Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

hperr kxoch


du sexistischer typ, schüchtern ;-)

connaisseur ... hm, jetzt ohne deine vorlieben zu kennen, würd ich mal das niederdorf empfehlen. da hats unzählige nette beizchen, v.a. in den seitengassen.

und sonst geh ins el lokal. [[http://www.ellokal.ch]]

gemütlich.

sRchü|chtexrn


@herr koch

du sexistischer typ, schüchtern

Habe eigendlich eher daran gedacht, das mir eine Frau sagen kann, wie man das Zimmer noch verschönern kann, vieleicht mit Bildern usw. Das Zimmer ist derzeit sehr kahl, ausser dem bett + Schrank + Teppich und Sofa steht nichts drin, kein einzies Bild, nichts an den Wänden, nicht mal Vorhänge vor dem Fenster

:-D

Cmonnai^ssexur


merci, herr koch!

sieht interessant aus... mal sehen.

(und dann auch gleich gute Nacht, damit das morgen was wird mit dem Zürcher Tag) zzz

hJerr ikocxh


schüchtern, dafür hab ich mami ;-) das ist jetzt kein muttersöhnchen-spruch, denn mami hat n auge für sowas. denke, ich bin wegen ihr in die gestalterische ecke geraten. aber ich bin mehr der zweidimensionale gestalter. sie hat das auge fürs räumliche ;-)

connaisseur

viel spass und berichte, wo du warst *:)

sxc&h<üchtner/n


@herr koch

Dafür würde ich nie meine Mutter nehmen, weil ich einen ganz anderen Geschmack wie sie selber habe. Sie meint ja auch immer, ich würde mich wie der letzte penner anziehen

h)err# kocxh


kommt halt auf die beziehung an, die man hat ... wir sind ein sehr liberales haus ... jeder lebt sein leben. aber sie sieht sowas viel besser als ich. da profitier ich gern. s geht nur darum, wie mans machen könnte ... die möbel kauf ja dann ich.

s(chüc0htxern


@herr koch

Mit meiner Mutter so was zu machen, da geht man durch eine Hölle. Weil jeder hat das Gefühl, als ob sie das ganze für sich selber macht. Da ist es egal, war mit meiner Mutter schon mal Möbelkaufen, als ich mir die Wohnwand gekauft habe (vor über 1 Jahr). Habe damals einen Verkäufer gefragt, meine Mutter hat ständig dawischengeredet, das das besser wäre, und das nicht so toll. Man hat echt meinen können, das sie was kauft, nicht ich

h4e$rrf koocxh


eben ... so machts dann auch keinen spass ... klar.

so ... wünsche gute nacht. geh mich mal einwickeln. *:)

B$ergsteixgerx 78


Hmm, hab grad das Gefühl, dass ich immer am falschen Ort zur falschen Zeit auftauche. Wobei es in mir grad :-D+î 15î%-|î+x:)+î 13î:°(î+:-/ aussieht. Komische Kombination. Und das nur weil ich mir vorgenommen hatte, mal explizit nichts zu erwarten und nichts zu denken. Nö, verstehen muss das keiner. ;-D Ich tu's ja selbst nicht...

J(ackaxroo


sich ändern als JM

nun hier war ja die Diskussion, dass eine Ausweg aus dem JM-Status nur nach einer umfassenden Änderung von Einstellung und Ansichten stattfindet.

Ich finde man kann durchaus eine positive Einstellung zu sich und dem Leben haben und das Leben genießen, aber aus irgendeinem Grund fehlt einem die Kraft auf Frauen richtig zuzugehen. Die Wahrscheinlichkeit eine Partnerin zu finden ist dann gering, dennoch kann ein einziges Ereignis die Situation ändern, da man ansonsten Bereit ist für eine Beziehung. Man könnte so das JM-Dasein verlassen ohne dass eine große Veränderung stattgefunden hat.

Die Biographien von JMs sind glaube ich zuunterschiedlich als dass man irgendetwas verallgemeinern könnte, außer vielleicht Schüchternheit. Die ist ein Handicap aber durch glückliche Umstände könnte auch der schüchterne zum Stich kommen.

ZBotteXlbarexr


durch glückliche Umstände könnte auch der schüchterne zum Stich kommen.

Zweifellos. Aber Vitalboy ist hierbei die Ausnahme, und nicht, wie der Kanzler vermutet, der Regelfall.

Aber was ich mit "Veränderung" meine, ist nicht einmal die Schüchternheit. Das ist weitgreifender, viel tiefergehender, als Du Dir gerade vorstellen kannst.

Ich will es mal so formulieren: Vorher wären diese "glücklichen Umstände" gar nicht für mich möglich gewesen - denn ich hätte (und wie ich inzwischen weiß: hatte!) diese gar nicht erkannt.

