Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

cuolt V2}.0


@ DamalsWindmann

Es ist nicht so, dass ich nicht meinen Willen durchsetze. Das ist etwas, was ich in den letzten 2 Jahren sehr gut geschult habe. Das Problem anfangs war: a) Mir war nicht bewusst, was ich wollte und b) ich wusste nicht, dass ich überhaupt einen Willen haben darf. Zugegebenermaßen, ist es in einer Date-Situation o.ä. etwas schwieriger, vielleicht auch weil man auslotet.

@ heyerdahl

Ich wette, das alles nur auf Angst aller Art zurückzuführen ist. Und die Lösung dazu liegt eben auch auf der Hand. Zu einfach für euch, Jungs?

OK, Appell verstanden und das ist nichts neues. Aber eben auch einfacher gesagt als getan.

Nochmal zum mitschreiben: Das Abnabeln von der Mutter ist emotional, sexuell gemeint. Und zwar so: Da ist ein emotionales Loch, eine mangelnde Bindung in der Kindheit. Absurderweise versucht man diese mangelnde Bindung durch eine mütterliche Zuneigung zu "heilen", man sehnt sich also nach einer Art mütterlichen Liebe und projeziert diese auf Frauen: "Man ist die süß", ... "meine Traumfrau", ... "Liebe auf den ersten Blick", ... "ich will mit ihr stundenlang schmusen" bla blup. Das ist ein tendenziell eher weibliches und mütterliches Verständnis von Liebe und Erotik, was vermutlich auf die meisten Frauen nicht anziehend wirkt.

Schatten / Shadowwork

In diesem Zusammenhang fällt mir das Thema Schattenarbeit ein (irgendwie streift es das Thema). Achtet mal darauf, was Ihr an anderen besonders bewundernswert findet oder komplett abstoßend (bei mir z.B. rücksichtslose, egoistische Menschen, die dominant sind, im Job kommandieren, mit Frauen spielen ...).

Das sind oft Attribute, die man "desintegriert" hat, aber selber gerne hätte. Es gibt Methodiken, wie man diese Schatten wieder ins Licht bringt.

Seinisxtra


Ich glaube, die beiden wichtigsten Dinge sind hier genannt worden -

Verkopftheit und Angst - und meist ist auch beides zur Genüge vorhanden.

Dir, lieber colt, würd ich von Herzen wünschen, daß du diese viele weise Theorie, die du dir angeeignet hast, endlich mal in die Praxis umsetzen könntest.

Ich weiß, eben gerade in deinem Fall, wovon du sprichst, denn auch als Frau kann man derartige Dominanz der Mutter erleben unddu triffst, für dich, mit der Bezeichnung Abnabeln wirklich des Pudels Kern.

Vielleicht kann es dir auch helfen, dem allen, und ich meine wirklich allem, die große Bedeutung abzuerkennen. Es hatte Bedeutung, es war deine Kindheit, dein Leben bisher, aber okay - jetzt hast du er erkannt und jetzt ist es vorbei. Schieb es von dir, teile es in einst und jetzt. Jetzt weißt du, der wahre colt war eingesperrt, war woanders als bisher geglaubt. Laß ihn jetzt heraus und sehe deine Mutter als von dir unabhängige Person, die dich bis jetzt indoktriniert hat, aber ab heute nicht mehr. Sehe dich, sehe sie als klitzekleines Staubkorn im Universum, sehe sie als unwissende Frau, die an dir ihre Unwissenheit ausgelebt hat, aber nicht viel mehr als ein Staubkorn im Universum ist. Und messe der verqueren Erziehung nur mehr die Bedeutung bei, die sie verdient. Sie hat den colt aus dir gemacht, der du bisher warst. Aber es liegt nun in deiner Hand, aus dir den colt zu machen, der du sein willst.

Ich habe dafür Jahre gebraucht, aber ich habe den Status erreicht, daß ich meine bedrängende Vergangenheit als Vergangenheit sehen kann. Und ich besuche meine Mutter brav jede Woche weil ich eine wohlerzogene Tochter bin, aber sie erreicht mich nicht mehr mit ihren kruden Theorien und Vorwürfen. Es ist nicht immer leicht, aber alles ihre negativen Erziehungseinflüsse habe ich durchleuchtet, in ihrer einfältigen, ängstlichen Bedeutung erkannt, und ad acta gelegt.

