Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

C2oppexr


@ Luise

Copper ich danke dir!!!

Keine Ursache, aber...

Bitte nimm es mir nicht übel, aber wenn du den bekommen könntest, würdest du nicht hier schreiben...

so ist es eben meistens auch nicht, sofern ich dich hier richtig verstehe. Zumindest gibt es oft, wenn man die "harten Fakten" vergleicht, keinen Grund, nicht anspruchsvoll zu sein. Ist zumindest meine Sicht auf die Sache.

Das kannst du dir am besten selbst beantworten, weil du dich selber auch am besten kennst! Wenn du eine Frau wärst... - würdest du dich in sich selbt verlieben? Und wenn ja, warum?

Stimmt, das ist gut! Darauf beruht sicher auch ein ordentliches Stück Selbstbewusstsein; sich selbst zu kennen und zu schätzen. Und dann wird das auch leichter fallen:

Hier in diesem Faden liest man oft Beiträge a là tolle Frau, aber sie wollte mich nicht. Super!!! Hier werden Frauen (vielleicht unbewusst) auf ein Podest gestellt. Wenn ihr euch mit einer Frau trifft oder mit einer Frau redet, dann macht das auf Augenhöhe um Gottes Willen!!!

Völlig richtig. Selbst wenn man sich noch nicht wirklich auf Augenhöhe fühlt, man sollte dran arbeiten. Darauf beruht Selbstbewusstsein, das ist kein Segen oder so. Es reicht schon der Wille dazu und ein entsprechend konsequentes Verhalten. Wenn ne Frau also nicht will, dann hat sie eben Pech gehabt.

Man würde doch auch keinem Freund den Hinweis geben, dass er nicht gut genug für irgendjemanden ist. Selbst wenns in irgendeiner Hinsicht faktisch so sein sollte, der Respekt vor den Gefühlen verbietets einfach, denn die sind ja da. Genauso wenig sollte man das also auch sich selbst gegenüber machen. Trost, Akzeptanz und so sind eher gefragt.

cY.pyeli+grosxo


@ Luise

Sehr gut. Du führst mich damit dahin, wo der Hase liegt (dorthin wo ich glaube, dass er liegt). Die Zitate sind jetzt in umgekehrter Reihenfolge. Also zuerst das hier:

Das kannst du dir am besten selbst beantworten, weil du dich selber auch am besten kennst! Wenn du eine Frau wärst... - würdest du dich in sich selbt verlieben? Und wenn ja, warum?

Ja klar! Der Herr peligroso ist nämlich schlau, hat bei fast allen Themen eine klare Linie, ich kann mich auf ihn sowas von verlassen, bei ihm kommt es ehrlich aus dem Innersten. Er sieht gut aus und schaut auch drauf, dass es wirklich so bleibt. ;-)

Da wird dann natürlich ausgespart, dass ich sehr still und introvertiert bin, in vielen Dingen ein Einzelgänger etc. Weil ich es nicht als Problem sehe, so zu sein und ich nicht nachvollziehen kann, dass es was mit Attraktivität zu tun hat. Zum Problem wird es erst dann immer, wenn mir andere zu Verstehen geben, dass sie darauf keine Lust haben. Ich fühle mich dann aber nicht "zu schlecht" sondern einfach nur Fehl am Platze sozusagen.

Es tut mir leid, wenn es hart klingt. Wenn man den Grund kennt (oder glaubt den zu kennen), erst dann kann man darüber nachdenken, wie oder was man ändert. Vorausgesetzt "man ist bereit" etwas zu ändern!!!!

Allein schon mit den Gedanken von oben kann ich gar nicht wirklich bereit sein was zu ändern.

Eigentlich wäre ich in mit meinem Leben, in meiner Welt, die aus Einzelgänger-Hobbies und wenigen engen Freunden besteht, komplett glücklich. Außer dass es dort keine Frauen gibt, mit denen man halt auch nur mal ins Kino, Café oder Spazieren geht.

