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Der Sex-Führerschein

D0anc`eri0nthedarxk


Dann such dir doch ne andere, ältere, erfahrene Frau.

mJ-gyorxy


"Suchen" ist eicht gesagt. Und wenn ich eine finde, dann ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass wir uns darauf einigen, solange Sex zu "üben", bis ich ein guter Liebhaber bin. ;-)

Würdest du etwa einen jungen Mann in dieser Hinsicht unter die Fittiche nehmen? Oder hast du schon... :-p

D-ancecrinkthedxark


Ich würde es nicht machen.

Aber andere vielleicht. Wenn man will findet man einen Weg.

Ansonsten gibts auch gute Literatur, z.b. das oben genannte Buch. Ist NICHT nur für Frauen gedacht.

m8-goSry


Das Buch ist bestimmt interessant. Aber ansonsten ist Literatur über Anatomie etc. wohl mit Vorsicht zu genießen... schließlich ist jeder Mensch anders. Aber wir haben natürlich auch alle unsere Gemeinsamkeiten... :-)

D<ance;rinthmedaxrk


Das Buch ist bestimmt interessant. Aber ansonsten ist Literatur über Anatomie etc. wohl mit Vorsicht zu genießen... schließlich ist jeder Mensch anders. Aber wir haben natürlich auch alle unsere Gemeinsamkeiten...

da gehts nur am Rande um Anatomie!

da gehts um psychologische Hintergründe, und warum so katastrophal wenige Leute so wenig fundiertes Wissen über Lust haben.

Auf deutsch gesagt: Vögeln wollen alle, aber wissen tun sie nix. Und das ist das Traurige :-/

SQ. w.all\isixi


Bücher bringen einen doch auch nicht weiter als dieses Forum hier, mögleicherweise sind die Hintergründe in dem speziellen Buch ganz interessant, aber ändert es was an der sexuellen Kompetenz des Lesers? (was für ein Begriff ;-D)

D2ancer[innthe[dark


Wissen ändert imo immer die Kompetenz des Einzelnen. Manche Dinge muss man einfach wissen, und wenn man sie nicht gesagt bekommt, sollte man sie nachlesen.

Sd. Cw~al]lisii


Hm... schwierig, fehlendes Wissen an sich selbst zu erkennen, man weiß ja meist nicht, dass es in diesem oder jenem Bereich noch was zu wissen gibt. Was wären denn im sexuellen Bereich Dinge die man wissen sollte? (So hätte ich die Eingangsfrage vllt. stellen sollen...)

Neben dem schwierigen Erkennen von Wissenslücken kommt auch noch dazu, dass rein theoretisches Wissen meiner Meinung nach nicht ausreicht. Man kann noch so viel wissen wenn die Praxis fehlt...

...nur wie üben? Idealerweise lernt man in der Partnerschaft ja gemeinsam, was in unserer Gesellschaft aber oft an mangelnder Kommunikation scheitert. Und als Spätzünder ist man sowieso auf die Geduld und Einfühlungsvermögen des Partners angewiesen.

D/acnceBrinthhedaxrk


schwierig, fehlendes Wissen an sich selbst zu erkennen, man weiß ja meist nicht, dass es in diesem oder jenem Bereich noch was zu wissen gibt.

stimmt. idealerweise bekommt man es freundlich gesagt.

Was wären denn im sexuellen Bereich Dinge die man wissen sollte? (So hätte ich die Eingangsfrage vllt. stellen sollen...)

allgemeinwissen über weibl. und männl. Lust und die UNTERSCHIEDE dabei und wie man verhindert, dass diese Unterschiede für Unzufriedenheit sorgen.

Lesen bildet: M. Chia: "Die multiorgasmische Beziehung" ist ne sehr, sehr gute Einführung.

der Hite-report für den Mann, für die Frau. Sehr interessant. Deutliche Unterschiede wischen den Geschlechtern zu erkennen.

usw, usf.

Neben dem schwierigen Erkennen von Wissenslücken kommt auch noch dazu, dass rein theoretisches Wissen meiner Meinung nach nicht ausreicht. Man kann noch so viel wissen wenn die Praxis fehlt...

...nur wie üben?

als Mann: Mit Frauen ;-D (als Mann würde ich notfalls sogar zu ner netten Prostituierten gehen).

als Frau: Mit einem Mann, der GEDULD hat.

Idealerweise lernt man in der Partnerschaft ja gemeinsam, was in unserer Gesellschaft aber oft an mangelnder Kommunikation scheitert.

leider, ja. Und als Spätzünder ist man sowieso auf die Geduld und Einfühlungsvermögen des Partners angewiesen.

ist man auch als Früh"zünder".

SO. walNlixsii


Ja schon, aber irgendwann hat Frau vielleicht keine Lust mehr geduldig zu sein. Ich weiß, wenn sie mich liebt, bla bla...

