Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

M&onik*a65


Erzkanzler

Hm, da bist du wirklich in einer schwierigen Situation. Nicht ausweglos, man muss es halt wissen, wenn man mit dir zu tun hat.

sIchüch^tern


@Monika65

Wenn du dabei bist, dein Leben zu ordnen, dann bist du dabei, das geht ja nicht von heute auf morgen. Ein Problem hast du schon ein bisschen angepackt, und du bist noch - wenn ich recht erinnere - am Umziehen etc. Das kostet ganz klar Energie. Darum sag ich ja, mach erst eine Sache. Bring diese äußerlichen Dinge unter Dach und Fach. Und dann geh den Rest an.

Ich beginne damit nicht heute, damit habe ich schon vor einiger Zeit begonnen. So habe ich Sachen begonnen, wie z.B. vor 1 Jahr mit dem tanzen angefangen. Habe aber mit einigen Sachen seit diesem Jahr angefangen. Ich habe angefangen, mich mehr um meine Wohnung zu kümmern, wenn ich den aktuell die Wohnung so sehe, dann macht es Spaß, hier zu leben. So habe ich in ein Forum geschrieben, das für "Jungmänner" usw. da war. Habe da gute Tipps bekommen, die mir sehr geholfen haben, Ordnung in meine Wohnung zu bekommen. Nebenbei hat sich aber noch ein Nebeneffekt bei mir eingefangen, der positiv war. Ich habe mir das Buch "Simplify your life: Küche, Keller, Kleiderschrank entspannt im Griff" auf Empfehlung des Forums gekauft, und ich muss sagen, das das Buch einfach genial ist. Ich habe es schnell durchgelesen, und das Buch hat sehr stark motiviert. Habe in den letzten 3 Monaten viel in meiner Wohnung gemacht, viele Sachen, die ich noch behalten habe, weil ich dachte, das ich sie irgendwann noch mal brauchen könnte, Sachen von Hobbys, die ich Jahrelang nichts mehr gemacht habe, weil das Hobby tot ist usw. Und nicht nur meine Wohnung ist jetzt viel freier, auch meine Seele habe ich dadurch entlastet, von falschen Hoffnungen und Träumen. Das hat mir sehr gut getan. Seit gestern bin ich mit dem meisten Sachen fertig geworden, z.B. am Donnerstag habe ich den alten TV Schrank alleine zu meinen Eltern gebracht (habe mir vor 1 Jahr eine Wohnwand gekauft, der Schrank war nur im Weg, aber meine Eltern wollten ihn haben), habe mir einen neuen Staubsauger gekauft, um einfacher die Wohnung sauber zu machen (den alten hatte ich von meinen Eltern, der hat aber nie richtig gesaugt, war halt schon uralt). Am Freitag habe ich dann meinen Elektroschrott (alter Fernseher, alter Staubsauger usw.) zur Wertstoffsammelstelle gebraucht. Nächste Woche möchte ich mir ein neues Schlafzimmer kaufen, besser gesagt ein neues Bett + Matratze und einen neuen Kleiderschrank. Dann kann ich endlich auch weitermachen, die anderen Sachen umsetzten, weil die Grundlage, mein Wohnen. Jetzt kann ich auch Leute (egal ob Mann oder Frau) auch mal mit zu mir nehmen, weil eine saubere Wohnung macht bestimmt einen besseren Eindruck als eine "unordentliche". Und so möchte ich jetzt gerne weitermachen, mit anderen Sachen. Ich habe von dieser Aktion sehr viel positive Energie mitgenommen, das ich jetzt auch weitermachen kann. Als nächstes möchte ich meinen "Kleiderschrank" ausmisten, alle Sachen, die ich nicht mehr brauche, wandern in eine Kiste, und kommen auf den Dachboden. Wenn ich sie nicht vermisse, dann landen sie in der Altkleidersammung. Unter anderen möchte ich dann auch eine Liste zusammenstellen, was mir alles an Kleidern fehlen. Die Liste ist aber noch lang, was ich alles machen möchte ;-)

Deine Figur und deine Angst vor Sex hängen miteinander zusammen. Wenn du dich selbst unattraktiv fühlst, kannst du dir natürlich nicht vorstellen, dass es einer Frau anders gehen könnte.