Allein aus dem Gedanken, dass mir da eine Richtung fehlt, kann ich mir (noch?) keine Vorstellung bauen, in welche Richtung ich mich ändern sollte und wie ich es tun sollte. So kann ich ja nichtmal damit anfangen.

Ganz am "Anfang" erschien mir alles klar und einfach. Optik in Schwung bringen und Lebensstil ändern, fertig.

Natürlich ist man idR allein selber schuld, insofern es Schuldige gibt. Dazu kommt das "Pech", bildungs-/interessentechnisch (oder in welchen Eigenschaften auch immer) weit von den anderen abzuweichen.

Vielleicht konnte sich der ein oder andere ja ein Stück weit wieder erkennen.

@ Copper

Ich stoß hier auf ein Vorstellungsproblem: Wie verbringst du den Nachmittag mit ihr bzw. quatschst stundenlang mit ihr, wenn du dir danach nicht mal sicher bist, ob du überhaupt irgendwas gesagt hast?

Es geht dabei nur um die "kritischen Szenen". Alles andere läuft von alleine ab. So, wie wenn ich nach Hause laufe. Hinterher kann man dann auch nicht immer genau sagen, wie man den Weg jetzt eigentlich gemacht hat.

Das ist wohl auch dadurch begünstigt, dass sie vertraut auf mich wirkt und ich wohl automatisch so laufen lasse.

Irgendwas habe ich in den speziellen Situationen die ich angsprochen habe, natürlich schon gesagt, aber ich kann mich kaum dran erinnern und wenn doch, merke ich dass ich ausgewichen bin oder automatisch genau das Gegenteil von dem gesagt habe was ich wollte. Z.B. wenn es Doppeldeutigkeiten gab, diese sofort entschärft usw.

Zum nächsten Absatz: Ja, das kann zutreffen, ich weiß halt nicht wirklich. Wie hast du es denn überwunden?

@ Kwak

Hast du dich möglicherweise vor diesem Nachmittag selbst unter Druck gesetzt und deshalb ging es schief? Du wolltest diese Gelegenhwit nutzen und bloß nichts falsch machen

Das treffen hat sich so ergeben und wir hingen einfach immer länger zusammen rum, bis es irgendwann Abend war. Rein theoretisch hätten wir also auch nach 10min wieder auseinander gehen können.

Aber ich kann nicht ausschließen, dass sich das, was du sagst unterbewusst doch eingeschlichen hat. Das Ergebnis wäre dann das selbe.

K`wak


@ c.peligroso

Trotzdem hast du mehr erreicht als ich jemals in dieser Richtung geschafft habe. Ich habe nie eine Nachmittag mit einem Mädel aus der Uni verbracht obwohl ich viel zu lange an zu vielen Unis war.

s>sb29000


@ c.peligroso

vielleicht dazu mal eine Analyse von einem Nicht Jungmann ;-)

ich bin einfach nur ratlos, normalerweise bin ich ein ziemlich reflektierter Mensch und habe auch so etwas wie Biss in Gesprächen etc. Wieso kann ich das nicht auf sie bzw. Gespräche mit Frauen die ich interessant finde umsetzen? Wenn es wenigstens Nervosität wäre oder so etwas. Komplette Überforderung vielleicht? Ist alles zu schnell für mich? Das Ergebnis ist jedenfalls eine Art stundenlanger Blackout. Vielleicht auch ein unterschwelliger Zwang alles richtig machen zu wollen?

Dafuer gibt es eine ganz einfache Erklaerung: Du warst nervös!!!, weil Sie Dir gefällt.

Und genauso geht es den vielen Männern (mich _ausdrücklich_ eingeschlossen).

Viele Frauen kompensieren das anders, sie quatschen einen tot.