Ich mach mir gar nichts vor, in sexueller Hinsicht bin ich ein schwieriger Fall, das weiß ich aus Erfahrung. Das heißt, ich kann locker ein halbes Jahr einplanen um überhaupt mal erst locker zu werden und aufzutauen. Mal ehrlich, die meisten Frauen würden doch bis dahin vergehen vor unerfüllten sexuellen Wünschen. Zusätzlich ist die Chanche ziemlich hoch, dass die Frau auch noch auf männliche Dominanz steht. Vielleicht bin ich zu sehr auf das Problem fixiert, und seh deshalb schwarzweiß, aber ich glaube dieser häufige Wunsch nach Dominanz und die Rolle als Lehrerin lässt sich nicht wirklich vereinbaren.

Lernen bei ONS oder von Prostituierten fällt für mich weg, das möchte ich nicht.

Chia steht übrigens schon auf meiner Lesen-muss-Liste. ;-) Dieser Titel ist mir aber neu. @:)

allgemeinwissen über weibl. und männl. Lust und die UNTERSCHIEDE dabei und wie man verhindert, dass diese Unterschiede für Unzufriedenheit sorgen.

Ein gutes Beispiel: In der Theorie klar, aber wahrscheinlich wird erst in der Praxis wirklich klar wie damit umzugehen ist... findet die Partnerin zum Beispiel, generelle Stimulation vor dem Akt zu schematisch (letztens hier im Forum gelesen) nützt das ganze theoretische Wissen nichts. Ok - das ist sehr speziell und betrifft auch nur einen Teil der Lustspezifischen Unterschiede, aber so kanns gehen.

Ich denk zuviel in der Hinsicht... *feststell*

D1ance{rinZthedxark


Ja schon, aber irgendwann hat Frau vielleicht keine Lust mehr geduldig zu sein. Ich weiß, wenn sie mich liebt, bla bla...

Ich mach mir gar nichts vor, in sexueller Hinsicht bin ich ein schwieriger Fall, das weiß ich aus Erfahrung. Das heißt, ich kann locker ein halbes Jahr einplanen um überhaupt mal erst locker zu werden und aufzutauen. Mal ehrlich, die meisten Frauen würden doch bis dahin vergehen vor unerfüllten sexuellen Wünschen.

stimmt, das wäre mir auch vieeeel zu lange. Das sollte möglichst schnell locker abgehen.

Wieso dauert das denn so lange bei dir ???

Zusätzlich ist die Chanche ziemlich hoch, dass die Frau auch noch auf männliche Dominanz steht. Vielleicht bin ich zu sehr auf das Problem fixiert, und seh deshalb schwarzweiß, aber ich glaube dieser häufige Wunsch nach Dominanz und die Rolle als Lehrerin lässt sich nicht wirklich vereinbaren.

??? ich weiß ja nicht, was du unter "Wunsch nach Dominanz" verstehst? Ich glaube, da kann man sehr viel sehr falsch verstehen.

Ich schätze mal, dass die meisten Frauen einfach nur wünschen, er möge ETWAS machen. Halt aktiv sein. Egal, was.

klar, mit der Rolle als "Lehrerin" passt das nicht. Dazu muss man selbstsicher sein.

Ich kann auch zeigen. Das ist aber rein technisch. Es macht mich nicht an.

Dancer:

allgemeinwissen über weibl. und männl. Lust und die UNTERSCHIEDE dabei und wie man verhindert, dass diese Unterschiede für Unzufriedenheit sorgen.

Ein gutes Beispiel: In der Theorie klar, aber wahrscheinlich wird erst in der Praxis wirklich klar wie damit umzugehen ist... findet die Partnerin zum Beispiel, generelle Stimulation vor dem Akt zu schematisch (letztens hier im Forum gelesen) nützt das ganze theoretische Wissen nichts. Ok - das ist sehr speziell und betrifft auch nur einen Teil der Lustspezifischen Unterschiede, aber so kanns gehen.

Ich denk zuviel in der Hinsicht... *feststell*

nee, das Denken ist schon o.k. ;-D

schematisch: Ja, keine Ahnung wie das gemeint war, aber: Oft hat man als Frau den Eindruck, dass die Stimulans vorher nicht AUS DEM GEFÜHL des Mannes kommt, dass der Mann es gerne sieht, dass die Frau sich vorher möglichst lange vor Lust windet. Als Frau hat man - habe ich - nie das gefühl gehabt, dass das Vorspiel mehr als nur Mittel zum Zweck sein soll: Und zwar zum Zweck der möglichst schnellen Penetration - wobei bei mir dann, wenn ich das merke, der Spaß aufhört.

