Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

Cnoppxer


@ kwak

Ich habe zu Dingen die mir wichtig sind meine eigene Meinung und folge nicht der aktuell vorherrschenden Mehrheitsmeinung. Das heißt nicht, dass ich mich immer aus Prinzip gegen die herrschende Meinung stelle. Aber wenn ich eine andere Meinung habe bleibe ich auch dabei.

Dazu gehört auch nicht dem hinterher zu laufen was gerade modern ist. Wenn es gerade modern ist giftgrüne Hemden mit rosa Punkten zu tragen ziehe ich trotzdem keine an weil es mir nicht gefällt. Sollen alle um mich herum so rumlaufen wenns ihnen gefällt. Ich tue es nicht. Das ist nur ein Beispiel um zu verdeutlichen was ich meine.

Ok, dagegen gibts nichts zu sagen. Aber gerade das Beispiel ist wie gesagt passiv, und so löblich das auch ist, sich nicht allem anzupassen, so verhältnismäßig wenig hat man wirklich davon.

Was ist denn mit der aktiven Seite? Was machst du aktiv entgegen der Meinung anderer Leute? Zum Beispiel deine Meinung zu vertreten, obwohl du damit andere vielleicht vor den Kopf stößt. Lila Hemden mit gelben Punkten zu tragen, obwohl sie nicht modern sind ;-) Frauen ansprechen, die sich eventuell nicht für dich interessieren. Das zum Beispiel ermöglicht es einem, sich zu entfalten und Zufriedenheit zu erreichen, nicht die Verweigerung irgendwelcher Moden oder so. Das ist Kleinkram dagegen.

Völlig unabhängig und unbeeinflussbar ist niemand, und das muß man auch gar nicht sein. Wichtig ist nur, dass die Meinung (oder bloße Gegenwart) anderer Menschen der eigenen Entfaltung nicht im Weg steht.

Also ich blicke mal zurück auf ne Zeit, in der ich ziemlich Probleme mit Unsicherheit vor anderen hatte. Und da war ich in verschiedenen Dingen auch unbeeinflussbar, so wie du es mit deinem Beispiel gesagt hast. Aber jetzt würde ich sagen, ich hätte mir gewaltig was vorgemacht, wenn ich allen Ernstes behauptet hätte, unabhängig von der Meinung anderer zu sein. Das Gegenteil triffts schon besser. Durch die Unsicherheit war ich eingezwängt, und das ist doch das Gegenteilvon Unabhängikeit.

@ colt

Tja, ist auf der Arbeit. Wohl erstmal gar nix. Habe sie neulich mal super kurz abgesprochen, aber da kam kein Gespräch zustande. Wenn sich eine Möglichkeit für einen Plausch ergibt, sie Interesse zeigen sollte, dann werde ich Initiative ergreifen.

Klingt irgendwie nicht so gut, oder?! Das beste ist wohl Kontakt aufzunehmen - oder die Geschichte zu vergessen.

Ich habs mir angewöhnt, auf solche Arten des Verguckens zu verzichten - wenn ich in meinem Aktionsrahmen und -radius keine Möglichkeit sehe, die Situation zu steuern.

Ich mein, das wär irgendwie so wie früher. Total unsicher, weiß gar nicht, was ich mit der Frau anfangen sollte - aber ich verknall mich mal trotzdem. Das hat eigentlich nur Kummer gebracht...

Si. wnal{lisixi


Kummer meiden zu wollen ist vllt nicht die beste Vorraussetzung um sich für emotionale Nähe öffnen zu können.

K|wak


@ Copper

Aber gerade das Beispiel ist wie gesagt passiv, und so löblich das auch ist, sich nicht allem anzupassen, so verhältnismäßig wenig hat man wirklich davon.

Es gibt mir das gute Gefühl selbst denken zu können und nicht anderen nachzulaufen.

Was machst du aktiv entgegen der Meinung anderer Leute?

Wenn ich bei einer Sache die mir wichtig ist anderer Meinung bin als jemand anders sage ich das offen. Das mache ich auch wenn ich weiß dem anderen gefällt das nicht.

Frauen ansprechen, die sich eventuell nicht für dich interessieren.

Das mache ich nicht.

Das zum Beispiel ermöglicht es einem, sich zu entfalten und Zufriedenheit zu erreichen, nicht die Verweigerung irgendwelcher Moden oder so.

Zufriedenheit gibt das nur wenn man davon überzeugt ist. Wem es Spaß macht Frauen anzulabern und sich auch nicht daran stört wenn es ein Reinfall wird wird damit glücklich sein. Wer aber nicht so drauf ist wird damit sein Glück nicht finden.