Ich würde sagen ein typisches erstes Date, so sind die meisten bei mir verlaufen

Weil ich sowieso damit angefangen habe, eine Art Tagebuch zu führen, habe ich jetzt auch nochmal versucht, die Situationen festzuhalten, in denen ich selbst durch die schleierhafte Erinnerung durch, sagen kann, dass ich überhaupt nicht das kommuniziert habe was ich wollte

Und hier denke ich beginnt der Fehler. Akzeptiere das Du nervös warst. Ich war es bei jedem ersten, zweiten und meist auch

dritten Date. Wenn man nicht Mr. Supercool ist, wird man es immer sein. Wenn die Frau Interesse an Dir hat, wird sie deine

Nervosität bemerkt haben und es hat Ihr vielleicht geschmeichelt. Meine jetzige Frau meinte, Sie hätte meine Nervosität

als Kompliment verstanden und ich hätte soviel "Quatsch" erzählt, das wäre kaum zum Aushalten gewesen :-(.

Wenn sich Frauen von Nervosität beim ersten Date abschrecken liessen, gaebe es die Menschheit nicht mehr...

Mach Dich von dem Gedanken frei das beim ersten Date alles rund laufen muss.

Ich habe mal einem ersten Date aus nervositäts bedingter Ungeschicklichkeit ein Glas Rotwein über Ihr gerade erworbenes Kleid geschüttet.

Wir sind trotzdem zusammengekommen.

Meiner Erfahrung nach kann man bei einem ersten Date wenig falsch machen, wenn Interesse von beiden Seiten besteht.

Sie denkt vielleicht, sie hat Dich vergrault mit Ihrem Gequatsche ;-)

irgendwas müsste sich zumindest mittelfristig komplett ändern, sonst mach ich die nächsten 10 Jahre so weiter, ich spüre das leider.

Ja, treffe Dich wieder mit Ihr. Es ist in keinster Weise etwas gewesen, das Deine Chancen verschlechtert hat. Ich habe immer

mindestens zwei Dates gebraucht um locker zu werden. Meine jetzige Frau musste ich 4mal daten bevor es zum ersten _vorsichtigen_

Körperkontakt kam...

VG

SSB

Mkeisther_Gjlanz


Wenn man sich hinter dem Vorhang versteckt und die "Angebetete" nur von Weitem scheu beobachtet und damit hofft, sie für sich zu gewinnen, dann ist das vielleicht nicht der nötige Aufwand, zugegeben.

Aber was stimmt mit jemandem nicht, der rausgeht, aktiv ist und sein Glück versucht, es jedoch nicht findet? Der hat dann automatisch zu hohe Ansprüche, macht zu wenig oder was weiss ich. Das find ich die falsche Sichtweise. Einige haben halt einfach länger, bis sie zu ihrem Glück finden.

S|child2krözte007


Ihr (alle) wollt am liebsten eine hübsche, ansehnliche, gebildete, humorvolle, freundliche, aber gleichzeitig leidenschaftliche, erfolgreiche, selbständige, ehrliche, verständnisvolle, pflegeleichte Frau!

Sorry, aber das stimmt mal überhaupt nicht. Wer will denn so eine Frau haben?

Da bekomme ich ja Sodbrennen wenn ich mir diese Frau nur vorstelle. Hübsch und erfolgreich? Und dann noch gebildet?

So ein Stress wollt ihr euch antun? Beziehungen mit solchen Frauen sind zum Scheitern verurteilt! Kann ich mir nicht vorstellen, dass das euer ernst ist.

Ich finde kleine Zicken am schönsten. Zu denen muss man streng sein und sie sind deswegen nicht beleidigt, weil sie selbst wissen, dass sie es brauchen. Und andere Männer graben sie nicht an, weil sie diese abschrecken.

Mueistt}er_|Glanxz


Und ich dachte, die Mehrheit will eine hässliche, unansehnliche, dumme, langweilige, unhöfliche und gleichzeitig angepisste, erfolglose, unselbständige, verlogene, vorwurfsvolle, schwierige Frau! %-|

CBoppexr


@ c.peligroso

Zum nächsten Absatz: Ja, das kann zutreffen, ich weiß halt nicht wirklich.

