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Feminisierung von männern durch indirekte einnahme weibliche

L.ove:ly_OYola


Das ist schon verwunderlich,

dass sich die Natur so perfekt eingerichtet hat.

Vielleicht hat es auch seinen Sinn und Zweck, -falls der Fall wirklich eintreten sollte und ein "Krisenstab" o.ä. darüber entscheiden muss, ob die Pille weiterhin verkauft werden darf, oder ob andere Perspektiven in Betracht gezogen werden-

denn im allerschlimmsten Fall würde die Menschheit dadurch -zwar in weitester Ferne, aber absehbar- aussterben und dagegen würde dann sicherlich etwas unternommen werden. Dies hätte dann zur Folge, dass die Natur das hat, was sie will, wofür sie da ist: die Fortbildung. Denn von Generation zu Generation, vermute ich zumindest, wird die Geburtenzahl sowieso stark sinken.

Aber andererseits gibt es mittlerweile sooo viele Möglichkeiten (und der Fortschritt entwickelt sich ja rasend weiter), ein Baby auf andere Weise zu bekommen, dass evtl. auch garnichts gegen diese "Bedrohung" gemacht wird.

p^auled_pop


Es wächst der Bauch,

es wächst der Busen,

jetzt kann er mit sich selber schmusen. ;-D

Tschuldigung, aber passt zum Thema!*:)

KUing "Jacxk


@ Labbygirl = Threadthema

Ganz so leicht abzutun ist die Sache nicht. Tatsache ist, dass der von dir beschriebene Effekt in der Tierwelt nachweisbar ist, speziell bei Fischen. In manchen amerikanischen Flüssen sind Fischpopulationen vom Aussterben bedroht, weil die männlichen Tiere wegen Hormonen aus Aubwässern verweiblicht sind, und nicht mehr zeugen können.

Das ist speziell ein Problem der USA. Außerdem sind Menschen keine Fische.

Trotzdem... man sollte darüber nachdenken.

Überhaupt ist es eine Tatsache, dass die männliche Spermienqualität rapide abnimmt. Ich habe gehört, dass die Anzahl der brauchbaren Spermien im Ejakulat in den letzten Jahrzehnten um durchschnittlich 90% gesunken ist (ich kann diese Zahl aber nicht belegen). Das hat 100 andere Gründe als die Hormone im Trinkwasser (Stress, Funkstrahlungsbelastung, Luftverschmutzung) aber auch darüber sollte man sich den Kopf zerbrechen, sonst wirds sehhhr schwer für uns Männer.

L3aNagxual


Wieso verdammt noch mal

...wird hier eigentlich Feminisierung immer wieder mit "schwul" in Verbindung gebracht?!

Das sind doch zwei verschiedenen paar Schuhe!

Diese Schubladierungs-Quacksalber machen einem echt das Leben (Lesen) schwer! >:(

Noch etwas: Ich meine gelesen zu haben, Bier beinhalte durch den Brauvorgang Hormone, die ebenfalls den weiblichen ähnlich sind. Verbessert mich, wenn es geht, aber wenn dem so ist, könnte auch ein allgemein erhöhter Bierkonsum unter Männern sowie Frauen auf eine zumindest körperliche Verweiblichung hindeuten.

Ach so, und jetzt mal ganz provokativ (Also bitte nicht schlagen):

Wieso wird die Tatsache, daß immer mehr Männer weniger fruchtbar sind / werden, als negativer Umstand beschrieben?

Wir leben schließlich in einer jetzt schon überbevölkerten Welt. Warum also noch Fruchtbarkeit fördern? Vielleicht ist die abnehmende Fruchtbarkeit bei beiden Geschlechtern eine natürliche Folge der Auslese, die bedingt wiederum für Artenschutz sorgt?!

(Man möge mir verzeihen.) :)D

L)aNag@ual


Hier fehlt definitiv der *Motz-Smilie*

Kkincg Jxack


LaNagual

Schlechte Spermien-Qualität bedeutet ja nicht automatisch, dass weniger Kinder geboren werden, zumindest in Mitteleuropa. Bei uns bedeutet es bloß, dass nach Jahren des Frusts künstliche Befruchtung angewandt wird, und dass das unangenehm ist, ist denke ich bekannt.

Darüber hinaus ist es auch nicht einfach Kind/kein Kind: Schlechte Spermienqualität bedeutet nämlich auch, dass mehr Kinder mit Geburtsdefekten (Behinderungen) auf die Welt kommen.

LcaNagNual


King Jack:

Nachhaltig bedeutet schlechte Spermienqualität (niedrigere Fortbewegungsgeschwindigkeit, usw.) eben doch, dass auf natürlichem Wege weniger gesunde Kinder gezeugt werden können. Drehte es sich um behinderte, kranke Kinder, wären wir wieder beim Thema natürliche (unnatürliche) Auslese.

Und da es bei künstlicher Befruchtung nach wie vor um mehrere Anläufe geht, die allesamt viel Geld kosten, sowie um die Tatsache, dass viele Frauen das überzeugungsgemäß nie machen würden, kann man eben nicht pauschal davon ausgehen, daß k. Befruchtung zur Tagesordnung wird, das heißt, es NICHT nur eine Verlagerung der Zeugungsarten geben wird, sondern erst mal tatsächlich einen Rückgang der Geburten.

Dass bei alarmierendem Bestand mittlerweile es wahrscheinlich ganz andere Arten von Geburten oder Zeugungswegen geben wird, steht außer Frage. Aber da wir nicht wissen, welche, können wir darüber auch nicht debattieren.

Und wieso hab ich das Gefühl, du willst nur nicht zugeben, dass der King gerne mal ein Bier mehr trinkt...? ;-D

@:)

KGing| >JaBcxk


LaNagual

ganz andere Arten von Geburten oder Zeugungswegen

Was schwebt dir da so vor? Die männerfreie Zeugung? Die Genetik machts möglich. Das Experiment, eine Eizelle einer Frau quasi umzupolen und damit eine Eizelle einer anderen Frau zu befruchten ist vor einigen Monaten erfolgreich durchgeführt worden (ich weiß nicht mehr, ob es bei Mensch oder Tier war). Also so gesehen, ist die männliche Fruchtbarkeit (und damit der Mann selbst) jetzt schon unnötig.

kann man eben nicht pauschal davon ausgehen, daß k. Befruchtung zur Tagesordnung wird

Ich denke, es wird definitiv zur Tagesordnung werden. Ist schon jetzt viel häufiger als du denkst.

Und wieso hab ich das Gefühl, du willst nur nicht zugeben, dass der King gerne mal ein Bier mehr trinkt...?

Komische Sache, das: Mir ist unlängst aufgefallen, dass ich die meisten "männertypischen" Interessen ablehne: Bier, Autos, Motorräder, Fußball. Aber auf Frauen stehe ich trotzdem, das kannste glauben!

L8aNEaxguaxl


Jack,

dasss du die meisten Männertypischen Interessen ablehnst, wäre doch ein weiterer Hinweis auf das Stimmen der Eingangsthese.

Und dass es die männerfreie Zeugung gibt, ist mir bekannt, jedoch lehne ich mich icht so weit aus dem Fenster zu behaupten, ich wüßte, welche der Methoden in Zukunft am häufigsten angewandt wird.

Nur das InsBewußtseinTreten der stetig größer werdenden Unbrauchbarkeit männlichen Spermas wird nicht schlagartig, sondern, wie wir merken, langsam, aber sicher vonstatten gehen.

Im Prinzip widersprechen wir uns nicht, wir haben bei unseren Aussagen nur unterschiedliche Schwerpunkte gelegt.

