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Mein Partner hat keine Lust mehr auf Sex

S|chnüxffz


sag mal Intendant

hats dich gebissen ???

Grad hab ich dir zu verstehen gegeben, daß du dich meintewegen in die Panpa verkrümeln kannst, um da deine Ruhe oder was auch immer zu haben....und schon wirfst du mir wieder vor, ich kümmer mich nicht um mich, sonder versuche andere mit reinzuziehen.

Dabei hab ich in meinem letzten Post zum Schluß eindeutig mit Stücksken gesprochen. Habe mich, wie du die ganze Zeit verlangst, um ihr Problem und ihre dadurch auftauchenden Fragen (diesmal bezüglich solche Angehörigengruppen) gekümmert, ihr gesagt, warum ich nicht dort hingegangen bin

Das ich dir nochmal auf Latein antwortete (Asterix läßt grüßen), hing mit deinem Spott wegen meinem mißglücktem Zitiern zusammen....nicht mit dem von dir verleugneten Problem.

Also: wer ist nun der jenige der nicht aufhört??

Wenn du meinst, du hast kein Problem mit Alk, ok, es ist deine Meinung und die muß nicht zwangläufig von mir geteilt werden, auch wenn ich deinem Wunsch entsprach, dich nun nicht mehr zu belästigen....was du aber nun tust.

kguscDheligxe


Das meiste ist hier ja schon gesagt worden. Nimm Dir das bitte noch mal zu Herzen, das Du durch Deine stille Zustimmung ihn mit Deiner Co Abhängigkeit unterstützt. Im ersten Tread schriebst Du, er wäre "leicht Abhängig". LEICHT abhängig gibt es nicht.

Auch wenn er vielleicht noch nicht das Zittern bekommt, Fakt ist, das er den Alkohol täglich über Jahre konsumiert. Das alleine macht ihn schon psychisch und physisch abhängig. Auch diese Beteuerungen, das er bei den "schweren Alkis" fehl am Platze wäre mit seinen wenigen Bieren, ist eine der typischen Selbstbetrügereien die auch eine Begleiterscheinung der Sucht sind. Er trinkt trotz der bestehenden Probleme und WEGEN der bestehenden Probleme. Also benutzt er den Alk um was zu kompensieren. Wieder ein typisches Suchtverhalten.

Bin etwas erstaunt über drei Antiepiletika. Wieso drei? Gut eingestellt mit dem richtigen Präparat müsste eines reichen??!!!

Ich denke, das Euer Sexproblem nicht das Ursächliche ist. Der Hauptgrund wird der Alkohol sein. Und wieso ist man kein Alkoholiker bloss weil man mit mehreren Bieren noch einen Hochkriegt? Was ist das denn für eine Aussage? Dann dürften 90 % der Partygänger am We kein Sex mehr haben können.

Du wirst ihn massiv unter Druck setzten müssen damit er was ändert! Anders wird Nichts passieren!!!! Er ruiniert mit der Kombination Alkohol und Antiepileptika seine Gesundheit und Du wirst zuschauen!

Zu Intendant fällt mir nicht viel ein.

Die Beispiele, in denen der in der Gesellschaft tolerierte und akzeptierte Alkoholgenuss angebracht wird, hinken einfach!

Die Regelmässigkeit und die Intension (Alkohol zum Kompensieren von Problemen usw.) die hinter dem Genuss steckt, macht den Abhängigen aus. Das kann man wohl kaum mit dem gelegentlichen Partymachen am Abend vergleichen. Aber Deine Aussagen sind auch ein schönes Beispiel für Selbstbetrug, Gratuliere!!!!!

Übrigens, bevor hier wieder jemand mit Halbwissen und mit welcher Absicht man ebensolches hier verbreitet argumentiert, ich habe hauptberuflich tagtäglich ausschliesslich mit Alkoholikern und anderen Suchterkrankten zu tun. Das ist mein Job!

