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Mein Partner hat keine Lust mehr auf Sex

S>chnüfxfz


Hast du eine Ahnung :-/

Probier es mit deiner Weisheit, doch frag mal Angehörige

*seufz*

DcrStran'gZelxove


wenn er jetzt 4 0,3l bier trinkt kommt er grade mal auf 1/10 von dem was dein exmann vertilgt hat. da ist es auch völlig klar, dass das nicht ewig gut gehen kann.

klar gibt es ne menge leute mit alk problemen, aber zusagen du trinkst 4 bier am tag, also bist du alki ist genauso wie zu sagen, du wiegst 100kg also bist du fett (ohne den anderen gesehen zu haben).

eine ot-frage: wie oft muss man denn aufs klo wenn man am tag 10l trinkt?

ich wär de ganzen tag nur am p*ssen, aber mir geht´s auch schon nach 3l bier am nächsten tag nicht wirklich prächtig...

SWtückCskexn


@Intendant:

Natürlich könnte auch ein Krampf während des Sexes auftreten, bisher ist es jedoch noch nie passiert. Angst, beim Sex einen zu bekommen, hat er nicht, daran liegt's nicht!

Dann rätst du mir, mir einen Sexpartner zu suchen und trotzdem mit ihm zusammen zu bleiben. Nein, das könnte ich nicht! Ich liebe ihn und möchte ihn nicht betrügen. Für mich gehört zum Sex sowieso die Liebe, ich kann das nicht einfach so trennen. Hab in meinem Leben 2 x einen One-Night-Stand gehabt und ich mußte bei beiden Malen feststellen, dass das nicht mein Ding ist.

@Carmelion:

Du hast mir eine PN geschrieben, meine Antwort habe ich dir vorhin geschickt ;-)

@carambols:

Ich glaube, bei einem Deutschland-Spiel wäre ihm auch der "kl. Freund" egal. Aber verständlich, die Männer sind im WM-Fieber....da setzt das Hirn schon mal aus ;-D.

Du fragst, wie es mit dem Nähebedürfnis (kuscheln, küssen) aussieht. Ich nehme mal an, dass du meinst wie es mit SEINEM Bedürfnis aussieht (meines danach ist immer schon groß gewesen, bin total kuschelbedürftig). Er ist da leider eher der "nüchterne" Typ, leider, aber das war er schon immer. Das heißt aber nicht, dass wir überhaupt nicht kuscheln. Es gibt Tage, da ist er dafür sehr offen, und manche, wo er gar nicht darauf eingeht, das ist verschieden. In den letzten 3 problematischen Monaten ist es aber auch mit dem kuscheln/küssen weniger geworden. Meist hat so etwas bei uns dann doch im Sex geendet, und genau das mag er ja im Moment nicht.

@Schnüffz:

Ab wann man nun genau Alkoholiker ist oder nicht, darüber scheiden sich ja die Geister. Bei 4-5 Flaschen Bier am Tag denke ich eher, dass er psychisch aber nicht physisch abhängig ist. Heute hat er wieder nur 3 Flaschen gekauft....bin sehr froh darum....scheint so, dass er sich wirklich Gedanken macht!

Dass deine Ehe so problematisch gelaufen ist, tut mir leid! Ich hoffe du wirst glücklicher sein, wenn du von ihm geschieden bist und hoffe auch, dass du noch mal einen tollen Partner findest, mit dem du dann richtig glücklich sein wirst!

Nein, trennen werde ich mich (noch) nicht von ihm. Wieso sollte ich das? Weil ich seit 3 Monate schlechten Sex habe? Weil er ein paar Fl. Bier am Tag trinkt, die mich (ohne diese Sex-Problematik) nicht stören würden? Es sind erst 3 Monate....noch werde ich nichts unversucht lassen, dass es wieder besser wird und wir wieder ein glückliches Sexualleben führen können. Ich werde ihm Zeit lassen (natürlich keine JAHRE!), noch ist der Zeitpunkt zu früh, um an Trennung zu denken, finde ich. Schließlich liebe ich ihn sehr und habe noch sehr viel Hoffnung. Bin eh nicht der Typ, der die Flinte gleich ins Korn wirft und denkt: "das wird sowieso nie mehr was".

Erstmal abwarten!

Vielleicht schüttelst du jetzt den Kopf darüber, aber du hast doch selbst nichts unversucht gelassen oder? Ansonsten wärst du nicht so lange mit deinem Mann zusammen gewesen. Und man kann nicht alle Männer über einen Kamm scheren. Jeder ist verschieden und Alkoholiker ist nicht gleich Alkoholiker. Kommt immer drauf an, wieviel derjenige trinkt und was das Trinken bei ihm bewirkt.

LG @ all @:)

S%chnOüffxz


Stücksken

ich wünsch dir viel Kraft.

