Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

mvrk8x2


Dass du kein Geld hast, belastet dich. Aber du möchtest trotzdem nicht mal einfach nen Job annehmen. Das beisst sich irgendwie. Zumindest etwas Geld könntest du so verdienen und damit ein Problem etwas minimieren.

CCopIpexr


@ kwak

Entspricht meine Antwort deiner Vorstellung

Ein typischer Kwak eben ;-)

Aber hier gehts ja nicht darum, sich gegenseitig zu ärgern, sondern bei aller Bequemlichkeit, die einem der Austausch in so nem Forum bietet, vielleicht sogar ein paar gedankliche Impulse zu bringen. Du bekommst hier jede Menge davon, das heißt natürlich nicht, dass irgendjemand es erwarten kann, dass du etwas davon umsetzt. Aber es ist irgendwie schon schade, weil man das Problem vor Augen hat und viele hier dir schon auch aus eigener Erfahrung gesagt haben, wie man solche schwierigen Probleme überwinden kann.

Wie kommst du darauf?

Ich habe das Bedürfnis gelegentlich mit einer Frau Sex zu haben (ich nehme an das meintest du). Das hat die Natur nunmal so eingerichtet um den Arterhalt zu sichern.

So wie du redest und den "Markt" betrachtest, scheint es dir tatsächlich um "Arterhalt" zu gehen. Also sich ne Frau zu suchen, mit der man auch mehr als nur gelegentlichen Druckabbau erlebt. Für mich ist das eh ein Unterschied. Druckabbau und Arterthalt, wie du sagst. Ums Familien gründen muss es ja trotzdem nicht gleich gehen.

Aber naja, Mutmaßungen sind das, ich versuch, zwischen den Zeilen zu lesen. Letztendlich will ja vermutlich fast jeder etwas tiefgründigeres erleben, man weiß manchmal nur noch nicht, was das für einen persönlich bedeutet.

Was hindert dich daran es zu tun ??? Wenn du diese Frage beantwortest weißt du wahrscheinlich auch was mich hindert. (Ich weiß es ist nicht nett mit einer Gegenfrahe zu antworten aber hier finde ich sagt es am meisten aus.

Nö, ist völlig gerechtfertigt, aber das meinte ich ja. Ich weiß schon, was dich daran hindert, du hast es ja oft genug geschrieben. Ich wollte auf etwas anderes hinaus...auf was, hab ich ja dazugeschrieben. Das ist offenbar wieder untergangen... was solls.

Ich weiß auch, was mich dran hindert, na klar. Kurz gesagt, und das mach ich guten Gewissens, ist die Antwort, dass ich es nicht brauche. Noch nicht, soweit relativier ich es ;-)

Ich brauch eben auch keine Frau für den Druckabbau. Das geht billiger, emotionslos. Für mich. Bis jetzt. Wenns nicht so wäre, wäre ich auch ein anderer und würde vermutlich Disochasen abschleppen.

Ich hab Alternativen, ich muss noch nicht unbedingt irgendwelche Fremden anquatschen. Ich treff auch so Frauen, ich erfreu mich daran, durchaus begehrt zu sein. Außerdem ist es der Weg, der mir eher zusagt, obwohl er offenbar zwar bequemer, aber ein riesiger Umweg ist.

Ich bemerk aber auch, dass mir das nicht mehr lange ausreicht, wenn nicht das rauskommt, was ich will. Warum nichts rauskommt, hängt auch mit den Begebenheiten zusammen. Nicht die richtigen Frauen, nicht genügend Einsatz. Und wenn ich das deutlich so empfinde und ein Problem damit hab, dann werd ich bestimmt wieder offensiver werden und neues ausprobieren. Das hab ich aber schon gemacht und damit wichtige Erfahrung gesammelt, sonst würde ich das jetzt nicht entspannter sehen können. Aber der Ausgangspunkt war mal derselbe. Ich war unzufrieden und hab was dagegen gemacht und erkannt, dass es so funktioniert.

