Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

K>wak


Hallo Aldhafera

Schön dich wieder hier zu lesen. @:) Deine Beiträge habe ich wiedermal mit großem Genuss gelesen.

Hmmm. Ach, ich ignoriere einfach mal ganz weiblich-logisch-ausblendend obiges. Und bleibe glücklich.

:)^ Schön gesagt.

Nur die Sache mit dem Riesenteddybär....

Aber so beim Bergwandern? In der Disco? Im Hallenbad? In der vollen S-Bahn? Im Großraumbüro?

Beim Wandern wohl etwas unhandlich, in der Disco aber erregt man damit viel Aufmerksamkeit. ;-D Nur im Hallenbad siehts schlecht aus. Da saugt sie der Bär voll mit Wasser und geht unter.

:)*

K]wxak


Ich bin froh kein Otto Normalbürger zu sein der dem Mittelwert entspricht. Ich halte es nicht für erstrebenswert sich an irgendwelche Durchschnittswerte heranzuarbeiten. Was soll das bringen ??? Otto Normalbürger hat vielleicht schon 2,7 Beziehungen gehabt. Aber ist er deswegen besser dran?

Um ehrlich zu sein - ja, ist er. Er muss sich weniger Fragen gefallen lassen, weil sein Lebensweg eben "normal" ist. Durschnitt ist viel wichtiger, als wir glauben. Schau dich mal auf der Strasse um, wie die Leute rumlaufen - nur die wenigsten fallen wirklich auf. Wer auffällt, hat bei vielen schon verloren.

Gerade dieser Drang zur Normalität kotzt mich an. Wer bestimmt was normal ist? Warum meinen alle einfach so normal sein zu müssen? Normal bedeutet nichts anderes als durchschnittlich. Durchschnittlich ist das letzte was ich jemals sein will.

Das ist eine Krankheit von dem was sich heute Gesellschaft nennt. Alle wollen normal sein. Und genau das ist unser Problem: Wir fallen nicht auf. Wir werden von den Frauen nicht wahrgenommen. Was die Frau nicht wahrnimmt kann sie auch nicht interessant finden. Logisch, oder ???

Wenn ich mich auf der Straße umschaue sehe ich immer das gleiche: viele Menschen und ich weiß ich will nicht so sein wie 99,9% von denen. Ist wohl auch einer der Gründe dafür warum ich Menschenansammlungen meide wie der Teufel das Weihwasser.

Welche Menschen werden wahrgenommen und welche sind es die etwas in der Geschichte der Menschheit bewegt haben ??? Die Ungewöhnlichen !! Die welche sich nicht um vorherrschende Meinungen gekümmert haben, die welche bezweifelt haben, dass die Erde eine Scheibe ist. Ohne solche Leute würden wir heute noch in der Steinzeit festsitzen. Wäre für uns hier übrigens sehr unpraktisch. Stellt euch mal vor wir könnten unsere Texte hier nicht bequem tippen sondern müssten sie in Steinplatten meißeln. ;-)

Deshalb will ich unter keinen Umständen normal sein. Es gibt genug andere die das sind. Ich will mehr!

DTer CRebxell


Das ist eine Krankheit von dem was sich heute Gesellschaft nennt. Alle wollen normal sein.

Wenn ich mir so die Nachrichten im Fernsehen ansehe oder das Verhalten vieler in der Stadt beobachte oder im Bus dann scheint es aber vielen nicht zu gelingen dieses normal sein.

rzoad@runnxerII


Gerade dieser Drang zur Normalität kotzt mich an.

Wenn ich mich auf der Straße umschaue sehe ich immer das gleiche: viele Menschen und ich weiß ich will nicht so sein wie 99,9% von denen. Ist wohl auch einer der Gründe dafür warum ich Menschenansammlungen meide wie der Teufel das Weihwasser.

Welche Menschen werden wahrgenommen und welche sind es die etwas in der Geschichte der Menschheit bewegt haben ??? Die Ungewöhnlichen !!