Nein, ich hab mich auch noch nicht mit Trennung getragen, als er wieder (nach dem Jahrestreffen ) anfing. Solange es "nur ein bißchen" ist...

tja , auch nur ein bißchen ist schon zuviel. :°(

Weißt du, es hat mich unendlich viel gekostet, zu sagen: nein, es geht nicht mehr. Zumal ich mir die Schuld gab, daß er wieder angefangen hat.

Das er den Schritt selbst getan hat und auch hätte (irgendein Grund wär bestimmt gekommen) daß hab ich erst nicht glauben wollen.

Doch ein Mensch trifft selbst seine Entscheidungen. Auch ein vermeintlich trockener Alkoholiker.

Jemand ist kein Akloholiker, wenn er täglich 4 fl Bier á 0,3 oder 0,5 l Bier trinkt....jemand ist dann Alkoholiker, wenn er das regelmäßig mache(n muß)t. Wenn er heute morgen nichts trinkt und morgen sich seine Flasche holt mit dem Gedanken: drei sind weniger als vier.

Wer nicht abhängig ist, der kauft morgen gar keine.

Alles Gute auf deinem Weg *:)

(wieso schaue ich grad in den Spiegel)

u[omo' anzixano


Stücksken und Schnüffz

Bin eh nicht der Typ, der die Flinte gleich ins Korn wirft und denkt: "das wird sowieso nie mehr was".

Erstmal abwarten !

Noch eine "typische" Reaktion mehr ... %-|

Aber gut - solange man sicher ist, dass dies wirklich 'Stehvermögen' und nicht einfach bloß 'Entscheidungsangst' ist und 'Leidensfähigkeit' nicht mit 'Lethargie' verwechselt wird .... %-|

Da ich mit ihrer Meinung und ihren Schilderungen ohnehin absolut übereinstimme, kann ich mich auch ihrem frommen Wunsch nur noch anschließen:

Alles Gute *:)

IEntejndant


Schnüffz

Dh. diese Alkoholiker benötigen einen bestimmten Pegel Alk im Blut, um ruhig zu sein.

Dann mußt Du aber unterscheiden und kannst nicht pauschal sagen, bei 4 Flaschen Bier ist man Alkoholiker. Ich trinke abends manchmal sogar 5 Flaschen und noch ein paar Schnäpschen. Wie ich aber schon schrieb, bin ich morgends nüchtern und brauche den ganzen Tag keinen Pegel. Und abends, wenn ich arbeiten muß, d.h. Theater spiele, auch nicht. Kein Pegel.

Aber wie ich auch schon schrieb, hat das nix mit dem Thema von Stücksken zu tun.

Bei mir klappts nach 5 Flaschen Bier immer noch. *:)

I*ntekndaxnt


Ich würde mich als Genuß-Alkoholiker bezeichnen. Aber alles zu seiner Zeit. Es darf den Beruf und die Beziehung (ich mag das Wort nicht, lebe eher à la carte) nicht beeinflussen.

Aber wie Schnüffz auch schrieb, Stücksken wird ihren Mann kaum ändern können. Und das kann doch nicht an 4 Bieren liegen.

M#onikaY65


Ich glaube, sein Hauptproblem ist die Krankheit. Die Medikamente und die psychische Belastung. Wer steckt denn einen Schlaganfall einfach so weg, vor allem in diesem Alter.

c;lam3


Stücksken

Jeder ist verschieden und Alkoholiker ist nicht gleich Alkoholiker

Leider ein fataler Irrtum. Alkoholismus ist eine Krankheit. Der ideale Heilungsprozeß ist dann erreicht wenn der Patient trocken ist.

Beruflich war ich leider auch mit so einem Fall befaßt. Es war eine Frau, die brachte sich, zur Tarnung, den Alkohol in Saft- und Limoflaschen mit ins Büro. Meine Aufgabe war all diese Gegenstände sicherzustellen und zu protokollieren. Danach schloß ich ein Gespräch über drei Stunden an. Alles war geopferte Freizeit, denn es war längst Feierabend. In diesem Gespräch hatte ich die Frau inständig gebeten am nächten Tag zum Arzt zu gehen, sich krankschreiben zu lassen und in eine Therapie zu beginnen. Leider war die Zeit für die Katz. Kurz darauf fuhr die Frau dienstlich unter Alkoholeinfluß mit dem Auto. Nach dieser Fahrt wäre sie mir im Büro beinahe um den Hals gefallen, weil sie alkoholbedingt nicht mehr alleine stehen konnte.

Als man ihr wegen der Verfehlungen im Zusammenhang mit dem Alkoholgenuß gekündigt hatte, trat sie die Therapie an. Sie hat es geschafft eine trockene Alkoholikerin zu werden. Äußerlich hatte sie sich auch sehr zu ihrem Vorteil verändert. Sie war dann wieder adrett gekleidet und hatte wieder eine gute Figur. Ich könnte mir vorstellen, Männer haben ihr hinterher geschaut.