Ich hoffe, ich bin dir nicht zu nahe getreten, colt, aber die Ähnlichkeit von deinen Schilderungen mit meiner eigenen Erfahrung bringt mich dazu zu reagieren auf deine wirklich klugen Worte *:)

c6ol.t W2!.0


@ Sinistra

Ich hoffe, ich bin dir nicht zu nahe getreten,

Schmarn. Ich schütte hier doch so ziemlich alles aus. Warum solltest Du mir zu nahe treten?

Was Du beschreibst ist ein Prozess, der am Un(ter)bewussten kratzt und nicht einfach so trainiert werden kann. Aber ich bemühe mich.

Ich habe zwei Maßnahmen eingeleitet:

1. Psychotherapie abgebrochen oder ausgesetzt (das Wälzen von Kindheitserfahrungen bringt mich nicht mehr weiter. Es ist eine wichtige Erfahrung, aber sie bringt mir keine neuen Erkenntnisse, verstärkt die gewonnenen lediglich)

2. Einen Versöhnungsprozess mit meinen Eltern eingeleitet (nicht dass ich Verzeihen kann oder dass ich meine Eltern jetzt häufig sehen möchte, nur mache ich mich unabhängig davon)

Es ist schon komisch: Ich habe gelernt gnadenlos gegen mich selbst zu sein. Aber gerade das (in Ausprägung einer schon brutalen Ehrlichkeit) hilft mir die Probleme zu erkennen und anzugehen.

K_yon


Also, ich muss schon sagen, dass ist mal wieder ein Humbug, den ich hier lesen muss.

Alles ganz einfach. Null Problemo. "Zu einfach für euch, Jungs?" Ist ja nur Angst.

Welch ein Hohn! Wenn es so einfach wäre, gäbs ja wohl kaum jemanden mit derartigen Problemen. Die Angst zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass sie einen davon abhält, sich in die entsprechenden Situationen zu begeben (geschweige denn sich normal zu verhalten).

Und Gefahr erkannt ist hier leider nicht gleich Gefahr gebannt. Einfach das bisherige Leben ad acta legen und sagen "so, jetzt fängt ein neuer Abschnitt an"......das geht nur wenn man sich unter Drogen setzt oder am Hirn rumschnippeln lässt. Alte Gewohnheiten sterben halt langsam.

"Man ist die süß", ... "meine Traumfrau", ... "Liebe auf den ersten Blick", ... "ich will mit ihr stundenlang schmusen" bla blup. Das ist ein tendenziell eher weibliches und mütterliches Verständnis von Liebe und Erotik, was vermutlich auf die meisten Frauen nicht anziehend wirkt.

Ich les wohl nicht richtig :-o! Wieso sind die vorgenannten Beispiele "mütterlich"? Im Umkehrschluss würde dass bedeuten, dass die typisch männliche Liebe eine Frau folgerichtig nur als geiles Sexobjekt definiert. Solche Typen gibt es, keine Frage. Aber soll das das männliche Ideal sein? Darauf sollen Frauen stehen? Kann ich kaum glauben. :-/

hneye&rdaxhl


Welch ein Hohn! Wenn es so einfach wäre, gäbs ja wohl kaum jemanden mit derartigen Problemen.

Wird anstrengend hier ;-D Aber ich hab grad gesehen, dass nur Frauen um ihre Meinung gefragt werden. :=o

Deine "Erklärung" ist ein Zirkelschluss und redundant. Ganz ehrlich Jungs, wenn jemand mit Gefühlen Probleme habt und sich als Kopfmensch bezeichnet, dann soll er auch seine verdammte Rationalität benutzen und nicht das eine mit dem anderen verbiegen.

Kein Mensch bestreitet dass es schwer ist, aber wenn es der einzige Weg ist, wird das auch nichts daran ändern dass man durch muss.

Wenn du glaubst, ich verspotte dich/euch...nein, definitiv nicht. Es ist hier wie in jeder Selbsthilfegruppe, nämlich nicht zielführend.

