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Mein Partner hat keine Lust mehr auf Sex

S*t5ück(skxen


Vllt hilft dir eine Gruppe für Angehörige.

Ich war nicht hin, weil

weil

weil

weil

weil

weil ja alles anders ist bei mir und ihm

Das ist ja nun jetzt Quatsch und ironisch gemeint...

Und dein Partner zeigt leider in bestimmten Fällen das gleiche Muster.

Kann schon sein, aber bei 4-5 Bieren am Tag (der Konsum ist nicht gestiegen in den 2 Jahren, in denen wir zusammen sind) geb ich die Hoffnung noch nicht so schnell auf und denke, dass meiner es etwas leichter hat mit dem Aufhören als deiner (z.B. denke ich, dass er keine Langzeittherapie braucht).

Welche Fälle und welche Muster meinst du denn jetzt genau? (Dann versteh ich dich vielleicht besser)

SGchnüBffz


Stücksken

das war nicht ironisch gemient, daß war Ernst.

Ich war der festen Überzeugung, daß bei uns alles anders ist.

Weil Bier ja nur ein leichter Alkohol ist.....

In den Gruppen wird geredet. Gut und schön. Aber was soll mir das helfen?? Die kennen meine / unsere Situation nicht, verallgemeinern...helfen können mir die nicht.

Außerdem machen sie ihn schlecht und das dulde ich schon mal gar nicht, weil er kein schlechter Kerl ist.

In der Zeit, die ich da mit sinnlosen gesprächen vertue, kann ich auch die Wohnung aufräumen, die Kinder mal sehen...den Garten machen....ect.ect.ect.

Dummerweise hab ich auch nicht sehen wollen, daß ich diejenige bin, die gibt, die die Schuld auf sich nimmt, die Verantwortung trägt.

Dein Partner soll dir zuliebe aufhören. Wozu? Du akzeptierst sein Bier, machst ihm zwar Vorhaltungen, aber im Grunde verhälst du dich still. (willst ihn nicht zwingen,... soll selbst zur Besinnung kommen..)

wenn er aber keinen Druck von außen spürt wozu in des drei Teufels Namen soll er dann aufhören ??? ??? ?

Er hat keine Prombleme damit, so wie es jetzt ist....

Mein NochMann hat erst seine Kur gemacht, als er sich in den Kopf gesetzt hat, eine Ich-AG zu gründen. Das AA hat aber nien gesagt. Keine Förderung wenn Alk.

Also kein Alk

Erst dann!

Vorher hatte er keinen Grund.

Auch finanziell nicht.

Er war Langzeitarbeitslos, aber ich habe es immer irgendwie gedeichselt. (hmmmden Kredit zahl ich noch 15 Jahre ab...) Wozu sollte er arbeiten gehen, wenn ich doch Geld herschaffte (und damit seinen Alk)

Mag bei dir alles so nicht sein, doch evt findest du Parallellen...

I&nten7dant


Es hat doch inzwischen mal sexuell geklappt. Also kann es doch nicht am Bier allein liegen.

DoanceJrinthexdark


Und dein Partner zeigt leider in bestimmten Fällen das gleiche Muster.

Kann schon sein, aber bei 4-5 Bieren am Tag (der Konsum ist nicht gestiegen in den 2 Jahren, in denen wir zusammen sind) geb ich die Hoffnung noch nicht so schnell auf und denke, dass meiner es etwas leichter hat mit dem Aufhören als deiner (z.B. denke ich, dass er keine Langzeittherapie braucht).

falsch.

Alkoholismus (und bei 4 bis 5 Bieren am Tag IST er Alkoholiker) muss behandelt werden. Und sowas dauert.

Im übrigen ist Alkoholismus eine Krankheit. Sieht überall gleich aus, die Stufen der Abhängigkeit. Unabhängig von Alter, Umgebung, Bildung, es sieht überall gleich aus. Deshalb sind Argumente wie: "Aber bei uns sieht doch alles anders aus" vollkommen falsch.

