Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

Bsetsy2x006


@ tam:

Mensch, jetzt lass Dir von so einem Müll bloss nicht die Vorfreude auf Sonntag verderben! Genieß einfach das, was Du gerade erlebst und lass die anderen dumm quatschen...

s&chüOchtqern


An potenzielle Partner stellt man da doch schon irgendwie andere Anforderungen als an den Tanzpartner für den Abschlussball (= für einen Abend).

Das stimmt. Meine Tanzpartnerin ist auch eine sehr nette, sympatische Frau, aber das irgendwas laufen würde, kann ich mir nicht vorstellen. Das liegt nicht mal daran, das sie einiges älter ist als ich (keiner kennt ihr älter, sie sagt es auch keinem weiter), trotzdem sie ist einfach jemand, wo ich beim tanzen viel Spass habe, weil es vom Charakter auch ganz gut passt.

TPortoxla


Gestern abend gab's Feuerzangenbowle mit ein paar Bekannten. Da ist's definitiv zu spät geworden...

Dafür kam ich gestern mal zeitig ins Bett, so dass ich heute morgen endlich mal wieder relativ zeitig aus dem Bett kam ... ;-)

Jetzt muss nur noch Chefe drübergucken und dann ist Wochenende.

Wie? :-o Dein Chef ist JETZT noch in der Firma? ???

Zjotte5lbaexr


@ Torti:

Kennste doch. Sie hat drei Projekte in Verzug, und er muss es nun nacharbeiten. 8-)

tDa!m


@ Betsy2006

Hab gerade mit ihr telefoniert. Sie kann ggf. Sonntag nicht :-(

Kswak


So jetzt aber endlich mein Text

Hier jetzt etwas später als geplant mein gestern versprochener Beitrag. Ich frage mich wie ich von Frauen die mich sehen wahrgenommen werde.

1. netter Mensch von dem man auf Sachfragen gute Antworten bekommt

2. wirkt hilflos und irgendwie seltsam - weckt mütterlichen Instinkt

3. muss irgendwie seltsam sein

Version 1 ist noch die angenehmste. Es ist gut als vertrauenswürdig und sympathisch wahrgenommen zu werden. Aber auf die gefühlsmäßige Ebene reicht es nicht.

Version 2 kam in der Vergangenheit mehrmals vor. In letzter Zeit nicht mehr.

Version 3 macht mir im Moment Sorgen. Das ist jetzt etwas schwer zu erklären. Ich habe manchmal einfach das Gefühl am falschen Platz zu sein. Andere die mich dann sehen merken wahrscheinlich, dass ich mich gerade unwohl fühle und nicht richtig weiß was ich tun soll. Das Problem habe ich wenn viele Leute auf begrenztem Platz zusammen sind.

Diese Woche war es mal wieder so. Erst fing es gut an. Ich bin jetzt stolzer Besitzer eines eigenen Notebooks was mir auch ermöglicht in der Uni über WLAN ins Internet zu kommen. Allerdings ist dieser Zugang dort passwortgeschützt und es erwies sich als schwierig jemanden zu finden der diese Passwort kennt. Also fasste ich einen mutigen Plan. Jemanden der gerade mit seinem Notebook beschäftigt ist danach fragen. Der mutige Teil daran wenn möglich sollte es eine Frau sein. Also ab in den Computerraum. Tatsächlich waren die Rahmenbedingungen gut. An einem Tisch mit 4 Plätzen saßen 2 Mädels an ihren Notebooks auf 2 Plätzen am Rand. Auf dem Platz neben dem einem Mädel stand ein weiteres Notebook dessen Besitzer gerade nicht da war. Ich konnte mich leider nicht neben sie setzen. Also setze ich mich auf den freien Platz und schalte mein Notebook an. Die 2 Mädels arbeiteten zusammen an etwas. Ich fragte die näher an mir sitzende ob sie das Passwort weiß und es mir sagen kann. Sie wusste es. Ganz selbstverständlich unterbrach sie ihre Arbeit und sucht auf ihrem Computer nach der Datei in der sie das Passwort gespeichert hatte. Es war eine ewig lange Reihe aus Ziffern und Buchstaben. Sie diktierte es mir geduldig. Währenddessen kann die Besitzerin des dritten Notebooks neben mir zurück und setzte sich zwischen uns. Sie würdigte mich keines Blickes. Das hatte den großen Nachteil ich hatte keinen Blickkontakt zu meiner Helferin. Nach der Passworteingabe kam die Aufforderung vom System es erneut einzugeben. Kopieren ging natürlich nicht. Sie diktierte es mir erneut. Und es ging. Sie nahm gleich wieder das Gespräch mit ihrer Nachbarin über ihre Arbeit auf. Und dummerweise saß die dritte zwischen ihr und mir. Also schlechte Voraussetzungen für ein weiteres Gespräch. Und dann merkte ich noch, dass ich eigentlich schon seit 5 Minuten in der Vorlesung sein sollte. Also stand ich auf und packte mein Notebook ein. Bevor ich ging bedankt ich mich nochmals bei ihr. "Gern geschehen" sagte sie mit freundlicher Stimme leider ohne hoch zu schauen. Sie war zu sehr auf ihre Arbeit konzentriert. Dann ging ich.

