Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

SZiMni&stra


aus einem anderen Forum – da gehts um ein hochinteressantes Thema...

Nehmen wir mal an, jemand steckt in einer Situation, die ihm ganz und gar nicht passt. Einsamkeit zum Beispiel. Der allergrößte Wunsch dieses Jemandem (nennen wir ihn mal Hansi ;-D ist es, einen Partner zu finden und eine Familie zu gründen. Hansi ist so richtig unglücklich und steigert sich jeden Tag in seine Einsamkeit hinein, sieht draußen überall Pärchen rumlaufen, die ihn noch mehr runter ziehen und fängt schon an zu zweifeln, ob er jemals die wahre Liebe finden wird. Sich in dieser Situation einzureden, dass man glücklich verliebt ist, oder bestimmt bald den Partner für's Leben trifft ist ziemlich zwecklos. Das glaubt sich Hansi nämlich nicht, weil das Gehirn sich die Realität anguckt und sagt: "Hallooooo, guck dich mal um! Da IST niemand. Und außerdem sieht es gerade nicht so aus, als ob uns bald die Traumfrau über den Weg läuft. Hör mal auf zu spinnen!" :-D

Jetzt macht Hansi Folgendes: Er nimmt die Realität so hin, wie sie ist, lässt die Einsamkeit Einsamkeit sein und überlegt, wie sich Verliebtheit überhaupt anfühlt. Das macht er nur aus Spaß. Einfach so. Weil er mal gucken will, wie sich das anfühlt. Dann erinnert er sich, dass "Verliebtheit" ja immer so schön kribbelt. %:| Plötzlich fängt es in seinem Bauch an zu kribbeln. Dann weiß er noch, dass es so ein schönes, warmes Gefühl im Herzbereich ist. Auch das ruft er sich in Erinnerung zurück. So macht er das immer weiter. So lange, bis er bis über beide Ohren grinst und vor Glücksgefühlen abheben könnte. Einfach so. Aus Spaß.

Und dann fängt er an sich vorzustellen, wie sich das anfühlen würde, wenn die Traumfrau bei ihm wäre. Er schnuppert an ihrem Haar, macht ihr Liebeserklärungen, streichelt ihr über den Arm ... und fühlt sich so richtig in diesen Moment hinein. Aus Spaß!

Wenn er die Augen auf macht, sieht er zwar, dass sie nicht da ist, aber das macht nichts. Weil er es sich ja nur aus Spaß vorgestellt hat. Es war nur ein Spiel. Ein Fühl-Spiel. Deshalb braucht er jetzt auch nicht deprimiert sein, dass es nicht der Wirklichkeit entspricht, denn das war ja nie der Gedanke. Er kann jetzt einfach aufspringen, sich gut fühlen, durch das Haus tanzen, Freunde anrufen, ausgehen, das Leben genießen und Spaß haben. Weil er glücklich ist. Und was ist, wenn man glücklich ist? Man wirkt ganz anders auf Menschen! Man wirkt sympathisch, anziehend und attraktiv. Und es würde mich nicht wundern, wenn Hansi plötzlich einer Frau über den Weg läuft, die von seiner glücklichen Ausstrahlung total fasziniert ist. ;-)

So funktioniert das. Wir müssen nicht in unserer blöden Situation verharren und unglücklich darüber sein. Wir können uns einfach glückliche Gefühle machen. Ganz unabhängig von der Situation.

hMal~fwa<y


Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich möchte jetzt keine 2200+ Seiten lesen ;-)

Was ich aber sagen kann, ich war bis 23 auch Jungmann und dachte es ist auch total verhext. Dann kam aber DIE Frau in mein Leben die alles veränderte. Nicht nur das ich überhaupt Sex mit ihr habe, sondern auch seitdem sie es wusste das ich noch nie Sex hatte hat sie sich einen kompletten plan über 2 oder 3 Wochen aufgestellt (!) wie wir das "hinbekommen" ;-)

Und ich muss sagen das erste mal war dann auch wirklich perfekt :)z

...besser hätte ich es mir nicht vorstellen können. Sie ging total auf mich ein, brachte verständnis und alles mit, wo ich sagen muss "Wow", das hätte ich nie und nimmer erwartet. Denn sie hatte vor mir nämlich schon ein 7Jähriges geregeltes Sexualleben was natürlich einiges an erfahrung mitbringt und mich ganz schön schwitzen lässt was das aufholen und anknüpfen dessen betrifft :-D

