Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

K$oXngo-Oxtto


Das Leben ist eins der härtesten und nur die Harten kommen in den Garten. Das ist nun mal Fakt. Ich schau mir die Fakten an und weiß, dass ich verdammt nochmal Recht habe.

Das ist auch dein gutes Recht. Nur solltest Du a) akzeptieren, dass andere Menschen eine andere Weltsicht haben, und b) diese anderen Sichtweisen genau so akzeptieren, wie Du Deine eigene akzeptiert wissen willst. Und Deine vorherigen Äußerungen ließen leider nicht auf eine solche Einstellung schließen.

c_olts 2x.0


Ich will es mal so sagen: Es gibt 2 Typen von JMs.

1. Haben irgendwie den Zug verpasst, sind nicht mit offenen Augenen durch die Welt gegangen, sind Spätzünder, siehe roadrunner etc.

2. Leute, die ein echtes Problem haben, mit Selbstakzeptanz, Selbstliebe und somit der Liebe anderer. Diese Probleme resultieren oft aus kindlichen Traumata oder einer mangelnden Mutter-Kind-Bindung.

Wie essenziell diese Bindung ist, fällt mir jeden Tag aufs Neue auf. Denn ich durchlebe jeden Tag das "Flucht- oder Kampfschema", d.h. Existenzangst, weil man glaubt dieser Welt nicht zu genügen. So hat man es als ganz kleines unbewusstes Kind, durch ggf. subtiles Verhalten der Eltern gelernt.

Man hat Angst vor Situationen, in denen man versagen kann: Im Job, in Bezug auf das andere Geschlecht, generell in sozialen Situationen.

Und man kann sich auch nichts vormachen. Wenn ich z.B. glaube, ich hätte einen beruflichen Termin verpasst, setzen all diese Reaktionen ein, inkl. hohem Puls, d.h. Flucht oder Kampf.

Diese Grundangst hat darüber hinaus etliche Folgen in gesundheitlicher Hinsicht, da man ggf. psychosomatische Krankheiten entwickelt.

Ein Mann mit diesen Muster wirkt nicht attraktiv auf Frauen. Er kann nicht einmal sein eigenes Leben regeln, ohne ständig in einer subtilen Grundangst zu leben. Das heißt natürlich nicht, dass man nie eine Chance bekommt oder es nicht doch irgendwie packen kann. Aber mich kotzt es an, aufgrund von unverschuldeten Ursachen ein zweitklassiges Leben zu führen. Und z.B. sieht man Leute, die weniger talentiert sind, schlechter aussehen, aber eben über "mangelnde Selbstkritik" verfügen und gleich auf Frauen attraktiv wirken. So ist das Leben aber nunmal. Wobei ich gerne lebe und auch nicht alles schlecht finde.

K>onJgo-Otxto


Aber mich kotzt es an, aufgrund von unverschuldeten Ursachen ein zweitklassiges Leben zu führen.

Das kann ich nachvollziehen, mir ging es lange Zeit nicht anders. Aber es hat mich nie weitergebracht, mich damit zu befassen, wer oder was an meiner Situation Schuld ist. dadurch hatte ich nur schlechte Laune. Erst als ich meine Lage als Problem und Herausforderung sah, die es zu lösen galt, kam ich weiter – weil ich nicht mehr fragte: "Warum bin ich so, und wer hat Schuld daran?", sondern: "Warum bin ich, und wie kann ich dies ändern?" Nur Worte, aber sie halfen mir, mich zu ändern und u. a. auch meinen JM-Status abzulegen.

Natürlich gibt es in dieser Welt Assi-Tonis und vom Schicksal benachteiligte Menschen. Aber es liegt an uns, was wir mit diesen Bedingungen anfangen. Ich könnte hier jetzt eine Liste machen mit all den Dingen, durch die ich es schwer hatte. Sie wäre lang. Und trotzdem habe ich es geschafft, mein Leben in den Griff zu kriegen – weil ich mich nicht mehr über diese Dinge definiere.

Zum Schluss noch ein Zitat aus dem Film "American History X", das, wie ich finde, ganz gut passt:

"Es gab einen Moment, da hab' ich jedem und allem auf der Welt Vorwürfe gemacht. Wegen des Schmerzes und der Schwierigkeiten und der widerlichen Dinge, die mir passiert waren und die jeden Tag meinem Volk widerfuhren. Ich gab jedem die Schuld. Manchmal den Weißen. Manchmal der Gesellschaft. Manchmal Gott. Und ich fand keine Antworten, weil ich die falschen Fragen stellte. Du musst die richtigen Fragen stellen."

"Und die wären?"

