Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

Hfolaxdi


Wie Meister Glanz richtig sagt: Woher soll Kwak das wissen? Gleiches gilt für mich.

Man kann doch auch etwas wissen oder zumindest eine Ahnung davon haben ohne es schon einmal selber erlebt zu haben. Ich habe es auch noch nie selber erlebt aber kann es mir eigentlich schon ganz gut vorstellen. Ich bin zum Glueck mit ein paar Frauen befreundet, das hilft wahrscheinlich.

Wie sähe denn Verantwortung übernehmen aus? Hier bezweifelt doch keiner mehr im Thread, dass er selber "Schuld" an seinem Dilemma ist oder zumindest das Problem durch eigene Taten lösen muss.

Aufgrund seinen Aeusserungen bin ich mir da bei Kwak nicht so sicher. Auf jeden Fall wollte ich der Aussage widersprechen, alle Frauen wuerden mit Maennern nur spielen (so klang es zumindest fuer mich).

MSeist&er_G;lanxz


Man kann sichs höchstens vorstellen, denk ich ... aber die Vorstellung muss mit der Realität nicht viel gemein haben. Wie ich erfahren durfte ;-)

HXolaMdi


Nur so interessehalber: Was ist denn in der Realitaet anders als du es dir vorgestellt hast?

M2eiste`r_G#lan>z


Wie es ist, Sex zu haben, wie es sich anfühlt, zu küssen, zu umarmen (nicht freundschaftlich). Jemanden vermissen, im Wissen, dass man sie wiedersieht. Das sind Sachen, die man sich schwer vorstellen kann.

C:opFp2er


@ c.peligroso

Das was du schreibst, passt gut.

Auch deine Beiträge auf der letzten Seite mit colt waren :)^ :)^ ...hilft mir insbesondere irgendwie eine Struktur zu finden.

Freut mich :-) Du schreibst, dass du zumindest theoretisch ne klare Sicht auf das Thema hast, aber praktisch immer wieder an dem alten Muster hängenbleibst. Wie ist das denn, hast du unmittelbar Lust, irgendwas mit den Mädels auszuprobieren oder bleibst du passiv, weil du gar kein Bedürfnis hast, irgendwas zu machen? Das wär ja der Ansatz... von "empfangen" auf "senden" umzuschalten.

Ich hab das mal getestet und mir unterwegs irgendwelche Mädels, die mir gefallen, ausgeguckt. Wenn da was wäre... würde ich jetzt gerne irgendwas liebes mit ihr machen wollen oder passiert dann wieder dieses lähmende passive Ding, was letztendlich vermutlich den Fluchtinstinkt auslöst.... "Ich will dir gefallen, hab mich lieb, gib mir ein positives Zeichen, blabla..." Und ich hab gemerkt, dass bei mir derzeit die Aktivität im Vordergrund steht. Ich brauch keine Aufmerksamkeit, ich würde einfach gerne mit denen was nettes anstellen. Ich glaub, das ist ziemlich dicht an der Bereitschaft, es bei Gelegenheit auch passieren lassen zu können.

@ alle

Du glaubst doch hoffentlich nicht allen Ernstes, dass eine Freunding / eine Beziehung dir nicht mehr bieten kann als Sex?

Man kann doch auch etwas wissen oder zumindest eine Ahnung davon haben ohne es schon einmal selber erlebt zu haben.

Denk ich aber auch, und ich würd sogar sagen, man kennt das schon. Nur in anderem Zusammenhang.

Ich bin eigentlich auf der Suche nach dem Gefühl, nicht suchen zu müssen... so wie als Kind. Das ist irgendwann abhanden gekommen, aber ich weiß, worum es geht. Ich hab das eben nicht schon mit 14 bei Frauen bzw. Mädels wiedergefunden. Da hatte ich es noch nicht mal verloren. Das war erst später ein Thema. Und nun wird deutlicher, wo ich es finden kann. Und Sex ist dabei... nicht erstrangig. Eher das leckere Dessert. Das ernährt mich aber nicht ;-)

K7asMt:ellxan


Hier wird mal wieder sehr viel Theorie metaphernreich und blumig ausgewalzt. Doch jetzt folgt zur Auflockerung

mal wieder eine kleine Anekdote aus der Praxis. Heute erlebt:

In der Mittagspause bin ich kurz zur Apotheke gelaufen um mir eine Mundspülung gegen Zahnfleischentzündung

zu besorgen. Die junge Frau, die mich bedient hat, empfahl mir Chlorhexa...irgendwas und fing an mir umständlich

die Vor- und Nachteile diverser Behandlungsmethoden zu erörtern und war in ihrem Erklärungsdrang kaum zu

bremsen, auch nachdem ich mich schon längst für Chlorhexa... entschieden hatte.