Völlig unabhängig und unbeeinflussbar ist niemand, und das muß man auch gar nicht sein. Wichtig ist nur, dass die Meinung (oder bloße Gegenwart) anderer Menschen der eigenen Entfaltung nicht im Weg steht.

Im Alltag wird man da den richtigen Mittelweg finden müssen. Sich komplett unbeeinflußt zu zeigen kann Nachteile bringen. Im lila Hemd mit gelben Punkten im Büro zu erscheinen macht wahrscheinlich keinen guten Eindruck. ;-) Man muss seinem Weg finden mit dem man sich wohlfühlt ohne zu sehr anzuecken.

rMoadr|unnexrII


Wem es Spaß macht Frauen anzulabern und sich auch nicht daran stört wenn es ein Reinfall wird wird damit glücklich sein.

In den meisten fällen trifft das auf mich zu.

Allerdings wünscht sich meine Mutter so sehr, ihren Sohn endlich in "festen Händen" zu sehen. Ich merke, dass sie sicht wünscht ich würde mal eine "feste Freundin" mit nach Hause bringen.

Jedesmal schafft sie es irgendwie mir das deutlich zu machen. Da alle eine Freundin haben/hatten, hat sie das Gefühl mit ihrem Sohn stimmt etwas nicht.

Mich nervt das tierisch, als der Gedanke daran das meine Mutter es doof findet, dass ich keine Freundin habe/hatte stört mich. Sie tut mir dann in gewisser Weise auch leid. Mein Vater fragt sich wahrscheinlich auch was er da groß gezogen hat.

Ich merke wie die Augen meiner Eltern strahlen wo ich letzens eine "neue Freundin", oder eher Bekannte mit nach Hause gebracht habe. Da läuft natürlich nie etwas ;-D.

Ich wünschte, meine Eltern könnten den Zustand akzeptieren bzw. würden es als normal betrachten. Ich bin doch glücklich und zufrieden, wieso also bekommt man in der Richtung immer wieder einen reingedrückt...

.

Anfang des Jahres habe ich mir gesagt es wird sich alles ändern. Nächstes Jahr wirst du nicht "alleine" reinfeiern :-p. Das Jahr neigt sich nun dem Ende, aber ich hab ja noch gute zwei Monate :-D. Und bitte nicht falsch verstehen, ich "suche" nicht krampfhaft.

r9oadrVunnerIxI


Edit: Was hab ich da einen Salat geschrieben

////

Mich nervt das tierisch, als der Gedanke daran das meine Mutter es doof findet, dass ich keine Freundin habe/hatte stört mich.

Mich nervt der Gedanke tierisch, dass meine Mutter es doof findet, dass ich keine Freundin habe/hatte.

cOolt 2x.0


@ Copper

Du hast Recht. Das ist im Prinzip die Art von Vergucken, die ich von früher kenne: Ein aussichtsloses Unterfangen. Ich denke, ich projeziere meine Bedürfnisse auf diese Person, weil sie mir halt optisch gut gefällt. So lief es immer.

Ich weiß auch nicht: Es gibt ja Mädels, die mich scheinbar attraktiv finden, auf der Arbeit ein oder zwei glaube ich, gestern in der Bar eine ganz offensichtlich. Diese Frauen sind auch durchaus hübsch doer ansehnlich, aber da "ist" nix. Das ist das spielerische Element, was mir fehlt, es einfach mal mit so einer zu probieren. Offengesagt glaube ich auch nicht daran, dass da dann noch was entstehen kann, aber vielleicht sollte man es einfach mal probieren. Eine ganz abgefahrene theorie wäre ja auch, dass ich mir unbewusst viel zu hohe "Ziele" setze. Ich habe hier ja schon geäußert, dass mein Präferenzmuster was Frauen angeht mitunter "disfunktional" ist, wer weiß.

@ roadrunner

Wohnst du denn noch zuhause? Ich nehme an, in den semesterferien. Also meine Mutter benutzt das eher, um mir weh zu tun. Beispiel gefällig: "... kein Wunder, dass Du keine Freundin hast" (Du bist nicht OK) oder als da mal nen Mädel war, die ich so was von überhaupt nicht interessant fand, sagte sie mir: "Ach Mensch Colt, warum hast du denn nicht mal ...". Auch immer eher in einer verletzenden Art. Da würde ich nix drum geben. Es ist Dein Leben.

rDoa}druHnnerII


Wohnst du denn noch zuhause? Ich nehme an, in den semesterferien.