Ich würde das ganricht so stark verallgemeinern.

Jeder ist individuell verschieden, daran wird sich auch nie etwas ändern.

Die Frage ist, wann ist man ungewöhnlich. Findet nicht jeder Mensch an einem anderen Menschen etwas ungewöhnlich. Es reichen doch schon Kleinigkeiten um aus der Norm zu fallen.

K8wxak


Jeder ist individuell verschieden, daran wird sich auch nie etwas ändern.

Das stimmt schon. Nur wenige Menschen heben sich wirklich von der breiten Masse ab. Oft sieht es mir so aus als ob sich nur die wenigsten die Mühe machen sich eine eigene Meinung zu bilden. Viele übernehmen nur das was von den Medien vorgeplappert wird. Leute die im positiven Sinn ungewöhnlich sind stellen sich gegen die vorherschende Meinung, wie bei dem genannten Beispiel Erde=Scheibe.

Kowak


verschwundenes Selbstvertrauen

Seit einigen Wochen merke ich, dass ich mir selbst nichtsmehr zutraue. Antriebslose Phasen hatte ich schon oft. Nur diesmal ist es anders. Ich fange an etwas zu tun, dann kommen mir Zweifel ob es klappt, ich fühle mich mies und breche die Sache ab. Manchmal denke ich, es hat so oft schon nicht geklappt warum sollte es diesmal?

Ich kriege es auch nicht hin endlich etwas für meine Gesundheit zu tun obwohl es dringend nötig wäre. Wegen Rückenproblemen sollte ich etwas Sport machen, schwimmen wäre gut. Aber ich raffe mich nicht dazu auf endlich ins Schwimmbad zu gehen. Machbar wäre es aber ich mache es einfach nicht.

Dabei merke ich wie schlecht ich körperlich drauf bin. Dinge die noch letztes Jahr kein Problem waren strengen mich heute an.

B)a$stixka


Versuch nur eine Sache in Angriff zu nehmen zB Schwimmen das fördert mit der Zeit auch das Selbstvertrauen wieder. Du brauchst Erfolgserlebnisse und die kannst Du haben. Wenn Du merkst das es diesesmal ein paar Bahnen mehr waren als beim letzten mal wirkt sich das natürlich auch auf deinen Mut aus wieder mehr Risiko zu ertragen. ;-)

K!waxk


Es geht nicht um sportliche Höchstleistungen. Ich muss dringend etwas für meinen Rücken und Schultern tun sonst wird das nicht besser.

C=opwpxer


@ kwak

Ich glaub, du machst dir in einigen Dingen gewaltig was vor:

Wenn ich mich auf der Straße umschaue sehe ich immer das gleiche: viele Menschen und ich weiß ich will nicht so sein wie 99,9% von denen. Ist wohl auch einer der Gründe dafür warum ich Menschenansammlungen meide wie der Teufel das Weihwasser.

Du willst doch wohl nicht sagen, dass du nicht unter die Leute gehst, weil dir die langweilige Normalität nicht zusagt?? :-o Wenns so wäre, was würde dich denn die Ignoranz anderer kümmern?

Und, was fällst du für Urteile über Leute, die du überhaupt nicht kennst? Wieviel Mühe gibst du dir denn, auf andere zuzugehen, sie kennenzulernen, von ihnen zu lernen und deine Qualitäten ins Spiel zu bringen?

Welche Menschen werden wahrgenommen und welche sind es die etwas in der Geschichte der Menschheit bewegt haben ??? Die Ungewöhnlichen !! Die welche sich nicht um vorherrschende Meinungen gekümmert haben, die welche bezweifelt haben, dass die Erde eine Scheibe ist. Ohne solche Leute würden wir heute noch in der Steinzeit festsitzen. Wäre für uns hier übrigens sehr unpraktisch. Stellt euch mal vor wir könnten unsere Texte hier nicht bequem tippen sondern müssten sie in Steinplatten meißeln.

Worauf willst du hinaus?