"Hat sich durch das, was du tust, dein Leben gebessert?"

J$ulie*n-Matxteo


Leute, die ein echtes Problem haben, mit Selbstakzeptanz, Selbstliebe und somit der Liebe anderer. Diese Probleme resultieren oft aus kindlichen Traumata oder einer mangelnden Mutter-Kind-Bindung.

Wie essenziell diese Bindung ist, fällt mir jeden Tag aufs Neue auf. Denn ich durchlebe jeden Tag das "Flucht- oder Kampfschema", d.h. Existenzangst, weil man glaubt dieser Welt nicht zu genügen.

Ich stand vor dem gleichen Selbstakzeptanz-Problem und habe es mit der Entwicklung folgender Glaubenssätze zumindest soweit überwunden, dass ich heute sehr zufrieden mit mir bin:

"Egal was ich tue und wie ich mich entwickle, ich werde anderen Menschen und insbesondere den Frauen niemals genügen. Aber ich kann mich so weit weiterentwickeln, dass ich mir selbst genüge, dass ich glücklich werde und stolz auf mich bin."

Glaubenssatz 1 hat mich weitgehend unangreifbar gemacht. Andere Menschen können mich nicht verletzen, weil ich kein Entgegenkommen und keine Sympathie von ihnen erwarte. Die Welt kann mich also nur positiv überraschen, niemals negativ.

Satz 2 hat mich motiviert, mich im Rahmen meiner Möglichkeiten weiterzuentwickeln. Es ist nach vielen Jahren gelungen und die Entwicklung geht weiter und weiter. Ich bin stolz auf das Ergebnis und genieße mein Leben - wie immer ganz allein versteht sich.

Durch Verwirklichung von Satz 2 hat sich Satz 1 inzwischen als weitgehend unwahr herausgestellt. Ich komme jetzt besser bei den Menschen an und viele Frauen scheinen sich für mich zu interessieren.

Heute traue ich mir fast alles zu - außer Sex versteht sich. Während ich in fast allen Lebensbereichen Erfahrung sammeln konnte, bin ich in Sachen Sex nicht mal ein Anfänger. Daher habe ich auch so viel Angst davor, diesbezüglich etwas zu wagen.

Ich glaube, dass das Interesse der Frauen in dem Moment abrupt endet, sobald ich das Wort "JM" sage. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das nach all den Erfolgen wirklich haben muss. Vor allem würde ich mich wieder angreifbar machen, wenn ich bestimmte Erwartungen in andere setze.

cGo lt 2x.0


Lies diesen Thread hier und Du wirst feststellen, dass ich mich seit 2-3 Jahren intensiv mit meiner Situation beschäftige und versuche etwas dagegen zu unternehmen.

Aber in vielen Situationen stellt man immer wieder fest, dass es einfach nicht reicht. Zudem plagen mich seitdem ich knapp 20 bin verschiedene gesundheitliche Probleme, die allesamt "keinen Befund" haben und seelisch bedingt sind und diese Dinge kann man nicht einfach abstellen, man kann nur lernen mit ihnen umzugehen und sie ggf. lindern.

Das schlimme daran ist eigentlich, dass ich müde werde und keine Lust mehr habe zu kämpfen für etwas, was anderen scheinbar in den Schoß fällt.

Klar es geht irgendwie weiter und und vielleicht habe ich gerade auch einfach nur einen Durchhänger.

JQulieyn-Ma+txteo


@ Kongo-Otto

Das Zitat gefällt mir.

Mir hat es sehr geholfen, meinen Frieden mit der Ablehnung seitens der Frauen zu schließen und trotzdem etwas zu unternehmen, um mein Leben zu verbessern.

K8onjgo-=Ot3to


Mir hat es sehr geholfen, meinen Frieden mit der Ablehnung seitens der Frauen zu schließen und trotzdem etwas zu unternehmen, um mein Leben zu verbessern.

Interessant. Dieses "Frieden mit der Ablehnung schließen" war für mich nie eine Option. Ich konnte es nicht akzeptieren, für immer ungeküsst, sexlos und ohne Freundin zu bleiben. Ich habe es versucht, aber der Wunsch nach intimen Erfahrungen mit Frauen, für die man nicht bezahlen muss, kam immer wieder. Also habe ich es weiter versucht und mir gesagt, dass eines Tages meine Stunde kommen würde... Nun, das Warten hat sich gelohnt.

