Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

e#insammerk@e{rl


@dba

Also bei Konzerten bin ich dann mit dem Konzert beschäftigt :-) Da kann ich dann gelegentlich (wenn es sehr gut ist) in so eine Art Rausch verfallen, alles andere vollkommen vergessen, ich liebe das einfach; gehe da auch öfter alleine hin, eben weil ich es sosehr mag. Nur zur Kontaktaufnahme mit anderen Leuten (Frauen) ist das nicht wirklich geeignet, weil ich eben mit anderen Sachen beschäftigt bin (mit der Musik) und die Mädels auch.

Und klar gehe ich auch mal mit Kumpels in ne Kneipe, allerdings nicht so gerne, weil zuhause das Bier billiger und die Musik besser ist. Feten gibs nicht so viele in meinem Umfeld, ist aber auch nicht so mein Fall.

eIinsEamerkherxl


@Monika65

Klar, wenn es denn vielleicht doch noch irgendwann soweit kommen sollte, würde ich auch mein bestes geben; außerdem will ich Dir dabei jetzt garnicht weiter widersprechen, weil es besser für mein ego ist ;-D

Fbiaxnn


Monika

Theorie ist eine gute Voraussetzung. Zum Beispiel bei einer Sprache. Ohne Vorkenntnisse kannst du sie auch lernen im Land, hast du Grammatik im Hinterkopf kann es zwar auch passieren, dass du zunächst keinen zusammenhängenden Satz herausbringst, aber es geht dann viel schneller. Habe ich selber so erfahren. Sex ist auch eine Art Sprache...

Beruhigend und überraschend, dass du theoretisches Wissen nicht generell verurteilst. Den JM wird ja generelll eine gewisse Kopflastigkeit vorgeworfen; das, was sie noch nicht erfahren haben wiegt mehr als das, was sie schon an theoretischem Wissen schon aufgebaut haben.

Übrigens finde ich die Beiträge, die du hier einbringst, sehr hilfreich!:)^ Ich verfolge den JM-Faden schon seit Beginn und habe schon Einiges von dir gelernt. Danke.

eOinpsaymerkxerl


@Fiann

Ob sich jene, die ihr Häuschen bauen und Kinder zeugen wohl auch so viele Gedanken über uns JM machen wie wir über sie...

Glaube ich zwar nicht, aber so viele Gedanken mache ich mir über die Lebenswege anderer auch nicht. Klar, ein paar Millionen mehr auf meinem Konto und ein eigenes Haus wären nicht schlecht; ob ich mir in meinem Alter bei normaler sexueller Entwicklung eine Familie zugelegt hätte, wage ich mal stark zu bezweifeln.

d bna


Ich glaube wirklich, daß das A und O das Weggehen und Kontaktknüpfen ist. Selbst wenn man ausgeht, ist es noch schwierig, jemand kennenzulernen, der "adäquat" ist. Aber Ihr werdet nicht drumherumkommen, Euch zu zeigen, den Umgang mit auch oberflächlichen Bekanntschaften zu pflegen, Euch zu "sozialisieren", damit Ihr irgendwann/irgenwie/irgendwo den Menschen findet, für den sich das alles gelohnt hat.

sTchüAchter~n


Wieso íst das unmöglich? Ich kenne einige Männer, die einfach so alleine weggehen - ein Bierchen schlabbern und dabei, zumindest mit einem Auge, das Fußballspiel verfolgen, das wahrscheinlich in jeder zweiten Kneipe übertragen wird. Auch wenn man sich nicht für Fußball interessiert. Trotzdem kommt man dabei wahrscheinlich mit anderen Menschen ins Gespräch. Das reicht doch aus, um zumindest mal ein paar Leute kennenzulernen. Ich denke, das ist das A und O, um mal ein paar Kontakte aufzubauen.

Mein Problem ist, das ich selbst in Gruppen, egal ob frau oder Mann, wenn ich die Person oder Leute nicht kenne, sehr passiv verhalte. Ich kann selber kein Gespräch aufbauen oder anfangen, wie gesagt, es ist kein Problem mir Frauen, das Problem habe ich auch bei Männern. Und alleine weggehen, das ist immer ein zweiseitiges Schwert

eWin#same>rkerxl


Ich glaube wirklich, daß das A und O das Weggehen und Kontaktknüpfen ist.

Das stimmt sicher. Es erweitert oder vergrößert auf jeden Fall die Chancen, kein Widerspruch.

