Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

DHeor Reb`exll


Wie schon gesagt: Ist nicht. Will dazu auch nicht weiter schreiben.

Punkt ! Ende ! Aus!

K+w!ak


Das Thema Wohnsituation haben wir hier schon oft genug erschöpfend behandelt. %-|

c}ol^t 2N.x0


Bitte erklärt mir dieses Phänomen:

Also ich hab mich mal wieder in ne Frau verguckt (alle Jahre wieder, wirklich im Jahresturnus). Natürlich wieder mal eine, die ich eigentlich gar nicht kenne und mit der ich gerade mal einen Satz geredet habe (typisch), vermutlich auch zu hübsch, wahrscheinlich nen Typen, sowie weitere Barrieren. Egal, ich nehme das diesmal gelassen fatalistisch und wirklich bemühen kann ich mich aufgrund anderer Faktoren nicht.

Was ich eigentlich von Euch wissen möchte ist: Immer wenn ich mich in eine verguckt habe, kann ich mich nicht an ihr Gesicht erinnern!

Das sollte doch eigentlich genau anders herum sein oder? Aber das war schon immer so. Was hat das zu bedeuten? (Übrigens an "verflossene" Schwäme kann ich mich erinnern meist.)

Ich habe das mal so interpretiert, dass ich aufgrund mangelnder Selbstliebe oder geringer Wahrscheinlichkeit, diese Option quasi unbewusst wortwörtlich ausblende. Es ist diesmal auch gar nicht mehr sooo schlimm (gut die Verliebtheitsgefühle sind auch nicht so stark, aufgrund geringer werdender Naivität). Also: Bitte um Erklärungen.

P.S. Das meine ich z.B. mit interne Prozesse beobachten.

K:waxk


@ colt

Mir fallen 2 mögliche Erklärungen ein.

1. Unterbewußtsein. Du verguckst dich in eine Frau und weißt schon von Anfang an es wird auch diesmal nichts werden. Um den Frust darüber zu verringern verhindert dein Unterbewußtsein, dass du dir ihr Gesicht merkst.

2. Kannst du dir sonst Gesichter gut merken? Ich habe mal gehört (weiß nichtmehr wo) es gibt viele Leute die Probleme damit haben sich Gesichter zu merken.

m$rk8x2


Wenn du dich dann nicht mehr "verguckt" hast in sie, erinnerst du dich dann wieder an ihr Gesicht? Weil du ja schreibst, dass du dich an die Gesichter der "Verflossenen" erinnern kannst.

c$olt a2.0


Du verguckst dich in eine Frau und weißt schon von Anfang an es wird auch diesmal nichts werden.

Na ja, das mit dem Gesichtergedächtnis war schon beim ersten Mal so, als ich richtig verliebt war und 2 Wochen nicht wirklich essen konnte. Das war mit 17 so. Damals hatte ich ja noch keine Abweisung erfahren oder negative Erfahrungen gemacht.

2. Kannst du dir sonst Gesichter gut merken? Ich habe mal gehört (weiß nichtmehr wo) es gibt viele Leute die Probleme damit haben sich Gesichter zu merken.

Also ich habe komischerweise, soweit ich das beurteilen kann, eine sehr sehr gute Gesichterwahrnehmung. Zum Beispiel bin ich es immer der sagt: "Hey der sieht aus wie der und der" oder "Die erinnert mich an ...". Und alle: "Ja stimmt".

Wenn du dich dann nicht mehr "verguckt" hast in sie, erinnerst du dich dann wieder an ihr Gesicht?

Zum Teil ja. Also diesmal muss ich mich sehr konzetrieren und mir Details ins Gedächtnis rufen. Dann klappt es zeitweise. Bei "Verflossenen" eigentlich kein Problem.

Also dieses Phänomen hat doch irgendetwas zu sagen oder nicht?

rloadrunpnerIxI


Was ich eigentlich von Euch wissen möchte ist: Immer wenn ich mich in eine verguckt habe, kann ich mich nicht an ihr Gesicht erinnern!

Das sollte doch eigentlich genau anders herum sein oder?

