Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

EMrzkanzgler{ Ridcuxlly


Monika, das ist klar. Aber sie werden wirklich bei sozialen Phobien genommen.

V2ita)lboy


ne soziale phobie is aber doch was anderes als bloße schüchternheit...

E6rzkan9zler Rixdcully


Nochwas: Ich habe die Dinger nicht wegen Schüchternheit genommen und würde die auch nie deswegen nehmen. Als Seiteneffekt war ich unschüchterner, aber auch gleichzeitig vollständig impotent. :-) (und so ganz ist die Potenz nach 3/4 Jahr Pillenabstinenz immernoch nicht wiedergekehrt)

M-oni&ka65


Erzkanzler

Wenns hilft, ist ja nichts dagegen einzuwenden. Es kommt auf den Leidensdruck an, unter dem man steht. Und unter Schüchternheit verstehe ich ein etwas geringfügigeres Problem.

SXt=effi n83


Hat hier jemand der Jungmänner denn Phobien?

E1rz]kan[zler Rixdculxly


Soziale Phobie ist die Steigerung von Schüchternheit. Das ist nichts anderes, es ist nur stärker. Ausserdem habe ich nach diversen Gesprächen den Eindruck, dass aus Sicht von Psychologen JEDER schüchterne Mensch eine Therapie machen sollte .... Meine Meinung ist das nicht, aber die denken wohl, dass der "normale" Mensch unschüchtern ist im Durchschnitt und nur selten Schüchternheit verspürt.

hOerr DkoUch


eine latente anuptaphobie möcht ich nicht ausschliessen ... aber nichts akutes.

Vnital boy


Erzkanzler Ridcully

na gut, aber "phobie" geht ja doch mehr in richtung angst... in dem fall angst vor menschen(gruppen). es dürfte wohl so sein, daß beide komponenten (angst und schüchternheit) bei einer sozialen phobie vertreten sind. bei mir besteht nur die komponenten angst, aber sie ist dafür sehr stark.

VRi'talbxoy


bei mir wurde übrigens eine generalisierte angststörung verbunden mit depressiver phase diagnostiziert.

M;oni_kax65


Erzkanzler

Ich denke wirklich, es kommt auf den Leidensdruck an. Wenn man unter sozialer Phobie leidet, sehr leidet, dann ist doch eine Therapie einen Versuch wert. Es ist seltsam, dass gerade die Leute, die sie wirklich brauchen könnten, sie oft weit von sich weisen, während es etliche gibt, die sich eine Therapie und Unterstützung von Therapeuten so nebenbei als "Luxus" leisten. Ein Zaubermittel ist sie auch nicht, aber sie kann vieles bewirken.

SNteffXi 83


Hier ist doch keiner überdurchschnittlich schüchtern, dass er nicht auf andere zugehen könnte und stottert und stammelt.

Wenn einer nicht Schiss hätte wenn er eine Frau anspricht an dem ihm was liegt, oder einer Frau seine Gefühle gesteht, dann ist da was nicht normal.

E%rzk<anz;lerQ Ridcxully


Steffi 83, ich meinte andauernde Schüchternheit. Ob man nun beim Bäcker was bestellt oder per Telefon irgendwo anrufen muss; Nicht nur im Bezug auf Frauenansprechen.

Monika, das liegt in der Natur der Depressionen. Jede "Phobie" erzeugt Depressionen oder hat Depressionen als Ursache. Wenn man aber richtige Depressionen hat, ist man oft total uneinsichtig, weil sich der Körper in einem ständigen Ausnahmezustand befindet. Deshalb verschreiben Ärzte auch so gerne Medikamente, damit man überhaupt erstmal therapierbar wird, d.h. eine Therapie überhaupt erstmal in Betracht ziehen kann, wenn sich das Denken nichtmehr so grenzwertig verhält.

Mroneikax65


Erzkanzler

Da hast du sicher recht, klingt vernünftig.

SPteffgi$ 8x3


ich meinte andauernde Schüchternheit. Ob man nun beim Bäcker was bestellt oder per Telefon irgendwo anrufen muss; Nicht nur im Bezug auf Frauenansprechen.

Und betrifft das hier denn jemand? Sicher das ist nicht mehr ganz normal. Aber hier schildern die meisten ihre Schüchternheit Frauen gegenüber.

Errzkan#zl,er RVid]culxly


Kommt wohl darauf an, was man unter schüchtenr versteht. Wenn mir jemand sagt, dass er nur beim Ansprechen von Frauen zögerlich ist, aber sonst nicht, wäre er meiner Meinung nach nicht schüchtern.

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