Der Mann muss ja erst mal lernen, ohne den ständigen Alkohol zu leben, dazu muss er alles UMLERNEN, vor allen Dingen die Situationen, in denen er bisher gerne zum Bier gegriffen hat [wahrscheinlich auch dann, wenn du Sex willst, weil ihn das bedrängt). Er ist SO nicht beziehungsfähig! Sonst hätte er doch längst aufgehört. Du hast es ihm doch deutlich gesagt, dass du leidest; und wenn er nicht süchtig wäre, hätte er längst aufgehört; das würde jeder normale Mensch doch wohl tun! Aber dass ihre Angehörigen, Freunde etc leiden, verdrängen süchtige Menschen. Da geht es mehr oder weniger offensichtlich nur noch um die Sucht. Und jetzt komm nicht mit "nur" 3 Flaschen Bier. Das ist viel, vor allem, wenn es täglich ist. Dein Freund wird doch gar nicht mehr richtig nüchtern!

Und das vor dem zusätzlichen Hintergrund seiner Krankheit.

Für mich ist der Fall ziemlich klar.

IrntKen!daxnt


Nun hör doch mal endlich auf mit Deinem Alkoholismus. Wo hast Du das nur her ??? Mit drei Flaschen oder vier kann man sich noch am Zügel halten.

Alkoholkranksein ist ein ganz anderes Thema.

Wenn die trocken sind und nur einen Schluck bekommen, ob im Speiseeis oder anderswo, dann hören die nicht mehr auf zu trinken, belassen es nicht bei 3 Bieren. Lächerlich. Saufen sich zu. Siehe Harald Junke. Was hat der für TV-Shows, Theateraufführungen und TV-Serien platzen lassen. Er kam nüchtern im Hotel an. Dann genügte ein Bier, Schnaps, was auch immer. Und er konnte nicht mehr aufhören zu trinken und war am nächsten Tag so besoffen, daß er seine künstlerischen Termine nicht mehr wahr nehmen konnte. Das sind Alkoholiker, aber nicht jemand der 3-4 Bier verträgt und dann doch noch den GV ausüben kann, wie uns Stücksken ja berichtet hat.

DGanfce#rin;the'darxk


Sorry, aber du hast keine Ahnung von Alkoholismus. Wer regelmässig trinkt, egal, WIE viel, ist Alkoholiker.

I7ntemndaxnt


Das gleiche kann ich Dir sagen. Hör endlich auf. Was qualifiziert Dich überhaupt zu solchen unsinnigen Aussagen. Bitte sag mir das.

D'anceri nthIedark


Ich bin ein bisschen mehr informiert über das Thema.

Ich denke, diese Aussage reicht.

Leider scheinst du auch die allgemeine Ansicht zu vertreten, dass Alkoholiker immer sozial auffällig sind, und besoffen in der Gosse rumhängen. Irrtum. Die meisten gehen sogar arbeiten - MIT ihrem Pegel, den sie brauchen. Die meisten fallen nicht auf.

IdntenJdanxt


Irrtum Deiner Seits. Dann hast Du nicht gelesen was ich über Harald Junke schrieb. Und das ist ein Beispiel, wie es sich zutrug. Im wirklichen Leben. Und wieso bist Du ein bischen mehr informiert ??? Hab ich schon mal gefragt. Antworte endlich. Quatschen kann ich auch. Aber dafür ist dieses Thema zu defiziel. Sonst lass es bitte. Du tust keinem einen Gefallen.

I8nteWndaxnt


Ich habe auch nie was von der Gosse geschrieben. Das wünschst Du Dir , das ich es getan hätte. Im Vorteil ist der, der Lesen kann..

N^aKaxWi


@Intendant und alle anderen!