Es ist in der Tat so, dass wir uns Gesichter von Menschen am besten speichern, die wir aus verschiedenen Gründen überhaupt nicht leiden können.

c6.ptelYigroxso


@ colt

Wenn es sich nur auf die eine bezogen hätte, wäre ja "nicht lang genug ins Gesicht geschaut" noch in Frage gekommen...aber wenn es immer so ist: Das einzige was ich mir auf Anhieb vorstellen kann, wäre, dass du in den Momenten einfach geistig nicht da warst (hab ich oft, dann kann ich mich auch nicht dran erinnern was gerade passiert ist oder wie eben jemand aussah). Total weggeblasen halt und vielleicht in Verbindung mit hohem Puls etc.

Was das begünstigen kann ist sicher auch ein bestimmter Frauentyp, den man anziehend findet. Hatte ich auch schon öfter, manche Gesichter, die eben nicht ganz gewöhnlich sind, aber auch wieder nicht ungewöhnlich genug ;-D, kann man sich einfach schwerer merken.

C`op}plexr


@ colt

Schöne Gesichter sind eigentlich "durchschnittliche" Gesichter im wahrsten Sinn des Worts. Also total ausgeglichen und ebenmäßig, aber damit auch ohne auffällige Details. Vielleicht ists deswegen manchmal schwieriger, die sich zu merken. Geht mir auch manchmal so, aber irgendeine spezielle Funktionsweise seh ich eigentlich nicht dahinter. Wer weiß?!

Interessanter ist aber: Was machste denn jetzt mit deiner augenblicklichen Favoritin?? ;-)

@ kwak

Habe mich nie viel darum gekümmert was andere von mir halten.

Sorry, aber das nehme ich dir nicht wirklich ab. Wenn es dich wirklich nicht kümmern würde, dann wärst du nicht so unsicher in Gesellschaft, würdest nicht so Angst haben, dass jmd zu viel über dich weiss usw.

Geht mir aber auch so wie tam.

Jemand, der sich nicht von der Meinung anderer beeinflussen lässt, müsste eigentlich ziemlich frei sein im sozialen Zusammenhang; vielleicht ein Einzelgänger, der dann allerdings mit sich und der Welt zufrieden sein müsste.

Für wahrscheinlicher halt ichs aber, dass man so eher leichter mit Menschen auskommt, außerdem ist diese Unabhängigkeit auch recht interessant oder anziehend für andere.

@ ForrestG

würdet ihr das schon als selbstständig ansehen oder lebe ich immer noch unter dem prinzip hotel mama? Der Haken ist: Ne Wohnung ist bei mir in der stadt sehr teuer, sonst wäre ich schon längst ausgezogen, aber da ich noch azubi bin (werde nicht übernommen definitiv) ist das risiko zu groß....

Im Prinzip ist das doch egal. Die rationalen Gesichtspunkte ergeben schon Sinn, und dann stellt sich die Frage, ob dir das selbst zusagt, noch zu Hause zu wohnen oder eben nicht.

Das mit der Selbstständigkeit ist in dem Zusammenhang eher ein Label oder so was, find ich. Ne eigene Wohnung sieht halt klarer nach Selbstständigkeit aus. Wahrscheinlich ist es auch so. Aber über den Charakter sagt es doch nix genaueres aus. Ich hab schon Wohnungen gesehen, mit deren Bewohner Art der Selbstständigkeit ich nichts zu tun haben möchte... ;-)

Mir fiel letztens auf, als ich in meinem Kämmerlein im Haus meiner Eltern stand, dass mir der Auszug jetzt keine allzu großen Sorgen bereiten würde. Für mich selbst versuch ich in vielen Dingen, die ich aus gewissen Gründen nicht mache, im Auge zu behalten, ob es tatsächlich die Gründe sind, die mich davon abhalten, oder eher ein ängstliches Vermeiden ner neuen Situation dahinter steckt.