Immerhin ein Erfolg in der Sache. Ich kann endlich WLAN nutzen. Aber ein par nicht sachbezogene Worte waren wieder nicht drin.

Also Plan für den nächsten Tag. In den Aufenthaltsraum gehen wo auch fast immer Leute am Notebook im Internet unterwegs sind. Wieder neben ein Mädel setzen die auch am Notebook beschäftig ist, erst ganz normal meine Emails anschauen oder so was dabei unauffällig schauen womit sie sich beschäftigt und versuchen darüber mit ihr ein Gespräch anzufangen.

Also rein in den Aufenthaltsraum. Es war gerammelt voll, kein einziger Platz frei. Neben einem Mädel schon gar nicht. Ich stand da schaute herum und wusste nicht wohin. Noch dazu fing ich an zu schwitzen weil es unerträglich warm war. Ich kam mir vor wie ein Trottel der hilflos in der Gegend rumsteht und schwitzte noch mehr. Also auf dem schnellsten Weg wieder raus. Dann im Gang die Frage wohin jetzt? Also doch wieder in den Computerraum. Aber diesmal keine Gelegenheit neben einem Mädel Platz zu nehmen. Plan war für diesen Tag gescheitert.

Solche Situationen gibt es öfter. Ich fühle mich unwohl, fehl am Platz. Dabei wirkt ich sicher seltsam und hilflos. Keine gute Voraussetzung um mit einem unbekannten weiblichen Wesen ein Gespräch anzufangen.

Danke an alle die bis zu Ende gelesen haben.

*:)

K"waxk


@tam

:°_

Immer wenn JM denkt es geht einen Schritt weiter kommt was dazwischen. Lass den Kopf nicht hängen!

tRam


@ Kwak

Sie hat ja gesagt, sie versucht es, aber auf jeden Fall nächtest Wochenende.

hBerr kxoch


kwak

immerhin. und wenn du das als alltäglich erachtest, bist bestimmt schon weiter :-)

tam

das frustriert. aber auf jeden fall dran bleiben.

bergsteiger

ich mach mich nicht verrückt deswegen. nur, weil aus uns nichts wird, darf ich sie ja noch immer attraktiv finden, oder? ;-)

find scarlett johansson ja auch ziemlich rrrr, ohne eine chance zu haben :-p

f.orehnf7reak


@ kwak,

ich kenne (wie wohl die meisten hier) nicht den kompletten Thread, sollte das folgende also schon angesprochen worden sein: sorry.

was du hier als Verhalten schilderst ist ganz offensichtlich dasjenige eines Verzweifelt suchenden. Die Mädels haben das, dafür lege ich meine Hand ins Feuer, von Anfang an geschnallt. Was meinst du eigentlich wie oft Mädchen so etwas am Tag erleben?

Du mußt warten bis ein einigermaßen klares signal kommt das du für sie attraktiv bist, sonst geht eh nix, es sei den du bist der Wahnsinnsaufreißer (und damit vermutlich eh schon wider attraktiv).

Solltes du NIE das Gefühl vermittelt bekommen das du attraktiv bist dann läuft was ganz grundsätzlich schief und mit Grundsätzlich mein ich wirklich deine gesamte Attitüde dem leben an sich (so wie dir selbst) gegenüber. meine erfahrung mit Jungmännern ist:

1. Null Einsicht in die eigene Unatraktivität (und Attraktivität ist weiß gott nicht einfach nur eine Naturgegebene unveränderliche Sache)

2. Spießige Attitüde, nicht nur in Geschlechterfragen (d.h. auch Politik usw.)

3. Soziale Inkompetenz auch gegenüber Männern

4. Typisches Muttersöhnchen Verhalten (im Studium jedes WE nach Hause mit der schmutzigen Wäsche, in der WG um Müllruntertragen drücken usw.)