Also nichts für ungut, aber machts gut. :)*

SXinixstrxa


Doch, ich bin schon auch der Meinung, daß manches, was am Unterbewußten kratzt, bewußt gemacht werden und dann gesteuert werden kann.

Und gerade mit Ängsten ist das so, darum, kyon, ein wenig geht es auch hier trotzdem nach dem Spruch - Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Sobald ich sie erkenne, die Gefahr, also die Situation, die ich fürchte, kann ich mich wappnen und wehren.

Hab ich selbst erlebt - als ich damals meinen Mann kennengelernt habe, saß er wahnsinnig gern im Kreis von Kumpels in einem Lokal und forderte mich nichtsahnend auf, schon mit Uhrzeit und so daß ich wußte, wie ich dran bin, auf, auch dorthin zu kommen. Schon beim weggehen daheim bestand ich innerlich aus purer Ablehnung und Angst, ist ja für eine Frau auch nicht so einfach. Die Kumpels, alle nett und lustig, aber wenn ich kam, gabs nett gemeinte Scherzchen und dergleichen, absolut nichts für mein unterentwickeltes Ego. Ein paar Schritte vor dem Lokal wollte ich dann jedes Mal am allerliebsten umkehren und mußte mich zwingen, die restlichen Schritte zu machen, die Tür zu öffnen... wäre ich nicht gar so verliebt gewesen, ich hätte mich dem nie gestellt. Und es hat mich weitergebracht, ich habe der Angst, die für mich immens war, jedes Mal ins Auge geblickt und auch wenn es lange gedauert hat, heute könnte mich keiner von den Kumpels mehr umhauen mit irgendeinem doofen Kommentar...

cQolt? 2x.0


Ich les wohl nicht richtig :-o! Wieso sind die vorgenannten Beispiele "mütterlich"? Im Umkehrschluss würde dass bedeuten, dass die typisch männliche Liebe eine Frau folgerichtig nur als geiles Sexobjekt definiert. Solche Typen gibt es, keine Frage. Aber soll das das männliche Ideal sein? Darauf sollen Frauen stehen? Kann ich kaum glauben. :-/

Lies mal die einschlägigen Bücher, Foren (Pick Up) und ähnliches und beobachte Deine Welt um Dich herum. Ich sage nicht, dass es schwarz und weiß gibt. Aber der Grundtenor ist doch der, dass ein selbstbewusster, sexuell-wirkender Mann anziehend ist. Und sexuell sehe ich da eher zweitrangig gleichbedeutend mit "zum Schmusen, Kuscheln, ...", eher im Sinne von "Abenteuer, überrannt werden," ja "dominiert werden".

Klar wollen wir alle Schmusen etc. Diese Art von Zuneigung hat aber auch etwas "mütterliches". Ich will nur sagen: Vielleicht sollten wir unsere Vorstellungen von Liebe und Sexualität ändern. Vergleicht man die Vorstellungen von Jungmännern, so herrscht doch nahezu Übereinstimmung, was diese "verweiblichte" Form angeht.

Im Prinzip sind wir doch alle "schwach": Wir können uns nur schwer selber helfen, können nicht pro-aktiv sein und sehnen uns nach einer Form der passiven Anbahnung und Liebe (etwas bemutterndes).

Hier schließt sich wieder der Kreis: Wir sollten uns bei einer Frau nicht das holen, was uns vielleicht in der Kindheit zu wenig oder zu viel angedeiht wurde.

KGwapk


@ Sinistra

... wäre ich nicht gar so verliebt gewesen, ich hätte mich dem nie gestellt.

Genau das ist der springende Punkt. Du hattest einen direkten Grund dich zu überwinden das zu tun was du nicht wolltest. Du wolltest nicht rein aber drinnen war der Mann mit dem du zusammen sein wolltest. Wenn er nicht dort gewesen wäre wärst du dort nie rein gegangen.

K(wak


"Man ist die süß"

Jede wird irgendwann sauer.

"meine Traumfrau"

Aus jedem Traum erwacht man wieder.

"Liebe auf den ersten Blick"

Sofort aufwachen !!!

"ich will mit ihr stundenlang schmusen"

Als Vorspiel ist schmusen schon ok aber es sollte nicht Stunden dauern bis es zur Sache geht.