Zum Thema Selbstbewusstsein:

Ich denk, das Urteil anderer über das Selbstbewusstsein eines z.B. zurückhaltenden, ruhigen Menschen spielt keine Rolle. Es sei denn, man hat noch nicht das gewisse Selbstbewusstsein ;-)

Man verwechselt Selbstbewusstsein eben leicht mit extrovertiertem Verhalten. Also schätzen manche Leute die ruhigeren Vertreter als weniger selbstbewusst ein, und man selbst wird total unsicher, weil man entgegen der eigenen Persönlichkeit vielleicht versucht, extrovertierter zu sein. Beides ist quatsch. Ist das Selbstbewusstein im Inneren verankert z.B. im Sinne von Selbstakzeptanz, dann kommt man mit der eigenen Zurückhaltung ganz gut klar.

dZefKecxt


@ colt

Mir passiert es hin und wieder das ich, wenn ich eine frau sehe, die mir gefällt, oder mich eventuell sogar in sie vergucke, anfange mir vorzustellen wie es wäre eine beziehung mit ihr zu führen und dann geht die träumerei los (wie es wäre wenn und was alles sein könnte, wenn und was alles passieren würde usw.. Und am Ende mache ich mir selbst klar, dass das alles sowieso keinen Sinn hat, also schlage ich sie mir wieder aus dem kopf. So verschwindet sie wieder in einer Masse von vielen und ich würde mich kaum noch an sie erinnern können.

Hat also tatsächlich was mit dem Unterbewusstsein zu tun, meiner meinung nach.

K0waPk


@ Copper

Jemand, der sich nicht von der Meinung anderer beeinflussen lässt, müsste eigentlich ziemlich frei sein im sozialen Zusammenhang; vielleicht ein Einzelgänger, der dann allerdings mit sich und der Welt zufrieden sein müsste.

Sich nicht von anderen Beeinflussen zu lassen führt nicht automatisch zur Zufriedenheit.

K9wak


@ colt

Also dieses Phänomen hat doch irgendetwas zu sagen oder nicht?

Vielleicht ist dein Unterbewußtsein der Meinung die Frau in die du dich verguckt hast ist nicht die richtige und will dich vor einer Enttäuschung bewahren.

Kann auch was ganz anderes sein.

C]oppaer


@ kwak

Sich nicht von anderen Beeinflussen zu lassen führt nicht automatisch zur Zufriedenheit.

Sagst du vielleicht noch, was du etwas genauer darunter verstehst? Oder war das schon wieder alles? :-/

Sich nicht beeinflussen zu lassen kann man natürlich als die Freiheit verstehen, alle möglichen Dinge NICHT zu tun. Kommt mir vor, als sähest du das so, aber du hast es schon richtig erkannt: Von nichts kommt nichts.

Wichtiger find ich also die empfundene Freiheit, entgegen der Bedenken Dinge zu tun, die man selbst für nötig hält, andere aber eventuell nicht. Es ist also die Fähigkeit, das zu tun, was man zur Zufriedenheit braucht.

KOw?a2k


@ Copper

Sagst du vielleicht noch, was du etwas genauer darunter verstehst? Oder war das schon wieder alles?

Ich versuche es besser zu erklären.

Ich habe zu Dingen die mir wichtig sind meine eigene Meinung und folge nicht der aktuell vorherrschenden Mehrheitsmeinung. Das heißt nicht, dass ich mich immer aus Prinzip gegen die herrschende Meinung stelle. Aber wenn ich eine andere Meinung habe bleibe ich auch dabei.

Dazu gehört auch nicht dem hinterher zu laufen was gerade modern ist. Wenn es gerade modern ist giftgrüne Hemden mit rosa Punkten zu tragen ziehe ich trotzdem keine an weil es mir nicht gefällt. Sollen alle um mich herum so rumlaufen wenns ihnen gefällt. Ich tue es nicht. Das ist nur ein Beispiel um zu verdeutlichen was ich meine.

cVoltW 2.0


@ Copper

Interessanter ist aber: Was machste denn jetzt mit deiner augenblicklichen Favoritin?? ;-)

Tja, ist auf der Arbeit. Wohl erstmal gar nix. Habe sie neulich mal super kurz abgesprochen, aber da kam kein Gespräch zustande. Wenn sich eine Möglichkeit für einen Plausch ergibt, sie Interesse zeigen sollte, dann werde ich Initiative ergreifen. Ansonsten ist das auf der Arbeit keine gute Idee.

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