Das ist wie ne innere Gesetzmäßigkeit: Wenn ich mich mit einer Situation zufrieden gebe, kann ich nicht gleichzeitig Frust schieben. Ergibt ja keinen Sinn. Wenn ich Frust schiebe, muss ich den vernachlässigten Bedürfnissen Maßnahmen anbieten. Da wiederum muss man konsequent sein. Bin ich dann immer noch frustriert, weiß ich, dass das die falschen Maßnahmen waren.

Also, wie mrk schon sagt. Wenn kein Geld da ist, warum ist Geld zu verdienen keine Option? Wo ist das Hindernis? Ist das wirklich ein Hindernis bzw. was kannst du tun?

K6wak


@ mrk

Ich will nicht einfach irgendeinen Job. Ich will etwas das mir auch für die Zukunft etwas bringt. Berufserfahrung sammeln die später nützlich ist.

KPwak


@ Copper

Das ist offenbar wieder untergangen... was solls.

War keine Absicht von mir. Ich lese deinen vorherigen Beitrag nochmal. Schreibe später wieder.

Dger Rebfell


Berufserfahrung sammeln die später nützlich ist.

Jede Erfahrung die man macht ist nützlicher als keine Erfahrungen zu machen.

m3rkx82


Jeder Job ist nützlicher, was die Erfahrung angeht, als monatelang daheim rumsitzen und Trübsal blasen. Jeder gearbeitete Tag macht sich besser als das.

K{wak


@ Copper

Ich habe deine Beiträge nochmal gelesen. So ganz durchschaue ich wohl noch immer nicht worauf du hinaus wolltest. :-/

Ich nehme an du meintest hauptsächlich diesen Teil.

Aber ne Freundin zu bekommen ist dagegen so ziemlich einfach. Geh mal auf die Straße und quatsch jede U25-Frau an, die dir gefällt. Die sind ja altersmäßig problemlos in Reichweite. Da gibts genügend Singles, und Kinder haben nur wenige. Da könnten schon ein paar für dich dabei sein. Was also hindert dich dran, es nicht zu tun?

Als wenn durch simples Anquatschen unsere Gesellschaft verbessert werden könnte, wär es ne Schande, es nicht zu tun... oder?

Also fange ich mal an zu interpretieren. Du beschreibst den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Theoretisch ist es einfach eine Freundin zu finden. Wenn es praktisch auch so einfach wäre, hätten wir alle unseren JM-Status schon viele Jahre früher abgelegt.

Ebenfalls zeigt es wie unterschiedlich schwierig die selbe Sache für verschiedene Menschen ist. Es gibt Männer die finden 3 Freundinnen in einem Monat und es gibt welche die finden keine in 10 Jahren.

Habe ich erkannt worauf du hinaus wolltest oder liege ich falsch?

KKwaxk


So wie du redest und den "Markt" betrachtest, scheint es dir tatsächlich um "Arterhalt" zu gehen.

Glücklicherweise können wir die Natur austricksen und Sex haben ohne dem Arterhalt zu dienen. Ich halte es übrigens für unwahrscheilich, dass ich jemals den Wunsch haben werde Kinder in die Welt zu setzen. Ist aber ein ganz anderes Thema.

Ich wollte damit nur sagen (fast) jeder Mensch hat von Natur aus das Bedürfnis Sex zu haben.

Ich brauch eben auch keine Frau für den Druckabbau. Das geht billiger, emotionslos.

Richtig.

Wenns nicht so wäre, wäre ich auch ein anderer und würde vermutlich Disochasen abschleppen.

Das liegt wahrscheinlich nicht in deiner Natur. Wenn dem so wäre hättest du schon vor Jahren eine abgeschleppt und wärst kein JM mehr.

Ich treff auch so Frauen, ich erfreu mich daran, durchaus begehrt zu sein.

Da bist du in einer anderen Situation als ich.

Bin jetzt zu müde zum weiter schreiben.

zzz

C(oppexr


@ kwak

Habe ich erkannt worauf du hinaus wolltest oder liege ich falsch?

Weder noch.

Du bleibst eben bei deiner Perspektive, so gesehen ist das schon richtig, was du sagst.