So siehts aus. Wenn das Studium beendet ist und ich mein erstes Gehalt bekomme, gibt es eine eigene schöne größere Wohung :-).

Also meine Mutter benutzt das eher, um mir weh zu tun. Beispiel gefällig: "... kein Wunder, dass Du keine Freundin hast"

So in der Art kenne ich es aber auch. "Also wenn du das so uns so machst, kommt keine Frau"...

Vielleicht suchen die Eltern auch den Fehler bei sich, in ihrer Erziehung.

c}olt q2.x0


@ roadrunner

Ich glaube das Verhalten der Eltern sagt eher was darüber aus, wie sie einen geimpft haben: Du bist nicht OK. Ur- und damit Selbstvertrauen kommen irgendwo her.

cJ.pe-ligro{sxo


@ roadrunner

Mein Vater fragt sich wahrscheinlich auch was er da groß gezogen hat.

(...)

Ich bin doch glücklich und zufrieden, wieso also bekommt man in der Richtung immer wieder einen reingedrückt...

Irgendwie scheint dir da doch die Klarheit und Entspanntheit zu fehlen.

Mich selber kratzt sowas nur an, wenn in mir irgendwelche Frustrationsgefühle vor sich hinköcheln.

Eltern sagen das alles halt mal so daher.

Wenn ich davor bin irgendwo hinzugehen sagen sie: "Du könntest dir wirklich mal eine Freundin ranschaffen", wenn ich wegen meinem Studium Tage am Schreibtisch verbringe und entsprechend aussehe, kommt halt: "So findest du nie eine, nichtmal nen Mann." ;-D

Wie eine Art Wetterfrosch quasi, kann man nicht ernst nehmen. Sie wissen natürlich, dass das irgendwo eigentlich ein wichtiges Thema sein muss, stochern aber komplett im Nebel. Dann sagt man halt mal irgendwas. Kenne das auch von mir (aus anderen Bereichen) und wundere mich oft über mich selbst, wieso ich dort, wo ich eigentlich ein besseres Verständnis haben müsste, Unnötiges sage.

______

Das mit dem am Schreibtisch hocken muss ich nochmal aufgreifen: Ich komm mir zur Zeit wie der heißeste Mönch auf diesem Planeten vor. Es ist aber langsam nicht mehr lustig, was ich da tu ist mich selbst zum Gefangenen machen und mich zu ruinieren.

Ich mach unterm Semester gar nix anderes als lernen/arbeiten, abzüglich Schlaf und 3-4 Stunden die ich für die Standardsachen wie Hin/Rückfahrt, essen und Körperpflege brauche. In den Semesterferien hätte ich etwas mehr Zeit, im Endeffekt mache ich aber das selbe im light-Programm und fahre vielleicht einige Zeit zu Leuten die ich von früher kenne. Mit diesen (sehr wenigen) halte ich noch sporadisch Kontakt, zu Leuten die ich hier im letzten Jahr getroffen habe im Gegensatz gar nicht, ich hab null Energie dafür übrig. Für neue Freunde oder eine Beziehung bietet mein Leben keinen Platz, nichtmal für meine eigene Persönlichkeit.

Warum ich das mache? Zunächst will ich das hier in Regelstudienzeit packen und dann in zwei Jahren sofort ausziehen. Außerdem treibt mich die Angst davor, dass ich, wenn ich mich nicht 100% aufs Studieren konzentriere, bis zu meinem Abschluss lang nicht so gut sein könnte, wie es bis dahin möglich wäre.

Meint ihr, irgendwas könnte es wert sein sich so zu knechten? Oder findet ihr das gefährlich? Okay, ich habe eigentlich keine richtige Wahl mehr, denn ich wüsste gar nicht mehr, was ich mit mir anfangen sollte wenn ich einigermaßen Freizeit hätte. Dazu kommt, dass ich mir die Frage wenn ich gut vorankomme, also in der meisten Zeit, gar nicht stelle. Es ist dann irgendwo "bequem" im übertragenen Sinn und betäubend. Wenn es aber mal schlecht läuft und ich anfange nachzudenken, habe ich Angst, dass wenn alles ein Erfolg ist, ich meine Ziele erreiche und nach den 2 Jahren ausziehe, trotzdem ganz genauso weitermache wie jetzt. Außer dass ich mir dann vielleicht einen Wellensittich kaufen muss, damit ich dann, ohne meine Eltern im Haus, überhaupt mal wen zum reden hab.