ich muß gestehen das mir keiner der vier Junmänner jenseits der 23 die ich kenne leid tut weil sie alle oben erwähnten Punkte leider zu Genüge erfüllen. das Gleiche gilt für viele Jungmänner-threads im www. wo meistens mal mehr oder weniger offensichtlich die schuld bei den frauen der Gesellschaft usw. gesucht wird und nicht bei sich selbst.

sorry, das mußte raus.

h{err kYocxh


fühl mich jetzt nicht wirklich getroffen in den 4 punkten. und bin trotzdem mitglied im club. hurra.

f$ore-nfreaxk


@Koch Das steht klar "meine Erfahrung", das ist kein allgemeingültiges Gesetz. Allerdings würden die vier Burschen auf denen das im wesentlichen fußt sich wohl auch anders einschätzen (habs erst kürzlich mit einem wieder diskutiert). Es geht aber doch ganz offensichtlich um den Blickwinkel der Frau, die euch "übersieht" und so leid es mir tut da fallen die Urteile über besagte Buben (die aus verschiedenen Freundeskreisen,welche sich nicht überschneiden,stammen) doch entsprechend fatal aus. Soziale Inkompetenz ist meiner Meinung nach immer gegeben wenn ein Mann in diesem Alter nicht in der Lage ist sexuelle Beziehungen zum anderen Geschlecht aufzubauen (so er es denn will).

FAiann


Das die Rolle des "verzweifelt Suchenden" nicht konstruktiv ist, ist klar. Man sollte an der eigenen Attraktivität arbeiten und nicht abhängig wirken. Nicht "sich bemühen". Diese vier Punkte hingegen...etwas zu sehr vereinfacht finde ich. Kann mich nicht mit ihnen identifizieren, obwohl ich eigentlich nicht davor zurückschrecke, auch meine Mängel und Schattenseiten kritisch zu beleuchten. ;-)

fRorenf)reak


@ fiann. dann eben nochmal:

es sind vier übereinstimmende Merkmal vier männlicher Jungfrauen die ICH persönlich kenne, nicht mehr nicht weniger. Das muß auf dich nicht zu treffen, wenngleich ich sagen muß das die (zugegebenermaßen verständliche) Abwehrhaltung von dir und Hr. Koch gegen diese vier Punkte auf seine Art auch bände spricht. Ich habe in letzter Zeit des öfteren das Vergnügen gehabt mit zwei der Betroffenen das Tehma zu diskutieren und letztendlich haben die Einsichten in die eigenen "Fehler" doch sehr bemüht gewirkt, man(n) weiß halt was "sozial erwünscht" ist. Der Grundtenor bei besagten bekannten ist: man wird (zu unrecht) übersehen, Niemand erkennt die angeblichen vorteile die sie bitten (vor allem die oft behauptete sensibilität, warum um gottes willen soll ein Frauenschwarm nicht sensibel sein, muß er das nicht sogar einigermaßen drauf haben?) ihre Ehrlichkeit (übersetzt aus der Not ne Tugend machen) bei einem ne ordentliche portion Türkenhass (kein scheiss, der knabe ist halt eifersüchtige auf die Gangsta dingerchen, ihr wißt was ich mein) und zu gleich oft völlig überzogene Ansprüche an die potentielle zukünftige usw.

Um es nochmal zu sagen: das sind meine Erfahrungen, mit einer Zahlenmäßig geringen Gruppe an männern, alle aus Grob dem gleichen Milieu (deutsche, studenten), also nicht zwingend repräsentativ, wenngleich vieles was ich hier tip so oder so ähnlich an charateristika auch von anderen Menschen schon über Jungmänner gesagt wurde. das geht bei manchen Mädels sogar soweit das sie eine gewisse scheu vor den Typen haben, das sie ihnen unheimlich sind, bei dem druck (dessen potential die Mädels ja kennen) irgendwo schon fast verständlich.

ZlottelYbaer


@ forenfreak:

Niemand wird Dir hier in Abrede stellen, dass Du Langzeit-JM kennst, die diese Punkte erfüllen.

Denoch gibt es auch sehr viele JM, die diese Punkte eben nicht erfüllen.

1. Null Einsicht in die eigene Unatraktivität (und Attraktivität ist weiß gott nicht einfach nur eine Naturgegebene unveränderliche Sache)

Du wirst hier sehr viele JM finden, die den Grund für ihren "Mißerfolg" im Äußerlichen suchen (oder zumindest suchten).