Du scheinst dich ja gut auszukennen, aber mal ein Tipp von mir: überlege dir, ob alles, was im TV gezeigt wird, wahr ist, oder ob ev. ein gewisses Bild von was auch immer in der Gesellschaft erzeugt werden soll. Das Bsp. mit H. Juhnke zeigt die typische Einstellung eines Laien. Alkoholabhängigkeit /-missbrauch äußert sich jedoch nicht immer im besinnungslosen Suff.

@all:

Eine Alkoholabhängigkeit mag ev. bei Stücksens Partner nicht vorliegen, aber es weist in Richtung Missbrauch, welcher folgendermaßen nach dem DSM IV (Internationales Klassifikationsschema der psychischen Störungen) definiert wird:

Substanzmissbrauch (Alkoholmissbrauch 305.00)

A) Ein unangepasstes Muster von Substanzgebrauch führt in klinisch bedeutsamer Weise zu Beinträchtigungen oder Leiden, wobei sich mindestens eines der folgenden Kriterien innerhalb desselben 12-Monate-Zeitraumes manifestiert:

(1) Wiederholter Substanzgebrauch, der zu einem Versagen bei der Erfüllung wichtiger Verpflichtungen bei der Arbeit, in der Schul oder zu Hause führt. (z.B. wiederholtes Fehlen oder schlechte Arbeitsleistung wegen des Substanzkonsums; wegen Substanzgebrauchs versäumte Schulstunden oder Schulausschluss; Vernachlässigung der Kinder oder des Haushalts).

(2) Wiederholter Substanzgebrauch in Situationen, in denen es aufgrund des Konsums zu einer körperlichen Gefährdung kommen kann (z.B. betrunken Auto fahren oder eine Maschine bedienen).

(3) Wiederkehrende Probleme mit dem Gesetz in Zusammenhang mit dem Substanzgebrauch (z.B. Verhaftungen wegen substanzinduziertem Erregen öffentlichen Ärgernisses)

(4) Fortgesetzter Substanzgebrauch trotz ständiger oder wiederholter sozialer oder zwischenmenschlicher Probleme, die durch Auswirkungen der psychotropen Substanz verursacht oder verstärkt werden (z.B. Auseinandersetzung mit dem Partner wegen Konsequenzen einer Intoxikation; Streit mit Verwendung physischer Gewalt).

B) Die Symptome haben niemals die Kriterien für Substanzabhängigkeit der jeweiligen Substanzklasse erfüllt.

Die Auseinandersetzung mit diesem Thema ist von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, sich zu informieren, zu schützen, behandeln zu lassen.

NOaTKaWxi


uns noch was

Dass Stücksens Partner ein drittes Medikament verschrieben bekommen hat, welches auf Grund des Alkohols nötig ist, zeigt, dass er keine "Krankheitseinsicht" hat. Hätte er diese, würde er die Gefahr der vermehrten Anfallshäufigkeit und des negativen EInflusses auf die Beziehung bemerken und ggf. etwas dagegen unternehmen.

@Stücksen:

Dir kann ich, wie es auch schon andere erwähnt haben, den Besuch einer Beratugnsstelle wärmstens empfehlen. Schau auf dich!

S5chnüfxfz


Intendant

ganz offen?

Du bist auch einer..

Du siehst genauso wenig ein.

Geh an die Decke, doch wenn du wirklich keiner bist, verzichte bewußt auf deine täglichen Bier, die du nach der Vorstellung trinkst....

Alkoholiker liegen nicht zwangsläufig in der Gosse oder können keinen Sex mehr ausüben.

Meiner konnte grad mit Alk im Blut sehr lange, sehr gut.

Arbeiten?? Kein Problem. Genau, akkurat, sorgfältig, zuverlässig :)^

Begehrt bei jedem AG, der ihn trotz Alk eingestellt hat.

Beliebt bei Kunden, bei Kollegen.

c"a.ramxbols


huhu *:)

Doancerfinthe&dxark


ach, der Intendant ist selber einer. Das erklärt natürlich einiges.

Schnuffz: Genauso meine ich das.

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