Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

MPon?ika6x5


Cabana

Die Freundschaft ist dann eben nur da weil ich mir meist unbegründet sehr lange "falsche" Hoffnungen mache.

Genau das ist es, besser kann man es nicht ausdrücken. Und diesen Fehler machen viele Männer, nicht nur JM, auch manchmal solche, die einfach nicht locker lassen wollen.

Deshalb funktionierts ja auch nur, wenn beide wirklich keine BEziehung wollen.

Glaubst das Risko som eine Uni-Freundschaft zu verlieren ist sehr groß, wenn einer mehr will, als der andere?

Ja, das ist meine Erfahrung. Es kommen dann ganz viel Unsicherheiten ins Spiel, die Leichtigkeit ist weg. Derjenige, der nicht verliebt ist, muss aufpassen, was er erzählt und wie er sich verhält, um den anderen nicht ständig neue Hoffnungen zu machen oder ihn zu verletzen. Und der Verliebte verhält sich auch nicht wie ein normaler Freund.

Abgesehen davon steht das oft garnicht zur Debatte. Viele ziehen sich einfach dann zurück, wenn sie merken oder hören, dass man selbst nicht verliebt ist, aus verständlichem Eigenschutz.

Mir gings mal ähnlich, aber mir war dann die Freundschaft zu wichtig, dass ich das Verlieben erfolgreich unterdrückte. Ich konnte und wollte ihn nicht als Mann sehen, Sex hätte das Besondere zerstört. Aber gut, das war ein Ausnahme.

MzonikWa6x5


Aldhafera

Vielleicht kann das klappen, wenn man schon länger befreundet ist und sich dann verliebt, dann ist die Basis größer. Aber auf solche Geschichten, wie Cabana schreibt, dass die Freundschaft eigentlich eher deshalb zustande kommt, weil man sich immer noch Hoffnungen auf mehr macht, habe ich gelernt, mich nicht mehr einzulassen. Selbst 50jährige machen sich da manchmal noch Illusionen. Ich bin da inzwischen sehr konsequent.

b!in&neu


Aldhafera

Naja, aber man denk vorher schon über Dinge nach die einen blockieren. Man überieht ihre eventuellen Signale (oder ignoriest sie) und fällt in das "die will sicher nichts von mir" Denken zurück.

Und dann kommt einem des Handeln auch überflüssig vor.

Zusätzlich denk man auch noch dass es noch nie geklappt hat und dass es wohl auch nie klappen wird, und dann hat man soviel gedacht dass man die Situation meist verpasst hat. :-(

Und Intelligez hat nichts mit unnötig viel denken zu tun ;-)

hlerr $koch


denke eher, dass unnötig viel denken eher dumm denn intelligent ist :-/

Bcergst6eige+r 78


Aldi

Das - oder vielmehr ein Problem liegt nicht darin, dass man (n) zuviel denkt, sondern zu wenig handelt!!!

:)^ :)^ :)^ x:) :)*

b`inqn_eu


Ich würds jetzt mal garnicht werten!!

Die Frage is eher wie kann Mann es abstellen ???

Afldh)aferxa


@ Monika:

Da hast du recht (mit den längeren Freundschaften). Bis auf einen Fall, da ist die Freundschaft erst durch - oder trotz - sehr starker Gefühle entstanden und ich möchte sie keinesfalls missen. Auch wenn es eine ziemlich hart zwischenzeitlich war und nur funktioniert hat, weil er einfach ein extrem souveräner, offener und liebevoller Mann ist, der damit - und mit mir ;-) - umgehen konnte. Hat mich unheimlich weitergebracht. :-)

@ Cabana:

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist euer Kontakt ja noch nicht so eng, oder? Also wenn du es kannst, es dich nicht zu sehr runterzieht, warum versuchst du nicht, das zu halten oder gar zu intensivieren? UND ihr durch Flirten dein Interesse zu vermitteln? Offensichtlich geht sie ja davon aus, dass du keines an ihr hast – also kläre ihren Irrtum dahingehend doch mal spielerisch auf. ;-D Necke, flirte, bring ein paar Sprüche; sei aber auch ernsthaft und für sie da. Kurz – präsentiere dich als potentieller Partner. Wenn du dann siehst, wie sie darauf reagiert, kannst du dich doch immer noch zurückziehen und Distanz wählen, wenn sie kein Interesse hat. Sollst das ja bitte nicht ewig und selbstquälerisch mitmachen…

@ herr koch + binneu:

Ich wusste nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Eigentlich finde ich wirklich, es gibt kein "Zuviel" an Denken. ;-D Höchstens eine Art "Zer-/Kaputt"-Denken; ein handlungsbehinderndes Grübeln. Ich bleibe dabei, man kann soviel denken wie man will, solange man auch handelt! Handeln wie Denken schließt nun mal Fehler/Fehlschlüsse mit ein, das ist nicht zu verhindern. Die Angst davor blockiert und verhindert dummerweise somit auch Erfolge, oder nicht?

@ Bergsteiger:

Dankeschön!|-o :-D

hRerr" ykocxh


eben, drum gibts meiner meinung nach eben ein "zuviel" beim denken. weil man dann nur denkt und nicht handelt.

b7i^nneu


Aldhafera

Dann sind JM also allesamt zu feige ???

A!ldhaTfekra


herr koch

Wir meinen schon das Gleiche... *:) Es ist wie mit den Äpfeln dieses Jahr. Gibt unheimlich viele und wenn ich die nur vom Baum nehme und hier anhäufe, steht bald alles voll und ich denke nur noch: "Meine Güte, viel zu viele Äpfel hier!" Dann würden sie verderben und ich hätte die Bescherung.

Das mache ich aber nicht. Ich koche ein, backe Apfelkuchen, mache Apfelmus, verschenke einen Eimer voll und der Rest geht zum Mosten und gibt köstlichsten Apfelsaft für den Winter... ;-)

AqldhAafxerxa


binneu

Keine Ahnung... Ich kann nur von mir reden und ich war's definitiv!%-|

L5ewtiaxn


Beim Denken...

geht's um die Qualitaet, nicht um die Quantitaet.

Denken an sich ist nicht das Problem, aber was Destruktives zu denken (oder auch denselben Kram immer wieder) ist schlecht.

b,inne@u


Aldhafera

Und was hast Du dagegen gemacht ???

L,elwian


Freundschaften

Im Prinzip sehe ich das wie Aldi - ich habe einige Freundschaften mit Frauen, noch mehr gehabt. Manche haben auf Verliebtheit begonnen, manche hatten zwischendurch Verliebtheitsphasen, von der einen oder anderen Seite. Darueber kann man aber hinwegkommen.

Wichtig finde ich, dass man klare Entscheidungen fuer sich macht und diese der anderen Seite auch mitteilt.

Eine Freundschaft ist kein taugliches Mittel, etwas anderes zu bekommen, d.h. die Freundschaft kann funktionieren, wenn man wirklich die Freundschaft um ihrer selbst Willen moechte und anderes entweder nicht will, oder aber den Umstand, dass es anderes nicht gibt, bedingungslos zu akzeptieren bereit ist.

Um das mal wieder zu erzaehlen: Meine einzige bisher erlebte nennenswerte glueckliche Liebesgeschichte ist aus einer solchen Freundschaft entstanden - aber ich hatte, bevor sich das schliesslich nach Jahren so entwickelte, eine klare Entscheidung getroffen, dass es mir nicht darum geht - und haette ich das nicht nach den allerersten Anfaengen klargehabt, waere es mit ziemlicher Sicherheit spaeter nicht so gekommen, wie es gekommen ist.

bcin8ne8u


Lewian

Wie is es denn gekommen ???

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