Das Dumme ist ja, dass wenn man gesunde Nervosität oder halt die ernsteren Angstzustände beschreibt, das ziemlich ähnlich erscheinen kann. Wenn du dich durch Unsicherheit und Vermeidung von Situationen nicht eingeschränkt fühlst, dann ist das mit der Angst eigentlich kein Thema. An der Nervosität kann man natürlich trotzdem arbeiten, aber man muss das mit der Coolness auch nicht übertreiben :-)

Wie hast du es denn überwunden?

Naja, es hat sich schon zu Schulzeiten verwachsen, danach Studium, neue Bekanntschaften... man gewöhnt sich dran. Aber das Verhaltensmuster, nicht anecken zu können und die eigene Persönlichkeit immer zurückzunehmen, das blieb irgendwie gegenwärtig. Dadurch blieb auch ne Restunsicherheit vorhanden, weil ich vor weniger vertrauten Leuten nie intuitiv so sein konnte, wie ich bin. Generell zu still (eigentlich bin ichs ja auch, aber bei weitem nicht immer) oder irgendwie beschränkt im Gespräch. Im Prinzip ja das, was du beschreibst - nach meinem Verständnis.

Diese Selbsteinschränkung ging mir gewaltig auf den Keks, und da hab ich mir dann therapeutisch die Birne sozusagen mal feucht durchwischen lassen.

Das Grundprinzip ist aber eigentlich ganz einfach... Selbstakzeptanz, Verständnis, Beistand und so. Man muss sich mit der eigenen Persönlichkeit mit ihren Schwächen und Stärken anfreunden und sie weitestgehend so belassen, maximal auf Details achten. Dann lösen sich die Widerstände im Kopf nach und nach. Und dann schränkt man sich nicht mehr so ein und lernt dadurch auch ne funktionierende soziale und trotzdem authentische Seite von sich kennen.

Um also auf deine Situation zurückzukommen... Ich glaub, bei mir stand am Anfang dieses Prozesses der Hinweis "Locker lassen".

Reg dich nicht darüber auf, dass du in solchen Situationen so bist. Außerdem kennst du dich ja auch anders. Also erlaube dir die Schwäche. Schweig die Leute an, wenn du nix zu sagen hast. Betrachte das meinetwegen als zu einer kindlichen Person gehörend (die natürlich du bist), und bring ihr langsam bei, wie's besser geht. Verdrück dir deine Intuition außerdem nicht. Wenn du mit vertrauten Leuten zu tun hast, grübelst du wahrscheinlich auch nicht lange rum, wie du dich zu benehmen hast. Machs in anderen Situationen auch nicht. Diese Situation kann man auch über das innere Kind verstehen und handhaben. Intuition ist kindlich, oft spontan und impulsiv, aber sperr sie nicht ein.

K3wak


Naja, es hat sich schon zu Schulzeiten verwachsen, danach Studium, neue Bekanntschaften... man gewöhnt sich dran. Aber das Verhaltensmuster, nicht anecken zu können und die eigene Persönlichkeit immer zurückzunehmen, das blieb irgendwie gegenwärtig.

Kommt mir bekannt vor. In der Schulzeit habe ich mir auch so ein Verhalten angewöhnt. Immer pünktlich sein, schön da sitzen und nicht auffallen damit der Leerer denkt man würde ihn ernst nehmen und am Jahresende die richtige Note ins Zeugnis schreibt. So kommt man durch die Schulzeit und kriegt nachdem man die Jahre abgesessen hat das Abschlusszeugnis nur ist es danach schwer aus der alten Gewohnheit auszubrechen.

c?.peli\groso


Das Dumme ist ja, dass wenn man gesunde Nervosität oder halt die ernsteren Angstzustände beschreibt, das ziemlich ähnlich erscheinen kann. Wenn du dich durch Unsicherheit und Vermeidung von Situationen nicht eingeschränkt fühlst, dann ist das mit der Angst eigentlich kein Thema.