Ich weiß ja auch, daß meine Haltung wohl ein bissel gespalten ist; auf der einen Seite möchte ich schon eine liebes Mädel kennenlernen, auf der anderen Seite habe ich das Thema aber "abgehakt", bzw bevor das wieder zu uneindeutig ist, ich habe mich mit meiner Situation abgefunden und suche nicht mehr, "was nicht ist, das ist eben nicht".

dXba


@schüchtern

Das Problem ist mir nicht ganz unbekannt. Ich denke auch immer, was ich zu sagen habe, das interessiert niemanden, von daher bin ich auch recht passiv. Ausnahme: ich kenne die Leute sehr gut, dann bin ich auch freier in meinen Meinungsäußerungen. Aber meiner Erfahrung nach ist das auch eine Übungssache. Wenn man merkt, daß man auch mal drauflos quatschen kann, dann traut man sich das auch immer öfters.

Man muß das bei der Kontaktaufnahme auch mal so sehen: Eine (zumindest theoretische) negative Reaktion hat man schon, ohne was dafür zu tun. Eine positive Reaktion könnte man aber bekommen, wenn man ein bißchen über seinen Schatten springt. Also, den Versuch ist es also wert.

Fbianxn


einsamerkerl

ob ich mir in meinem Alter bei normaler sexueller Entwicklung eine Familie zugelegt hätte, wage ich mal stark zu bezweifeln.

ja, stimmt schon, ist eigentlich auch nicht mein sehnlichster Wunsch, eine Familie zu gründen.

Aber mit 30 eine Familie zu haben verbinde ich halt irgendwie mit einem "nomalen" Lebenslauf.

Und da zerbrech ich mir manchmal den Kopf darüber, weshalb nur die Anderen einen "normalen" Lebenslauf haben dürfen....

Verbinde einen "normalen" Lebenslauf irgendwie mit Sicherheit, Geborgenheit etc.

M[oniBka6S5


Fiann

@:)

Ehlek-trobaxnk


Ich glaube wirklich, daß das A und O das Weggehen und Kontaktknüpfen ist. Selbst wenn man ausgeht, ist es noch schwierig, jemand kennenzulernen, der "adäquat" ist. Aber Ihr werdet nicht drumherumkommen, Euch zu zeigen, den Umgang mit auch oberflächlichen Bekanntschaften zu pflegen, Euch zu "sozialisieren", damit Ihr irgendwann/irgenwie/irgendwo den Menschen findet, für den sich das alles gelohnt hat.

Das ist wirklich das A und O, fällt aber einigen nicht so leicht wie es sich sagt.

Ich bin vor einiger Zeit zwecks Studium umgezogen, und habe inzwischen sogar wieder einen überschaubaren Freundeskreis. Dessen Vergrößerung fällt mir allerdings recht schwer, da ich (ja, komplett paradox) zwar einerseits recht gesellig bin und sehr gerne fortgehe, andererseits aber nicht wirklich in der Lage bin, Kontakt mit wildfremden Menschen zu knüpfen.

Meine Freunde sind alle (wirklich ALLE) in einer festen Beziehung, und somit nicht wirklich dazu motiviert auf "die Pirsch" zu gehen.

Bei den Ausflügen ins "Wettbüro" 1-2 mal die Woche (nette österreichische Empfindung, ist im Grunde bloß eine stinknormale Kneipe mit Großleinwänden um Fußball zu schauen und beim Biertrinken hier und da 3€ zu verwetten) sind schonmal exakt gar keine Frauen präsent.

Bei den eher unregelmäßigen 08/15-Disco-Besuchen stellt sich das ganze Rudel dann tendentiell (mangels Motivation jemanden kennenzulernen) irgendwo hin und zischt eins nach dem anderen (wobei ich natürlich mitziehe anstatt mich alleine abzuseilen).

Die Lösung wäre entweder neue Freunde zu finden oder mal alleine fortzugehen.

Beides fällt mir recht schwer, bzw habe ich letzteres eigentlich noch nie in Erwägung gezogen. Würde mich dann wohl in der Tat unwohl fühlen...

dOba


@einsamerkerl

Du begnügst Dich also mit der "negativen Reaktion"? Ich bin sicher, Du könntest auch eine positive Reaktion bekommen. Sicherlich nicht beim ersten Mal - aber irgenwann auf jeden Fall. Aber die Möglichkeiten mußt Du selbst schaffen.

e+in?sam"erkerl


@Fiann

Naja, klammert man Sexualität und das drumherum aus, ist mein Lebenslauf normal, Deiner vermutlich auch. Normal ist jetzt so ein doofes Wort, aber ich meine sicherlich war keiner von uns im Knast oder ähnliches...

eMin0same>rkexrl


dba

Aber die Möglichkeiten mußt Du selbst schaffen.

Hast Du ja recht. Wie gesagt, ich habe damit "abgeschlossen", ist sicher Selbstschutz. Aber in zwei, drei Jahren kann das alles wieder anders aussehen.

eDinsa^merkerxl


Die Lösung wäre entweder neue Freunde zu finden oder mal alleine fortzugehen.

Beides fällt mir recht schwer, bzw habe ich letzteres eigentlich noch nie in Erwägung gezogen. Würde mich dann wohl in der Tat unwohl fühlen...

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