Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

BWeDarchKexn


Und? Hast die DJane auch flachgelegt?

Warum auch?

S`hadowxmann


@ Tortolla

Ich habe eins dieser Bücher( Einsamkeit überwinden) aber auch mit dem Buch hören weder die Depressionen noch die Minderwertigkeitskomplexe auf, naja wenigstens habe ich auch dem Buch gelernt das Liebe nicht alles im Leben ist, aber besser nen scheiß Leben zu Ende leben, als mit dem Suizid noch andere unschuldige Leute zu verletzten mfg ;-)

FHianxn


Hab einfach gewisse Probleme mit dieser starren Unterteilung in verliebt sein und lieben. Grenzen sind in solchen Dingen doch fliessend. Man hat doch auch in einer festen Beziehung noch Bilder, Vorstellungen vom Partner, es sind noch immer gewisse Projektionen im Spiel, Träume, Fantasien... Man kann einen Menschen nicht bis in den Kern kennen, somit weiss man nie 100 % ob man wirklich denjenigen Menschen liebt, den man glaubt zu lieben :-/

K|wak


verlieben & lieben

Ich verstehe das so. Verliebt sein ist etwas einseitiges. Liebe etwas zweiseitiges, es muss von beiden kommen.

Verliebt war wahrscheinlich jeder JM schonmal. Er sieht ein weibliches Wesen das ihm gefällt, verliebt sich in sie, seine Fantasie geht mit ihm durch aber sie ahnt davon nichts und verliebt sich nicht in ihn. Wenn sie sich in ihn verlieben würde könnte daraus Liebe werden.

sqchü>ch terxn


@herr koch

seh ich bei mir auch nicht... aber s gibt hochs und tiefs. bzw. es stört mich mehr oder weniger.

Ist bei mir auch so, nur das die hochs fehlen

Bdergst\eigeWr x78


Hallo Kwak! *:)

Hallo Steffi! *:) :-) @:)

Rxuy


Ja du warst verliebt, aber du hast sie nicht geliebt. Da mach ich einen Unterschied]

Also da muss ich mich mal einklinken und absolut widersprechen.

Gerade dieses wie du es so schön formulierst "verliebsein" ,is ja das spannenste und aufregenste an einer beziehung . Gerade in dieser phase des kennenlernens "liebt" man oft am intensivsten. Und daran scheitern eben so viele beziehungen weil sich diese anfängliche liebe im laufe der jahre verflüchtigt.

Wenns natürlich nicht auf gegenseitigkeit beruht kann das auch ein sehr schmerzliches gefühl sein

B"earc}hen


bericht nicht unbeding ernst nehmen....................

"Jungfrau (40), männlich sucht..."

Menschen im Erwachsenenalter, die noch nie Sex oder eine Liebesbeziehung hatten, sind eine soziale Randgruppe ohne Lobby.

Das komische Potenzial einer bisher fast völlig im Verborgenen lebenden sozialen Randgruppe Erwachsener Menschen, die längst aus der Pubertät heraus sind, die aber trotzdem noch nie in ihrem Leben Sex oder eine Liebesbeziehung hatten.

Es wäre wohl relativ unspannend (und auch unentspannt), hier mit erhobenem moralischem Zeigefinger zu erörtern, inwiefern Hollywoods Holzhammer-Bruhaha-Komödien vom Schlage des bewussten Machwerks geschmacklos und/oder gegen die Menschenwürde gerichtet sind, und welche Filme man sich stattdessen besser ansehen würde (obwohl es da natürlich schon so einiges vorzuschlagen gäbe).

Interessanter und wichtiger ist es wohl, endlich mal ein Spotlight auf die Menschen zu werfen, die von dieser doch recht exotischen Problematik betroffen sind. Man weiß nämlich so im allgemeinen relativ wenig über sie.

Also: Was sind das für Leute, die noch nie in ihrem Leben Sex hatten, obwohl sie schon mehr oder weniger recht deutlich jenseits der 20 sind?

Schenkt man den sporadischen soziologischen Erhebungen und Statistiken Glauben, die zu diesem heiklen Thema erstellt worden sind, so haben etwa 1% aller deutschen Frauen und etwa 2% aller deutschen Männer über 21 Jahren noch nie Sex gehabt – das sind rund 1,5% der Gesamtbevölkerung, also ungefähr 1,25 Millionen Menschen. Einerseits ist das, gemessen an der Gesamtbevölkerung, eine winzige Minderheit; andererseits sind 1,25 Millionen aber doch auch ziemlich viele Leute – und hinter allen von ihnen steht ein persönliches Einzelschicksal.