Also, der Mann probiert quasi an der Frau rum, wo ihre SCHNELLSTMÖGLICHEN "einschaltknöpfe" sind, damit sie nu ja schnell nass wird. das heißt, er geht sehr schnell an Brüste und Klit. Und das ist der größte Fehler.

Das ist nicht lustvoll. Das ist drängend, zweckbezogen auf seine Bedürfnisse, und nicht lustvoll.

Lustvoll ist langsam, spielerisch, genussvoll, und kein Suchen nach den "Einschaltknöpfen", sondern ein Drumherum-Spielen UM die Knöpfe.

SJ. w allxisii


stimmt, das wäre mir auch vieeeel zu lange. Das sollte möglichst schnell locker abgehen.

Wieso dauert das denn so lange bei dir ???

Hm, ein halbes Jahr war jetzt eine (positive) Schätzung, in meiner ehemaligen Beziehung (1 Jahr lang) hat´s gar nicht geklappt. Damals haben sich aber auch zwei verklemmte gefunden - Kommunikation gleich Null. Auf beiden Seiten, ich wär vielleicht eher noch gewillt gewesen darüber zu sprechen, dafür hat´s mich gegraust Initiative zu ergreifen.

Irgendwann hat sich so ein Standard eingelebt der dann immergleicher, abendlicher Vorgang war, küssen, Petting, Trockenfick (ähm, rhytmische Bewegungen aufeinanderliegend mit Unterwäsche an |-o ;-D)

Ja aber warum? Einfach wäre es zu sagen, Erlebnisse in der Kindheit sind der Auslöser. Stimmt zwar, aber so kann ich nicht ans Problem rangehen, ich muss die Folgen angehen. Die kann ich ändern (mal ganz optimistisch gesprochen).

Ich kann mich zum Beispiel nicht fallenlassen, Gedankenchaos pur. Oft geht´s dann darum, mach ich alles richtig, was mach ich als nächstes, usw. Die Angst etwas zu tun was meiner Partnerin nicht gefallen könnte oder gar wehtut (allein die Vorstellung macht mich fertig!) ist so übermächtig dass sie mich restlos lähmt. Dazu kommt dass ich während des Sex kein Wort rausbringe, wobei ich nicht weiß ob das immer noch so ist, tendiere sogar zu leichtem Optimismus in der Hinsicht. :-)

Naja, die Angst etwas zu tun, was nicht gefällt, ist wohl der Mittelpunkt meines Problems. Ich bräuchte also definitiv Anleitung und Bestätigung um das zu überwinden. Daher meine Sorge mit dem Wunsch nach Dominanz:

klar, mit der Rolle als "Lehrerin" passt das nicht

Ich kann auch zeigen. Das ist aber rein technisch. Es macht mich nicht an.

Das meinte ich mit Wunsch nach Dominanz, es widerspricht sich einfach! Ich würde lieber auf Sex verzichten als jemand zum ungewollten Anlernen nötigen. *seuftz* Aber das ist natürlich auch nicht die Lösung.

Ein Geschenk des Himmels wäre demnach eine Frau der das Beibringen sogar Spaß macht, wär doch vorstellbar dass es das gibt, oder?

Dein letzter Absatz spiegelt deine eigene Problematik wieder, stimmts?

Zumindest diesbezüglich habe ich bei mir keine Sorgen, es ist sogar eine der heißesten Vorstellungen für mich eine Frau an den Rand der Besinnungslosigkeit zu befriedigen. *schwelg*

Könnte es dir nicht verübeln wenn du mir das jetzt nicht so ganz glaubst, deine Erfahrungen haben dir anderes Wissen vermittelt, das weiß ich. Falls du mir das aber doch ein bißchen abkaufst *hoff*, musst du dir mal vorstellen: Wenn sogar ein sexuell völlig verkorkster Mensch wie ich den Wunsch und den Willen dazu hat, dann muss das gelegentlich ja doch vorkommen in der Männerwelt.

Oft hat man als Frau den Eindruck, dass die Stimulans vorher nicht AUS DEM GEFÜHL des Mannes kommt, dass der Mann es gerne sieht, dass die Frau sich vorher möglichst lange vor Lust windet. Als Frau hat man - habe ich - nie das gefühl gehabt, dass das Vorspiel mehr als nur Mittel zum Zweck sein soll: Und zwar zum Zweck der möglichst schnellen Penetration

Wäre ich an deiner Stelle und hätte diesen Eindruck, würde ich mir auch äußerst manipuliert und im negativen Sinne benutzt vorkommen. Sehr sogar.

Warum du immer wieder diesen Typ Mann anziehst weiß ich natürlich nicht, aber ich wünsche dir von ganzem Herzen dass du es herausfindest.

