Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

KuwJak


@ Copper

So gehts mir auch manchmal. Aber ich tröste mich mit dem Gedanken, dass ich früher, als ich aus heutiger Sicht eigentlich noch gar keinen Grund dazu hatte, auch schon so war.

Genau das erschreckt mich, wie lange es bei mir so war. Mich stört nicht nur die fehlende Erfahrung mit Frauen sondern die gesamte Zeit die ungenutzt verstrichen ist ohne Nutzen für mich. Wenn ich damals irgendetwas anderes getan hätte was ich heute als positiv oder nützlich empfinden könnte dann wäre es nicht so schlimm bei Frauen nicht weiter gekommen zu sein.

Wenn früher weniger schief gegangen wäre hätte ich mein Studium früher abschließen können dann wäre ich heute ein par Schritte weiter und könnte ein par Dinge verwirklichen die mich weiter bringen. aber so wie es nun ist ist es nicht befriedigend.

cOolt 2x.0


Heute bin ich mal wieder niedergeschlagen (rührt aus einem gekränkten Ego und mangelnder Wertschätzung): Erfahre von nem Kumpel, dass er gleich "mehrere Stuten gleichzeitig auf der Rennbahn" hat.

Dann blickt man zurück, sieht die eigenen paar kümmerlichen, bestenfalls krüppligen Anbahnungsversuche und fragt sich, ob sich das je ändern wird?

Ist meine Erwartung zu hoch, dass die Sache mit Frauen irgendwann mal läuft? Wenn man sich charakterlich weiterentwickelt, versucht dominanter und männlicher zu werden?

Es ist wie verhext, wie ein Fluch, gegen den ich nicht anzukommen vermag. Das ist diese bereits erwähnt Mauer, gegen die ich anrenne, aber nicht gegen sie ankomme. Sobald ich an all die Maßnahmen denke, die ich eigentlich durchführen müsste, kommt ein tieftrauriges Gefühl auf, diese Ohnmacht.

Nun ja, zumindest ist mir in den vergangenen Tagen bewusst geworden, dass ich "unmännlich" bin und ein weiteres Feld gefunden habe, auf dem ich arbeiten kann.

sUsbI200T0


Heute bin ich mal wieder niedergeschlagen (rührt aus einem gekränkten Ego und mangelnder Wertschätzung): Erfahre von nem Kumpel, dass er gleich "mehrere Stuten gleichzeitig auf der Rennbahn" hat.

Von sowas darf man(n) sich nicht runterziehen lassen. Ich hatte in all den Jahren nur einmal einen Freund bei dem das

auch der Fall war. Bei allen anderen lagen auch meist Monate zwischen Dates. Ich hatte auch schon Phasen von > 1 Jahr

ohne jeglichen Erfolg, also ohne ein einziges Date, geschweige denn mehr.

Dann blickt man zurück, sieht die eigenen paar kümmerlichen, bestenfalls krüppligen Anbahnungsversuche und fragt sich, ob sich das je ändern wird?

Dass man ueber Nacht zu einem Womanizer wird, darauf sollte man nicht hoffen...

DNamal_sWin4dmanxn


@ colt 2.0

ist mir ... bewusst geworden, dass ich "unmännlich" bin

Wie definierst du "Männlichkeit"?

KQwak


Es ist ganz natürlich sich schlecht zu fühlen wenn man sieht andere bekommen problemlos was man selbst gerne hätte aber es nicht bekommt.

Erfahre von nem Kumpel, dass er gleich "mehrere Stuten gleichzeitig auf der Rennbahn" hat.

Bei Sprüchen wie diesen sollte man den Wahrheitsgehelt kritisch hinterfragen. Ist er wirklich so erfolgreich wie er vorgibt? Warum erzählt er sowas? Klingt für mich sehr nach Angeberei oder virlleicht einfach Wunschdenken.

Der wirklich Erfolgreiche genießt und schweigt.

cOolTt 2.0


@ DamalsWindmann

Wie definierst du "Männlichkeit"?

Gute Frage. Das versuche ich gerade für mich zu beantworten.