Iznjtend^ant


Übrigens, bevor hier wieder jemand mit Halbwissen und mit welcher Absicht man ebensolches hier verbreitet argumentiert, ich habe hauptberuflich tagtäglich ausschliesslich mit Alkoholikern und anderen Suchterkrankten zu tun. Das ist mein Job!

Auch wenn man einen Job hat, schließt das nicht aus, das man falsch argumentiert. Da denke ich nur an die vielen Kunstfehlern von Ärzten oder Psychologen, die krankhafte Vergewaltiger und Mörder als geheilt aus der Haft entlassen und schon passiert der nächste Mord.

k6usecheligxe


Intendant

Klar, Fehler können und werden immer gemacht. Kannst Du Fehler bei Dir ausschliessen? Aber wo war der Fehler in meinem Thread? Und nun bitte ein sachliches Argument und keine Verallgemeinerungen wie bisher

Ipntfendxant


Die Verallgemeinerungen kamen nicht von mir. Ich bin immer skeptisch Leuten gegenüber, die betonen, was Sie für ein Wissen haben und schon nach einigen Zeilen ihr Urteil abgeben und darauf hinweisen, daß sie dazu befähigt sind. Die sind mir suspekt, sie wollen nur angeben. Ein Arzt (also ein Profi, nicht wie Du) würde nie eine Ferndiagnose stellen. Er gibt sie erst, wenn er den Patieten gesehen und ihn untersucht hat. Nicht in einem Forum. Und Du scheinst von mir nicht alles gelesen zu haben. Sonst hättest Du das nicht geschrieben. Ich sehe dich schon verbissen im Restaurant sitzen und jeder der da ein Bier oder ein Glas Wein trinkt, ist für dich ein potentieller Alkoholiker. Lerne bescheiden zu werden und auch Du solltest begreifen, dass dies der Faden von Stücksken ist und nicht meiner. Ich habe sehr viel Erfolg in meinem Beruf, da kann ich Dir gerne per PN meine Homepage geben. Wer kann das schon von sich sagen. Und privat ist auch alles o.k.

D-an|ceritnthWedxark


lol

Intendant, deine Äusserungen zu deinem Trinkverhalten reichen völlig aus.

Du trinkst nicht, weil du Durst hast, sondern weil es dir "Spass" macht - Stressabbau? Es gibt 1001 Grund, abhängig zu trinken -

der "normale" Mensch trinkt EIN Bier, weil es ihm schmeckt, und dann hört er auf. Oder zwei. Aber nicht jeden Tag. Die Regelmässigkeit macht esö

Und 10 Tage Entzug ist gar nichts. Da hast du das Zeug immer noch im Körper.

Stücksen: Entschuldige bitte, aber wenn ich diese Verharmlosungen lese, muss ich leider antworten.

S2chnüxffz


Stücksken

du hast letzen Samstag gechrieben, dein Partner hat sich noch mehr Bier gekauft,

Hat er auch alles an dem Tag getrunken oder erst am Sonntag??

kwuschYelige


Intendant

Glaube nicht, das ich Probleme habe mit meiner Bescheidenheit, Vorhanden oder Nicht.

Was willst Du untersuchen in diesem Fall? Die Laborwerte? Den Körper?? Der und die Blutergebnisse zeigen nur die Folgen des Alkoholkonsums.

Das Ausschlaggebende an so einer Diagnose ist nicht die Körperliche Untersuchung, sondern die Aussagen und der Umgang mit dem Thema Alkohol. Und die sind hier ja zur Genüge gemacht worden um daraus ein oberflächliches Urteil zu bilden! Besonders von Dir! Darauf beruhten sich meine Aussagen.

Das hier ist ein Forum zum Meinungsaustausch. Keine therapeutische Sprechstunde. Meine Aussagen kann ich machen aufgrund der Threads die hier gemacht worden sind. Und soweit sie ja schon teilweise recht eindeutig waren, reagiert halt jemand darauf. Was hat das mit angeben zu tun? Du hattest hier Aussagen von Anderen als unqualifiziert abgetan. Und das finde ich sehr vermessen und überheblich! Hier darf jeder seine Meinung schreiben. (Leider, manchmal) Ohne damit gleich ein Thema des Urhebers zu zerstören. Tatsache ist, das ich mit Alkoholikern arbeite. Was hat das mit Angeben zu tun??