Aber jeder, der voran kommt oder das Problem zu den Akten gelegt hat, berichtet von ner neuen Perspektive, durch deren Erkenntnis diese JM-Sicht völlig an Bedeutung verliert. Diese Perspektive ist aber nicht an die Erfahrung an sich gebunden, sondern eher an die Haltung, mit der man durch die Welt geht. Dadurch kann sie die Erfahrung sogar erzeugen. Das ist der Prozess, von dem jeder redet, den viele durchgemacht haben. Die kennen beide Perspektiven und wissen, dass die alte Sichtweise ein wesentlicher Bestandteil des Problems ist.

Darum gehts. Die Fragen und Antworten sind zum Teil egal. Sinn dahinter ist, ne andere Perspektive anzuregen.

Du beschreibst den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Theoretisch ist es einfach eine Freundin zu finden.

Ja, nein, vielleicht. Hab nen anderen Gedanken dazu.

Theoretisch ist es schwer, ne Freundin zu finden, praktisch eigentlich nicht sonderlich ;-) Aber das hört sich flapsiger an als es ist... glaub ich. Problematisch ist nämlich nur, dass man "praktisch" nichts unternimmt, was eindeutige Konsequenzen hat. Solang sich alles nur im Kopf, also in der Theorie abspielt, kann nicht so viel passieren.

Ich hab aber eigentlich auch nur vom Ansprechen geredet, nicht davon, ne Freundin zu finden. Aber, über das Ansprechen könnte das Kennenlernen zum Beispiel laufen. Das ist eigentlich nicht schwer, und wenn doch, dann muss man was dagegen tun, Alternativen suchen oder damit leben.

Lies doch mal im Aufreißerfaden von Maschinenkanone. Die Jungs wollen was und sind bereit, etwas dafür zu tun. Sie haben erkannt, dass Wahrnehmung, Handeln und Erfahrung gegenseitig beeinflussen. Sie lassen es nicht auf Zufälle ankommen. So ist das Leben.

Wenn es praktisch auch so einfach wäre, hätten wir alle unseren JM-Status schon viele Jahre früher abgelegt.

Entschlosseneres nein. Du kannst dich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass das Unterbewusstsein mitunter was anderes will als der Kopf, was?

Jemand, der allem aus dem Weg geht und nur Hindernisse sieht, ruft ja gar nicht alle Möglichkeiten ab; im Gegenteil, er verwehrt sich doch dem Glück.

Man kann zwar den Frauen aus den Weg gehen und sich gleichzeitig ihre Nähe wünschen, aber praktisch ergibt das keine günstige Situation. Da geb ich dir Recht. Als schwierig kann man das empfinden, klar, aber das beruht ja nicht darauf, dass die äußeren Umstände tatsächlich so schwer sind, sondern dass man vielleicht nicht weiß, was man will, dass man gehemmt ist, sich des eigenen Wertes gar nicht bewusst ist, und das zieht den ganzen Rattenschwanz hinterher.

Ich würd gern wissen, was du dazu sagst.

Ebenfalls zeigt es wie unterschiedlich schwierig die selbe Sache für verschiedene Menschen ist. Es gibt Männer die finden 3 Freundinnen in einem Monat und es gibt welche die finden keine in 10 Jahren.

Siehe oben. Das Wesen, das Handeln und die Konsequenzen.

Das liegt wahrscheinlich nicht in deiner Natur. Wenn dem so wäre hättest du schon vor Jahren eine abgeschleppt und wärst kein JM mehr.

Genau. Deswegen hab ich aber auch keinen Grund Trübsal zu blasen. Bestimmte Maßnahmen sagen mir (noch) nicht zu, ich entscheide mich damit also selbst für das, was ich erlebe. Gefällt mir das nicht, ist das ein Zeichen, dass ich mit meiner Entscheidung falsch liege, auch wenn diese Entscheidung zunächst angenehmer erscheint. Ich find das logisch.

Da bist du in einer anderen Situation als ich.

Zufall ;-)

Aber im Ernst: Ich hab das nicht immer so gesehen.

cwolt 2x.0


@ Kwak

Also dreht sich der Buddhismus auch im Kreis.

