Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

K}wak


Oft genug sagt der Kopf das eine, das Gefühl aber was anderes.

Das stimmt schon. Leider kann ich mich bei diesem Thema nicht auf mein Gefühl verlassen. Es lag schon in beiden Richtungen falsch. Wenn ich ein gutes Gefühl hatte gab es einen Reinfall, wenn das Gefühl vorher schlecht war wurde es trotzdem gut.

K?w0ak


Seit einiger Zeit habe ich auch das Problem, dass mein Gefühl mir nichts sagt oder alles pessimistisch sieht und mir damit im Weg steht. Gestern war es gut, dass ich nicht auf mein Gefühl gehört habe. Gefühl sagte: schnell weg hier. Kopf sagte: Bleib da, probier es sonst bist du nachher noch frustrierter.

C^opkpje5r


@ kwak

Gefühl sagte: schnell weg hier. Kopf sagte: Bleib da, probier es sonst bist du nachher noch frustrierter.

Stimmt, so kannst du es sehen. Aber denk mal drüber hinaus. Vielleicht sinds ja nicht die Episoden, mit denen du deine Schwierigkeiten hast, sondern die Geschichte, der ganze Stil. Ständiges anrennen gegen Hindernisse für nix oder so,

Ich mein, ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das Kunststück nicht darin besteht, die Angst nur zwei, dreimal zu überwinden. Das ist relativ leicht. Die Angst bleibt und das Spiel geht von vorn los. Schwieriger ist es, Angst zuzulassen und ihr dadurch die Wirkung zu nehmen. Das lässt neue Perspektiven zu. Die brauchst du vielleicht mal.

dHj elemenlt of cr\ixme


Das war zu teuer. :-o War das ein teures Nobelbordell? Klingt nach Abzocke.

das hab ich mir auch gedacht. nun ja. schwammdrüber. lehrgeld quasi. und nicht mal wirklich schlecht angelegt. habe ja wirklich was gelernt. dass das nicht für mich ist.

KowaWk


@ Copper

Mit Angst hängt es in diesem Fall nicht zusammen. Ich weiß was du damit sagen willst. Ich denke nun auch über einen neuen Ansatz nach. Mal sahen.

@ dj

Einen Reinfall wie du hat wohl jeder Mann schonmal erlebt der sich in dieses Gebiet wagt. Ein negatives Erlebnis heißt nicht, dass es nichts für dich ist. Das ist kein Grund einen neuen Versuch für alle Zeiten auszuschließen. Wenn du mal wieder Lust dazu verspüren solltest wage einen neuen Versuch.

d%j eleEment oPf crixme


@ Kwak

ICh werde es nicht wieder tun. Ich habe mich danach schrecklich gefühlt. Es wiiederspricht eigentlich auch meinen ethischen Vorstellungen, Frauen gegen Geld zu sexuellen Handlungen zu bringen, die sie sonst nicht vornehmen würden. Also lass ichs.

Außerdem deutet einiges darauf hin, dass es eine Frau gibt, die interesse an mir hat. Eine ganz tolle, nette, hübsche. Ich halt euch auf dem laufenden.

txam


@ Kwak

Ein negatives Erlebnis heißt nicht, dass es nichts für dich ist. Das ist kein Grund einen neuen Versuch für alle Zeiten auszuschließen.

Wow, könntest du diesen Satz bitte auch mal auf Dingen in anderen Bereichen anwenden? Ach so....was macht eigentlich dein Tanzkurs?

Meld dich mal wieder ;-)

Knwaxk


@ dj

Dann besteht bei dir im Moment offensichtlich kein Anlass für einen neuen Versuch. Viel Glück mit der hübschen Frau.

@ tam

Tanzkurs mach ich noch. Ist gerade nicht so toll. Ist ziemlich schwierig und es fehlen hübsche Mädels. Ich mach trotzdem weiter. Ist ein willkommener Anlass mal aus dem Haus zu kommen.

coolvt: 2x.0


Wenn ich mal die letzten 2,5 Jahre rekapituliere, wo ich hier im Forum bin. Dann haben sich meine Probleme noch längst nicht gelöst. Im Gegenteil, eigentlich ist alles noch viel festgefahrener. Denn ich merke, dass ich mich nicht wirklich ändern kann, viele Versuche sind gescheitert. Wenn ist es immer nur ein kurzes Aufblitzen. Ich sehe aber vieles entspannter.