Das Ergebnis an der Geschichte denke ich ist, sie hat versucht im Alkohol ihre Sorgen, die Angst den Arbeitsplatz nicht richtig ausfüllen bzw die Erwartungen nicht erfüllen zu können im Alkohol ertränkt anstatt sich jemanden anzuvertrauen. Erst als sicher war, daß sie ihren Job nicht wieder bekommen konnte, hatte sich die innerlich Umkehr vollzogen.

Die Moral von der Geschichte, so denke ich, ist es kann viele andere Ursachen haben. Männer können entgegen der landläufigen Meinung verdammt sensibel sein. Gleiches gilt für das Ammenmärchen, die Frau braucht sich nur lasziv zu geben, dann ist der Mann nicht mehr zu halten.

c>laxm3


Stücksken

Ich habe auch bis vor 2 Jahren 20 Jahre lang täglich gekifft und konnte mir nie vorstellen, ohne dem leben zu können, ich wollte auch gar nicht ohne.

Kann dein problem auch damit zusammenhängen?

Icnte(ndaYnxt


Monika - Danke

Ich glaube, sein Hauptproblem ist die Krankheit. Die Medikamente und die psychische Belastung.

Das hab ich doch weiter oben auch schon geschrieben. Es kann doch nicht an 3 - 4 Bier am Tag liegen. Da frag mal einen Bayern. :)^

Nur ob wir's glauben oder nicht, ist nicht relevant. Sie muß es einsehen.

nzark\oxs


Antiepileptika + Alkohol,

da ist es kein Wunder, dass Dein Partner keine Lust auf Sex hat und wenn, dass dieser unbefriedend ist.

Die Pharmahersteller sollten verpflichtet werden, die Libidominderung und die Potenzsenkung als Nebenwirkung in allen Fällen auf die Beipackzettel zu schreiben.

Bei Zigaretten wird vor den möglichen Folgen gewarnt. Das sollte auch auf jeder Bier-, Wein- oder Schnapsflasche stehen. Es sterben mehr Menschen an Leberschäden als an Lungenkrebs.

I}ntenAdanxt


Es sterben mehr Menschen an Leberschäden

Aber Leberschäden haben nicht immer mit Alkohol zu tun. Mein Schwiegervater starb mit 73 an Leberkrebs, der trank nur Säfte und aß Quark und Gemüse.

SItückxsken


Zitat:

Ich habe auch bis vor 2 Jahren 20 Jahre lang täglich gekifft und konnte mir nie vorstellen, ohne dem leben zu können, ich wollte auch gar nicht ohne.

Kann dein problem auch damit zusammenhängen?

Wieso sollte es damit zusammenhängen? Ergibt doch überhaupt keinen Sinn! Durch diesen Mann habe ich wieder leben und lieben gelernt und meine damaligen Kiffprobleme sind (auch) durch ihn Vergangenheit geworden! Was hat das denn jetzt hiermit zu tun?

Zitat:

Ich glaube, sein Hauptproblem ist die Krankheit. Die Medikamente und die psychische Belastung.

Das hab ich doch weiter oben auch schon geschrieben. Es kann doch nicht an 3 - 4 Bier am Tag liegen. Da frag mal einen Bayern.

Nur ob wir's glauben oder nicht, ist nicht relevant. Sie muß es einsehen.

Natürlich ist das Hauptproblem in dem Sinne seine Krankheit. Aber wer es immer noch nicht kapiert hat: KEIN Bier bedeutet weniger Medikamente, weniger Medikamente bedeutet mehr Sex! Die Sexunlust kommt definitiv durch die neuen zusätzlichen Tabletten und die könnte er weglassen, wenn er kein Bier mehr trinken würde. Die Anfälle werden hauptsächlich durch den Alkohol bzw. genauer gesagt durch den Alkoholabbau ausgelöst.

Die Pharmahersteller sollten verpflichtet werden, die Libidominderung und die Potenzsenkung als Nebenwirkung in allen Fällen auf die Beipackzettel zu schreiben.

Das finde ich allerdings auch! Ich bin in einem Forum angemeldet, in dem die Leute die gleiche Krankheit (entferntes Angiom im Gehirn) haben wie er und habe dort auch nach der Libidominderung bezüglich der Tabletten gefragt. Man hat mir einige genannt, bei denen das der Fall ist. Die 2 Medikamente, die er schon vorher genommen hat, bei denen war es nicht der Fall (da war auch wirklich keine Sexunlust vorhanden). Das neue Medikament nimmt dort leider keiner ein, daher konnte ich darüber keine Informationen sammeln. In der Packungsbeilage steht nichts von Libido. Steht aber in KEINER Packungsbeilage, das sollte geändert werden!!!

D:ancerint]hedaxrk


Natürlich muss er es selbst einsehen, aber ich werde versuchen, ihn auf den richtigen Pfad dahin zu bringen.

Der Mann ist Alkoholiker. Solange es ihm gut geht, wird er auch nichts einsehen bzw. ändern.

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