Übrigens, bist Du der Einzige hier, der andauernd mit seinem beruflichen Erfolg und HP wirbt. Und das obwohl Du regelmassig Alkohol trinkst... Hast Du das nötig?

Aber egal. Das geht wirklich am Thema vorbei. Finde, das wir hier nicht unsere persönliche Meinungsverschiedenheit austragen sollten.

S)tücTkskyeSn


Sorry.....

aber manche Dinge hier von einigen gehen mir echt zu weit und fürchterlich auf den Geist......ich klinke mich an dieser Stelle aus!

E|inhlorn1


Ich habe zwar nicht alles gelesen,

aber der Schluss, war fast schon ein wenig peinlich |-o. Ein Streitgespräch. :°(

Was die Entgiftung vom Körper angeht, der dauert 3 Tage, danach kommt der psychische Entzug.

Aber es stimmt schon, dass regelmäßige Einnahme, zur Abhängigkeit führen kann. Alkohol ist nicht so harmlos, nur weil es eine erlaubte Droge ist.

Die Unlust hat aber auch einen Grund: er hatte vor ca. 15 Monaten einen Schlaganfall und wurde am Gehirn operiert. Seitdem muss er Anti-Epileptika nehmen, weil er immer zwischendurch Krampfanfälle hat.

Kann es sein, dass er ganz tief im Unterbewusstsein, zu viele Ängste hat?

Vielleicht ist es eine Angst, wenn er sich beim Sex total fallen lässt, Krampfanfälle oder gar noch einmal einen Schlaganfall bekommen könnte?

Der Alkohol spricht auch dafür, manchmal braucht man den Alkohol um Ängste zu betäuben.

Ich würde mit ihm ein ganz sachtes aber offenes Gespräch anfangen. Und vor allen Dingen, wenn er am erzählen ist, ihn reden lassen und versuchen nur zuzuhören.

Falls er in diese Richtung Ängste hat, ein Gespräch mit den behandelten Ärzten führen, die ihm vielleicht die Ängste etwas nehmen können.

Natürlich könnte es auch von den Tabletten kommen.

Früher als ich noch die Pille nahm, hatte ich überhaupt kein sexuelles Verlangen mehr.

Als ich mit meinem Frauenarzt darüber sprach, meinte dieser nur, dass es seelisch sein könnte, weil durch die Pille, "immer verfügbar"??? ?

Aber auf den Beipackzettel stand trotzdem als Nebenwirkung, dass die Libido verändert werden könne.

Kaum nahm ich sie nicht mehr, war meine Lust wieder da.

Wenn dein Mann schon mit dem Hausarzt darüber sprach, dass er die Tabletten absetzen möchte, weil die Libido zurückging, verstehe ich diesen nicht, dass er nicht näher auf deinen Mann einging.

Es ist doch ein großes Problem und kann zum Scheitern eurer Ehe führen.

Und ich glaube, dein Mann braucht den Alkohol, weil er in einer großen Krise steckt, sozusagen als Beruhigungsmittel.

Es ist ein Teufelskreis.

S*tücskskexn


@Einhorn

Schön, dass du dich noch eingeklinkt hast hier :-)!

Vielleicht ist es eine Angst, wenn er sich beim Sex total fallen lässt, Krampfanfälle oder gar noch einmal einen Schlaganfall bekommen könnte?

Nein, nein, Ängste sind es definitiv nicht! Dafür kenne ich ihn mittlerweile zu gut. Hab auch schon was in diesem Thread darüber geschrieben.....aber ist klar, dass du keine Lust hast, alles durchzulesen, wäre mir an deiner Stelle auch zu langwierig.