Aber in so einer Situation muss jeder selber wissen, was für ihn das Richtige ist. Wenn Du damit zurecht kommst, dann freut mich das für Dich, vor allem, da Du Dir ja trotzdem einen positiven Blick auf das Leben bewahrt hast :-)

Jlu:lieBn-M$attePo


Dieses "Frieden mit der Ablehnung schließen" war für mich nie eine Option. Ich konnte es nicht akzeptieren, für immer ungeküsst, sexlos und ohne Freundin zu bleiben. Ich habe es versucht, aber der Wunsch nach intimen Erfahrungen mit Frauen, für die man nicht bezahlen muss, kam immer wieder.

Damals gab es für mich keine Optionen. Sinnbildlich gesprochen geriet das Flugzeug "Mein Leben" nach einem Bruch des Leitwerks ins Trudeln und stürzte ab. Nur der Schleudersitz, also der konsequente Ausstieg, hat mich gerettet.

Ich bin tief gefallen, aber letztlich bin ich gut unten angekommen. Heute stehe ich mit beiden Beinen nicht nur fest auf dem Boden der Tatsachen, sondern auch im Leben.

Natürlich blicke ich immer noch gerne nach oben. Insgeheim bewundere und begehre ich manche Frauen wie nie zuvor. Es muss wundervoll sein, sie zu küssen und zu berühren. Die Frage, wie sich ihr prachtvoller Busen, ihr wohlgeformter weiblicher Po und ihre weichen Lippen anfühlen, beschäftigt mich oft.

In meinen blühenden Phantasien habe ich diese Fragen schon beantwortet, und ich weiss, dass all das nicht an die Realität heranreicht.

Khw*ak


Sich wie ein Mann benehmen

Dieser Rat ist in diesem Faden schon mehrmals gegeben worden. Aber die alles entscheidende Frage blieb immer offen: WIE?

Wie auch diesmal wieder gab es eine Gegenüberstellung JM gegen Assi oder so ähnlich. Aber die Frage wie man sich als richtiger Mann benimmt um einer Frau sein Interesse zu signalisieren ohne sich wie ein Arsch zu benehmen blieb immer ungeklärt.

Deshalb meine Bitte an die Schreiber die das Thema aufgebracht haben eine klare Antwort zu geben. Wie benimmt sich ein richtiger Mann?

KFwaxk


Vielleicht so ? ;-)

[[http://www.youtube.com/watch?v=j1aEaYkETYA]]

KGongXo-Ottxo


Damals gab es für mich keine Optionen. Sinnbildlich gesprochen geriet das Flugzeug "Mein Leben" nach einem Bruch des Leitwerks ins Trudeln und stürzte ab. Nur der Schleudersitz, also der konsequente Ausstieg, hat mich gerettet.

Ein schönes, wenn auch trauriges Bild. Wenn ich das Bild auf mein Leben übertrage, dann habe ich den Schleudersitz ignoriert und versucht, das Flugzeug irgendwie heile zu Boden zu bringen. natürlich bestand die Gefahr, dass ich beim Aufprall umkomme, aber das war mir zu dem Zeitpunkt tatsächlich egal. Nun, ich habe die Landung mehr schlecht als recht hingekriegt und fand mich in einem mir völlig unbekannten Dschungel wieder. Erst der Kontakt zu den dortigen Eingeborenen (damals habe ich angefangen, mich im Internet auszuheulen, und dort fand ich tatsächlich Gehör und Hilfestellung) ermöglichte es mir, mich auf den Weg zurück ins Leben zu machen...

JSulienR-Matxteo


Hallo Kongo-Otto, welche Probleme hattest Du und wie hast Du sie gelöst?

Jwul"ien-M8attexo


@ Kwak

Wie benimmt sich ein richtiger Mann?

So:

[[http://www.youtube.com/watch?v=rjVxzVNKnFg Freiheit]]

K)ongo- Otto


Hallo Kongo-Otto, welche Probleme hattest Du und wie hast Du sie gelöst?

Nun ja, ich war von Geburt an mit zwei Dingen "gesegnet": Zum einen mit einer sehr leichten Form von Autismus, zum anderen mit einer Familie, die die ersten 20 Jahre meines Lebens überhaupt nicht damit zurecht kam. Ich wurde vom Kindergarten an immer wieder gemobbt und ausgegrenzt, so dass ich kommunikativ massive Defizite entwickelte. Für Frauen war ich natürlich auch absolut Luft, und selbst wenn ich das nicht gewesen wäre, hätte ich ihre Signale wohl kaum als ernsthaftes Interesse gedeutet, sondern als Spott (andere "Aufmerksamkeit" von Mädels kannte ich nicht). Das Ganze eskalierte dann, als ich mit dem Studium anfing: Ich war völlig unfähig, Kontakte zu knüpfen, ich sah in jedem einen potentiellen "Peiniger", ich fühlte mich selbst als das Unterste vom Unterem, an manchen tagen fragte ich mich morgens, ob es nicht besser wäre, einfach im Bett zu bleiben und auf das Ende zu warten.

