich glaub, ich erwärme mich so langsam für den Gedanken.)

Aber so beim Bergwandern? In der Disco? Im Hallenbad? In der vollen S-Bahn? Im Großraumbüro?

;-)

Liebe Grüße, @:) und :)D für alle,

m@rk8x2


Du bist einfach der fleischgewordene Widerspruch. So einfach ists.

:-p

Oopti9mismuCs


Bergsteiger - wirklich gute Beziehungen basieren aber auf Emotionen.

Und mit diesem, Deinem inneren Glauben, kannst Du es abhaken. Denn das strahlst Du auch aus. Da könnte die schönste Frau Dich anlächeln - Du zückst innerlich den Rechner, mit verbissenem Gesicht kalkulierst Du Deine Chancen und weil Du bis jetzt nur Körbe kassiert hast, wird auch das verworfen. Die Dame sieht Dein offensichtliches Desinteresse und wird sich anderem zuwenden. DAS nennt man auch verpasste Chancen.

Ich kann Dich wohl verstehen, aber so funktioniert das nicht. Mit dieser Ausstrahlung der Ablehnung gewinnst Du nicht mal einen Blumentopf. Wie Du die ablegen kannst? Gute Frage, ich glaube, da gibt es kein Patentrezept. Leider.

:)*

dzer-obFergs&teixger


Ich bin dann wieder weg aus dem Thread *:)

A^ldhzaRferxa


@ Bergi

Ich mein, das ist doch ähnlich, wie wenn ein Rollstuhlfahrer auf die Idee käme, die Eigernordwand zu durchsteigen. Nicht völlig unmöglich, aber mit massiv höheren Schwierigkeiten als für den Normalbergsteiger (anderer würden wohl illusorisch dazu sagen).

Erinnert mich an diesen äußerst interessanten [[http://de.wikipedia.org/wiki/Blindsight_(Film) Dokumentarfilm]]. :-D

Mit emotionaler Argumentation kommt man da dem Ziel auch nicht näher...

Je nachdem. Manchem hilft eine emotionale, anderen eine rationale Betrachtungsweise. Ich bin ne hyperemotionale Socke ;-) und für meine Entwicklung war es zB. sehr wichtig, meine Gefühle etwas genauer, distanzierter, anzusehen und zu durchdenken. Mehr Ratio hat mir zu besser Sachlichkeit, Gelassenheit und einem angenehmeren Umgang mit mir selbst, anderen und allgemein verschiedenen Situationen verholfen. Für nüchternere Menschen kann es dagegen gerade wichtig sein, einen emotionalen Zugang zu finden. Um sich auch öffnen und nicht nur gefühlstechnisch distanziert und abgesichert einlassen zu können. Wege zur Zugbrücke im Wall zu zeigen. ;-)

Ich bin dann wieder weg aus dem Thread

Hej, junger Mann, ich hol doch grad erst noch frisch gebackenen Pflaumenstreuselkuchen :-q zum hier verteilten Kaffee! Den kannst du doch nicht einfach so warm und köstlich duftend hier mit mir alleine lassen? Hilfe!

@ mrk82

Ha! DAS würde so einiges erklären. Da bin ich aber ... reichlich |-o widersprüchlich. ;-D

[Bergi, siehst du wie dringend Pflaumenstreuselkuchenrettungshilfe gebraucht wird? Sonst werd ich doch nur noch widersprüchlicher! :)*]

CZoppexr


ich hol doch grad erst noch frisch gebackenen Pflaumenstreuselkuchen :-q zum hier verteilten Kaffee! Den kannst du doch nicht einfach so warm und köstlich duftend hier mit mir alleine lassen?

Mampf :-q ;-D

@ bergsteiger

Vielleicht liest du das ja noch ;-)

Da bin ich nicht einverstanden. Es gibt grundlegende Charakterzüge, die nicht geändert werden können, jedenfalls nicht mit vernünftigem Aufwand. Ein introvertierter Einzelgänger wird nicht nicht einfach so zum extrovertierten Socializer, nur weil er sich ein gescheites Buch reinzieht... Und es gibt nunmal Charakterzüge, die von Frauen eher gewünscht sind und solche, die im allgemeinen abgelehnt werden.