Ich kann nur sagen, welche Seiten von mir tendenziell unmännlich sind:

> Hypersensibilität

> Verkopftheit

> oft wehklagend

> den "Wettkampf", das "Spiel" nicht annehmend

> seine Aggressionen nicht in vernünftige Bahnen lenken

> Passivität / manchmal nicht mutig genug

Im Momment ist gut zu sehen, dass es so ziemlich bei allen im Bekanntenkreis läuft, in Bezug auf Frauen. Ich befinde mich gerade leider wieder in der Frauenhass-Schleife, kombiniert mit den Gedanken, was denn nicht mit mir stimmt. Ich sollte das Oberstübchen einfach abschalten und diesen Teil aus meinem Leben ausschließen: Macht kapput, was Euch kapput macht!

pdiaxno|fort%e09


@ colt 2.0

Der Buchtip "Männlichkeit leben" ist wirklich klasse gewesen, nochmals vielen Dank! Ich habe das Buch fast durchgelesen und mich in manchem wiedererkannt, in anderem, was ich sozusagen richtig mache, eher weniger oder gar nicht. Ich werde nun an mir feilen, was die verbesserungswürdigen Punkte angeht. Hübscherweise sind das auch genau die Dinge, die mich an mir selber schon immer gestört haben.

Zu Deinem letzten Beitrag @ DamalsWindmann: ich weiß zwar nicht, wie Du genau wirkst, weil ich Dich ja nur von diesen Buchstaben hier kenne, aber manches, was Du schilderst, würde ich als nicht unbedingt negativ sehen. Du nennst:

Hypersensibilität, Verkopftheit, oft wehklagend, den "Wettkampf", das "Spiel" nicht annehmend, seine Aggressionen nicht in vernünftige Bahnen lenken, Passivität / manchmal nicht mutig genug

Die Hypersensibilität kann wohl ungünstig wirken, muß aber u.U. nicht. Ich habe einen Kollegen, der ist in fast jeder Hinsicht so was von hypersensibel und hypochondrisch, aber der konnte sich seine Frau aussuchen.

Verkopft bin ich auch, jedenfalls meistens. Das sagen mir auch alle Frauen. Sie finden es aber auch wieder schön, weil ich Probleme löse, wo andere Männer nur schwafeln (aber da sind wir wieder bei der Nice-Guy-Falle). Es gibt Momente, da fällt das Verkopftsein von mir ab, aber das war vor einigen Jahren noch nicht so. Zum Beispiel kann ich heute angenehm aufgelöst (kopflos) sein, wenn ich in einem guten Konzert sitze oder mit netten Menschen ein Glas Wein trinke. Ich wirke dann wohl glücklich, und ich bin das dann auch. Alkohol (in Maßen!) ist da nicht ganz schlecht, finde ich. Ein Glas Wein ist für mich genau die richtige Menge. Vielleicht kannst Du das auch mal probieren!

Oft wehklagend: autsch, das würde ich mir wirklich abgewöhnen bzw. nach den Ursachen suchen. Wehklagen, sofern meine Äußerungen diesem harten Begriff überhaupt gerecht werden, tue ich allenfalls dann (ein bißchen), wenn man mir eine Anstrengung wirklich schon ansieht oder die Umstände eine andere Deutung nicht mehr zulassen.

Den Wettkampf nicht annehmen: das kommt darauf an. In Deiner Buchempfehlung habe ich das auch gelesen, daß Männer Wettkämpfe gegenseitig annehmen, um sich besser kennenzulernen und näherzukommen. Ich muß aber sagen, daß mancher "Wettkampf" – im Büro zum Beispiel – einfach Affentheater ist, und das mache ich nicht mit, weil da nicht Männer sich messen, sondern groß gewordene Kinder (oder nicht erwachsen gewordene Männer). Also auch das hat seine Grenzen. Wenn es aber um meine Reputation angesichts einer wirklichen Herausforderung oder um ein erstrebenswertes Ziel geht, da kneife ich nicht.

Was Du mit Aggressionen nicht in vernünftige Bahnen lenken meinst, verstehe ich nicht. Vielleicht schreibst Du dazu noch mal was!

Passiv und manchmal nicht mutig genug: auch das kenne ich, aber je nach Situation unterschiedlich. Wenn ich gerade wieder meine Frauenhaßphase habe (hübsche Worterfindung von Dir), dann bin ich in Situationen, in denen es darauf ankäme, auf eine Frau zuzugehen, vollkommen mutlos und passiv, dabei sehr melancholisch. Das ist wie eine Narkose: ich kann dann gar nicht tätig werden. In anderen Situationen wache ich auf und werde tätig, aber das mache ich nicht mit dem Kopf, sondern in mir "wühlt" dann etwas.

Die Persönlichkeitsentwicklung hin zu einem proaktiven, nicht-bedürftigen, selbstbewussten, kommunikativen Mann und zwar durch nicht-sexuelle Dinge: Kampfsport, beruflicher Erfolg, Hobbies, ...

Abschließend will ich dazu noch sagen, daß ich bei Frauen ja auch nicht ankomme, und das, obwohl ich immer langfristige Projekte betrieben habe, so daß ich heute mit ü45 meine Fertigkeiten auf beruflichem wie außerberuflichem Gebiet habe, und zwar fest mit mir verwachsen und zu mir gehörend. Ich habe nie mal dies, dann wieder mal das gemacht, sondern immer "meine" Dinge gehabt, die ich vorangetrieben habe, und jeder sagt über mich: "Ja, der pianoforte, der kann das richtig, den kannste fragen.". Diese "meine Dinge" sind praktischer wie musischer Natur. Ich zehre von Ihnen, weil sie mich erfüllen, weil ich sie immer meinetwegen können wollte, weil sie ästhetisch sind, weil sich in mir etwas regt, wenn ich sie betreibe. Wenn Du klagst, daß Du das bis dahin nicht entwickelt hast, dann beginne HEUTE damit! Es bringt Dir Erfüllung – mit oder ohne Frau. Horch' aber in Dich hinein, was Du wirklich können willst! Was hast Du bei anderen immer schon anerkennend bewundert und gefühlt, daß Du das auch können möchtest – und zwar um Deiner selbst willen, nicht, um Eindruck zu schinden. :)*

ABER: eine Frau haben mir meine Fertigkeiten auch nicht gebracht. Hier lauert zudem wieder ein anderes Problem. Manche Frau scheint sich auszurechnen, ob sie einem Mann überhaupt gerecht werden kann. Wenn man(n) "zuviel" kann, wirkt das womöglich wieder ungünstig, weil frau Angst bekommt. Andererseits findet die eine oder andere Frau genau das wieder attraktiv – vielleicht. ;-)

LHuis-e2008


Guten Abend *:)

Ihr habt ja viel geschrieben.... Jungs eins möchte ich euch sagen - ihr seid alle männlich!!! Und jeder von euch ist einzigartig! Glaubt mir das! :)z Und macht euch um Himmels Willen nicht so runter. Das bringt keinem was, weder euch noch den Frauen.

Ich wollte zu den einzelnen Beiträgen was schreiben..

DamalsWindmann

Dein Beitrag hat mich so traurig gemacht

Ich bin leider lange Jahre Sex und Intimität immer aus dem Weg gegangen. Ich hatte sogar irgendwie "unbewußt" Angst davor. Das war so: Ich habe Intimität und Nähe immer wieder selbst sabotiert, wenn sich eine Beziehung hätte anbahnen können. Bei diesem Verhalten hätte ich 1000 erfolglose Versuche machen können. Warum aber habe ich mich selbst sabotiert? Tief drinnen in mir war etwas, dass Angst vor zuviel Nähe und vor Sexualität hatte. Vielleicht ein Schamgefühl bzw. eine Kontaktangst oder Bindungsangst. Zudem war ich extrem wählerisch. Mir war keine gut genug. Ich denke das war z.B. so eine verdeckte Selbstsabotage...

Ich denke, dass ich das wollte was du vermutlich möchtest: Geborgenheit. Ich wollte Nähe aber ohne meinen Sicherheitsabstand und ohne meine Freiheiten aufzugeben.

Leider kenne ich einige Männer denen es haargenau so ergeht. Was kann man dagegen machen? Ich als Frau frage mich - kann ich ihm helfen? Oder muss er da alleine durch? Ich weiß es nicht und das macht mich so traurig :-/

Ich möchte nächstes Jahr einen Marathon laufen.

Super Vorsatz :)^

roadrunnerII

kann man eigentlich ein richtiger Mann sein, wenn man noch keinen Sex hatte?

Natürlich kann man das, was für eine bescheuerte Frage. Tut mir leid! Aber ich ärgere mich einfach, dass du dich selber so runtermachst!! Irgendwas stimmt mit deinem Selbstwertgefühl nicht. Ich glaube hier in Thread bist du derjenige der die meisten Dates hat, viele Mädels kennenlernt, aber trotzdem so starke Komplexe hat. Du hast mal geschrieben, du würdest niemals mit einer schlafen die auf die gleiche Uni geht. Weil sie "rumerzählen" könnte wie schlecht du im Bett bist. Traust du dir selbst so wenig zu ??? ?

Kastellan

All die Jahre des JM-/Single-Lebens haben mich zu einem derartigen Individualisten gemacht, daß ich es mir einfach nicht vorstellen kann, eine so enge Beziehung zu führen. Ich meine damit, daß ich meinen Freiraum benötige.

Ich bekomme auch schon Schwierigkeiten bei der Vorstellung, mit einer Frau in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen, oder zu oft von ihr angerufen zu werden, wie ich das häufig bei Freunden und Bekannten so mitbekomme.

Das ist ähnlich wie bei DamalsWindmann :=o Ich weiß einfach nicht, was man da als Frau machen kann ??? ? Ich fühle mich hilflos :-/

1. Willst du denn eine Freundin? Von der Ehe reden wir erst mal gar nicht... 8-)

2. Wenn ja, weißt du wie sie sein soll?

3. Wie oft willst du dich mit ihr treffen? Bei dir oder bei ihr?

4. Wie stellst du dir eine Beziehung vor?

Wenn du zu diesen Fragen was schreiben würdest, dann könnte man nochmal drüber reden :-D

Kyon

der eine "zärtlichkeitsorientierte" Vorstellung von einer Beziehung hat ... Aber ich sehne mich primär nach Nähe, Wärme....

Das ist doch schön :)^ Träume und Sehnsüchte muss man haben um glücklich zu sein. Viel schlimmer wäre es, wenn dir das egal wäre!!! Sei doch froh, dass du solche Gefühle empfinden kannst. Also verleihen solche Gefühle Flügel x:)

Das man automatisch unatrraktiv sein soll, wenn man etwas braucht (also sich nach etwas sehnt)...

Das ist Quatsch :=o Ich würde sagen im Gegenteil - man wird attraktiver, weil eine gewisse Verletzlichkeit da ist.

Ich bin möglicherweise bereits Kerl XX und alles was ich sage oder tue hat wahrscheinlich schon jemand vor mir gemacht. Ich bin im Paradies und für sie ist das Alltag?

Also Kyon ich nehme an du bist ein intelligenter junger Mann :-D und dann kommt sowas ts ts ts

Jetzt stell dir die Situation mal andersrum: sie hatte noch nie einen Kerl und du bist der Erfahrene. Wäre der Sex mit dieser Frau für dich Alltag? Natürlich nicht! Also hat sich die Frage auch erübrigt.

Ich kann durchaus verstehen, dass ein Mann unsicher ist. Nevös. Hat Angst etwas falsch zu machen. ABER wir Frauen doch auch!!!! Und nicht nur beim ersten Mal, sondern bei jedem ersten Partner. :)z

L-uis?ek200x8


an Colti @:)

Erfahre von nem Kumpel, dass er gleich "mehrere Stuten gleichzeitig auf der Rennbahn" hat.

Dann blickt man zurück, sieht die eigenen paar kümmerlichen, bestenfalls krüppligen Anbahnungsversuche und fragt sich, ob sich das je ändern wird?

Warum vergleichst du dich mit deinem Kumpel? Wozu? Das hört sich vielleicht doof an, aber ich vergleich mich doch auch nicht mit Heidi Klum, dann würde ich natürlich auch schlechte Laune bekommen. Dein Selbstwertgefühl sinkt oder steigt je nachdem mit wem du dich vergleichst. Orientiere dich an deinen Erfolgen!!!!!

Ist meine Erwartung zu hoch, dass die Sache mit Frauen irgendwann mal läuft? Wenn man sich charakterlich weiterentwickelt, versucht dominanter und männlicher zu werden?

Nun ja, sicherlich hast du ziemlich hohe Erwartungen an eine Frau (hat sich bis jetzt immer so angehört) :=o Die durchaus legetim sind. Warum nicht? Wer viel zu bieten hat, der darf ruhig auch einiges erwarten. Ich hab das bei dir so verstanden, du lernst schon genug Frauen kennen, aber die sind nicht gut genug, oder?