So weit, so nett. Schließlich verschwand sie im Nebenraum und kehrte kurz darauf mit besagter Lösung zurück.

Bis dahin hatte ich es garnicht kapiert, aber dann verrieten Blickkontakt und Körpersprache doch ein gewisses

Interesse mir gegenüber, was ich hocherfreut zur Kenntnis nahm. Und hübsch war sie auch noch.

Noch während ich meine Geldbörse hervorholte, setzte es weitere Erläuterungen, zum Teil die selben, die

ich zwei Minuten vorher schon einmal vernommen hatte. Sie empfahl mir auch eine andere Spülung, die sie

aber im Moment nicht vorrätig habe, jedoch bestellen könne, auf das ich sie mir tags darauf abholen käme.

Schön wäre es, wenn ich jetzt schreiben könnte, daß ich todesverachtend nach ihrer Telefonnummer gefragt

oder ein Date ausgehandelt hätte. Aber statt dessen hat der Kastellan sich freundlich verabschiedet

und samt Mundspülung die Apotheke wieder verlassen.

Nunja, vielleicht habe ich mir auf diese Weise ja auch eine Enttäuschung erspart.

Trotzdem: Ich weiß jetzt, welche Apotheke ich in Zukunft öfter mal aufsuchen werde...

Wie es ist, Sex zu haben, wie es sich anfühlt, zu küssen, zu umarmen (nicht freundschaftlich). Jemanden vermissen, im Wissen, dass man sie wiedersieht. Das sind Sachen, die man sich schwer vorstellen kann.

Ganz genau. Sex war für mich immer etwas Diffuses, etwas, von dem ich keine genaue Vorstellung habe.

Etwas, was nur die anderen haben. Vor mir steht eine Mauer, und das Leben findet auf der anderen Seite

der Mauer statt.

ch bin eigentlich auf der Suche nach dem Gefühl, nicht suchen zu müssen... so wie als Kind. Das ist irgendwann abhanden gekommen, aber ich weiß, worum es geht. Ich hab das eben nicht schon mit 14 bei Frauen bzw. Mädels wiedergefunden. Da hatte ich es noch nicht mal verloren. Das war erst später ein Thema. Und nun wird deutlicher, wo ich es finden kann. Und Sex ist dabei... nicht erstrangig. Eher das leckere Dessert. Das ernährt mich aber nicht

Schön formuliert, Copper! Die Kindheit war und ist die beste Zeit im Leben.

Leider fürchte ich, daß wir diesen wundervollen Zustand seelischer Ausgeglichenheit nie wieder erreichen

können, aber mit einer richtigen Freundin kämen wir dem schon nahe. Hoffentlich.

K.wak


@ John Preston

Freut mich, dass dir meine Einstellung gefällt. ;-D

ich meine was solls!? Was hat man als "Jungmann" auf dem spielfeld der Sexualität zu verlieren?? gar nix!

Der größtmögliche Verlust ist noch länger JM zu bleiben.

@ colt

Der Umgang mit Frauen gehört leider zum Leben dazu, wie auch immer geartet.

Das ist schon richtig. Aber es kann und darf nicht alles im Leben sein. Da muss es noch einges mehr geben.

Warum bin ich das "Omega-Tier" und ein anderer der Alpha?

Warum siehst du dich selbst als Omega? An welchen Kriterien machst du das fest? Weil es bei dir mit den Frauen nicht klappt? Genau deswegen muss es im Leben mehr geben als sich um Frauen zu bemühen. Ich habe bei Frauen keinen Erfolg. Aber deswegen bin ich nicht schlechter als andere Männer die bei Frauen Erfolg haben. Deswegen stufe ich mich nicht als Mann zweiter Klasse ein.

Vielmehr stellen sich bei manchen die Kühe vors Haus. Warum nicht bei mir?

Vielleicht ist bei anderen die Wiese vorm Haus saftiger. ;-) ;-D

K1w;ak


@ Copper

Ich glaub, das alleine ist der Grund, warum ich Bordellbesuche aus nichtluxuriösen Gründen ablehnen würde.

Ins Bordell gehen ist immer ein gewisser Luxus. Mann hat 2 Hände um sich selbst zu helfen. Nur manchmal habe ich eben den Wunsch mir diesen Luxus zu gönnen. Wenn man Hunger hat wird man von einem Stück Brot immer satt. Trotzdem will man nich immer Brot sondern auch mal ein Schnitzel.

Andere kaufen sich keine Kuh für ein bissel Milch. Andere zahlen auch keinen Euro für Milch, und du willst dich allen Ernstes dafür abzocken lassen?

Bei anderen Gelegenheiten kann Mann viel schlimmer Abgezockt werden als im Bordell. Wenn du eine Freundin hast die mal ganz versehentlich schwanger wird dann bis du für Jahrzehnte abgezockt. Dagegen sind ein par Geldscheine die man im Bordell verlieren kann eine Kleinigkeit.