Hmm gut angersprochen. Ich denke leider, genau das ist bei mir der Fall. Mir kreisen ständig Gedanken durch den Kopf: "Wieso hast du da jetzt so reagiert? Das bist doch gar nicht du." - Insofern schon eine Einschränkung. Verstärkt dadurch, dass es mir fast ständig so geht und ich es obendrein als eine Art Enttäuschung gegenüber mir selbst wahrnehme.

Der Antwort, wie ich gerne wäre, bin ich jetzt mal wieder klischeehaft durch Alkohol gekommen. Zwei Bier reichen einfach, und ich bin auf einmal die zumindest normal extrovertierte, und zumindest nicht verängstigte sowie klare Person die ich gerne wäre. Im Englischen sagt man dazu "determined".

Mit dem Verschwinden meiner Ängste bin ich gelassener und nicht mehr so nachtragend und komplexbehaftet, entsprechende Personen.

Und genau damit:

Das Grundprinzip ist aber eigentlich ganz einfach... Selbstakzeptanz, Verständnis, Beistand und so. Man muss sich mit der eigenen Persönlichkeit mit ihren Schwächen und Stärken anfreunden und sie weitestgehend so belassen, maximal auf Details achten. Dann lösen sich die Widerstände im Kopf nach und nach. Und dann schränkt man sich nicht mehr so ein und lernt dadurch auch ne funktionierende soziale und trotzdem authentische Seite von sich kennen.

Um also auf deine Situation zurückzukommen... Ich glaub, bei mir stand am Anfang dieses Prozesses der Hinweis "Locker lassen".

Schlägst du so wie ich es gerade sehe in die selbe Kerbe.

Ich weiß nicht wie weit es bei mir ist, aber die wesentlichen Faktoren die mich beschränken sind bei mir wohl meine riesige Denkgeschwindigkeit (manchmal bleibe ich förmlich auf der Bettkante sitzen, mir rollt ein Schwall von Gedanken durch den Kopf, und wenn ich auf die Uhr schaue, weiß ich, dass ich rennen muss um nachher noch meinen Zug zu kriegen. ;-)) und meine generellen Ängste, sozial und versagenstechnisch. Ersteres Problem führt auch wohl zu meinem Problem mit dem Blackouts und das ich nicht in Gesprächen mitkomme. Weil ich dadurch einfach nicht mehr Multitasking-fähig bin und zu langsam für die Außenwelt.

Breche an dieser Stelle mal ab, muss morgen früh raus.

ct.pelihgrxoso


Korrekturen:

Der Antwort, wie ich gerne wäre, bin ich jetzt mal wieder klischeehaft durch Alkohol näher gekommen.

und

entsprechende Personen (mit denen ich eben noch ein Hühnchen zu rupfen habe), um das zu testen, hab ich getroffen.

cNo<l2t 2.x0


@ c.peligroso und Copper

Check mal folgenden Podcast. Dauert 60 min, ist aber wirklich interessant:

[[http://www.tsbmag.com/2009/12/14/how-to-improve-your-conversation-skills-podcast/]]

Also, habe mich da wirklich wieder gefunden und direkt in alltäglichen Konversationen meine Fehler entdeckt.

Das ganze Labern ist eher eine Gefühlssache und Du musst aufhöhren Dir über den Sinn Gedanken zu machen.

Auch so einfache Tipps wie: Sozial erfolgreiche Leute kommen irgendwo hin und behandeln die Leute wie Ihre Freunde. Banal, aber irgendwie durchschlagend. Die besten Dinge sind einfach, weil einfach einfach einfach ist.

@ Luise2008

Ich bin total beleidigt, dass Du mich nicht adressiert hast! :-p

@ KWAK

Ich habe nie eine Nachmittag mit einem Mädel aus der Uni verbracht obwohl ich viel zu lange an zu vielen Unis war.