Was meinst du mit dominant werden? Proll? Macho? Wenn du damit Entschlossenheit, Selbstsicherheit meinst - das wirkt attraktiv :-D

Das ist diese bereits erwähnt Mauer, gegen die ich anrenne, aber nicht gegen sie ankomme.

Was für eine Mauer ??? ?

Sobald ich an all die Maßnahmen denke, die ich eigentlich durchführen müsste,

Lass das Denken bloß sein!!!!! ;-D

Nun ja, zumindest ist mir in den vergangenen Tagen bewusst geworden, dass ich "unmännlich" bin und ein weiteres Feld gefunden habe, auf dem ich arbeiten kann.

Colti du bist männlich, glaub mir das!!!!!! Und die anderen hier genauso!!!!!! Warum macht ihr euch alle so runter? Das geht einfach nicht in meinen Kopf?

Meine Herren, bitte! Bisschen mehr Mut und ran an die Frau! ;-D Wünsche jedem viel Glück @:)

Viele liebe Grüße

Luise *:)

Dqamals3Windmdaxnn


@ colt 2.0

@ pianoforte09

Ich würde mich über diese Bücherliste sehr freuen. Kann mir Jemand von euch die Liste mal posten?

Ich möchte auch ein Buch empfehlen:

"Eisenhans - Ein Buch über Männer" / Droemer Knaur (1993) / Robert Bly / ISBN-10: 3426840170

Anhand des Märchens vom Eisenhans zeigt Robert Bly, welche Schritte Männer zu tun haben, um selbstständig,

selbstbewußt und partnerschaftsfähig zu werden. Zumindest wird eine Richtung aufgezeigt. Ich finde das

Buch gut.

@ Colt 2.0

Ich mache seit 2000 Kampfsport (Aikido). Hauptsächlich tue ich dass, weil es gut für mich ist.

Indem ich mich auf meinen Körper konzentriere - weil ich z.B. geworfen werde oder andere werfe

- kann ich diese "Verkopftheit" (cooler Begriff!) in den Griff bekommen. Ich kann mich dabei auch

etwas abreagieren (=> Aggression in vernünftige Bahnen lenken). Ich denke auch, dass ich dadurch

besser in Kontakt mit meiner "inneren Männlichkeit" gekommen bin. Es muss nicht Aikido sein, aber

vielleicht wäre das ein Weg für dich - du kannst gleichzeitig an vielen verschiedenen Punkten arbeiten.

Womöglich kann dir das etwas dabei helfen dich besser zu fühlen und besser zu kennen.

Macht kapput, was Euch kapput macht!

Dieser Gedanke ist meiner Meinung nach gefährlich - für dich und für andere Menschen.

@ pianoforte09

Danke für die Hinweise zum Laufen. Ich werde mir einfach die Zeit lassen die ich brauche.

@ Luise2008

Hallo Luise2008 @:)

Was kann man dagegen machen? ... kann ich ihm helfen? Oder muss er da alleine durch?

Ich persönlich denke, dass es für einen unfreiwilligen Jungmann kein Patentrezept gibt - weil

es auch "den Jungmann" (meiner Meinung nach) nicht gibt. Jeder hier hat vermutlich so seine

eigenen Problembereiche. Und da hilft nur: Wahrnehmen, innerlich wachsen, versuchen dazuzulernen,

sich wirtschaftlich in eine gute Position zu bringen und sich ggf. von (vernünftigen Leuten) beraten

lassen. (Das ist wahrscheinlich das Letzte was man in solch einer Situation hören möchte. :-/) Ich habe jetzt

eine Freundin und es geht mir soweit gut - ich bin sehr froh, dass ich niemals aufgegeben habe.

Davon einmal abgesehen passt zu mir einfach ein Frauentyp der gelegentlich etwas mehr die Initiative

übernimmt und mir auch mal sagt oder zeigt wo es lang geht. Auch in der Liebe :=o

Ich glaube, dass nichts den eigenen Willen ersetzen kann.

*:)

pZiano=fortex09


@ DamalsWindmann

Ich kenne nur das eine Buch, das dankenswerterweise colt 2.0 mir genannt hat: Björn Thorsten Leimbach: Männlichkeit leben, Ellert & Richter Verlag. Gibt's problemlos im Buchhandel.

