Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

h)erVr koxch


betsy

he, das war ernst gemeint. nur weil da ein lesefauler bergsteiger (:-p) eine zusammenfassung will, heisst das ja nicht, dass ichs nicht ernst meine ;-)

zottelbär

das problem bei dieser theoretischen vorbildung (die ich im übrigen ja erstrebenswert finde, hab mich da auch schon umgelesen) ist ja, sie macht hunger auf mehr. ich hab mich jahrelang mit büchern über irland hungrig gemacht, bis ich dann schliesslich mal hingegangen bin ... es ist ein wenig selbstqual. ein klein wenig. ;-)

MYonik!a65


Erzkanzler

Ich will damit nur sagen, dass man "meiner Meinung" nach bei einer unvermeidlichen Trennung langfristig positives mitnimmt, auch wenn es kurzfristig und mittelfristig schmerzt.

Ja, auf jeden Fall. Dennoch wird man mit der Zeit vorsichtiger und vielleicht manchmal - besonders Männer - unfähiger, sich zu binden, weil die Trennungsangst überhand nimmt. Du meinst also, dass JM mit dieser Angst eher nichts zu tun haben?

Leider unterscheidet sich das "JMtum" irgendwie davon, weil es mir einfach nicht gelingt es zu meistern.

Das liegt meiner Meinung nach auch daran, dass man nicht ein klares Ziel hat. Wenn du etwas loslassen musst, von dem du weißt, dass du es nie bekommen oder einfach nicht mehr bekommen wirst, weißt du genau, womit du es zu tun hast. DAmit kann man arbeiten, man nennt es ja auch Trauerarbeit in der Psychologie.

JM-Tum dagegen ist eine Art Übergangszustand, man weiß nicht, wie lang er dauern wird und je länger er dauert, umso größer wird die Angst, dass es nie mehr was wird. Es ist vage, keine wirklich klare Herausforderung. Man muss mit etwas leben können, dass in seinen Auswirkungen unangenehm ist ohne das man einen Grund kennt oder genau weiß, wann und wie man Abhilfe schaffen kann. Sowas ist immer schwer, unklare Schwebezustände..

Dazu kommt natürlich noch, dass ein nicht kontrollierbares Gegenüber nötig ist, klar.

h1err (koch


das thema trennung ... damit möcht ich mich noch gar nicht gross befassen. natürlich seh ich ein, dass dies unweigerlich dazu gehört. aber bevors angefangen hat, möcht ich noch nicht ans ende denken. zudem ists aus "meiner" perspektive zu theoretisch, um da irgendwie sinnvoll drüber nachzudenken.

F1ixann


Heerscharen von Männern, die mit 16 angefangen haben kommen sich unglaublich toll vor, wissen aber letztendlich von gar nix.

Das stimmt. Einer unserer Stärken ist sicher, das wir uns nicht überschätzen. Wer mit 16 begann, wähnt sich schnell einmal in der Illusion, ein Alleskönner zu sein, was wiederum nicht wenige Frauen nerven dürfte.

Eine gewisse Fähigkeit zu Selbstkritik und Selbstironie ist doch noch lange nicht unmännlich.

Z!ottIelbaer


Trennung kann man auch gar nicht theoretisch vorbereiten, glaube mir.

Wie man sich theoretisch sauber trennt, in Freundschaft und ohne böses Blut, das kann sich jeder vorstellen.

Das wäre auch meine Vorstellung von Trennung.

Trotzdem habe ich sie gestern am Telefon angeschrien.

Allein: Jetzt geht es mir besser! ;-) Ich bin wieder ausgeglichener, und auch wenn es immer noch sehr weh tut, ich kann die Tatsache der Trennung nun akzeptieren. Seitdem ich sie angeschrien habe. :-p

Na, ich denke, wir kriegen so eine "saubere Trennung" hin. 8-)

Mal sehen, wir werden schon das beste draus machen. :-)

Myon'ik&a65


Meine Überlegung war die, ob JM eventuell Ängste haben, die auf Verlustängsten beruhen. Verlustängste können einen genauso an einer Bindung hindern.

h-err 4kocxh


viel glück.

naja. manchmal brauchts vielleicht lautstärke. ich kann mir im moment nicht vorstellen, dass ich mal jemanden anschrei. aberrrr ... man solls ja nicht ausschliessen.

dass sowas sehr befreiend sein kann, weiss ich aber. wenn die wut mal draussen ist, kann man vielleicht besser miteinander reden.

