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Sexuelle Unlust der Frau

H5u:mmelcohexn


@Seemann

Eben weil ich es selbst erlebt habe, fahre ich vielleicht schnell aus der Haut. Sorry!

Eigentlich wollte ich ja nur helfen, niemanden auf's Dach steigen ;-)

H3ummelcfhexn


@Sibylle

Buch ist sehr gut *hummelchennicktbestätigend*

Sollte als "unterstützende Maßnahme" in Erwägung gezogen werden!

Sreemxann


ich denke.........

diese Situation kennen die meisten, die in einer langen Beziehung leb(t)en; ich auch!Überwiegend wird es mit der Verdrängungs- und Abwartenstrategie angegangen. Bei mündigeren Paaren werden viele abendfüllende Gespräche geführt. Aber eines darf man natürlich auch nicht vergessen. Menschen ändern sich im Laufe der Zeit, Körper, Reizempfindungen auch. "Führer elektrisitierte mich seine/ihre Berührung" - heute ist es ne angenehme und gewohnte Emfindung, die kaum mehr ihren Weg ins Lustzentrum findet......übertrieben dargestellt.

Sybille hat mit der Buchempfehlung sicherlich recht. Man findet viele eigene Wahrheiten darin wieder. Aber letztendlich muß jeder für sich entscheiden, welchen Stellenwert die gemeinsam erlebte Sexualität in der Beziehung haben muß, wie man/frau ihre Wertigkeit ansetzt.

SyibYyllxe


freut mich :-)

@Hummelchen:Super,daß du das Buch auch kennst,mehr brauch ich ja dann nicht zu schreiben*zwinker *:)

@Seemann:du scheinst es auch zu kennen? :-)

Hab einfach noch etwas Geduld mit deiner Frau,sprich soviel wie möglich mit ihr und sei lieb zu ihr,irgendwann wird sie wieder Lust bekommen,ich wünsch dir/euch viel Glück!

@Opi:Therapie ist nicht sch....,jedenfalls nicht bei mir :-)

O>pi


Freut mich für Dich, Sibylle

Leider hab ich da schon anderes gehört.

Läßt sich sicher nicht verallgemeinern.

HIummOelchen


Wo ist eigentlich Rolf abgeblieben?

??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ???

L9iliaxn


Verständnis muss auf beiden Seiten sein!

Hier wurde schon hin und her diskutiert, wie viel Verständnis der Mann für seine Frau haben muss.

Ich finde, in einer Beziehung müssen alle beide Partner Verständnis aufbringen. Kein Mann der Welt, kein vernünftiger jedenfalls, wird gleich zum Fremdgänger, weil die Frau gerade eine Phase hat, in der sie keine richtige Lust hat. Zieht sich das aber schon über Jahre hinweg, kann ich jeden Mann verstehen, der sich anders orientiert.

Würde eine Frau jammern, dass ihr Mann sie schon seit Monaten nicht mehr begehrt und nicht mehr mit ihr schlafen will, dann bekäme sie von allen Mitleid. Einem Mann wird aber sofort unterstellt, er ist nur geil und nimmt keine Rücksicht.

Sicher, es gibt Männer, die haben es nicht anders verdient. Kommen von der Arbeit nach Hause, holen sich ihr Bier und schauen in die Glotze. Ab und zu nehmen sie dann ihr Weibchen durch die Mangel. Die hat dabei natürlich überhaupt keinen Spaß. Denn so interessenlos wie er im Alltag zu ihr ist, so ist er im Bett auch. Da würde ich auch eines Tages sagen: "Danke, ich verzichte."

Aber lassen wir diese Spezies mal außen vor. Nehmen wir eine ganz normale Ehe. