Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

L%uis7e2008


S. wallisii

Ich freue mich für dich!!! @:)

Die Emotionalität und Nähe sind ein Rauschfest und Sex ist der goldene Schuss

So poetisch, so einfühlsam.... Besser hätte es kein Dichter schrieben können ;-D

c.peligroso

Ich fühle mit mir dir :)_ Glaub mit es lohnt sich immer!!!! Daran darfst du nicht zweifeln. Natürlich ist das anstrengend, es hat auch niemand gesagt, dass man ein Diplom hinterher schmissen kriegt. Und je besser du abschließt, desto besser ist ist das für dein Selbstwertgefühl (klingt irgendwie bescheuert...) Du lernst doch nicht für die anderen, es würde auch reichen einfach zu bestehen, aber ich vermute mal, dass du sehr ehrgeizig bist - was ich :)^ :)^ :)^ finde!

Das wichtigste ist - rechtzeitig aufzuhören :=o Nein, das ist nicht witzig, sondern sehr wichtig. Nicht immer mehr und mehr zu wollen, sondern irgendwann "stehen zu bleiben" und einfach nur das Leben genießen. Ich hoffe, dass du das schaffst :-D

Wer hat noch interessantes zu berichten? @:)

Luise

LCuisel200x8


Ähh denk euch die Fehler einfach weg *peinlich peinlich* |-o

KZwaxk


@ c.peligroso

Meint ihr, irgendwas könnte es wert sein sich so zu knechten?

Schwierige Frage. :-/

Ich denke in letzter Zeit oft darüber nach ob es sich gelohnt hat. Nun habe ich mein Studium beendet und wegen der sch*** Krise ist auf dem Arbeitsmarkt nichts zu holen. Da drängt sich schon die Frage auf ob die ganze Arbeit die ich investiert habe sich jemals lohnen wird.

Es ist immer ein Problem wenn man nur eine einzige Aufgabe hat auf die man sich ganz konzentriert. Bei mir war es nicht so, dass ich mich den ganzen Tag intensiv ums Studium gekümmert habe. Mein Problem war und ist auch noch, dass mir eine Beschäftigung zur Entspannung fehlt. Habe schon ein par Sachen probiert aber habe damit auch recht bald wieder aufgehört.

Aktuell habe ich dieses Problem wieder sehr stark. Mir fehlt etwas um den Kopf frei zu kriegen. Das führt dazu, dass ich mich auf nichts mehr richtig konzentrieren kann und nicht voran komme.

KCwaxk


Reaktionen

Allerdings wünscht sich meine Mutter so sehr, ihren Sohn endlich in "festen Händen" zu sehen. Ich merke, dass sie sicht wünscht ich würde mal eine "feste Freundin" mit nach Hause bringen.

In meiner Familie wird darüber nicht gesprochen was mir recht ist. Es ist eben so wie es immer war. Was gibts da zu sagen?

K wxak


@ Copper

Ok, stimmt, aber das mit dem Anecken darf nicht der Grund sein, die eigene Wünsche hinten anzustellen.

Es stört mich nicht hier und da mal anzuecken. Wenn es um etwas geht das mir wichtig ist halte ich daran fest egal wie.

Durch ständiges anecken kann man sich auch Nachteile einhandeln. Es gilt einen gangbaren Mittelweg zu finden.

CLoppexr


@ s.wallisii

Gute Sache, freut mich :)^

Nur hierzu nochmal:

hm, ich glaub es sollte gar kein Grund sein

Ich sage doch, aber die Nummer muss konsequent gefahren werden:

Wenn ich mich lieber auf Zufälle verlässe, weil ich damit gewissermaßen selbst herbeigeführte Niederlagen meide, dann muss ich mit den (eventuell ausbleibenden) Konsequenzen leben. Kann ich mich damit nicht zufrieden geben, kehrt sich das um, ich muss dem Zufall auf die Sprünge helfen.

Das ist ein simples Prinzip; was ich auf der einen Seite gewinne, z.B. Sicherheit durch Risikofreiheit, verliere ich auf der anderen Seite, z.B. Abenteuer oder Veränderung. Und umgekehrt.

Das hat dann auch nix mit verbiegen zu tun, denn genau dieses Empfinden soll es vermeiden. Weil es die Funktionsweise erklärt.

Genauso wenig ist es ja ein Verbiegen, wenn man für seinen dicken Schlitten eben 40.000 Kröten zu berappen hat.

@ c.peligroso

Meint ihr, irgendwas könnte es wert sein sich so zu knechten?

Das kannst eigentlich nur du selbst beantworten.

Meiner Erfahrung nach beginnt das Knechten erst dann, wenn man etwas entgegen der inneren Bedürfnisse macht.

Als Kind war Leistung nie ein Problem für mich, aber gut, was hatte man schon zu leisten, außer gute Zensuren zu schreiben? Heute spricht man ja schon von nem gewaltigen Leistungsdruck, ich sehs anhand meines damaligen Empfindens nicht so. Damals hätte ich das mit dem Knechten wohl nicht so recht verstanden.

Ins negative umgeschwenkt ist das bei mir erst im Studium, das war mir irgendwann den ganzen Aufwand nicht mehr wert, dementsprechend unproduktiv war ich auch. Das war mir damals schon ziemlich klar, dass das an Unausgeglichenheit lag, da hat halt was gefehlt.

Früher hab ich für Leistung Anerkennung, die ich als wertvoll empfand, bekommen. Emotional war ich dadurch und generell sowieso ausgeglichen - Kindheit eben. Das war dann aber nicht mehr der Fall, und schon ging das mit Frust und Lustlosigkeit im Zusammenhang mit der notwendigen Arbeit los.

Jetzt würd ich sagen, es gibt auf jeden Fall was, was den Aufwand rechtfertigt. Ich empfinds als zu profan, um das der guten Note oder dem Job zuzuschieben - es sei denn, der Job ist etwas, was dich zutiefst zufriedenstellen kann. Im Sinn ner echten Lebensaufgabe oder so ;-)

Ansonsten würd ich für mich sagen, dass es Familie ist, Kinder, denen ich was bieten will, nicht zuletzt nen stolzen Vater, der irgendwie alles geregelt kriegt :-)

Solange du deine Arbeit ohne großen nervlichen Aufwand oder Frust hinkriegst, würd ich mir die Frage nach Sinn oder Unsinn gar nicht stellen. Zweifelst du denn ernsthaft oder ist das eher ne theoretische Frage??

Es ist aber langsam nicht mehr lustig, was ich da tu ist mich selbst zum Gefangenen machen und mich zu ruinieren.

Das spricht ja eigentlich ne deutliche Sprache - wenn du es so empfindest, dann könntest du auf jede Menge Frust zusteuern. Muss aber nicht sein ;-)

C6oppxer


Achso @kwak

Wieder mal ne provokative Ansage, nimms bitte nicht so wörtlich, es soll wieder nur ein Beispiel zur Verdeutlichung sein, dass du das womöglich nicht so konsequent lebst, wie du dir es vielleicht wünschst.

Es stört mich nicht hier und da mal anzuecken. Wenn es um etwas geht das mir wichtig ist halte ich daran fest egal wie.

Ok, was ist dir also wichtig, wenn du kein Risiko in Frauenangelegenheiten eingehst?? Dir selbst auch nichts gutes tust, und seis "nur" die professionelle Unterstützung, weil du selbst nicht den richtigen Ansatz findest.

Was ist wichtig, wofür legst du dich richtig ins Zeug?

L[uHisex2008


Na was gibt's hier neues? :-D

c`.pel"igrxoso


Also vorweg: heute war ein guter Tag. :-p

Danke für die vielen Antworten!

@ Luise

Ich fühle mit mir dir :)_ Glaub mit es lohnt sich immer!!!! Daran darfst du nicht zweifeln. Natürlich ist das anstrengend, es hat auch niemand gesagt, dass man ein Diplom hinterher schmissen kriegt. Und je besser du abschließt, desto besser ist ist das für dein Selbstwertgefühl (klingt irgendwie bescheuert...) Du lernst doch nicht für die anderen, es würde auch reichen einfach zu bestehen, aber ich vermute mal, dass du sehr ehrgeizig bist - was ich :)^ :)^ :)^ finde!

Das wichtigste ist - rechtzeitig aufzuhören :=o Nein, das ist nicht witzig, sondern sehr wichtig. Nicht immer mehr und mehr zu wollen, sondern irgendwann "stehen zu bleiben" und einfach nur das Leben genießen. Ich hoffe, dass du das schaffst :-D

Danke, das muntert auf @:) und das mit dem "stehen bleiben" erhoff ich mir einfach mal.

@ kwak

Mein Problem war und ist auch noch, dass mir eine Beschäftigung zur Entspannung fehlt. Habe schon ein par Sachen probiert aber habe damit auch recht bald wieder aufgehört.

Das kenn ich, andererseits wird mir der Wunsch nur bewusst wenn ich grad einfach so Zeit habe oder festhänge und meine Gedanken sich verselbstständigen.

@ Copper

Meiner Erfahrung nach beginnt das Knechten erst dann, wenn man etwas entgegen der inneren Bedürfnisse macht.

Jetzt würd ich sagen, es gibt auf jeden Fall was, was den Aufwand rechtfertigt. Ich empfinds als zu profan, um das der guten Note oder dem Job zuzuschieben - es sei denn, der Job ist etwas, was dich zutiefst zufriedenstellen kann. Im Sinn ner echten Lebensaufgabe oder so ;-)

Ja ich habe es mir zu einer Lebensaufgabe gemacht (wobei mir eine Beziehung/Familie langfristig wichtiger ist, von dem Ziel könnt ich nicht weg). Und deswegen entspricht es im Grunde sehr meinen inneren Bedürfnissen, zumindest wenn ich es schaffen könnte, die Sache mit einem noch gesunden Aufwand zu bewältigen.

Solange du deine Arbeit ohne großen nervlichen Aufwand oder Frust hinkriegst, würd ich mir die Frage nach Sinn oder Unsinn gar nicht stellen. Zweifelst du denn ernsthaft oder ist das eher ne theoretische Frage??

Das spricht ja eigentlich ne deutliche Sprache - wenn du es so empfindest, dann könntest du auf jede Menge Frust zusteuern.

Also ich empfinde es nicht aus meinem tiefsten Inneren so, weiß aber, dass es fast jeder Außenstehende so beschreiben würde und ich selber wohl auch, wenn ich mal kühl über mich nachdenke. Zumindest bis zu einem gewissen Grad ist es so gewesen, das kann man nicht abstreiten: Ich hatte oft zu wenig Schlaf und hab in 2-3 Monaten mal 10kg verloren (war davor schon immer zumindest schlank). Ist aber alles wieder im Lot. Was mich vielleicht drauf gebracht hat ist einfach die Erkenntnis, dass mir momentan eine für eigentlich jeden wichtige Sache komplett fehlt: Das (nicht nur oberflächliche) Zwischenmenschliche.

Ich denke aber, ein paar "magere Jahre" sollten noch gehen, wenn es zu krass wäre, hätte ich schon irgendwie gehandelt. Vielleicht ist der Gedanke: "Ich könnte (weiterhin) etwas verpassen" der sinnloseste und gefährlichste.

K5w:axk


@ Copper

Da haben wir wohl aneinander vorbei geredet.

Es ging mir nicht um die Frage wofür man sich ins Zeug legt. Ich meinte wie weit man sein eigenes Ding durchzeiht, seine eigene Meinung konsequent vertritt auch wenn diese von der aktuell vorherrschenden Mehrheitsmeinung abweicht und man deswegen schief angeguckt wird.

Um es an einem Beispiel zu erklären: Du arbeitest mit einigen anderen Leuten an einer Aufgabenstellung. Alle bis auf du sind der Meinung es muss auf diese Weise gemacht werden. Du bist davon überzeugt es muss genau anders herum sein. Vertrittst du deine Meinung konsequent? Du wirst dich mit deiner Meinung nicht zu 100% durchsetzen können, das ist klar. Aber wichtig ist nicht der herrschenden Mehrheitsmeinung entgegen der eigenen Überzeugung zu folgen. Es gilt eine Lösung zu finden bei der du den anderen klar machst du bist bereit ihnen bis zu einem gewissen Punkt entgegen zu kommen aber nicht darüber hinaus.

K[wank


Herbstmüdigkeit

Seit Wochen bin ich ständig müde. Je trüber das Wetter wird umso müder werde ich. Könnte mich jetzt hinlegen und zzz. Es gelingt mir nicht dagegen etwas zu tun. Gestern war ich schwimmen hat aber nicht viel geholfen. Danach fühlte ich mich genauso kraftlos wie vorher.

Heute ist es weider schlimm. Seit ich aufgestanden bin komme ich nicht in die Gänge. Hatte mir für heute etwas vorgenommen das ich aber gelassen habe weil ich mich zu kraftlos fühle.

Früher hat mich das Wetter unbeeindruckt gelassen. Diese ständige Müdigkeit wie jetzt hatte ich früher nicht. Geht es euch auch so? Was ist mit mir nur los?

mYrk!8x2


Die Müdigkeit ist weit verbreitet. Hab mich gestern auch nur in nem Radius von 10 Metern bewegt. Die grösste Distanz war der Weg zum Briefkasten.

Man muss sich halt zwingen, was zu tun. Dann gehts meistens nach ner Weile problemlos für ne gewisse Zeit.

KQwak


Gestern habe ich mich schließlich aufgerafft ins Schwimmbad zu gehen. Wirklich besser gings mir danach nicht. Heute lief nichts.

CkoVpVper


@ c.peligroso

Also ich empfinde es nicht aus meinem tiefsten Inneren so, weiß aber, dass es fast jeder Außenstehende so beschreiben würde und ich selber wohl auch, wenn ich mal kühl über mich nachdenke. Zumindest bis zu einem gewissen Grad ist es so gewesen, das kann man nicht abstreiten: Ich hatte oft zu wenig Schlaf

Naja, wie gesagt, wenns nur auf der äußeren Perspektive beruht, solltest du dir keinen Kopf machen. Es ist doch gut, wenn du was hast, was dich richtig fesselt; was dir eben auch verschiedenste Entbehrungen vielleicht unproblematisch erscheinen lässt.

Ich hätt auch gerne wieder sowas. Als Kind hab ich viel gezeichnet, Geschichten geschrieben oder aus Streichhölzern Weihnachtsdeko gebastelt, da liefs noch wie ein Länderspiel ;-D

Ich habs seit jeher irgendwie nötig, am späten Nachmittag oder Abend alles hinschmeißen zu können und nix mehr zu tun haben zu müssen. Wenn ich aus ganz eigenem Antrieb aber irgendwas hab, was ich schaffen möchte, was mich bis tief in die Nacht wach hält, vielleicht so ne kreative Sache wie früher - dann kostet das keine Kraft. Im Studium, als es anfangs noch aufregend war, ging das ne zeitlang, später hat sich das aber gewandelt.

Und was berufliches kann ich mir an der Stelle momentan auch nicht vorstellen.

Hab mal ein Praktikum mit selbst auferlegtem Eifer angegangen und immer schön 9 - xx Stunden durchgezogen - das war äußerst frustrierend, weil ich meinem Schweinehund keinen Grund nennen konnte, warum ich das eigentlich mache. Die Jobaussicht hats nicht wirklich gebracht - und draus geworden ist auch nur nix ;-D

Was mich vielleicht drauf gebracht hat ist einfach die Erkenntnis, dass mir momentan eine für eigentlich jeden wichtige Sache komplett fehlt: Das (nicht nur oberflächliche) Zwischenmenschliche.

Die Frage ist ja die, ob es dir auch so wichtig ist oder ob du nicht sogar nen guten Ausgleich gefunden hast bzw. etwas, was du augenblicklich unbewusst evt. interessanter findest.

Vielleicht ist der Gedanke: "Ich könnte (weiterhin) etwas verpassen" der sinnloseste und gefährlichste.

Hmm, darauf komm ich auch immer mal. Aber es stellt sich dann eher so ein Gedanke ein: Ich und meine Chancen sind so gut wie nie, also ist die Zeit nicht sinnlos verstrichen. Ich habs selbst in der Hand, und mit dem Moment, in dem ichs nachhole, spielt das vermeintlich Verpasste keine Rolle mehr. Theoretisch. Aber folgender Vergleich scheint Sinn zu ergeben: Wenn ich mir mit Hamburgern und Pommes den Bauch vollschlage, spielt der Hunger von vor 2 Stunden auch keine Rolle mehr ;-D

@ kwak

Da haben wir wohl aneinander vorbei geredet.

Eigentlich nicht. Aber der Blick war eher gesamtheitlich orientiert, nicht so sehr auf einen kleinen Teil des Ganzen, also in diesem Fall die Sache mit der Meinung. Lies mal über die paar Zeilen hier hinaus.

Es ging mir nicht um die Frage wofür man sich ins Zeug legt. Ich meinte wie weit man sein eigenes Ding durchzeiht, seine eigene Meinung konsequent vertritt auch wenn diese von der aktuell vorherrschenden Mehrheitsmeinung abweicht und man deswegen schief angeguckt wird.

Einem Menschen, der sich nicht ungesund von anderen beeinflussen lässt in dem Sinn, wie es vor ein paar Tagen gemeint war, kanns doch nicht nur um die eigene Meinung gehen.

Die eigene Meinung ist nur ein Teil der Person; was ist mit dem großen Rest der Persönlichkeit, den Wünschen und Bedürfnissen? Da gibt es noch jede Menge mehr zufriedenzustellen. Und jemand, dem das nicht gegenüber anderen und deren möglicher Widerstände gelingt, ist nicht frei und unabhängig.

Wir hatten deine Schilderungen vor Augen, in denen du von starker Unsicherheit bis hin zur Panik unter Menschen (soziale Ängste) berichtet hast. Und solche sozialen Ängste bringen ne gewaltige Abhängigkeit mit sich.

Wenn ich auf die Straße gehe und mein ganzes Empfinden hängt von der Gegenwart anderer Leute ab, mehr noch, mein Verhalten wird von den Leuten beeinflusst, denn ich flüchte lieber nach Hause - dann kann ich nicht sagen, ich wär unabhängig von anderen.

KAwak


@ Copper

Jetzt verstehe ich worauf du hinaus willst. Du betrachtest das ganze Thema umfassender als ich es getan habe.

Wenn ich auf die Straße gehe und mein ganzes Empfinden hängt von der Gegenwart anderer Leute ab, mehr noch, mein Verhalten wird von den Leuten beeinflusst, denn ich flüchte lieber nach Hause - dann kann ich nicht sagen, ich wär unabhängig von anderen.

Da sind wir wieder beim Thema Unterbewußtsein. Mich in Gegenwart vieler Menschen unwohl zu fühlen ist etwas das ich nicht steuern kann. Es geht vom Unterbewußtsein aus.

Wie offen und nachdrücklich ich meine Meinung vertrete kann ich bewußt steuern, zumindest zu einem erheblichen Teil. Es kann passieren, dass man in der konkreten Situation nicht so handelt wie man sollte und erst hinterher merkt man hätte es besser machen können. Ist mir leider auch schon passiert. Aber immerhin kann man daraus sehen was man beim nächsten Mal besser machen kann.

Die eigene Meinung ist nur ein Teil der Person; was ist mit dem großen Rest der Persönlichkeit, den Wünschen und Bedürfnissen?

:-/ Zuerst muss man sich über die eigenen Wünsche und Bedürfnisse klar werden. Und wenn dann etwas was man sich wünschte erreicht ist tauchen plötzlich neue Probleme auf. Vieles scheitert an den fehlenden Voraussetzungen und falschen Rahmenbedingungen.

Deswegen macht mir dieser Teil Probleme.

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