Aber jetzt nach 2,5 Monaten haben wir wohl endlich den Punkt erreicht wo wir wohl beide Glücklich sind. Denn das Problem war einfach nicht generell das erste mal, sondern die darauf folgende Erfahrung (zumindest bei meiner Freundin, wenn man eine hat die eh kaum erfahrung hat ist das sicher was anderes). Ich vergleiche das mit dem Führerschein. Wenn man die "Prüfung bestanden" hat, DARF man zwar "Auto fahren", aber man kann es deswegen noch laaaaange nicht wenn ihr wisst worauf ich raus will. Da gab es echt schwere Zweiten in denen meine Freundin eigentlich kaum noch Sex wollte, und nach dem Sex hab ich ihr auch angemerkt warum, weil sie eben einfach nicht auf ihre kosten gekommen ist. Das war für sie anfangs kein Problem, aber umso länger es ging umso mehr störte es sie merklich, auch wenn sie es nicht zugeben wollte.

hVal'fwaxy


Man muss auch sagen, sich selbst zu sagen "Bald wird sicher was passieren" hilft einem gar nichts weil der Hinterkopf die realität kennt. Erst wenn man dieses "Problem" ganz weit von sich weg schiebt und kaum noch drüber nachdenkt, frei im Kopf ist und einfach seinen Spaß hat, DANN ist es schon warscheinlicher. So war es bei mir auch. Man muss sagen ich war an der Schwelle mich zu einem Arschloch zu verwandeln. Da lieb sein ja nichts bringt (und das ist so), bin ich einfach frontal losgezogen und habe bei vielen verschiedenen Frauen rumgegraben. Plötzlich stand ich vor der Situation das sich eine Frau für mich so stark interessierte das ich genau wusste, wenn ich das richtige sage habe ich sie. Aber ich war mir da nicht ganz sicher was sie betrifft, denn zur selben Zeit gab es da noch eine andere die sich zwar auch für mich interessierte aber die Karten nicht ganz so sicher auf der Hand lagen. Was soll ich sagen, ich habe mich für letztere Entschieden und sie kennengelernt. Richtig kennengelernt. Und genau das hat mich von der Schwelle grade noch so weggebracht ein Arschloch zu sein, denn als ich dann mit ihr auf wolke 7 schwebte merkte ich dann für mich selbst das ich doch gar nicht so bin, ich bin einfach kein Arschloch das auf die Gefühle von Frauen scheißen kann, und da bin ich echt froh drum das sie mich davon grade noch fern gehalten hat. Denn ich war und bin sehr stolz darauf nicht so zu sein wie eben jene die von Bett zu Bett hüpfen und eine nach der anderen Belügen. Denn genau an solche geriet meine Freundin bisher fast nur, was mich selbst auch ungeheuer Sauer macht da sie eben sowas nicht verdient hat. Wie dem auch sei, das einzige Problem ist nur das Männer wie wir selten und sehr wertvoll sind (ich weiß, eigenlob stinkt, trotzdem), aber wir haben es eben auch verdammtnochmal nicht einfach. Ich würde praktisch jeder Frau die einen Jungmann kennt empfehlen ihn mal etwas näher kennen zu lernen, es kann sich sehr oft echt lohnen ;-)

HSolaxdi


@ Sinistra

Guter Beitrag :)^ Was du beschreibst nennt sich Visualisierung und wird unter anderem auch von Spitzensportlern gemacht, um sich auf Wettkämpfe vorzubereiten. Ich mache das auch hin und wieder, nur leider hält bei mir das Glücksgefühl nicht so lange an, dass ich gleich einen ganzen Tag strahlend durch die Gegend laufen würde. Aber trotzdem hilft es mir, mich besser zu fühlen.