Auffällig ist bereits beim ersten Blick auf die Zahlen, dass es sich eindeutig um ein vorwiegend männliches Phänomen handelt; seriöse wissenschaftliche Erklärungsansätze (Theorien), die schlüssig erklären könnten, warum hier mehrheitlich Männer betroffen sind, gibt es nach meinem Wissen bisher nicht, weshalb man das als empirisches Faktum zunächst einmal einfach zur Kenntnis nehmen muss – eine Klärung dieser Auffälligkeit wäre allerdings wohl dringend nötig und würde wahrscheinlich auch einiges zum Verständnis des Gesamtphänomens beitragen.

Die 1,25 Millionen männlichen und weiblichen "Jungfrauen" über 21 in Deutschland sind grob in vier unterschiedliche Gruppen zu trennen: Erstens die "Asexuellen"; zweitens die sich selbst so bezeichnenden "Absoluten Beginner (AB)"; drittens diejenigen Unverheirateten, die Sex vor der Ehe prinzipiell ablehnen; viertens aus religiösen Gründen zölibatär lebende Personen (v. a. katholische Geistliche).

Hier soll das Augenmerk den beiden erstgenannten Gruppen gehören: Sie sind die großen Unbekannten, während die beiden letzteren Gruppen jeweils eine gewisse Tradition haben und daher so zu sagen alt bekannt und auch hinreichend publizistisch abgehandelt (und befehdet) sind.

Als "Absolute Beginner (AB)" definieren sich Leute, die über 21 sind und ein normales sexuelles Verlangen aufweisen, die aber bisher nicht in der Lage waren, einen passenden Partner bzw. eine passende Partnerin zu finden. ABs würden also gern eine Liebesbeziehung und auch Sex haben, bekommen aber beides nicht – sie leben folglich unfreiwillig solo und sexuell abstinent; ihr Problem könnte man also mit "oversexed and underfucked" beschreiben. Betrachtet man den so genannten Partnermarkt tatsächlich als Markt, dann entsprechen den ABs die Ladenhüter, die niemand haben will.

Typisch für diese Gruppe sind Aussagen wie: "Seit Jahren bin ich verliebt in die Barfrau in meiner Stammkneipe, aber ich traue mich einfach nicht, sie anzusprechen"; oder: "Jedes Mal, wenn ich einen Mann anspreche, bekomme ich sofort einen Korb"; oder auch: "Ich gehe nicht gerne aus, und Freunde habe ich eigentlich auch nicht".

Die Gründe für "AB-tum" sind vielfältig, und meistens treffen gleich mehrere von ihnen zu. Die sechs wichtigsten und häufigsten Ursachen sind:

1.: starkes Abweichen des eigenen Körpers vom Schönheitsideal (i. d. R. Übergewicht, auch sehr kleine bzw. sehr große Menschen);

2.: starkes Abweichen des IQ von der Norm (sowohl nach unten als auch nach oben);

3.: übertriebene Ansprüche an den gesuchten Partner/an die gesuchte Partnerin, also zu starke Fixierung auf eine Traumfrau/einen Traummann, die in der Realität gar nicht existieren oder völlig unerreichbar sind (z. B. Stars, Prominente);

4.: übertriebene Schüchternheit, Kontakthemmung, "Stubenhocker-Syndrom", soziale Phobien;

5.: Antriebslosigkeit, Depressionen;

6.: abschreckende Ausstrahlung in Kleidung und Stil, Erscheinungsbild und/oder Verhalten wirken auf das andere Geschlecht "unsexy" bzw. "abturnend" – Klassiker bei Frauen: ständiges Gerede über Esoterik ("New Age", "die heilende Kraft der Steine", etc.), Astrologie (Sternzeichen, Horoskope, "das Gummibärchen-Orakel", etc.), alternative Heilmethoden (Homöopathie, Bachblüten, Naturmedizin, etc.) oder über den dringenden eigenen Kinderwunsch – Klassiker bei Männern: vollbärtige Birkenstockträger, die begeistert davon berichten, dass sie kürzlich beim VHS-Töpferkurs das Kind in sich wieder entdeckt hätten (die allermeisten Frauen stehen, allen wohlfeilen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz, nach wie vor auf harte Kerls und echte Männer).