Und wie oben zu lesen, habe ich übrigens auch die Frauen als Biertrinker angesprochen. Nur, wenn bei uns die Brüste wegen steigendem Östrogenhaushalt, jetzt mal überspitzt gesagt, wachsen, dann fällt das niemandem negativ auf, sondern wird wohlwollend begrüßt. ;-D

Ach so, und ich stehe sowie auf Autos als auch auf Motoräder, als auch aufs Grobe...

bin ich jetzt zu testosterongeladen? :-/

K i"ng qJack


Les ich das richtig? Wer auf Bier usw. steht, ist deswegen nicht männlich. Wer es nicht tut, ist aber unmännlich? Was für eine Logik!

Ich weiß, das du alles nur luuustig gemeint hast, aber trotzdem trifft es mich und andere recht empfindlich, als unmännlich bezeichnet zu werden.

LnaNahguaxl


Auf deine Frage hin, ob du das richtig liest: Definitiv nein! Du hast mir so ziemlich jedes Wort im Munde herum gedreht, auch wenn es nur als Frage formuliert war.

Denn wo, bitteschön, habe ich irgend jemanden als "unmännlich" bezeichnet oder gar beschimpft z.B.?

LtaeNaguxal


Ich glaube, King, dass dein Problem hier nicht unbedingt deine von meiner abweichenden Meinung ist, denn die sind sich sogar relativ ähnlich...

Ich denke eher, dass du im Allgemeinen den Begriff WEiblichkeit und Männlichkeit für dich zu eng definierst und so meinst, verletzt zu werden, wenn man eine wertende Aussage darüber macht, auch wenn sie das vielleicht gar nicht ist.

pDauleN_poxp


Wieso verdammt noch mal

...wird hier eigentlich Feminisierung immer wieder mit "schwul" in Verbindung gebracht?!

Keine Ahnung, aber hier ein Erklärungsversuch:

Könnte es sein, dass die Feminisierung schon weiter fortgeschritten ist als wir denken? Die Spermienqualität nimmt ab, immer mehr Männer schminken sich oder geben Geld für sonstige Cremes aus, immer mehr Männer geben Haufenweise Geld für Klamotten, Schuhe, Frisör ... aus und unterhalten sich auch noch drüber. Das klingt für mich - die Spermienqualität ausgenommen - ein bisschen schwul. Nur ein bisschen. Vielleicht ist schwul auch der falsche Ausdruck, ich glaube die haben den Begriff Metrosexuell für das, was ich meine erfunden.

Könnte doch sein, dass das alles Anzeichen für die Feminisierung sind, oder ??? ;-)

LmaNawguaxl


Aber das meinte ich ja: Wieso klingt das "schwul"?

Schwul ist einfach die sexuelle Neigung eines homosexuellen Mannes, mit Männern zu vögeln und mit ihnen eine Beziehung einzugehen. Damit wird nicht gesagt, wieviel Geld er im Monat für Kosmetik ausgibt.

Dass wir alle immer androgyner werden, alles bald unisex wird und wir tatsächlich Metrosexualität in uns vereinen, das ist nicht unbedingt negativ und wird auhc nicht bestritten.

Aber das geschieht bei beiden Geschlechtern!

Ob jetzt nur durch die Chemikalien in unserem Trinkwasser oder rein aus darwinistischen Gründen, sei jetzt mal dahingestellt.

Beide Geschlechter passen sich einander an, oder?

peaul<e_poxp


Aber das meinte ich ja: Wieso klingt das "schwul"?

Das vorurteilsbeladene Bild eines Homosexuellen, das bestimmt in vielen Köpfen rumschwirrt, zeigt einen Mann der sich weiblich bewegt, weiblich spricht, anzieht ... Das Bild das einem im Fernsehen, zum Beispiel in den ganzen Comedyshows, vermittelt wird eben.

Ob das mit dem Unisex positv oder negativ ist, kann man glaube ich überhaupt nicht sagen. Wenn es so ist, ist es halt so und wir müssen damit zurecht kommen. Oder auch nicht. Ich finde es auf jedenfall seltsam. Und wenn es auf dem Wege der Hormone im Trinkwasser passiert, kann es schneller zu Veränderungen kommen als wir uns daran anpassen können.

Beide Geschlechter passen sich einander an, oder?

Frauen auch den Männern? Hast Du ein Beispiel?

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