Vielleicht versteh ich dich falsch, aber ich lese den Anspruch heraus, dass du gerne selbst außergewöhnlich wärst, abseits der langweiligen Normalität. Etwas, was du nie sagst, wenn man dich direkt danach fragt.

Aber wenn man das mal damit

ich weiß ich will nicht so sein wie 99,9% von denen

und mit dem Bild, was du sonst so vermittelst, in Zusammenhang bringt, dann scheint es eher so, als möchtest du das Etikett "Außergewöhnlichkeit" über deine Schwächen kleben, um dich nicht ihnen stellen zu müssen. Und die Isolation, womöglich aufgrund von Ängsten und Blockaden, drehst du um und machst Ignoranz der konformistischen Normalos draus. Tolle Idee, um das eigene Gewissen irgendwie zu beruhigen, aber bringt das was?

Das hier entlarvt das Problem doch wieder:

Wir fallen nicht auf. Wir werden von den Frauen nicht wahrgenommen. Was die Frau nicht wahrnimmt kann sie auch nicht interessant finden. Logisch, oder

Du stellst dich gegen das Konforme und die Normalität, aber meinst, die Normalität ist es, die bewirkt, dass man keine Beachtung von Frauen bekommst? Müsstest du dann nicht unkonventionellerweise der Oberchecker sein?

Ich denk, wesentlich ist, was du durchblicken lässt: Persönliche Unsicherheit, sowie gegenüber dem, was "Frauen interessant finden".

Mal wieder ne andere Richtung also - diesmal nicht die verzweifelte Frage danach, wie man sich für Frauen interessant und damit konventioneller macht, sondern die Absage an solche Konventionen.

Aber, um wieder die Kurve zu kriegen... jemand der nicht mal sonderlich außergewöhnlich-visionär, sondern einfach nur charakterstark ist, der strebt nicht nach Normalität, um sie im nächsten Moment zu verteufeln. Also fragt er sich auch nicht, wie er sich verbiegen muss, um für Frauen interessant zu werden. Der geht seinen Weg und nimmt die Frau mit, die zu ihm passt. Wie stehst du denn dazu?

LVuiseG20Q08


Lauter Philosophen hier... :-D

Was oder wer ist schon normal? Alle Menschen sind unterschiedlich, das worüber ihr diskutiert ist pure Theorie, obwohl ich zugeben muss, dass ich auch dazu neige ;-) Es bringt einen nur nicht weiter!

Jeder Mensch hat andere Ziele oder besser gesagt Prioritäten im Leben. Und wenn 2 sich finden die ungefähr die gleichen Ziele im Leben haben - ich glaube das nennt man Glück :)-

Deswegen fragte ich den Bergsteiger wieso ist deine Traumfrau so schwer zu finden? Er sagte sinngemäß "sie muss mich akzeptieren, so ich bin und das ist schwer".

Also halten wir fest: Eine potenzielle Freundin muss euch akzeptieren so wie ihr seid :=o

Das ist an alle gerichtet

Jetzt stellt euch mal vor - ihr seid eine Frau :-D Würdet ihr euch in sich selbst verlieben? :=o Und wenn ja, warum?

Viele liebe Grüße

Luise @:)

O9pti1mi{smxus


Luise - DAS ist ein Klasse-Beitrag! Darf ich mir den in einem anderen Faden zum Verlinken ausleihen?

t!am


@ Louise:

Ob ich selbstverliebt wäre weiss ich nicht, aber ich würde glaube mehr an mir rumspielen,weil Frauenkörper da viel besser sind ;-D

Eine potenzielle Freundin muss euch akzeptieren so wie ihr seid

Ist das in einer Partnerschaft nicht eigenltich immer so und sollte von beiden Seiten aus gehen? Obwohl man oder bzw.JM sich nicht immer drauf ausruhen sollte und auch an sich "arbeiten" sollte.

K^wak


@ Copper

Ich will auf nichts hinaus. Ich habe gestern einfach drauf losgeschrieben und alles was mir gerade dazu einfiel hingeschrieben ohne tiefgründige philosophische Hintergedanken. Mag sein, dass ich mir etwas vormache. Ist mir im Moment auch egal.

