Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

A"ld3hafexra


Also die trockene, sich wellende Brotscheibe hat mich jetzt mehr geschockt, als alles andere. :-o

h-err nkocxh


brotscheibe?

Auldh1afeera


Seine Abendmahlzeit wirkte auf mich sehr... lieblos. Und ich bin nun mal der Meinung, man sollte sich selbst doch soweit schätzen, um sich bestimmte Dinge einfach wert zu sein. Nicht nur Essen - ich komme auch mit nem Kaffee und einer Tütensuppe über die Runden; aber einen leckeren Tomaten-Rukola-Feigen-Salat mit Balsamicodressing genieße ich eben auch gern. Freude am Leben hat für mich auch etwas mit Sinnenfreude und somit mit Sinnlichkeit zu tun.

h?err kxoch


ah, dieses graubraune etwas, das er mit butter beschmiert hat ...

ja. naja ... hat was. diesbezüglich hab ich ihm was voraus. ich gönn mir auch mal was. und mach mir nen schönen abend. ob in der stammbar oder bei heisser schokolade vor dem fernseher.

SChad/owm[ann


schonmal daran gedacht das es Leute gibt die einfach nicht genug Geld haben oder denen Essen nicht so wichtig ist, ich gebe auch kaum Geld fürs Essen aus meistens Discounter Sachen und gehe auch nicht aus fürs Essen. Ich finde jeder darf schon Prioritäten setzten was einem wichtig ist...

Und ich glaube auch nicht das er das immer macht, sondern es halt symbolisch gezeigt worden ist.

naja die Reportage hätte ruhig länger sein können^^

h$err xkoch


ich denk, aldi hat eher die gesamtsituation gemeint ...

ein butterbrot ist was tolles, keine frage.

aber er ist 34 und hat bis vor kurzem mit seinen grosseltern da drin gewohnt ... so siehts halt noch immer aus. ich weiss nicht, ob er so leben möchte. ihm fehlen vielleicht ideen. die wohnung hat auf mich einen erdrückenden eindruck gemacht ... und er einen erdrückten.

Sfha*dowmanxn


naja das mit seinen Großeltern da ist er schon selbst Schuld ich bin schon recht früh in ne WG gezogen und bin im Moment dabei es hinzubekommen bald alleine zu wohnen, naja werde langsam müde ne Pizza wäre jetzt noch was feines ;-D

h3err okoch


allein wohnen ist keine garantie für weiber ;-)

SDhadowxmann


naja das nicht aber man ist unabhängiger und kann tun und lassen was man will, so das wars jetzt für mich gute Nach Herr Koch und @ die anderen die vielleicht nur noch mitlesen *:)

hJerrT kocxh


konnt ich eigentlich auch früher :-/

naja. schlaf gut *:)

A?ldh'axfera


Shadowmann

Ich denke auch, dass es symbolisch gedacht war. Abgesehen davon wollte ich sicher niemandem seine Essgewohnheiten vorwerfen. Mir ging es nur darum, anhand dieses Beispiels etwas aufzuzeigen. Eben das "Sich-selbst-etwas-gönnen", sich wertschätzen.

Ob das nun das neue Album der Lieblingsband ist; ein langes, heißes Bad; der ultimative Heckspoiler, das Traumkleid, eine Tasse Matcha-Tee, ein paar Stunden im Garten sonnen; ein Grillabend mit Freunden... was auch immer jeder mag.

h`err k;ocxh


ich verwöhn mich glaubs zu sehr :-/

AFldhafxera


herr koch: das gibt es nicht. :-D Oder du beweist mir das Gegenteil. Also inwiefern verwöhnst du dich?

Shadowmann: Gute Nacht!:)*

h^err kxoch


naja ... ich belohn mich, ohne dass ich was leiste. klar, das solls auch geben ... aber ich kauf mir immer wieder was, ohne dass ich mich zwing, sachen zu erledigen.

wenn ich mir zb. ein ziel setzen würde und mich dann dafür belohne, wärs ja gut ... aber das tu ich nicht :-/

ATldhafxera


Du bist doch auch kein Hund (und dabei haben die jede Menge selbstbelohnendes Verhalten ;-)). Willst du wirklich so "funktionieren": mach Sitz und du kriegst das Leckerli! Brav!;-) Klingt so... öde.

Ich tue mir Gutes, weil ich das möchte.

Ich setze mir Ziele, weil ich das möchte.

Ich verfolge Wege, weil ich gehen will und manchmal weil ich gehen muss.

Belohnt werde ich dann meist auch, von allein. Dadurch, dass mir vielleicht der Weg gefällt (oder mir was Nettes über denselben läuft ;-D ). Oder weil ich das Ziel geschafft habe. Oder meinen Schweinehund beim Versuch, es zu erreichen, niedergerungen hab. Oder weil ich dabei neue Erfahrungen gemacht, neue Erkenntnisse gewonnen habe.

Also ist es für mich völlig in Ordnung, sich auch ohne Leistung (wer definiert diese eigentlich?) zu belohnen.

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