S{undadncex76


Ab Mitte 20 kann sich JM aber mal ein Buch zur Hand nehmen und dadurch erstaunliche Ergebnisse erzielen, die andere eben nicht erzielen

sorry, ich kenne DAS buch zwar nicht, und dürfte mir daher keine meinung darüber erlauben, aber ich halte ABSOLUTX NIX von diesen "zauberbüchern".

klingt ein bißchen nach diesem "wunderbuch" für raucher, die damit aufhören wollen.

scheinbar schmeißt man die kippen danach in die ecke.

wer's glaubt... %-|

wenn nun beziehung, liebe, sex, nichtrauchen,...... so einfach wären, dass man alle probleme durch das lesen eines buches beheben könnte, dann frage ich mich, warum das nicht längst schon alle machen.

das leben wäre so einfach, wenn man dazu nur die entsprechenden büchern zu lesen bräuchte.

und nicht nur einfach, sonder auch öde, denn ich lerne durch nichts mehr, als durch dinge, die ich am eigenen leib erfahre und das schaffe ich eben nur durch das leben!

will nicht abstreiten, dass die bücher unterstützen könn(t)en, aber es sind keine zauberbüche.

wie immer: theorie ist das eine, die praxis das andere!

LUe&wiaxn


herr koch

Ich frage mich ja immer, ob man in eurer lustigen Sprache ueberhaupt richtig boese werden kann... ;-D

hyer0ry koxch


monika

verlustangst ist sicher ein thema ... wobei, ich könnte mir auch vorstellen, dass die angst grösser ist, wenn man noch nie eine beziehung hatte, wie die realität, wenn man eine leben durfte. jetzt stell ichs mir ja als super-gau vor. nie ne freundin, dann endlich mal erfolg und dann endet das. unvorstellbar.

aber das ist die jetzige perspektive.

s,chüRchuterxn


@Monika65

Meine Überlegung war die, ob JM eventuell Ängste haben, die auf Verlustängsten beruhen. Verlustängste können einen genauso an einer Bindung hindern.

Also bei mir ist das definitiv nicht der Fall, ich komme ja nicht mal soweit, um überhaupt nur ansatzweise über eine Beziehung nachzudenken. Erst mal müsset ich Frauen kennenlernen, ich "scheitere" ja schon viel weiter davon, und zwar vor dem kennenlernen

EmrzkanSzlerv Ridcully


Du meinst also, dass JM mit dieser Angst eher nichts zu tun haben?

Das weiss ich nicht, ich hab ja nur von mir geredet. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich denke, dass ich diese Angst nicht habe. Natürlich mache ich mir auch so meine Gedanken, wenn ich z.B. hier im Forum vom Ende von Beziehungen lese, aber irgendwie fühle ich mich dabei nur als externer Beobachter. Ich hab aber schon von zwei ex-JMs gehört, dass die sich während ihrer Beziehung sehr grosse Sorgen gemacht haben, dass sie verlassen werden, auch wenn es nach ihrer eigenen Aussage, dafür keinen akuten Grund gab. Inwieweit sowas nun normal ist, kann ich nicht beurteilen.

FTiaVnn


nie ne freundin, dann endlich mal erfolg und dann endet das. unvorstellbar.

Aber immerhin hast du es dann erlebt. Ist doch immer noch besser, als wenns zu Ende geht noch bevor es begonnen hat. :-/

Z$ot|telbaxer


@ Fiann:

Ich werde es erleben. Dieser Winter wird seeeehr kalt werden, ohne dass mein Ex mich wärmt. :-(

Vorher kannte ich nur kalte Winter. Das war also der "Normalzustand".

Vielleicht empfinde ich den kommenden Winter ja nun umso kälter.

Jetzt, da ich es auch anders kenne...

h0erkr kocxh


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