Das ist so eine Sache. Ich selber in leider erst sehr spät in die Pubertät gekommen. Erst mit 18/19! Als ich ca. 15/16 war, haben sich die meisten Jungs für Mädchen interessiert, haben erste Beziehungen begonnen. Ich hatte an so was kein Interesse, und wurde in der Schulzeit ständig gewesen indirekt von anderen Jugendlichen aus der Klasse.

Wenn du das jetzt alles unter Dach und Fach hast, dann geh doch das an. Ich glaube, da gabs bei dir doch auch das Kleidungsproblem. Mollige Männer sind nicht von vornherein unattraktiv, aber wenn die Kleidung langweilig ist, dann kann das schon passieren.

Eigentlich würde ich mich gerne neu einkleiden, aber dazu fehlt mir das Geld. Ich habe das Problem, das ich eine Mutter habe, die der Meinung ist, immer noch Kleider für mich zu kaufen. Das ist dann so, wenn ich sie mal besuchen komme, hat sie wieder Kleider für mich eingekauft. Ich habe ihr schon so oft gesagt, das ich das nicht möchte, aber sie versteht das einfach nicht. Sie kauft aber nicht die Kleider als "geschenkt", sondern möchte gleich das Geld dafür haben, egal, ob es mir überhaupt gefällt oder nicht. Nach ihrer Meinung ziehe ich mich immer die der letzte Idiot an.

Außerdem könntest du auch versuchen, so abzunehmen (weiß ja jetzt nicht, ob du richtiges Übergewicht hast und wenn ja, wie viel), dass du dir selber gefällst. Das ist wirklich wichtig, sich selbst zu gefallen, dazu gehört natürlich auch, dass man gewisse Dinge einfach hinnimmt, die man nicht ändern kann. Das kann so viel ausmachen. Sagen wir, du schaffst es, einige Kilo abzunehmen. Das allein kann dich schon beflügeln (Ernährungsumstellung, weißt du sicher, keine Crashdiäten), gibt dir ein gutes Gefühl. Du kleidest dich ein und fühlst dich um Längen attraktiver, bewegst dich womöglich sogar anders. Das strahlt aus. Muss man einfach mal erfahren haben.

Das habe ich schon ein paar mal versucht, aber leider mit keinem oder nur schlechten Ergebnis. Eine Crahdiät bringt nicht, da holt einem der Jo-Jo Effekt schneller ein, als einem lieb ist (blöder Schutzmechanismus des Körpers)

e#ins(amerjke^rl


@schüchtern

Ich habe das Problem, das ich eine Mutter habe, die der Meinung ist, immer noch Kleider für mich zu kaufen. Das ist dann so, wenn ich sie mal besuchen komme, hat sie wieder Kleider für mich eingekauft. Ich habe ihr schon so oft gesagt, das ich das nicht möchte, aber sie versteht das einfach nicht.

Naja, so sind eben viele Eltern oder speziell Mütter; für sie bleibt man doch irgendwie immer das (kleine) Kind, ich glaube echt nicht, daß Du daran großartig was ändern kannst, also sie ändern kannst, das mußt Du ja auch nicht.

Sie kauft aber nicht die Kleider als "geschenkt", sondern möchte gleich das Geld dafür haben, egal, ob es mir überhaupt gefällt oder nicht.

Bezahlst Du es dann? Hier würde ich "Härte" zeigen.

Nach ihrer Meinung ziehe ich mich immer die der letzte Idiot an.

Also ich habe bis jetzt immer erlebt, daß gerade Mütter, was die Kleidung bei Söhnen angeht, alles andere als gute Ratgeber sind...