Genau. Das ganze Leben ist doch total sinnlos. Deswegen bringen wir uns nicht gleich um, obwohl uns Alter, Krankheit und Tod bevorstehen. Wir versuchen es trotzdem. Und genauso versucht man zumindest annähernd sich der Anhaftungen zu lösen, so gut es eben geht. Es gibt kein schwarz und weiß.

Wenn es praktisch auch so einfach wäre, hätten wir alle unseren JM-Status schon viele Jahre früher abgelegt.

Ich dachte, Du hättest das schon verinnerlicht: Es ist einfach, zumindest für andere oder manche. Das Problem bist Du selber, bin ich selber. Ich stehe mir selber im Weg. Es sind nicht die bösen Mächte (Frauen, Alphatiere etc.) da draußen. Ich kann derartige Gefühle von Zeit zu Zeit nicht leugnen. Aber es ist doch so:

1. Du hast nicht gelernt, Dich selber zu lieben, hast es nicht vermittelt bekommen

2. Du hast keine Erfahrungen sammeln können, dass es anders sein könnte, als Du eben vermittelt bekommen hast

3. Du bist darüber "alt" geworden oder zumindest so alt, dass Unerfahrenheit zum Problem wurde (ich spreche jetzt auch mal von emotionaler Erfahrenheit).

K5wak


@ Copper

Die JM-Problematik habe ich nicht zu den Akten gelegt. Seit 2 Jahren bin ich auch kein JM mehr aber trotzdem sind mir noch immer viele der alten Probleme erhalten geblieben. Ich habe lediglich aufgehört nach einer Freundin zu suchen, weil ich keine Erfolgsaussichten sehe und keine Lust auf weiteren Frust habe. Mir ist klar geworden, dass es andere Baustellen gibt die zuerst erledigt werden müssen bevor ich das Thema Freundin wieder auf die Tagesordnung setzen kann. Falls ich es dann will. Trotzdem bin ich nicht bereit auf Sex zu verzichten.

Trotzdem fällt es mir eben auf, dass die Anzahl der nicht vergebenen Frauen klein ist. Ich kann es nicht vermeiden das wahrzunehmen. Warum sollte ich auch?

Ich hab aber eigentlich auch nur vom Ansprechen geredet, nicht davon, ne Freundin zu finden.

OK. Ich hatte es so verstanden, dass du darauf hinaus willst durch ansprechen eine Freundin zu finden.

Lies doch mal im Aufreißerfaden von Maschinenkanone.

Die Eröffnungsbeiträge dieses Fadens habe ich vor langer Zeit gelesen kurz nachdem er begonnen wurde. Damit konnte ich nicht viel anfangen. Habe es seitdem auch nichtmehr verfolgt.

Du kannst dich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass das Unterbewusstsein mitunter was anderes will als der Kopf, was?

Doch kann ich. :)z Habe es schon mehrfach erlebt, dass ich vom Kopf aus etwas wollte was vom Unterbewußtsein verhindert wurde.

Ich würd gern wissen, was du dazu sagst.

Es gibt Situationen in denen es für mich schwer ist herauszufinden was ich selbst will. Dadurch fehlt die Entschlusskraft Dinge mit der nötigen Entschlossenheit zu verfolgen. Hemmungen sind mir auch bekannt. Da gibt es viele Dinge die zusammen hängen. Die Zusammenhänge sind oft schwer zu erkennen. Lange Zeit habe ich deswegen auch einen völlig falschen Ansatz verfolgt. Ich dachte ich muss eine Freundin finden dann lösen sich auch die anderen Probleme. Seit einiger Zeit weiß ich, dass das ein Trugschluss war. Als Konsequenz daraus habe ich die Suche nach einer Freundin beendet.

Was ich nun genau will habe ich noch nicht zu ende ergründet und kann dies zur Zeit auch nicht.

Bestimmte Maßnahmen sagen mir (noch) nicht zu, ich entscheide mich damit also selbst für das, was ich erlebe. Gefällt mir das nicht, ist das ein Zeichen, dass ich mit meiner Entscheidung falsch liege, auch wenn diese Entscheidung zunächst angenehmer erscheint. Ich find das logisch.