So ganz verstehe ich den Arzt auch nicht (er ist Neurologe, gleichzeitig Psychiater und Psychologe!!! Er sagte nur: erstmal brauchen sie die Tabletten noch, vielleicht kann man sie später mal irgendwann runterdosieren. (Aber bevor sein Zustand sich bessert, kann es bis zu mind. 5 Jahre dauern!) Der Arzt weiß ja nichts von seinen paar Fl. Bier, ansonsten hätte er ihm wohl eher dringends nahegelegt, KEINERLEI Alkohol mehr zu trinken, anstatt ihm ein weiteres Medikament zu verschreiben.

*:)

E1inhIo'rxn1


Dein Mann,

wie steht er denn, zu dem Bierkonsum?

Braucht er es um seelischen Druck abzubauen?

Und wie sieht es mit dem Beipackzettel der Medikamente aus? Bei manchen kann die Wirkung vom Alkohol verstärkt werden oder gar schwere Leberschäden verursachen.

Glaubst du, dass dein Mann dem Arzt erzählt hat, dass er durch die Tabletten keine Lust auf Sex verspürt?

Vielleicht hat er Hemmungen, mit ihm, darüber zu sprechen?

Und das mit dem Alkohol, kann in eine ganz schöne Falle führen. Diese Regelmäßigkeit hat ihn vielleicht schon abhängig gemacht. Er selbst wird das wissen, wenn es so ist.

Jedenfalls muss ihm doch klar sein, dass es nicht mehr lange gut gehen kann mit euch beiden, wenn es keine Veränderung gibt.

Es wird dann über kurz oder lang geschehen, dass du dich dann irgendwann, nach einem Anderen umschaust.

Es ist wirklich eine schwierige Situation.

Die Tabletten muss er nehmen, aber das Bier nicht. So sollte er wenigstens versuchen mit dem Bier aufzuhören, um zu testen, ob seine Lust wieder zurückkommt.

Das würde ich versuchen ihm klar zu machen. Wenn er das nicht kann, dann ist er schon in einer Situation, in der er fremde Hilfe in Anspruch nehmen sollte.

Er sollte es wenigstens Probieren, euretwegen.

SCtüc'kskexn


@Einhorn

Glaubst du, dass dein Mann dem Arzt erzählt hat, dass er durch die Tabletten keine Lust auf Sex verspürt?

Ja, das hat er. Aber der Arzt hat sich von diesem Problem nichts angenommen, nur gesagt, dass man daran nun mal nichts ändern könne.

Die Tabletten muss er nehmen, aber das Bier nicht. So sollte er wenigstens versuchen mit dem Bier aufzuhören, um zu testen, ob seine Lust wieder zurückkommt

Er ist gerade mitten dabei. Jetzt sinds nur noch 2 Flaschen am Tag. Wenn er es tatsächlich schafft auf 0 runterzugehen, kann er die 3. Sorte Tabletten weglassen und dann wird das Sexleben auch wieder richtig laufen.

Er hat mittlerweile endlich kapiert, wie sehr mich das belastet und gibt sich wirklich Mühe!

EIinhlornx1


Also, wenn er es auf zwei Bier am Tag schafft, sehe ich keine schlimme Alkoholabhängigkeit.

Für einen Mann sind zwei Bier so gut wie nichts.

Und wenn er nach zwei Bieren stoppen kann, dürfte es noch keine Probleme geben. Schlimm wäre es, wenn er nicht mehr aufhören könnte.

Aber der Arzt hat sich von diesem Problem nichts angenommen, nur gesagt, dass man daran nun mal nichts ändern könne.

Das hört sich nicht so gut an.

Weil du ja schriebst, dass er Neurologe, gleichzeitig Psychiater und Psychologe ist. Ich hoffe dein Mann wird dieses Medikament, dass für die Störung seiner Libido schuld ist, bald absetzen können.

Er hat mittlerweile endlich kapiert, wie sehr mich das belastet und gibt sich wirklich Mühe!

Ich hoffe, dass er das schafft ganz auf 0 Biere zu kommen.

Und ich wünsche dir viel Glück.

:)*

S:mashVylexin


Ich wünsch dir auch viel Glück! @:)

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