Kwwak


@ Holadi

Aber sprich hier bitte nicht fuer die Allgemeinheit.

Das ist nicht meine absicht. Mit meinem Beitrag wollte ich eine Denkanstoß geben. Hier wird sehr viel darüber nachgedacht wie JM sich für Frauen interessant machen kann. Manchmal habe ich den eindruck es geht mehr um die Kriterien der Frauen als um die Betroffenen JM selbst.

Du glaubst doch hoffentlich nicht allen Ernstes, dass eine Freunding / eine Beziehung dir nicht mehr bieten kann als Sex?

Mangels eigener Erfahrung kann ich nur erahnen was eine Beziehung bieten kann. Nach allen was ich in den letzten Jahren gehört und gesehen habe frage ich mich ob eine Beziehung wirklich erstrebenswert ist.

MCeiZstrer_OGlanxz


Der größtmögliche Verlust ist noch länger JM zu bleiben.

Ein Ist-Zustand kann doch kein Verlust sein. Irgendwie. Fülosofisch betrachtet. ;-)

hQeyeJrudahl


Wenn ich nicht weiß wie das Fahrradfahren geht, kann ich mich mit x anderen Anfängern zusammentun und gemeinsam eine Lösung suchen. Oder ich treffe mich mit erfahrene Radsportler um aus erster Hand zu erfahren wie man es ihrer Meinung nach am besten probiert. ;-)

Hilft es, die Wunden zur Schau zu stellen, um von anderen getröstet zu weden?

Vielleicht ist das Hauptproblem auch dass sich alles nur um das eine dreht---eigene Bedürfnsisse, Egoismus, Selbstdarstellung, Angst vor allem.

Es schmerzt so sehr beim Lesen, auch wenn kein Mensch mich dazu zwingt.

ceolt G2.0


@ Copper

Ich bin eigentlich auf der Suche nach dem Gefühl, nicht suchen zu müssen... so wie als Kind.

Hatte mal ein ziemlich traumatisches Erlebnis als Kind, was mich bis vor ein paar Jahren begleitet hat. Die einzige Frage die ich mir als Kind und Jugendlicher fortwährend gestellt habe ist: "Was stimmt nicht mit mir?" oder vielmehr war es eine Feststellung: "Da stimmt etwas nicht mit mir!". Hinzu kamen andere ungünstige Faktoren, so z.B. dass ich sehr spät in die Pubertät kam, weshalb mich die Jungs in meiner Klicke gehänselt haben und mit Mädchen nix lief.

Das ist auch gerade die SChleife die ich drehe: Einfach zum Kotzen eine Reihe von zufällig aufeinander treffender Ereignisse und Zustände und das Mindset meiner Eltern waren eine diabolische Mischung.

@ KWAK

Warum siehst du dich selbst als Omega? An welchen Kriterien machst du das fest? Weil es bei dir mit den Frauen nicht klappt?

Hat nicht nur was mit Frauen zu tun. So etwas merkt man doch im Freundeskreis oder wenn Du abends irgendwo hingehst. Die Ursachen für Nicht-Alpha-Status sind ja dreierlei:

1. Soziale Ängste (Angst vor Ablehnung, sich lächerlich zu machen etc.), z.B. umarme ich jetzt zum Abschied diese mir nahezu fremde Frau (Freundin einer Freundin) wie meine Freundin neben ihr?

2. Kommunikationsdefizite: Es ist mir immer wieder ein Rätsel, was für Menschen kommunizieren können, mit Belanglosigkeiten, die aber super ankommen. Ist wohl auch eine Gefühlsebene dabei, die ich gar nicht registriere.

3. Keine Führung wollen. In meinem Wertesystem ist es irgendwie verpöhnt, andere zu führen (Freiheit ist mir das wichtigste Gut). Tue mich da auch im Job schwer mit, lerne es aber langsam.

c]oltD 2.x0


@ heyerdahl

Hilft es, die Wunden zur Schau zu stellen, um von anderen getröstet zu weden?

Sehe das hier auch als Reflektionsbühne, aktueller Gedanken und Gefühle. Austauschmedium zur Ursachensache, um probate Werkzeuge zu entwickeln.

Wie soll ich denn Deinen Vorschlag verstehen? Gigolos suchen, die einem zum stich verhelfen, quasi als Personal Coach oder zu ner leichten Dame gehen? "Selbsthilfegruppen" bestehen ja nunmal aus (Ex-)Betroffenen.

h9eyeXrdxahl


@ colt

Reflexion ist immer gut.

Mein Vorschlag war...so schwer es für Individualisten auch sein mag..sich der Gemeinschaft, dem normalen Leben, unterzuordnen, indem man sich mit Menschen trifft, die eine normale Sexualität haben. Menschen, die meinetwegen nicht reflektieren, vielleicht unsenibler sind, aber offen und einfach dem Leben gegenüberstehen... und dabei Ansichten übernehmen. Auch wenn das für den einen als Frevel am Selbst erscheinen mag.