Inna-hMaria


einsamer kerl und schüchtern

Naja, so sind eben viele Eltern oder speziell Mütter; für sie bleibt man doch irgendwie immer das (kleine) Kind, ich glaube echt nicht, daß Du daran großartig was ändern kannst, also sie ändern kannst, das mußt Du ja auch nicht.

Meine Tochter (15) wehrt sich jetzt bereits erfolgreich dagegen, dass ich ihr Klamotten kaufe. Wenn sie das kann, dann könnt ihr das auch! Ich geb ihr das Geld und sie kauft sich selbst ihre Kleider. Dabei hat sie natürlich eine finanzielle Vorgabe....

schüchtern:

Es kann doch wohl echt nicht sein, dass du deiner Mutter gegenüber nicht klar machen kannst, dass du das nicht möchtest. Du musst es halt aushalten, dass sie dann eine zeitlang beleidigt ist. Aber das gibt sich sicher wieder..... Wenn sie es bisher gewöhnt war, dass es nach ihrem Kopf läuft, wird sie nicht sofort ein Einsehen zeigen. Jetzt ist es an dir, sie entsprechend zu erziehen und das geht nur durch Konsequenz. Sie kriegt kein Geld mehr für die Klamotten und du nimmst die Kleider auch nicht mehr an. Sie soll sie in den Laden zurück bringen. Da soll sie sich das Geld wieder zurückzahlen lassen! Eigentlich ganz einfach....

Viel Glück :)^

skchüch{texrn


@einsamerkerl

Bezahlst Du es dann? Hier würde ich "Härte" zeigen.

direkt bezahle ich es nicht, aber leider indirekt. Da habe ich keine Wahl. Wenn irgendeiner meiner Grosseltern Geld gibt, dann geben sie es meist meinen Eltern, damit sie es mir weitergeben. Und das Geld nehmen sie dafür. Ich könnte sie nur noch bei meinen Grosseltern anschwärzen, aber das möchte ich nicht, aus verschiedenen Gründen nicht

Also ich habe bis jetzt immer erlebt, daß gerade Mütter, was die Kleidung bei Söhnen angeht, alles andere als gute Ratgeber sind...

Sie möchte aber immer beraten. Habe den Fehler gemacht, das ich sie mitgenommen habe, als ich nach einen neuen Schlafzimmer geschaut habe. Also da hatte ich das Gefühl, das sie alles entscheiden wollte, sie hat der verkäuferin gleich gesagt, wenn sie was nicht möchte, ohne mich nach meiner Meinung zu fragen, weil es ja für mich war. So ist sie überall, und wenn man nicht genau das macht, was sie möchte, wird sie gleich sauer

Übrigens ist da schon was passiert, da wo ich auch reagiert habe. Wir wollten in ein Restaurant gehen, weil meine Mutter Geburstag hatte. Ich bin zu ihr, weil wir mit 2 Autos fahren mussten (7! Personen). Aber sie hat weder ein Hallo gesagt, noch sonst was, sondern nur, warum ich so hässlich angezogen wäre. Bin gerade wieder heim, weil ich keine Lust habe, ständig von ihr wegen jedem scheiss angemeckert zu werden (Beispiel, sie meckert, das ich zu dick wäre, aber wenn sie für z.B. Geburstag Kuchen macht, und ich nichts essen möchte, weil ich nicht zunehmen möchte, dann meckert sie mich nur an, warum ich keinen Kuchen esse. Derzeit ist mein jüngster Bruder ihr ein und alles, für ihn macht sie derzeit alles, der ist so verwöhnt. Sie kocht für die Familie was, und dann extra noch mal was für meinen kleinen Bruder. Er ist ja "ihr" stolz, weil er auf dem Gymnasium ist, und wir (die restlichen Brüder) nur Realschule haben

@Ina-Maria

Es kann doch wohl echt nicht sein, dass du deiner Mutter gegenüber nicht klar machen kannst, dass du das nicht möchtest.