Außerdem komm ich mir vor in einen gähnenden (menschlichen) Abgrund zu blicken, mir wird klar, dass ich abgesehen von Zwischenerfolgen beim Studieren (die mir nichts bedeuten, außer dass ich eine kurze Zeit weniger Arbeit hab) kein einziges Ereignis nennen könnte, wo ich von irgendwelchen positiven Gefühlen durchströmt wurde. Ganz zu schweigen von ausgelassener, echter Freude, die ich als Kind oft erlebt hab. Und was auch noch wiegt (und mich daran hindert mein Leben jetzt und wohl auch in Zukunft umstustellen), ist, dass ich weiterhin nie wirklich von alleine auf einen Menschen zugegangen bin. Gilt sowohl für spätere Freundschaften, als auch in Sachen Frauen. Beispiel: Auf meinen täglichen Wegen gibt es immer so ziemlich 5-10 Mädchen in meinem Alter, die ich interessant finde und wo es dann ein bisschen Blickkontakt gibt. Wenn sie lächeln oder sonst etwas tun, tu ich nach spätestens zwei Sekunden so, als hätte ich nix gesehen. Naja immerhin ein Fortschritt, dass ich sie überhaupt bemerke, bis vor kurzem gab es das bei mir komplett gar nicht. Aber egal, das führt jetzt von meinem eigentlichen Anliegen (dick markiert) weg....

CJoppxer


@ s.wallisii

Kummer meiden zu wollen ist vllt nicht die beste Vorraussetzung um sich für emotionale Nähe öffnen zu können.

Das stimmt. Es sollte jedenfalls nicht der ausschlaggebende Grund sein, etwas nicht zu tun. Niederlagen gehören dazu.

Ich hab das im Zusammenhang dieses naiven Verliebens gesehen, vor dem Hintergrund, die Situation gar nicht im eigenen Sinn gestalten zu können.

Oder anders gesagt: Wenn man nicht bereit oder in der Lage ist, etwas zu tun, dann sollte man sich auch damit abfinden, auf die entsprechende Belohnung verzichten zu müssen. Wenn man bereit ist, aber die Belohnung ausbleiben könnte, dann sollte man es zumindest versuchen, find ich.

@ kwak

Wem es Spaß macht Frauen anzulabern und sich auch nicht daran stört wenn es ein Reinfall wird wird damit glücklich sein. Wer aber nicht so drauf ist wird damit sein Glück nicht finden.

Eben. Es war ein Beispiel, die Idee lässt sich aber auf alles anwenden. Dann stellt sich aber auch die Frage, für was dieser Mensch überhaupt ein bisschen Risiko eingeht.

Es ging aber auch darum, dass jemand, der sich aus Angst vor anderen Menschen in die vier Wände zwängen lässt und dort an nichts Freude findet, einfach kein freier, unabhänger Geist ist und wohl kaum Zufriedenheit finden kann. Der ist dann ja nicht mal ein glücklicher Einzelgänger.

Man muss seinem Weg finden mit dem man sich wohlfühlt ohne zu sehr anzuecken.

Ok, stimmt, aber das mit dem Anecken darf nicht der Grund sein, die eigene Wünsche hinten anzustellen.

@ colt

Diese Frauen sind auch durchaus hübsch doer ansehnlich, aber da "ist" nix. Das ist das spielerische Element, was mir fehlt, es einfach mal mit so einer zu probieren.

Hast du dir denn schon vor Augen geführt, was du konkret von den Frauen wollen könntest?

Also wenn ich mich richtig an früher erinnere, dann wollt ich ganz abstrakt ne Freundin. Wie andere auch, kein Unterschied. Der Unterschied war aber der - und das ist mir erst viel später aufgegangen, als ich schon lang hier geschrieben hab, also mit Mitte 20 - dass die anderen Typen ne Freundin wollen, um mit den Mädels den Wunsch nach Intimität zu teilen. Ich empfand es vorher dagegen so, dass das bloß ne Begleiterscheinung der Partnerschaft wär, nicht aber Zweck und Grund für die Partnerschaft.

Ich weiß nicht, ob das für dich ein Ansatz sein kann, für mich wars das auf jeden Fall. Ich hab rausfinden können, was ich will, und eben auch erkannt, dass ich mich nicht wundern muss, keine Frau ins Bett zu kriegen, wenn ichs doch gar nicht will.

@ roadrunner

Allerdings wünscht sich meine Mutter so sehr, ihren Sohn endlich in "festen Händen" zu sehen. Ich merke, dass sie sicht wünscht ich würde mal eine "feste Freundin" mit nach Hause bringen.