Jetzt gerade habe ich andere Probleme die dringender angepackt werden müssen. Ich will mich endlich mal wieder gesund und fit fühlen. Zur Zeit fühle ich mich als ob ich 90 Jahre alt wäre und mir tun alle Knochen weh. Das muss anders werden bevor ich mich wieder mit tiefgründigeren Dingen befasse.

KBwaxk


@ Luise

Jetzt stellt euch mal vor - ihr seid eine Frau

Dazu reicht meine Vorstellungskraft bei weitem nicht aus. :|N

cD.peali groso


Habe grad ein typisches Motivationsproblem für den Faden hier: woher Frauen nehmen, die mich wirklich interessieren könnten? Jeder normale Mensch haut natürlich die Phrase raus, dass es die überall gibt. Für mich ist aber wenigestens ein gemeinsames Interesse/eine Leidenschaft wichtig, um überhaupt dauerhaft ein Thema zu haben. Jetzt sind das bei mir mein Studium und noch 2-3 Hobbies (eher Einzelaktivitäten). Bleibt also als Schlachtplan nur ein neues Hobby, was ja recht schwammig und wenig in der Hand ist.

Naja egal, ohne wird's nicht gehen, ich bin ja schon gelangweilt, wenn ich mich einmal die Woche mit der besten Freundin treff: mit der verbindet mich kühl betrachtet rein garnix, außer dass wir irgendwie eine ähnliche Art haben auf die Welt zu blicken. Habt ihr auch solche Bekanntschaften? Meint ihr sowas(+körperliche Zuneigung und Sex) kann Basis für eine Beziehung sein? Kann mir nicht vorstellen sowas jeden Tag auszuhalten...von ellenlang quatschen, mal einen Film schauen und was essen muss man doch nach ein-zwei Wochen bekloppt werden. Zumindest wenn man nicht einen Haufen Kumpels hat mit denen man an 3 von 4 Tagen was Spannendes machen kann. Hachja noch vor 2-3 Wochen hat Copper mich glaube ich gefragt, ob ich denn WIRKLICH eine Beziehung will und ich sag natürlich, ja unbedingt. Tja blöd, (jetzt nach dem Urlaub übrigens) schätze ich, eher nicht, nur was jetzt?

Kennt jemand von euch hier übrigens "Homo faber" von Max Frisch? (Lohnt sich denk ich ansonsten zu lesen). Mit Abstrichen komm ich mir vor wie der.

Jetzt stellt euch mal vor - ihr seid eine Frau :-D Würdet ihr euch in sich selbst verlieben? :=o Und wenn ja, warum?

Jup,

*ellenlange Liste*.

Gründe dagegen gibt es bei mir nur zwei. Das heißt eigentlich drei. Die Selbstwahrnehmung ...weil mir häufiger nahe gelegt wird, Sachen an meinem Verhalten zu ändern (wären jetzt wohl eher Details oder die Art in bestimmten Situationen zu reagieren), die ich eigentlich als Vorzug sehe.

Insgesamt aber alles kleinere Dinge, die meisten haben mehr Macken. ;-D

Wenn ich dann aber eines Tages an dem Zeitpunkt bin, an dem ich alles getan hab, wo man entgegensteuern konnte, dann liegt's endgültig nur daran, das Glück nicht herauszufordern.

Andere Menschen mit vielen weiblichen Bekannten sind da natürlich andauernd dabei, wieso sollt ich also den Gewinn landen ohne wirklich mitzuspielen? (Kann aber trotzdem so laufen, hab ich letztens tatsächlich mitbekommen. :-o :=o ) Irgendwie isses halt bequemer einfach nur das selbe zu machen wie immer, dazu ein bisschen rumphilosophieren und so.

Siehe ganz oben halt.

Na dann, hoffentlich sind mit meinem Negativbeispiel ein paar angeätzt und wachgerüttelt. :)^

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