Da können die "Umstände" noch so glücklich sein, wenn JM absolut nichts kapiert (kapieren will/ sich nicht traut, zu kapieren/wie auch immer) dann kann sich frau noch so ranschmeißen... Ich spreche da aus Erfahrung. ;-D

Nicht nur das Ablegen der Schüchternheit war notwendig, sondern auch eine Öffnung des Geistes, die Bereitschaft, Gelegenheiten wahrzunehmen.

Und eine völlig neue Sichtweise des eigenen Verhaltens bzw. der eigenen Zielsetzungen:

Nicht die Beziehung, nicht der Sex waren als Endziel wichtig. Wichtig war das Tun an sich. Das gab dann eben auch mal Flirts mit Körperkontakt und Umarmungen. Aber das war nicht das Ziel, das war Teil des Weges.

Und ein Korb war das eben auch.

Sicher, als folgerichtige Konsequenz kam dann irgendwann einmal auch der Sex.

Aber das war eher die natürliche Konsequenz, die mit absoluter Gewissheit eintreffen werdende Folge meines Handelns, als das Ziel, an dem sich mein Handeln orientierte.

Der Weg war das Ziel. ;-D ;-)

Allerdings gebe ich zu: Diese Gelassenheit konnte ich nur deswegen empfinden, weil ich der absoluten Überzeugung war, auf dem richtigen Weg zu sein. 8-)

Aber genau das gab mir die notwendige Gelassenheit.

Die nowendige Energie gab mir die Wut auf mich selbst.

Gelassenheit und Energie (und durch die Wut: männlich-dominante Körperhaltung, zumindest unbewusst - so in der Richtung halt. Ich denke, ihr könnt Euch vorstellen, wie ich das meine...).

Das strahlte ich aus, das wusste ich auch, und dieses Wissen bestärkte mich umso mehr.

Und das war - für mich(!) absolut notwendig. Ohne diese Änderung meines selbst hätte sich an meinem JM-Dasein wohl auch kaum jemals etwas geändert.

Da kann der Kanzler noch so oft vermuten, dass sei meistens eh nur Zufall und Glück.

Mir hääten Zufall und Glück niemals geholfen - ich kann das sagen, denn ich weiß inzwischen (Rückblickend aber erst - erst jetzt bin ich in der Lage, zu sehen!) einige zumindest hypothtische Chancen, die ich hätte ergreifen können - wenn ich sie denn schon damals hätte erkennen können.

Das "Schüchternheit ablegen" alleine hätte bei mir also bei weitem nicht gereicht!

Das war viel schmerzhafter, viel schwieriger, viel tiefgehender, als einfach nur "Schüchternheit ablegen". :-/

I%na-HMarxia


Zottelbaer

Nicht nur das Ablegen der Schüchternheit war notwendig, sondern auch eine Öffnung des Geistes, die Bereitschaft, Gelegenheiten wahrzunehmen.

Ich bin auch mit einem JM in Kontakt. Neulich traf er sich mit einer netten Frau nach Chatkontakt. Es kam auch zu Händchenhalten und Knutschen. Ein weiteres Treffen folgte und dabei kam heraus, dass sie sich mehr vorstellen könnte. Was macht JM? Er sagt, dass sie wohl nicht die Richtige ist, dass die Entfernung (200 km) zu weit ist und überhaupt........Hmmm, also ich hab mich gewundert.....und wenn er so weitermacht, dann wird er weiter Jungmann bleiben, bis an sein seliges Lebensende :-/

T0orxtola


Was macht JM? Er sagt, dass sie wohl nicht die Richtige ist, dass die Entfernung (200 km) zu weit ist und überhaupt...

In Ermangelung eines Kopf-an-die-Wand-schlag-Smilies: %-| Was sind schon 200 km? ??? Na ja, hat er halt nicht anders verdient ...

s)chücMhterxn


@Tortola

In Ermangelung eines Kopf-an-die-Wand-schlag-Smilies: Was sind schon 200 km? Na ja, hat er halt nicht anders verdient ...

Du bei mir war das so, das ich damals eine smypatische Frau übers Internet kennengelernt habe, angeblich hätte sie sogar Gefühle bei den Treffen für mich entwickelt, aber die enfernung von ca. 120 km war das grosse Problem, sie war überhaupt nicht Mobil, und konnte diese Enfernung einfach alleine nie schaffen. Auch wenn ich angeboten habe, zu ihr zu fahren, ist am ende nichts wegen der Enfernung daraus geworden.

T{orrtoxla


Ja, aber der Unterschied ist halt, dass du dich - so lese ich das aus deinen Zeilen heraus - darauf eingelassen hättest. So wie ich mich auf die Berlinerin (530 km, sie war ebenfalls nicht mobil, hätte sich aber zu helfen gewusst --> Mitfahrzentrale & Co.) eingelassen habe, es aber aus anderen Gründen nicht gepasst hat.

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