Bja_zix1


@ Sinistra

Naja...mit deinem "Fühl-Spiel" liegst du falsch. Wenn jemand der sich eh schon total einsam und ungeliebt fühlt sich so etwas vorstellt und sich sehr in die Gedanken und Tagträume reinsteigert, dann ist man danach eigentlich noch mehr depremiert, weil es ja alles nur im Kopf vorging und nicht real war. Sich etwas vorzustellen was man nicht hat und man unbedingt gerne hätte, bereitet eigentlich immer mehr Kummer als normal. Die Gefühle die man im Bauch hat wenn man sich das Vorstellt sind zwar toll, aber die Realität holt einen halt einfach schnell wieder ein.

Ich kenns aus eigener Erfahrung.

S.in4isxtra


Hi bazi1

über 'falsch' könnte man diskutieren, ich würde eher sagen, es ist nicht einfach, zu visualisieren ohne Absicht und ohne Erwartungen, einfach nur um des Glücksgefühls wegen.

Außerdem ist dieser kopierte Beitrag aus einem Forum, wo es genau darum ging – zu wünschen ohne Absicht, einfach um der Freude und des Spaßes am Visualisieren – und das ist ja eigentlich verdammt hart. Das geht gar nicht so von heute auf morgen, weil da auch die innere Einstellung eine große Rolle spielt.

Und dies war ein Beispiel mit der Einsamkeit – das Grundlegende wäre ja, daß man es überall anwenden kann, bei Prüfungen zum Beispiel, bei dem Wunsch nach einem besseren Auto oder dergleichen....

Es geht um das Kennenlernen und Zulassen des Glücksgefühls und das macht eben dann eine andere Ausstrahlung bei einem selber. Gute Gedanken ziehen Gutes an – gute Gedanken ohne Erwartung und Absicht allerdings.

aus halfways zweitem Beitrag -

" Man muss auch sagen, sich selbst zu sagen "Bald wird sicher was passieren" hilft einem gar nichts weil der Hinterkopf die realität kennt. Erst wenn man dieses "Problem" ganz weit von sich weg schiebt und kaum noch drüber nachdenkt, frei im Kopf ist und einfach seinen Spaß hat, DANN ist es schon warscheinlicher. "

dieser Satz trifft auch genau das, was ich beschreiben wollte :)z

nNurei*nwveiter:eruser


Wow, das ist mit Abstand der längste Thread den ich je gesehen hab, bald sind es 3500 Seiten !!! (Teil 1 und Teil 2)

Aleine das zeigt mir, dass dieses Thema viel mehr Menschen(Männer) betrifft als ich gedacht hab. In den letzten Monaten habe ich immer wieder Beiträge aus beiden Teilen gelesen, besonders interessant fand ich die von "Unbreakable" , wie er das mit dem gesellschaftlichen Druck geschildert hat und seinen Versuch die anderen zu motivieren. Leider hab ich den Eindruck, dass er jetzt nur noch das "Eine" im Kopf hat und wie die Karnickel rumfi*** ,nur um es den anderen zu zeigen, quasi aus Trotz.

Abgesehen davon hat mich dieser Thread wirklich zum Staunen gebracht,

da die meisten Jungmänner die hier geschrieben haben sich

1. hervorragend ausdrücken können,

2. keine physischen Behinderungen haben

3. in ihrem Heimatland wohnen

4. kein seelisches Trauma erlitten haben.

Das man nicht gleich mit 14 fick** muss ist mir klar aber spätestens mit 18 hat man keine Ausrede mehr um Jungfrau zu sein falls die oben genannten Punkte zutreffen.

Das ist die Meinung eines (unfreiwilligen, da Eltern hergezogen sind als ich noch ein kleiner Junge war ) Ausländers, der jetzt mit 23 Jahren keine Heimat hat da er in seinem Geburtsland, sowie in Deutschland als Ausländer angesehen wird.

Vielleicht hab ich mich bis jetzt so schwer mit Frauen getan, da ich von Geburt an eine Hautkrankheit und ein Sprachdefizit habe und nicht gerade wie Leonardo Dicaprio aussehe, geschweige denn eine etwas dunklere Hautfarbe als der Durchschnitt habe.

Obendrein kommen natürlich die ganzen Komplexe die mit den Problemen einhergehen, die ich oben beschrieben habe.

Bisher habe ich trotzdem kein einziges Mal die Schuld, das ich bis vor kurzem noch Jungfrau war, den Frauen bzw. den anderen Männern zugeschoben, natürlich war ich auf die ganzen anderen Menschen eifersüchtig, die ein normales Leben führen konnten.