Geht wohl jedem so ;-D Hab letztens im Familienkreis meinen Geburtstag gefeiert, es waren also ein paar Verwandte da, und da war das beim Glückwünschen auch ein Thema. Ist ja auch lieb gemeint, ich empfind es nur trotzdem irgendwie ärgerlich. Das hat ja nix mit Glück zu tun oder irgendeiner Fügung, auf die ich angewiesen wär. Wahrscheinlich ärgerts mich nur, dass niemand versteht, warum es so ist. Und es niemand versucht, wobei das außerhalb des Forums eh nur schwer zu vermitteln ist. Mit meiner Mutter kann ich zum Glück aber ganz frei darüber reden.

Sb. $wMallisixi


Es sollte jedenfalls nicht der ausschlaggebende Grund sein, etwas nicht zu tun.

hm, ich glaub es sollte gar kein Grund sein, normalerweise schon aber ich glaub jeder hier hat lange diese Art von Selbstschutz gefahren oder fährt noch, da muss man erstmal rauskommen.

So, ich muss jetzt plaudern *beschließ* ..bzw. den:

Clubaustritt

erklären ;-D Voll dreist und vllt n bißchen gemein verspätet tue ich das erst jetzt - hab schon vor einiger Zeit jemand kennengelernt ... unerhörter Weise hab ich dafür nicht gedatet, keine mutige Frauenansprechaktionen durchgezogen oder mich auch sonst nicht irgendwie nett vergewaltigt, nö, war diesbezüglich faul wie immer.^^ Hat sich durch nen witzigen Zufall so übers Forum ergeben, ist schriftlich in Emotionalität ausgeartet die dann zur Erkenntnis führte dass ein Treffen unumgäglich wäre, schon um nicht völlig durchzudrehen. Hat gut geklappt, "völlig" war währenddessen, danach und bis heute ein absolut unzureichender Begriff. ;-D :-q Wobei ich hier betonen muss dass wir kein Paar sind oder ne Beziehung führen, nönö :=o ;-D wir sind zwei freifliegende Engel die in der Wolke der Verzückung baden *mir ne Ohrfeige geb* ;-D *räusper* ok, jetzt geht's wieder^^)

Hm was könnt ich noch berichten..hm... Trotz ausufernden durchdrehens durfte ich feststellen das Leben geht gelegentlich dennoch aufn Sack, was ich höchst erfreulich fand ;-D (hätte mir ernste Sorgen gemacht wenn's nicht so wär^^). Die Emotionalität und Nähe sind ein Rauschfest und Sex ist der goldene Schuss (so jetzt kann ich sterben ;-D *lach* Schmarrn ;-D) .. hm.. Ficken ist dementsprechend krass :-D meine Erwartung ans erste Mal wurde derbe enttäuscht. Hab mich aufn peinliches Erlebnis gefreut und dabei wurde es hammer :-o *schmoll* ;-D Sie fand's auch ganz nett (;-D) und dass es für mich hammer war ist sicher ihrem sexuellem Talent zu verdanken :)z ... ;-D Anm.: die Wahrscheinlichkeit dass sie den Beitrag aufstöbert ist gegeben ]:D ;-D (glaub ich muss mich jetzt auf Schläge gefasst machen ;-D ... geil x:) ;-D ich scherze nur, vielleicht, wahrscheinlich, joa wer weiß :=o ;-D)

So denn, als Mitleser werdet ihr mich net los ]:D und gelegentlich ein Kommentar in den Faden zu senfen werd ich mir wahrscheinlich auch wie seit Beginn erlauben^^ Warnenderweise: Mein Optimismus für die Teilnehmer des Faden ist nachdem ich so völlig meiner Faulheit frönte natürlich noch penetranter geworden.^^

KPwxak


Glückwunsch S. wallisii

Schöner Erlebnisbericht :-)

Besonders weil alles so schön weit weg ist von dem was immer so erzählt wird. ;-D Kein daten, kein verbiegen...

c#olt) 2.0


@ S. wallisii

thumbs up baby! :)^

Hoffentlich macht sich mein Nichtstun auch schnell bezahlt. Habe das Gefühl, das meine Generation Jungmänner hier und um mich herum gerade verloren geht.

S0. w@aFllisxii


^^darf gern auch Mut machen ;-) @:)

cD.pel]igrxoso


Super! Scheint ja perfekt gelaufen zu sein. Schön so etwas zu hören. :)^ :)^

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