Die Probleme der ABs sind Einsamkeit, die unbefriedigte Sehnsucht nach Liebe, Sex und Zärtlichkeit, sowie nicht zuletzt das ständige Zurückgewiesenwerden durch das andere Geschlecht, was oftmals zu ernsten, behandlungsbedürftigen Minderwertigkeitskomplexen führt. Auch ABs fühlen sich darüber hinaus oft ausgegrenzt und trauen sich aus Angst vor sozialer Stigmatisierung meist nicht, sich zu outen und öffentliche Aufmerksamkeit auf ihre Probleme zu ziehen.fortsetzung.........

Bvea!rchxen


fortsetung von bericht 1...........

Nach meinen persönlichen Beobachtungen sind die ABs, verglichen mit den Asexuellen, sowohl die zahlenmäßig größere als auch die mit den objektiv schwerer wiegenden Problemen konfrontierte Gruppe. Schließlich sind die Asexuellen in aller Regel mit sich selbst ganz zufrieden, sie wollen eigentlich einfach nur von den anderen so akzeptiert werden, wie sie nun mal sind. Die ABs hingegen haben oft große Schwierigkeiten mit den eigenen Schwächen, Defiziten und Problemen, die sie meistens ganz klar als wesentlichen Teil des Ursachengefüges (monokausale Erklärungen sind selten möglich) ihres leidigen AB-tums erkennen. ABs sind nicht, wie die Asexuellen, eigentlich mit ihrem Lebenswandel zufrieden, sie wollen nicht einfach nur von den "normalen" Menschen als gleichwertig anerkannt und respektiert werden, sondern ihnen fehlt ein großes Stück vom Glück. Und dieses große Stück vom Glück können sich die ABs nicht einfach selbst aus den Rippen schneiden, sondern es ist dies ein Glück, das immer einen zweiten Menschen und das Gelingen eines höchst schwierigen Unterfangens voraussetzt – mit anderen Worten: Liebe. Und die muss ja bekanntlich von selbst kommen; herstellen oder erzwingen kann man sie jedenfalls nicht.

Darin liegt auch die besondere Tragik der ABs: Man kann sie zwar freundschaftlich unterstützen, aber helfen im Sinne eines echten Beitrags zur Problemlösung, kann man kaum. Auch teure und zeitaufwändige Psychotherapien, Verhaltenstherapien und Flirtseminare versagen bei ihnen meist.

Die Partnersuche ist und bleibt eben eine Aufgabe, die letztendlich jeder selbst lösen muss. Es gibt zwar Grundregeln, nach denen sie abläuft, aber keinerlei Patentrezepte und schon gar keine Erfolgsgarantien. Jeder muss seinen eigenen Weg finden, und der entsteht ja bekanntlich erst dadurch, dass man ihn geht. Und das ist oft unendlich schwer, leider zu schwer für viele. Zumal ABs - etwa, wenn sie sich bei der Partnersuche outen - oft mit dem pauschalen Vorurteil konfrontiert werden, dass sie ja nur notgeil seien und einfach nur irgend jemanden suchen würden, der paarungswillig ist, um nur ja nicht mehr länger AB sein zu müssen. In den meisten Fällen ist das Gegenteil zutreffend, denn nicht wenige ABs sind deswegen immer noch ABs, weil sie eben bei der Partnerwahl besonders wählerisch sind, und nicht bei erstbester Gelegenheit mit egalwem in die Kiste springen wollen. Von den vielen anderen Vorurteilen, die auf ABs niederprasseln, ist das nahezu unvermeidliche Mauerblümchen-Image noch am harmlosesten – geradezu bösartig ist es etwa, wenn, wie so oft, weibliche ABs als "Hässlette" und männliche ABs als "Schlappschwanz" oder "Totalversager" beschimpft und gedemütigt werden.