Irgendwann jedoch hab ich gemerkt, dass diese Menschen die täglich rumpoppen kein besseres Leben führen sonderen genauso viele Probleme haben wie ich.

Der einzige Weg der mir eingefallen ist um den Jungmann-Teufelskreis zu durchbrechen war mich zu verbessern, in jeder Hinsicht.

Denn wenn man "es bringt" dann bekommt man auch eine dementsprechende Partnerin (zB. meine jetzige Freundin), mit der man mehr Freude als Stress und Kummer haben wird, egal wieviele andere Partner man bzw. sie davor hatte.

Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass es mich auch schwerer hätte treffen können da ich meine "Mängel" über die Jahre einigermaßen in den Griff bekommen habe, so dass ich damit ohne Probleme leben kann.

Einen Ratschlag der Wunder bewirkt kann ich euch nicht geben, da es ihn nicht gibt, entweder ihr habt im Leben Glück und lernt eure Traumfrau (oder was auch immer) kennen oder ihr habt Pech und landet im Rollstuhl, nach einem Verkehrsunfall. :)z

CIabaxna


@ John Preston

es stimmt, lange unberührt zu bleiben ist einfach nur ein Symptom einer viel tiefer sitzenden störung, die anscheinend nur schwer geheilt werden kann!

War jetzt auch einige Monate nicht mehr hier, aber das was du schreibst kommt mir sehr bekannt vor. Bin jetzt seit 2,5 Jahren in einer festen Beziehung durch die ich meinen JM-Status verloren hab. Aber ich habe auch Angst vor dem großen schwarzen Loch in das ich falle(n würde), wenn die Beziehung zu Ende geht/ ginge. Ich glaub wenn das soziale Umfeld stimmt, also wenn man gute Freunde hat, man mit seiner Ausbildung/ Studium/ Job zufrieden ist, also quasi einen "Sinn" in seinem Leben spürt, verkraftet man auch so eine Trennung. Wenn die Beziehung aber zum Lebensmittelpunkt erklärt wird, ist es kein Wunder, dass man hinterher wieder wie ein JM darsteht. Das merkt man vielleicht auch in der Beziehung: wird man von anderen Frauen angeflirtet und sieht man die "Chance" (unabhängig davon ob man sie nutzt) Fremdzugehen oder ist man für andere Frauen nach wie vor uninteressant!? Also ich persönlich kann mir nicht vorstellen nach einem möglichen Ende meiner Beziehung so schnell wieder was anderes zu finden- die Blockaden, also auf Frauen zuzugehen (Small Talk, Flirten...) oder Gelegenheiten sie kennen zu lernen schätze ich für mich eher gering ein. Ich sehe da eins trukturelles Problem, für das ich keine Lösung habe! ":/

N|arrxas


Wenn die Beziehung aber zum Lebensmittelpunkt erklärt wird, ist es kein Wunder, dass man hinterher wieder wie ein JM darsteht.

Die Beziehung zum Lebensmittelpunkt zu machen ist aber der sicherste Weg, sie vor die Wand zu fahren...

B}ären?tatzxe


Stimmt, das eigene Leben sollte der Mittelpunkt sein und die Beziehung wird parallel gelebt.

KUastexllan


Es ist (mal wieder) so weit: Ich starte einen neuen Angriff: Aktuell sind es zwei

junge Frauen, die mein Interesse geweckt haben, und die auch an mir interessiert

sind (eigentlich sind es drei, aber die dritte ist definitiv zu jung).

Das heißt natürlich noch gar nichts, denn wenn es läuft wie bisher, dann wird sich

herausstellen, daß beide bereits in festen Beziehungen sind, und falls nicht, werde

ich aus dem ersten Rendezvous als netter Kumpel hervorgehen. Nun ja, besser als

gar nichts. Immerhin macht mich das heute nicht mehr so fertig wie noch vor ein

paar Jahren. Ich sehe den Ereignissen mit Freude und Optimismus entgegen, denn

es kann eigentlich nur besser werden.

@ nureinweitereruser

Mit 23 Jahren habe ich noch geglaubt, ich wäre der einzige mit diesem Problem.