Ich denke schon Jungfrauen abstrakt zu verstehen da ich theoretisch selbst diesen Weg hätte einschlagen können. Ich glaube, das Grundproblem ist Angst. Und dieses baut man ab, indem man sich Herausforderungen (lies Ängsten) stellt, nenn es ruhig seinen Mann stehen.

Ich hoffe es gibt jetzt keinen Kleinkrieg um die Bedeutung von "normal". o:)

Ja, Selbsthilfegruppen....AA ect... ich sehe den negativen Effekt darin, dass man es so sehr genießen könnte unter "Gleichen" zu sein und das höhere Ziel dabei aus den Augen verliert.

KHyon


@ Kastellan

Schön formuliert, Copper! Die Kindheit war und ist die beste Zeit im Leben.

Leider fürchte ich, daß wir diesen wundervollen Zustand seelischer Ausgeglichenheit nie wieder erreichen

können, aber mit einer richtigen Freundin kämen wir dem schon nahe. Hoffentlich.

Zwar muss ich zugeben, dass die Zeit meiner Kindheit in meiner Erinnerung die glücklichste Zeit meines bisherigen Lebens war. Auch ich erinnere mich gerne daran, wie ich im Sommer draußen unbeschwert mit meinen Freunden gespielt habe.

Aber man muss folgendes bedenken: Man neigt dazu, die Vergangenheit zu verklären. Und wenn man noch mal genau nachdenkt, dann erinnert man sich dunkel auch an die unangenehmen Dinge dieser Zeit, auch Kinder haben Kummer. Ich zum Beispiel kann mich daran erinnern, dass ich des öfteren irgendwo draußen gesessen und geweint habe, einfach weil ich unglücklich war. Jede Lebensphase hat halt Ihre Vor- und Nachteile.

Und was wollen die meisten Kinder? Groß werden! Weil sie denken, dass sei erstrebenswert. Es wird nämlich wohl nur wenige Kinder geben, die sich selbst so glücklich einschätzen, wie Ältere es ihnen unterstellen. Imho ein typischer Trugschluss, der darin begründet liegt, dass man sich selektiv erinnert.

Außerdem wurde in dieser Zeit die Saat gesät, die heute das Unkraut im Garten unseres Herzens wachsen lässt (wenn ihr mir die blumige Umschreibung erlaubt), genetische Prädisposition mal außen vor. Sooo toll kann es also auch nicht gewesen sein.

Die einzig Sache, welche ich als ausschließlich dieser Lebensphase zuzuordnendes, glücklich machendes Merkmal ausmachen kann, ist die Tatsache, dass man (im Normalfall) sich auf die bedingungslose Liebe und den Schutz der Eltern verlassen kann. Das erfährt man höchstens erst dann wieder, wenn man selbst Kinder hat.

@ colt

Ich muss Dir in der Tendenz Recht geben: Diese JM-Geschichte dominiert inzwischen mein emotionales Leben. Momentan drehe ich die Schleife: "Ich kann das nicht, ... es wird niemals klappen, ... die bösen Frauen, ... andere habens irgendwie drauf, ... haben Glück, ... ich nicht."

Wäre mal interessant zu wissen, ob die Schreiber hier, das auch als emotionales auf-und-ab empfinden?

Kann ich bestätigen. Obwohl die Aufs leider seltener sind als die Abs.

Dennoch: Man mag nun denken, als JM wäre man total unreif und gewissermaßen kindisch. Aber eigentlich ist man (jeder!) das ganze Leben lang ein Kind.

Das Leben ist wie ein Haus. Zuerst wird das Fundament gelegt, das ist die Kindheit. Erdgeschoss - Jugend. 1. Stock - Erwachsener usw.. Man wird nicht reif indem man plötzlich einen inneren Wechsel der Persönlichkeit erlebt. Vielmehr wird die eigene Person Stück für Stück ergänzt. Das Kind in uns wird immer da sein, weil es das Fundament unserer Selbst ist.

Die Essenz des Ganzen: Man sollte sich keine Vorwürfe bezüglich der eigenen vermeintlichen Unreife machen, denn die Probleme, die wir haben, sind vergleichbar mit Schäden im Fundament und jeder weiß wie schwierig und langwierig diese zu reparieren sind (obschon durchaus machbar :)*).

Die seelische Ausgeglichenheit ist also durchaus erreichbar, man darf sich nur nicht ständig mit anderen vergleichen bzw. von diesen irritieren lassen ("wieso kriegen die das hin"), wenn diese Personen mit "unseren" Voraussetzungen gestartet wären, würden sie auch hier schreiben.

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