Freut mich, daß mein Rat zum Laufen Dir geholfen hat. Es muß ja nicht sein, daß Du Probleme bekommst, aber die "Von 0 auf 42"-Leute, die ich kenne, klagen schwer, meist die Knie, und kriegen von ihren Orthopäden die Ohren langgezogen. Trotzdem: Glückwunsch zu Deiner Entscheidung! Laufen ist klasse! Und: auch viele Frauen laufen!

@ Luise2008

Danke für Deine Anregungen! :)^ Bin jetzt in Eile und würde vielleicht das eine oder andere nochmal nachfragen wollen, muß aber jetzt zum Zug, weil ich für eine Woche verreise (ohne Internetmöglichkeit). Bin dann in einer Woche wieder da. *:)

c^olyt 2.x0


@ DamalsWindmann und wen es interessiert

Eine Liste von Büchern, die ich weiterempfehlen kann:

Psychologie:

- Werde der Du werden kannst (Rogol), über Transaktionsanalyse (frühkindliche Prägung etc.)

- Psycho-Cybernetics (Maltz), ein Buch von 1965 über interne Prozesse und die "Landkarte", d.h. Glaubenssätze

- Integral Life Practice (Wilber), Buch für ein ganzheitliches Training (insb. Schattenarbeit ist ganz gut hier, bin noch nicht durch)

- Wie man Freunde gewinnt (Carnegie), Uralt-Buch mit einfachen, aber brauchbaren Tipps

- Denke nach und werde Reich (Hill), wie Maltz nur älter und nicht ganz so gut

- Praxiskurs NLP, mit 21 Tage Programm; eher weich formuliert, aber ganz OK zum einsteigen

Spiritualität / Mann sein

- Männlichkeit leben (Leimbach)

- Der Weg des wahren Mannes (Deida)

- Wie Siddharta zum Buddha wurde

- Öfter - länger - besser Sextipps für den Mann (Mantak Chia)

Pick Up

- Double your Dating (DeAngelo), war mein erstes Pick Up Buch

- Der perfekte Verführer (Kuhn), zum einsteigen (Podcast bei itunes unter Playboy umsonst)

- Lob des Sexismus (Satana), Autor hat eine ziemlich menschenverachtende Einstellung und in seinem tiefsten wohl auch ziemliche Angst vor Frauen, aber von der Tendenz her sehr interessant

- Der Aureißer (Strauss), 30-Tage-Programm zur Entwicklung von "Sozialkompetenz"

Podcasts und sonstiges

- Bill Harris: www.centerpointe.com/blog, über selbsterfüllende Prophezeihungen etc.

- www.makesmalltalksexy.com, Newsletter abonieren

- Bei itunes gibt es inzwischen ein paar Sachen, die mich aber bislang nicht wirklich überzeugen konnten

L_uisxe2N0x08


Colti

du liest zu viel :-D

alle

Wer war gestern alles weg? Und wer von denen hat neue Mädels kennengelernt?

D,amaNlsWin0dmxann


@ colt 2.0

Cool! :-D Da sind einige Bücher dabei, die sich interessant anhören.

@ pianoforte09

Genau. :)^

r|oaOdrunknerIxI


Wer war gestern alles weg? Und wer von denen hat neue Mädels kennengelernt?

Gestern war ich wieder auf einer Party unterwegs um "neues" auszuprobieren ;-).

Also suchte ich mir zwei Mädels raus, ohne lange nachzudenken.

Ich: "Hey, roadrunner, hi".

Sarah: "Hi, ich bin Sarah".

Ich: "Du siehst so frisch aus, was ist los *grins*".

Sie: "Ehrlich :-o, normalerweise sagen immer alle, ich seh so fertig aus".

Ich: "Quatsch, du strahlst richtig, wer sagt denn sowas?"

Sie: "Ach...nein, ich war gestern nur so lange unterwegs, kam spät ins Bett...".

Ich: "Und dann direkt zur nächsten Party ;-)".

Sie: "[...]

.

.

Ich: "Hey, roadrunner, hi".

Sie: "Laura, hallo".

Ich: "Du strahlst so, was ist los *grins*".

Sie: "Neeein, dass kann nicht sein, ich bin seit sechs Uhr heut morgen wach".

Ich: "Soo früh, es ist doch Wochenende".

Sie: "Jaa, war heute [...]".

Es hat besser geklappt als erwartet. Es ist doch irgendwie ein verpacktes Kompliment :-).

Nach zwei netten Gesprächen habe ich mich wieder zu meinem Kumpels gesellt.

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