Was ich damit sagen will: Das ist typisch falsche JM-Denkweise. Colt hat vollständig recht.

Ist mir mehr als einmal passiert. Frau gesehen, gedacht die muss es sein. Totaler Realitätsverlust. Mit wochenlang was vorgemacht und gedacht das wird bestimmt. Bruchlandung.

Nach ein par Bruchlandungen habe ich es endlich kapiert.

Im Umkehrschluss würde dass bedeuten, dass die typisch männliche Liebe eine Frau folgerichtig nur als geiles Sexobjekt definiert.

Was bezweckt die Natur mit dem Sexualtrieb ??? Sie will den Fortbestand der Menschheit (gilt auch für alle anderen Lebewesen) sichern. Deswegen hat jeder Mensch das Bedürfnis nach Sex eingebaut bekommen.

C5oriLna29


Mannnn war ich lange nicht hier........... *:)

CroWrin4a29


Hat sich aber nicht viel geändert,ihr schreibt ellen lange berichte hier anstatt mit frauen zu flirten so wird das nix jungs! :-/............Ihr müsst raus am Wochenende weg gehn sucht euch einen kumpel ne freundin7 verwande die mit euch shoppen geht geht zum frisör kleidet euch schön ein,ist doch nicht so schwer ne frau zu bekommen laufen doch genug da rum..................macht euch hübsch fühlt euch wohl erst dann könnt ihr euch ernsthaft umschaun................

MXeis3ter_G>lanxz


Als Vorspiel ist schmusen schon ok aber es sollte nicht Stunden dauern bis es zur Sache geht.

Man(n) kann auch "nur" schmusen. Muss nicht immer zur Sache gehn. ;-)

ckolt; 2.x0


@ Corina29

Hat sich aber nicht viel geändert,ihr schreibt ellen lange berichte hier anstatt mit frauen zu flirten so wird das nix jungs!

Hat sich auch nicht viel an den sporadischen Postern geändert: "Ach alles nicht so wild, macht mal, Ihr verkopften Flaschen!" Immer diese netten Patentrezepte. Vielen Dank.

pMiansofo&rtex09


@ alle

Ich kann colt 2.0 wieder einmal nur recht geben. Nach meiner nicht unbeträchtlichen Erfahrung versuchen die Frauen gern den Anschein zu erwecken, daß sie den guten Kerl suchen, nachdem der Macho sie zwei Jahre lang so richtig mies behandelt hat. Den haben sie aber erst einmal lange ausgehalten, machen dann aber beim ersten guten Kerl auf dem Absatz kehrt (Ausrede: "Wir passen, glaub' ich, nicht zusammen."). Ich habe das gerade jetzt wieder erlebt bei einer Bekannten von mir: sie erklärt mir, wie ich mich verändern müßte, um auf Frauen attraktiver zu wirken. Dazu hält sie mir ein Foto von ihrem Exmann hin: affiges Egoistengesicht, stur, nicht der Hauch von geistiger Größe oder Warmherzigkeit. So also sollen wir werden? Nun, warum hat es bei ihr dann nur ein paar Monate gehalten, wenn er mein Vorbild sein soll? Tja, der heißbegehrte Kerl sah nicht nur so aus wie beschrieben, er war wirklich so.

Wir orientieren uns auch einfach zu sehr an den Frauen, weil wir meinen, deren Maßstab sei der Weisheit letzter Schluß. Das ist er aber nicht. Eine Frau sucht einen Hau-drauf-Typen, weil in längst versunkenen Zeiten solche Kerle eine Sippe eher verteidigen konnten als von mir aus ich. Zwar schlagen solche Kerle auch einmal innerhalb der Familie zu, aber für das Überleben ist das in der Vorzeit noch immer besser gewesen als einen Geistesmenschen bei sich zu haben, der eher wegläuft als zuschlägt.

Heute ist das anders. Zwar sprechen Frauen nach wie vor auf den harten Kerl an, weil es genetisch programiert ist. Aber im Alltag kommt für sie die Kluft zwischen dem (vermeintlichen) Wunschmann und seiner heutigen Unbrauchbarkeit immer deutlicher zu Tage, und das ist die Unzufriedenheit, die die Frauen dann zum Schlußmachen bzw. Scheidungsanwalt treibt.