Sie möchte mir doch was gutes machen, aber sie verstehe nicht, das ich das nicht mag. Aber ich bin auch nicht der einzige, der der Meinung ist, das unsere Mutter den Sinn für die realität verloren hat, sie ist der Meinung, das wenn sie sich im Kopf was ausdenkt, das es auch in der realität genau so geht

FaianLn


schüchtern

Ich denke wirklich, dass du dich mehr abgrenzen solltest von deiner Mutter, auch wenn es hart ist und du sie enttäuschen wirst. Ich hatte ähnliche Probleme mit meiner Mutter, wenn auch ihre Art mich zu kontrollieren etwas subtliler war als bei dir.

Solange du dich von ihr kontrollieren lässt, wirkst du eben auch wie ein Kontrollierter, Unselbständiger. Egal, wie viel Mühe du dir gibst im restlichen Leben.

M*onGika6x5


schüchtern

Wow, wenn ich das so lese, dann würde ich zu gern engagieren! Bei mir müsste auch einiges auf Vordermann gebracht werden..

Nun, mit Müttern kann mans schwer haben. Manchmal helfen nur Radikalkuren, bin selber Mutter und hatte leider als Tochter eine schwierige Mutter. Ich würde ihr freundlich, aber bestimmt, sagen, dass sie du die Sachen nicht anziehen möchtest, die sie dir kauft, weil du alt genug bist, sie selbst zu kaufen. Dann lass sie dort bei ihr, nimm sie nicht mit. Du willst dich nicht mit ihr auseinandersetzen, weil es anstrengend und sie in dem Punkt schwierig ist,zudem will sie dir ja Gutes tun. Das lähmt dich wahrscheinlich. Aber es hilft nichts, du musst ja nicht unverschämt sein, aber bestimmt. Sag ihr, dass du weißt, dass sie es gut meint, aber dass du das mit den Sachen kaufen selbst in die Hand nehmen willst und lass das Zeug dort. Sie wird sich daran gewöhnen, auch wenns am Anfang schwer ist. DAs ist auch so ein Punkt, wo man mal anfangen muss.

smchücYht=exrn


@ Fiann

Es wäre sehr viel einfacher, wenn ich nicht so nah in der nähe von meinen Eltern wohnen würde (wohne ca. 300m von meinen Eltern entfernt)

MLonikxa65


schüchtern

Wenn..wenn.. ja, es wäre einfacher. Wer sagt, dass das Leben einfach ist ??? Es ist nur dieser eine Punkt, Kauf deiner Klamotten. Das müsst ihr beide lernen.

F]ianxn


zudem will sie dir ja Gutes tun. Das lähmt dich wahrscheinlich.

Ja, es lähmt, war bei mir auch so. Und Lähmung ist das Letzte, was einem JM hilft, aus seiner Misere herauszukommen. Es ist schwierig, sich abzugrenzen, wenn sie es doch eigentlich nur "gut" meint. Durch dieses "Gutes tun" drückt sie ja unterschwellig aus: "Du bist unfähig, dir selber Gutes zu tun". Solche unteschwelligen Botschaften lähmen. Man fühlt sich gelähmt und weiss nicht wieso, weil sie es doch nur "gut" meint.

Wenn sie sogar über die Einrichtung des Schlafzimmers die Kontrolle haben will, wird eine Grenze überschritten, die nicht überschritten werden sollte!

s<cGhücShtexrn


Wenn sie sogar über die Einrichtung des Schlafzimmers die Kontrolle haben will, wird eine Grenze überschritten, die nicht überschritten werden sollte!

Sie sieht es aber nicht ein, zurückzustecken. Es kommt ja noch mehr Sachen zusammen. Mein Bruder geht aufs Gynasium, mein andere Bruder geht Studieren, mein letzter Bruder wohnt mit seiner Freundin in der anderen Seite der Stadt. Sie kocht immer für meine Geschwister, und möchte, das ich jeden! Tag zum essen komme. Ich habe aber nicht immer Lust, besonders, da sie immer das gleiche macht (Nudeln mit Soße oder Kartoffelbei mit Soße). Ich habe schon verschiedene Vereinbarungen mit ihr getroffen, aber sie hat sich NIE an irgendwas gehalten. Sie möchte auch, das mein Bruder am besten jeden Tag zum essen vorbeikommt, aber er verfährt dabei soviel Bezingeld, das es sich für ihn nicht lohnt

eBinsamkerkxerl


@schüchtern

Sie sieht es aber nicht ein, zurückzustecken.