Vieles ist besser geworden, ich kenne jetzt viele Routinen die in meinem Kopf ablaufen. Und es kommen immer neue dazu. Leider muss ich feststellen, dass ich ein extrem unsozialer Mensch, ein Eigenbrödler bin. Gleichzeitig mir aber extrem soziale Anerkennung wünsche. Keine Ahnung wie das zusammenpasst.

Hat jetzt primär nichts mit Frauen zu tun, aber das ist das Grundmuster, weshalb es auch hier nicht funktioniert.

c<olt o2.0


In Ergänzung dazu: Ich denke, es ist wichtig auf die Steuerungsebene zu kommen. Auf dieser Ebene beobachtet man sein Verhalten und kann Rückschlüsse auf die eigenen Grundparameter ziehen. Wenn man das durch Denken trainiert, ist man weniger abhängig von den negativen Gefühlen in der jeweiligen Situation.

Das sieht dann aus wie folgt: "Scheitern oder unproduktives Verhalten in einer bestimmten Situation – > Aha, OK, da ist wieder mein Grundreaktionsmuster."

Das Problem ist: Ich habe noch nicht herausgefunden, wie man die Grundparameter grds. ändern kann.

M}eistxer_Gilacnz


Das Leben ist kein Haushaltsgerät. Man kann nicht einfach ein- und ausschalten. Nicht einfach mit dem Schraubenzieher das Motörchen drin tunen. Ich denke, du kommst nicht weiter, weil du alles vertechnisierst. Dir die Theorien aneignest und am Ende nur den Theoretikern, die diese Bücher verfassen, hilfst, indem du Geld in ihre Kassen spülst.

c)oltt 2x.0


Da mag was ran sein Meister. Aber wenn Du immer wieder in die gleichen Situationen gelangst, dann fängt man an nachzudenken. Ich bemühe mich beispielsweise schon freundlich, aufgeschlossen und fröhlich zu sein. Die Leute attestieren mir trotzdem das Gegenteil. Was soll ich tun? Schauspielern?

Außerdem merkt man doch, dass sich die Leute einen scheiß für einen interessieren, obwohl man immer wieder versucht diese Leute zu kontaktieren. Man selber ist also nicht sonderlich beliebt, auch wenn man sich Mühe gibt.

Ich denke es gibt zwei Möglichkeiten: Rausgehen und "ES" tun, bis man es kann (funktioniert bei mir nicht) oder die Grundmuster erkennen, Selbstakzeptanz üben und ganz langsame Fortschritte sehen.

r=oadarusnn)erII


Tanzkurs mach ich noch. Ist gerade nicht so toll. Ist ziemlich schwierig und es fehlen hübsche Mädels. Ich mach trotzdem weiter. Ist ein willkommener Anlass mal aus dem Haus zu kommen.

Es fehlen schöne Frauen? Nicht so tragisch. Werf doch mal einen Blick hinter die Fassade ;-) . Auch diese Frauen haben Freundinnen.

KBwyaxk


@ roadrunnerII

Es fehlen Frauen im passenden Alter. Die meisten die zur Zeit dort sind, sind deutlich älter als ich. :-(

Kjwxak


@ colt

Ich denke es ist kaum möglich sich selbst grundlegend zu verändern.

Leider muss ich feststellen, dass ich ein extrem unsozialer Mensch, ein Eigenbrödler bin.

Ich nehme an das ist schon immer so, solange du dich erinnern kannst. Das ist in deinen ersten Lebensjahren entstanden. Durch äußere Einflüsse, vorleben durch deine Elter oder sowas. Das steckt tief in dir drin. Da kommst du nicht ran. Ich merke es selbst bei mir. Wir sind kein Computer bei dem man das Betriebssystem löschen und ein neues installieren kann. Was uns in den ersten Lebensjahren eingegeben wurde bleibt in uns drin.

Ich lese zur Zeit (immer wieder mit unterbrechungen dazwischen) das Buch das du empfohlen hast "Werde, der du werden kannst". Es ist interessant bestimmte Dinge von einer anderen Seite zu beleuchten und zu hinterfragen. Aber was man dann praktisch daraus machen kann ist eine ganz andere Frage.

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