Was ich damit sagen will: ich bin mir bewußt, schon aufgrund - aber nicht nur - körperlicher Merkmale eher pfiffig als maskulin zu wirken. Das wirkt bei den meisten Frauen aus o.g. Grund nicht gut. Insofern habe ich eine herabgesetzte Wahrscheinlichkeit, eine Partnerin zu finden. Die Frauen haben aber umgekehrt ebenfalls ein Problem: sie neigen außerordentlich stark dazu, den falschen Mann zu begehren.

Ich habe mir meine Nettigkeit und Hilfsbereitschaft Frauen gegenüber übrigens inzwischen abgewöhnt. Frauen mit Problemen allein sitzen zu lassen, fällt mir zwar noch immer nicht leicht, aber ich fühle mich "besser" danach, weil meine Erfahrung immer wieder gezeigt hat, daß ich nach dem Zeigen von Hilfsbereitschaft von seiten der Frauen Aggressionen und einen Schlag ins Kreuz geerntet habe. Heute dagegen blicken sie mich nach lediglich einem trockenen Kommentar über ihr "Mißgeschick" manchmal an, als käme ich ja vielleicht für sie in Frage ...

Und was - bittesehr - ist an Schmusen-wollen "zu weiblich"? Die Frauen beklagen die harten "Nur-Stecher", laufen ihnen aber gleichzeitig hinterher bzw. in die Arme. Ich kann es nur wiederholen: wie oft, wirklich wie oft hat eine Frau, von der ich etwas wollte, sich für einen anderen (Typ: siehe oben) entschieden, um mir dann jahrelang vorzujammern, wie schön es doch wäre, wenn ihr Freund doch hundertprozentig (wörtlich!) so wäre wie ich.

Meine Damen, meine Herren, es tut mir sehr leid, aber da liegt der Fehler nicht nur bei den (Jung-)Männern, sondern ganz gehörig auch bei den auswählenden Damen.

Übrigens: die Frauen geben gern vor, sehr genau zu wissen, welcher Mann zu ihnen paßt, und sie sind es auch, die auswählen. Somit liegen (angebliche) Sachkenntnis und Entscheidungsgewalt bei der Frau. Damit sollten Frauen eine sehr niedrige Neigung zeigen, sich scheiden lassen zu wollen. Tatsache ist aber, daß Frauen die Scheidungsrate inzwischen mehr angehoben haben als die Männer. Also stimmt irgendetwas gerade auch bei den Frauen nicht. Was, das habe ich weiter oben zu zeigen versucht.

cR.peliugrosxo


@ pianoforte

Also ganz ehrlich, irgendwo habe ich diese Erfahrungen auch gemacht (eigentlich genauso bis zu nem Grad) und es passt alles ganz gut zusammen.

Nur meine Erfahrungen zeigen mir ebenfalls, dass ich mir selber damit schade, die Gedanken in diese Richtungen weiterzuspinnen (wozu ich schnell mal neige). Ich meine auch wenn es im großen und ganzen hinkommen mag, bringt das Wissen darum nicht so viel weiter als andere Konzepte die man schon kennt und. Viel stärker wiegt für mich da eher der Grad an Demotivation den man durch sowas kriegt, also die Nebenwirkungen. Bei mir wäre das schon fast die totale Lähmung, die da kommt.

Mit einem "die ganze Masse an Normalos, kriegt's auch gebacken, von daher..." schließe ich das Buch dann auch wieder.


Meine Gedankenfarbe zur Zeit: Ich habe zwar keine Kontrolle über meine Situation, aber ich kann mir das meiste erklären. (das spart einem viel an gestresst oder enttäuscht sein)

Was ich mental probiere: "wach sein" (dieses vor sich hindümpeln ist ja mein Hauptthema) und vor allem Situationen erkennen, wo ich selbst entscheiden und lenken kann. Es ist schon erstaunlich wie stark man sein Leben einfach nur aus Routine abspult und menschlich nicht viel mehr als ein großes Bündel an Gewohnheiten ist.

Nichts neues, aber immer zu empfehlen. ;-D

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