Ich gebe dir mein Wort dass es auch andere Männer gibt, und das tue ich ohne jeden Zweifel. Die Häufigkeit steht auf einem anderen Blatt, das ist klar. (in der Hinsicht haben wir ja das gleiche Problem: wir müssen unseren Partner entgegen jeder statistischen Wahrscheinlichkeit finden... das macht Mut, gell? ;-D ok, mein Potential an Ernsthaftigkeit ist jetzt vorerst aufgebraucht, und bevor ich noch mehr Unsinn schreibe...) *:)

DOanc~erinthhedarxk


Naja, die Angst etwas zu tun, was nicht gefällt, ist wohl der Mittelpunkt meines Problems... oder ihr gar wehtut... Ich bräuchte also definitiv Anleitung und Bestätigung um das zu überwinden.

Anleitung wird dir nicht weiter helfen. Denn das mag jede Frau anders. Was du bei der einen lernst, ist vielleicht bei der anderen nicht mehr anwendbar.

Feedback würde dir helfen. Dazu passt aber dann nicht noch eine "verklemmte", wie du es oben treffend beschreibst ;-D ... treffen sich zwei von der Sorte, kann es nix werden.

Daher meine Sorge mit dem Wunsch nach Dominanz:

Zitat:

klar, mit der Rolle als "Lehrerin" passt das nicht

Zitat:

Ich kann auch zeigen. Das ist aber rein technisch. Es macht mich nicht an.

Das meinte ich mit Wunsch nach Dominanz, es widerspricht sich einfach! Ich würde lieber auf Sex verzichten als jemand zum ungewollten Anlernen nötigen. *seuftz* Aber das ist natürlich auch nicht die Lösung.

verstehe. Aber wie kommst du auf "ungewollt"? Ich sage z.b. von mir: Ich kann es zeigen, aber es macht mich nicht an. Ich würde mich aber nicht dazu zwingen lassen. Verstehst du den Unterschied?

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es ein paar mehr Frauen gibt, die das "anlernen" gerne übernehmen.

Dein letzter Absatz spiegelt deine eigene Problematik wieder, stimmts?

Zumindest diesbezüglich habe ich bei mir keine Sorgen, es ist sogar eine der heißesten Vorstellungen für mich eine Frau an den Rand der Besinnungslosigkeit zu befriedigen. *schwelg*

??? Wo ist denn dann dein Problem?

Sn. wral*lisixi


Ja, dass Anleitung personenspezifisch wäre, ist auch eine meiner Sorgen, aber ich könnte mir vorstellen, dass es zumindest zu einer Art Grundsicherheit führen könnte. Überhaupt denke ich jede positive Erfahrung würde einiges bessern. Möglicherweise hast du recht, Feedback würde vielleicht schon ausreichen. Denn Ideen hab ich schon, ich trau mich halt nur nicht sie in die Tat umzusetzen. Wobei "nicht trauen" sehr milde formuliert ist... *nachdenk* insofern bräuchte es vielleicht doch mehr als nur Feedback, eine einmalige Aufforderung, sozusagen eine Art Freigabe würde aber schon reichen. Das setzt aber voraus (*entsetzt_erkenn* ;-D %-|), dass ich meine Fantasien meiner Partnerin dann mitteile. Puuh, naja, das hätte ich zumindest allein in der Hand und wäre nicht von der Partnerin abhängig.

Aber wie kommst du auf "ungewollt"? Ich sage z.b. von mir: Ich kann es zeigen, aber es macht mich nicht an. Ich würde mich aber nicht dazu zwingen lassen. Verstehst du den Unterschied?

Ich bin mir nicht sicher... da muss ich eine Weile drüber nachdenken.

Wo ist denn dann dein Problem?

:-D Beim ersten Lesen musste ich jetzt echt lachen ;-D aber vielleicht ist die Frage gar nicht so schlecht, ich mein, sieht aus als wäre es nur ein Problem der Überwindung...

Diese Sichtweise (Problem? Ach wo! ;-D) zusammen mit der Möglichkeit, dass Feedback ausreicht und dass es bestimmt einige Frauen gibt denen Anleiten Spaß machen würde, stimmt mich jetzt doch recht optimistisch. Danke dafür. @:)

SD. walAlxisxii


Dancerinthedark

Aber wie kommst du auf "ungewollt"? Ich sage z.b. von mir: Ich kann es zeigen, aber es macht mich nicht an. Ich würde mich aber nicht dazu zwingen lassen. Verstehst du den Unterschied?

Ich bin mir nicht sicher... da muss ich eine Weile drüber nachdenken.

Ja, ich verstehe den Unterschied, derzeit könnte ich diesen selbstlosen Akt aber nicht annehmen. :-|

Es ist nicht nötig diesen Beitrag zu beantworten, ich wollte nur nichts offen lassen. Danke nochmal.

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