Aber mir wurde irgendwann klar, dass es einen Unterschied zwischen "nicht mehr leben wollen" und "nicht mehr so weiterleben wollen" gibt. Und da ich, wie schon erwähnt, nicht ungeküßt sterben wollte, fing ich an, im Internet über meine Probleme zu schreiben. Dort erhielt ich zum ersten Mal Zuspruch und gute Ratschläge. Ich begann, diese Ratschläge zu befolgen; ich begann, offener auf meine Mitmenschen zuzugehen, z. B. Leute zu grüßen, die ich regelmäßig in Vorlesungen sah. Allmählich entwickelten sich kleine Gespräche in den Pausen, man ging mal zusammen einen Kaffee trinken. Ich erkannte, dass viele Leute, die ich anfangs für arrogant gehalten hatte, eigentlich auch nur genau so unsicher wie ich waren. Es entwickelten sich Freundschaften zu Frauen, ich wurde zu Partys eingeladen – und eine Tages saß ich dann in einer Vorlesung plötzlich neben einem sehr attraktiven Mädel, das ich bislang immer nur aus der Ferne bewundern konnte, und fing an, mich mit ihr zu unterhalten. Nun ja, den Rest erspare ich Euch jetzt mal...

Dieser Entwicklungsprozeß läuft immer noch weiter, und er lief auch nicht immer so geradlinig, wie ich ihn eben beschrieben habe. Aber mittlerweile frage ich mich auch bei Herausforderungen und Fehlschlägen, was ich aus ihnen lernen kann und was ich das nächste Mal besser machen kann. Das ist meine Art, das Leben zu sehen: Mir in jeder noch so aussichtslosen Situation zu sagen, dass es auch irgendwann wieder besser sein wird und ich aus dieser Situation für die Zukunft lernen kann.

tmam


@ Kwak

WIE?

Willst du es überhaupt wissen bzw. versuchen es umzusetzen? Oder hast du dann wieder eine Ausrede es gar nicht zu tun oder beim ersten Widerstand aufzugeben?

Ansonsten fällt mir hier teilweise immer wieder auf, dass es für manche nur 2 Arten von Männern gibt. Auf der einen Seite den lieben netten Kerl und dann Assi Tony. Nur sind das halt zwei Extreme. Was ist dazwischen??. Spielt mit der Frau. Behandelt sie nicht scheisse (Assi Tony)....seid aber auch nicht der Ikea Möbelaufbauer, der sich alle Beziehungsprobleme anhört UND!! versteht (lieber netter Kerl und für den ist der def. Zug abgefahren).

Versucht etwas dazwischen zu finden....neckt sie ein wenig...macht euch zum Teil rar. Macht es ihr nicht zu einfach. Aber das muss man üben. Flirten kann so viel spass machen, aber man muss es tun...am besten überall.

Glaubt ihr die Aufreiser haben sofort Erfolg? Es gibt Personen, die sammeln 20 Körbe und die 21. steigt mit ihnen in die Kiste. Nur wird halt von den Negativerfolgen nicht berichtet. Wenn ich an einem Abend 30 Frauen angrabe, stehen die Chancen auf eine Handynummer höher als bei 2 Frauen. :)

Aber speziell in deinem Fall Kwak....zunächst solltest du dir einen "Freundeskreis" bzw. ein soziales Leben aufbauen....ich weiss, dass du erst andere Probleme (wie z.B. das es manchmal beim Sex nicht klappt) lösen willst....aber ich bezweifel, dass es der richtige Weg ist. Du schriebst einige grundlegende Probleme vor dir her und das schon seid langem.

@ Colt

Viele haben schlechte Voraussetzungen, aber es immer wieder auf ein "schlechtes Setup" zu schieben ist auch die einfachste Möglichkeit nicht aktiv zu werden...sorry.

Dieser Rat ist in diesem Faden schon mehrmals gegeben worden. Aber die alles entscheidende Frage blieb immer offen:

Wie auch diesmal wieder gab es eine Gegenüberstellung JM gegen Assi oder so ähnlich. Aber die Frage wie man sich als richtiger Mann benimmt um einer Frau sein Interesse zu signalisieren ohne sich wie ein Arsch zu benehmen blieb immer ungeklärt.

Deshalb meine Bitte an die Schreiber die das Thema aufgebracht haben eine klare Antwort zu geben. Wie benimmt sich ein richtiger Mann?

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