Ich selbst hielt mich jahrelang auch für eine moderne Ausgabe von Quasimodo... Was natürlich völliger Quatsch ist.

Aber die Erfolgslosigkeit sucht sich eben Erklärungen, und manchmal eben die "einfachen" - wenn auch die falschen.

2. Spießige Attitüde, nicht nur in Geschlechterfragen (d.h. auch Politik usw.)

Völliges Vorurteil. Es gibt extrem unkonvontionelle JM, wie es auch sehr konservative Spießer gibt, die schon mit 20 verheiratet sind (Und seies nur, um endlich Sex habe zu "dürfen" ;-D).

Guck Dich uns Bergsteiger an. Klettert Wände hoch. ;-)

Oder uns Herr Koch. Für jede Feier zu haben (War ich in dem Alter auch. Immer auf Party! ;-)

3. Soziale Inkompetenz auch gegenüber Männern

Nun, zumindest in einem Teil der sozialen Kompetenz lassen sich Defizite kaum verleugnen: Das Anbahnen von Beziehungen. ;-D

4. Typisches Muttersöhnchen Verhalten (im Studium jedes WE nach Hause mit der schmutzigen Wäsche, in der WG um Müllruntertragen drücken usw.)

*Gäääähn* zzz

Es gibt JM, die leben schon seit Jahren völlig getrennt vom Elternhaus und machen beruflich Karriere, und das (notgedrungen) völlig selbständig.

Da gibt es ja wohl so manchen mit Beziehung, der aber auch immer in Beziehungen leben muss, weil er außer Arbeit und Kneipenbesuch nichts hinbekommt (Hausarbeit, Garten, Finanzplanung, Behörden, Reparaturen).

Sozusagen die Beziehung als Überlebensstrategie im Alltag.

Dieser Weg steht JM natürlicher Weise nicht offen. ;-D

Solltes du NIE das Gefühl vermittelt bekommen das du attraktiv bist dann läuft was ganz grundsätzlich schief und mit Grundsätzlich mein ich wirklich deine gesamte Attitüde dem leben an sich (so wie dir selbst) gegenüber.

Das kann ich sicher so unterschreiben.

Das Problem ist aber meist nicht, ein solcher "Troll" zu sein, dass man auf jeden Fall als unattraktiv eingestuft wird.

Zumindest bei mir war das Problem, dass meine mauer dermaßen perfektioniert waren, dass ich gar nicht bemerkte und bemerken konnte, wenn mich jemand attraktiv fand.

Im Nachhinein ist mir klar: Ich wurde so manches Mal angemacht - und das sogar ziemlich direkt.

Ich habe es nur nicht bemerkt (bemerken wollen/bemerken können).

Und schließlich habe ich es in einem schmerzhaften Prozess dann halt doch wieder geschafft, mich zu öffnen, mich selbst nicht mehr zu blockieren.

Und siehe da: Mein JM-Dasein war alsbald beendet.

Das ist meiner Meinung nach der springende Punkt zum Thema "Attidüde Dir selbst und dem Leben allgemein gegenüber". Und nicht die Äußerlichkeiten, die Du genannt hast.

Ach ja, und es gibt einen wichtigen weiteren Punkt:

Die Unfähigkeit, einen Flirt als Spiel zu betrachten. Die meisten JM hier in diesem Faden finden nicht wirklich gefallen am Filrten, fühlen sich unsicher (obwohl wir hier den "technischen Teil" nun wirklich sehr ausführlich behandelt haben).

Der Spaß am Tun selbst, der fehlt beim Flirten. Die Haltung "Prima, heute habe ich geflirtet. Und flirten macht mir Spaß - egal, was hinterher dabei herauskommt", die fehlt.

Das erschwert natürlich die Kontaktaufnahme. ;-)

Weitere Punkte sind:

- Schüchternheit und Angst (auch vor dem "unbekannten Gebiet")

- Fehlende Kenntnis der Grundlagen eines Flirts

Meine Ausführungen sind sicherlich auch subjektiv, aber genau so sicherlich allgemein zuftreffender als Deine stereotypen Klischeebilder ("Jungfrau, männlich, 40, sucht...")

@ Kwak:

He, ich finde es trotzdem gut, was Du machst. :)^

Um zu lernen, Frauen anzusprechen, gibt es nur eine Methode: Frauen ansprechen. ;-D

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