Ein interessanter Ansatz. :-)

KPwaxk


@ colt

Meine Hauptprobleme sind die Punkte 2 und 3 in deiner Liste.

Ich merke in letzter Zeit deutlich wie alt ich inzwischen bin. Fehlende Erfahrungen, fehlende Viorstellung wie es anders sein könnte. Es ist alles unübersichtlich.

K#wak


Da stellt sich jetzt eine Frage: Von wem, wie, wo, wann hätte ich vermittelt bekommen können was mir fehlt ??? Ich habe keine Idee.

Das legt doch nahe, dass es angeboren ist. Wie so vieles.

Wahrscheinlich kann man darüber so lange nachdenken wie man will. Ein Ergebnis findet man nicht.

stebas'tianx85


Also eigentlich wollte ich ja hier nichtmehr schreiben, weil mich der Thread eher herunterzieht, aber ich mache es mal doch.

Die innere Einstellung und die Überwindung, das ist wirklich das einzig entscheidene. Neulich z.B. bin ich auf eine Party gegangen mit der Einstellung, dass bestimmt wieder tolle Frauen da sind und ich keine abbekomme. Und siehe da, es hat mir wirklich eine gefallen. Erstmal ewig nichts gemacht und irgendwann doch durch zufall ins Gespräch gekommen. Dann folgte eine halbe bis eine Std rumalbern gefolgt von der Stimme in meinem Kopf die überlegte ob ich sie Küssen sollte oder nicht. Vor ein paar Jahren und auch Monaten hätte ich es nicht getan. Hier habe ich mich mit viel Überwindung dazu durchgerungen und naja das ging dann einige Zeit so weiter ;-)

Am Ende ist nicht mehr draus geworden, aber was solls.

Gerechnet hätte ich damit aber vorher definitiv niemals.

Was ich damit sagen will ist einfach nur, hätte ich meine innere Haltung nicht geändert, hätte ich mich nur wieder darüber aufgeregt, dass die anderen die Frauen bekommen und ich nicht. Nun weiss ich, dass da garnicht soviel dazu gehört eigentlich praktisch gesehen.

PS: Heute Abend folgt der nächste Versuch, drückt mir die Daumen ;-)

cvolt1 2.x0


@ KWAK

Da stellt sich jetzt eine Frage: Von wem, wie, wo, wann hätte ich vermittelt bekommen können was mir fehlt

Dein Werteapparat, mit dem Du Dich und die Welt bewertest, dafür bauen Deine Eltern in frühester Kindheit den Grundstein. Alles was danach kommt, durchläuft diesen Apparat. Der Wertemechanismus wird noch fein nachjustiert, aber er ist im groben anerzogen. Nun ist Dein Wertemechanismus (und auch meiner) "disfunktional". Soll heißen, Du kannst nicht die gleichen Dinge tun wie ein "normaler Mensch" oder nur eingeschränkt, weil irgendetwas fehlt.

Dein Konzept von Selbstverständnis ist z.B: disfunktional, weil es Dir nicht ermöglicht, Dich selber in vollem Umfang zu akzeptieren. Und es reicht nicht aus, von jemand anderem geliebt zu werden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist ein harter, langer Weg, diese falschen oder disfunktionalen Konzepte in Deinem Wertemechanismus zu "reparieren". Es fängt damit an, dass Du Dich öffnest für irgendeinen Ansatz, dies zu tun.

Und noch eins: Du bist jetzt in einem Umfeld, wo all Deine disfunktionalen Verhaltensweisen "gezüchtet" wurden. Der erste Schritt ist es, sich dessen zu entziehen. Wenn Du das nicht tust, kann Dir keiner helfen, auch Du Dir selber nicht, meiner Meinung nach.

@ All

Obwohl ich den Laden hasse: Bei Ikea läuft eine Masse an hübschen Frauen herum. Jedesmal. Das Problem ist nur, man weiß nie, ob da von irgendwo her noch ein Freund auftaucht. :-(

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