Ist auf jeden Fall ne blöde Situation für dich, keine Frage. Trotzdem kann ich mich den Beiträgen von Monika65 nur anschließen. Sage deiner Mutter ganz klipp und klar, was Du nicht magst. Und wenn das nichts nützt, dann mußt Du andere Seiten aufziehen -ich weiß, das ist sehr schwer, denn es ist ja die eigene Mutter. Wenn sie z.B. wieder nur an dir rummeckert, wenn Du so nett bist und beim rumkutschieren mit deinem Auto aushilfst, dann sag ihr, daß Dich ihre Worte verletzen, dreh dich um und fahr nach Hause, laß sie dumm im Regen stehen, soll sie doch alleine klarkommen.

Nur so wird sie vielleicht merken, was sie dir antut.

M$onAikxa65


schüchtern

Mütter sind manchmal im Zwiespalt, ich kenne das von mir selber. Man möchte am Leben der erwachsenen oder erwachsen werdenden Kinder teilhaben, möchte aber auch im Grunde, dass sie lebensfähig sind, im Leben klarkommen. Letzteres ist oft mit der Angst gepaart, dass sie es womöglich nicht schaffen ODER dass sie einen dann verlassen.

Das tut eben weh, das ist auch für Mütter ein schwieriger Prozess, aber das müssen sie lernen. Am ehesten und einfachsten gelingt das, wenn sie merken, sie werden nicht total verlassen und ausgegrenzt werden von ihren Kindern. Dann kann sie leichter loslassen. Versuche sie, durch Gespräche in dein Leben mit einzubeziehen, aber grenze dich hinsichtlicher der Dinge, die dir nicht passen, ab. Erst mal auch da EINEN Punkt. Lass das mit der Kleidung - wie gesagt, nimm sie einfach nicht mit, auch wenn es sie verletzt - oder mit dem Mittagessen, geh nicht mehr jeden Tag hin. Nicht gleich gar nicht mehr. Und nicht alles gleichzeitig. Es wird nicht anders gehen, deiner Mutter wird der Schmerz der Ablösung nicht erspart bleiben, das ist Teil des Mutterseins, um das wir alle nicht drum herum kommen. Du bist ja noch in der Nähe, was sollen die Mütter sagen, deren Kinder auf einem anderen Kontinent wohnen? Fang bei einem Punkt an, dann kommt es ins Rollen. Sie wird sich daran gewöhnen, wenn es peu a peu läuft. Und du auch, du musst dann selber für dein Essen sorgen.

TCortro/la


schüchtern

Nur ein Rat: zeig deiner Mutter, wo die Grenzen sind. Und wenn es sein muss, schwärz sie bei deinen Großeltern an. Das Geld ist für dich bestimmt, da kann es doch gar nicht sein, dass deine Mutter das Geld ausgibt. Ja, ich weiß, es ist nicht leicht. Mein Vater hat mir selbst jahrelang Kindergeld und Unterhalt vorenthalten, ohne dass ich was gesagt hätte. Heute hätte ich keine Probleme mehr damit, ihn auf Unterhalt zu verklagen oder mir den zustehenden Unterhalt vom BaföG-Amt zu holen, so dass die sich an meinen Vater wenden. Gut, mittlerweile reden wir seit mehr als zwei Jahren nicht mehr miteinander, aber es war genau das richtige, als ich damals endlich mal meinen Mund aufgemacht hatte.

s9chü0chtWexrn


@ einsamerkerl / Monika65

Ich weiss, das das abnarbeln nicht leicht für Mütter ist. ich bin aber immer mehr daran, selbstständig zu werden, und nicht von anderen abhänig zu sein. Aber ich glaube,das meine Mutter es langsam kapiert

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