Ich weiß immer noch nicht genau, welche Charakterzüge du konkret meinst, aber wenn es nicht grade widerlich, tückisch, bösartig oder gewissenlos ist, dann seh ich eigentlich kein so großes Problem. Der Toleranzbereich ist breit, weil es die entsprechenden Charaktere auf Männer- und Frauenseite gibt. Es gleicht sich aus. Dann ist es nur von Vorteil, sich selbst nicht schlechter zu machen, als man ist.

Deine Wahrscheinlichkeitsrechnung in Ehren, aber da muss ich nun widersprechen, denn das ganze beruht nicht auf Zufallsereignissen. Sollte es zumindest nicht. Sprich ne Frau an, die dir freundlich oder interessiert begegnet. Und schon lernst du jemanden kennen. Frag sie bei Gelegenheit, ob ihr euch widertrefft, schon hast du vielleicht bald ein Date. Vielleicht auch nicht. Hast du ein Date, dann behalt dein konkretes Interesse an ihr nicht für dich, sondern zeigs ihr.

Schüchternheit machts vielleicht schwerer, ist aber keine Ausrede - zumindest nicht für jemanden, der mit ner Frau ins Bett will, denn dann muss das ja trotz Schüchternheit auch irgendwie laufen. So jedenfalls basiert das nicht mehr auf Zufall, es gibt höchstens ein paar unbeeinflussbare Parameter. Aber die gibts bei jedem.

Wie gesagt, ich kenne die mysteriösen hinderlichen Charakterzüge nicht, die es dir so schwer machen, aber ich glaube nicht daran, weil ich letztendlich auch zu dem Schluss kommen könnte - wenn ich so denken würde wie du. Ich betrachte es aber anderes.

Du hast doch ein gutes Beispiel verlinkt. Diese scheinbare Riesenlusche von einem Typen schleppt also mühelos Frauen ab. Die stehen bestimmt nicht auf den, weil er sie schlecht behandelt oder weil er ein gewissenloser Idiot ist. Diese Frauen wollen einfach was, und wenn sich sonst niemand dafür findet, dann müssen sie eben mit dem Vollpfosten vorlieb nehmen. Abgesehen davon, dass sie zunächst nix davon wissen. Die wollen halt Nähe, Sex, irgendwas, und weil der Typ das auch nur will, haben sie beide was davon.

Das ist doch ein Grund, als Mensch mit Charakter und Gewissen den Wettbewerb aufzunehmen und sich nicht mehr zurückzunehmen - schlimmstenfalls zugunsten der Idioten, die sich einfach keinen Kopf machen. Das ist ein Ansatz, sich zu positionieren, Selbstbewusstsein zu ziehen aus dem Wissen, besser zu sein.

Ich gehe mal davon aus, dass der durchschnittliche Unerfahrene gewohnheitsgemäß eher Sympathie als klare sexuelle Ansagen ins Spiel bringt. Wenn man aber etwas bestimmtes will, das über Freundschaft hinausgeht, dann kommt es darauf an, das zu zeigen; notfalls es probeweise einfach mal zu nehmen. Nichts machen und dann auf die Idioten bzw. die dazugehörigen Frauen zu schimpfen, ist der falsche Weg. Denn die finden sich wie gesagt nur, weil das jeweilige Angebot in einigen Punkten passt - dass es was besseres gibt, spielt in dem Moment keine Rolle, denn man hat ja lieber den Spatz in der Hand, als die Taube aufm Dach.

Cbop6per


Ich finds eher abschreckend, wenn ich mir vorstelle dass normalerweise vielleicht 10 Dates zu einer Beziehung führen und ich hingegen 40 dazu bräuchte.

Triple-X, der hier auch kurz im Thread vertreten war, hat neulich einen Thread anlässlich seines bevorstehenden ersten Dates geöffnet. Ich kenn den aktuellen Stand nicht, aber zwei Wochen nach Beginn des Fadens war er mit der Frau so ziemlich zusammen.

...das erste Date!!!! Ich müsste nun bei 30+ sein ;-D Daraus könnte man nun ne Wahrscheinlichkeitsrechnung machen und sich fragen, wie Triple-X jemals auf die Idee gekommen ist, irgendein Problem in Frauenangelegenheiten zu haben. Aber es hat wohl mehr etwas mit Zielen, Konsequenz, Ansprüchen etc. zu tun als mit Stochastik.

S-.F walelisxii


ich bin dafür dass wir der Stochastik nen Einlauf machen ... mit Tee aus Chilischoten ]:D

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