Ich schon. Die hat sogar ihre Anti-Baby-Pillen direkt neben mir im regal platziert (?). Und mich dann ein paar Tage später angerufen, ob ich denn nicht meine Plastiktüte oder sowas belangloses bei Ihr abholen wollte, was ich vergessen hab. Ich war natürlich zu anspruchsvoll. Heute würde ich vielleicht anders handeln.

r>oadrunInerxII


Ich habe nie eine Nachmittag mit einem Mädel aus der Uni verbracht obwohl ich viel zu lange an zu vielen Unis war.

Ich auch :-p.

Das Mädel aus der Uni hat mich gefühlte tausendmal gefragt was ich am Wochenende vorhabe.

Ich habe immer wieder betont ich wisse es nicht und würde es spontan entscheiden.

Freitag Abend erhielt ich eine SMS ob ich nicht vorbeikommen wolle was ich dann auch gerne tat.

Dort angekommen musste ich feststellen das niemand sonst zu Haus war. Die meiste Zeit verbrachten wir damit uns über irgendwelchen Quatsch zu unterhalten und viel zu lachen. Zweimal hat sie mir auf den Ar*** gehaun :-p. Fragt mich nicht wieso.

Nach etwa drei Stunden hatte ich keinen Bock mehr und ging nach Hause. Ich selbst bin davon überzeugt, dass das all nichts weiter zu bedeuten hatte 8-). Ich denke sie hatte einfach nur Langeweile...

c>olt 20.x0


@ roadrunner

Kollege, Du stehst ganz oben auf meiner "Abschussliste". Also, zieh Dir den Podcast und andere Infos rein und check mal, wie man so etwas "eskaliert", wie die Seducer sagen und dann ran an die Buletten. Papa Colt bleibt hier und passt aufs Forum auf.

C0oppgexr


Ok, ich hab auch eine Geschichte, weiß allerdings nicht mehr genau, wie das lief.

Ne Kommilitonin, die ich eh fast täglich gesehen hatte, rief mich auf einmal immer mal an, wir haben uns für irgendwas verabredet und waren dann auch 1-2x auf der Piste tanzen. Aber mehr auch nicht. In der Phase von ein paar Monaten hätte sie vermutlich so einiges mitgemacht, als ich sie dann ein paar Monate später zu meinem Geburtstag eingeladen hatte, hatte sie aber eiskalt abgesagt. Da dämmerte es mir, denn ich hab mich vorher gar nicht so angebaggert gefühlt und fand das freundschaftlich eigentlich schon ok so. Aber damit hatte es anscheinend nix zu tun.

So richtig konsequent dämlich - deutliches gegenseitiges Interesse und ich kriegs trotzdem nicht gebacken - hab ich mich aber später noch oft genug angestellt.

@ colt

Hab mir den Podcast mal angehört. Muss sagen, inhaltlich ist das nach einiger Zeit im Forum auch nicht mehr so neu als Erkenntnis. Wobei das alles schon völlig richtig ist. Ich erkenne bei mir auch so einige schwierige aber auch erfolgreiche Muster, die der Meister erwähnt.

Sozial erfolgreiche Leute ... behandeln die Leute wie Ihre Freunde.

Das mach ich zum Beispiel oft so, beruflich bin ich gewissermaßen darauf angewiesen, und ich war überrascht, wie schnell ich das gelernt hatte. Da entwickeln sich schnell Sympathien, und heute hab ich ganz überraschend ne Aufmerksamkeit zu Weihnachten von ner Kundin bekommen.

Durch sowas könnte ich mir eigentlich auch recht sicher beim Frauen ansprechen sein; mit der Absicht bin ich auch immer mal abends auf die Piste gegangen, aber letztendlich fehlte dann doch der wesentliche Impuls. Es ist auch Routine und dann ein Unterschied, ob die Leute auf mich zukommen... oder andersrum.

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