Doch selbst, wenn der AB irgendwann das schier Unglaubliche vollbringt und zum Ex-AB wird, indem er endlich am ersehnten Ziel einer Partnerschaft angelangt, hören die Probleme nicht einfach auf, sondern neue Schwierigkeiten beginnen: Die eigene Unerfahrenheit lässt sich kaum verbergen – wie also sagt man dem ersten Partner/der ersten Partnerin, dass man (in diesem Alter!) das berüchtigte "erste Mal" noch vor sich hat und wie wird dieses Outing sich auf die Beziehung auswirken, die ja immer auch irgendwie ein Gefüge aus Abhängigkeiten und demzufolge ein (stark sexuell beeinflusstes) Machtspiel ist? Vor allem für Männer ist das oft ein gravierendes Problem, denn sie fühlen sich dann leicht von der (sexuell und beziehungstechnisch wesentlich erfahreneren) Frau dominiert, was für die leidgeprüfte und entsprechend fragile Psyche eines ABs fatal sein kann – der ohnehin schon große psychosexuelle Druck kann sich dann so sehr verstärken, dass ein traumatisches Versagen bei der Beischlaf-Premiere fast unausweichlich wird. Andere typische Ex-AB-Probleme sind vergleichsweise banal – so berichten etwa viele Ex-ABs, dass sie so sehr ans Alleinschlafen gewohnt waren, dass sie mit einem Menschen neben sich im Bett nicht mehr einschlafen konnten und ernsthafte Schlafstörungen bekamen.

In jedem Fall muss also, wer eine Beziehung mit einem AB eingeht, sehr sensibel, einfühlsam und tolerant sein. Dafür wird man aber andererseits auch belohnt, denn ABs erleben ihre erste Beziehung meist viel bewusster und intensiver, es ist für sie etwas Neues und absolut Besonderes. Sie neigen daher weniger zur Untreue und sind der Person, die sie endlich aus ihrem verhassten und verzweifelten AB-Dasein erlöst hat, meistens unendlich dankbar. Eigentlich sind ABs also richtige Goldstücke. Leider erkennt man das erst auf den zweiten Blick. Beim Kennenlernen, da sind sich alle Forschungen einig – entscheiden die ersten Sekunden oder gar Sekundenbruchteile.

B|eUarac\hxen


.........gut etwas krasser bericht aber mit 25 gehört man noch nicht zum alten eisen und kann(darf) noch jede menge erfahrungen sammeln weils eigentlich keienr übel wenn man in diesem alter ein spätzünder ist............. was mit über 40 schon bissl verkorkster ist könnte schon ein funken wahrheit in diesem beitrag dabei sein und lässt sichauf manche jm ableiten.

Snte_ff4i x83


Ruy

Gerade dieses wie du es so schön formulierst "verliebsein" ,is ja das spannenste und aufregenste an einer beziehung. Gerade in dieser phase des kennenlernens "liebt" man oft am intensivsten.

Ne ich mein was anderes. Das verliebt sein kann schon intensiver sein oder so empfunden werden, aber es ist was anderes als lieben.

Liebe ist das was sich irgendwann entwickelt, wenn die ersten Schmetterling im Bauch weg sind.

Dass das verliebt sein spannender ist sehen viele so, aber mit lieben hat es nichts zu tun, weil sich lieben für mich auch bedeutet sich zu kennen, zu vertrauen, dass sich Geborgenheit entwickelt, das lang anhaltende was nach dem verliebt sein kommt. Das ist die Liebe, für den anderen alles zu geben und sein Leben miteinander verbringen zu wollen.

In der Phase des Kennenlernens liebt man noch überhaupt nicht, das ist verliebt sein.

B8orvbaraxd


Steffi83

Genau! :)^

M-oAnikxa65


Das ist die Liebe, für den anderen alles zu geben und sein Leben miteinander verbringen zu wollen.

Naja, man gibt ihm auch seine "schlechten" Seiten und er ebenso. :-D

V5italb8o9y


weil hier neulich mal was von antidepressiva (ssri) gepostet wurde... (glaub monika65 war das)

hab mir jetzt doch mal solche tabletten verschreiben lassen... wirkung soll ja erst nach so 2 wochen einsetzen, aber ich werde dann berichten , ob ich dann mehr antrieb dazu habe, unter menschen zu gehen. weiterhin, ob mich dort auch wohler fühle und diese gedanken/sorgen a la: "wie seh ich aus, wie komm ich an, was denken die von mir..." etc. loswerde.

VG

E7rzkan+z}ler# Ridcxully


Vitalboy, welche Sorte genau?

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