Als ich um die 30 war bekam ich einen Internet-Anschluß und mit ca. 33/34

bin ich auf die Idee gekommen mal nach Leidensgenossen zu suchen und bin

dabei auf Foren wie dieses gestoßen. Seitdem weiß ich es (endlich) besser.

Ich bin nicht allein. Und bei der Gelegenheit habe ich dann auch gelernt, daß

all die anderen JMs keine traumatisierten Freaks sind, sondern nicht mehr und

nicht weniger verrückt als jeder andere Durchschnittstyp da draußen.

Und auch ich finde den Umgangston hier im Forum sehr angenehm, was im

Internet weiß Gott keine Selbstverständlichkeit ist.

Noch ein Hinweis: Ganz am Anfang dieses Fadens (die ersten 50 Seiten oder so)

gibt es die sehr lesenswerten Beiträge von Captain Future zu entdecken. Der

hat sich dann irgendwann zurückgezogen. Würde wirklich gerne mal wissen,

was aus ihm geworden ist (war glaube ich in meinem Alter).

K5astNelxlan


@ Sinistra

Also mit der von dir beschriebenen Methode habe ich auch so meine

Schwierigkeiten. Wenn dem Hansi das gefällt, dann sei ihm das gegönnt,

aber ich kann es mir nicht vorstellen. Das ist ja wie Salz in offene Wunden

streuen.

KYasRtel?lan


@ halfway

Denn ich war und bin sehr stolz darauf nicht so zu sein wie eben jene die von Bett zu Bett hüpfen und eine nach der anderen Belügen. Denn genau an solche geriet meine Freundin bisher fast nur, was mich selbst auch ungeheuer Sauer macht da sie eben sowas nicht verdient hat.

Frauen, die an solche Männer geraten kenne ich auch. Mehr als genug.

Das darf man nicht dramatisieren. Die haben ihren Spaß mit denen, und wenn

es auseinandergeht haben sie was zu jammern. Das wollen Frauen so. Das

ist jetzt keine Ironie. Wenns nichts zu jammern gibt, dann fehlt den Frauen

etwas. Sie wurden benutzt, sie hatten Spaß, sie trennen sich. Und Frau

hat wieder einen Grund, über die Männer zu klagen. Fertig. Mitleid ist da

völlig unangebracht.

Cjabanxa


Sie wurden benutzt, sie hatten Spaß, sie trennen sich. Und Frau hat wieder einen Grund, über die Männer zu klagen. Fertig. Mitleid ist da völlig unangebracht.

Darauf würd ich mal mit einem klaren "Jein" antworten! ;-) Ich weiß ja was du meinst, aber es gibt auch die Frauen (und Männer), die an ehrliche Gefühle glauben und dann ein irgend ein A****loch geraten, was nur den schnellen Sex sucht. Sowas tut weh und führt letztendlich dazu, dass sich Betroffene noch mehr einigeln und hinter jedem freundlichen Umwerben (z.B. eines JM) die Gefahr sehen ausgenutzt zu werden! :-|

Nparbras


ber es gibt auch die Frauen (und Männer), die an ehrliche Gefühle glauben und dann ein irgend ein A****loch geraten, was nur den schnellen Sex sucht.

Das übliche blabla... Ja Männer die keinen Sex haben sind moralisch hochgradig überlegen und edle Ritter, weil sie Frauen nicht benutzen. Sonst noch irgendwelche Selbstbeweihräucherungen?

Es gibt auch genug Frauen, die nur schnellen, geilen und tollen Sex ohne Gefühle wollen. Mehr als ihr denkt, die würden das aber nie öffentlich zugeben oder zeigen, um nicht als "Schlampe" zu gelten. Oder wie es ein Mädel neulich zu mir sagte "bitte verlieb du dich auch nicht noch in mich! Es ist so schwer, einen zu finden, mit man einfach nur hemmungslos Sex haben kann ohne dass er gleich mehr will und der nichts rumerzählt! Wehe, du verliebst dich!!!" :=o

Fazit: Seht es ein, auch sehr viele Frauen wollen nur / auch Sex bzw einfach mal gefickt werden. Kein Grund, Frauen als geheiligte Wesen, die immerzu von bösartigen Männern belogen werden, zu idealisieren...

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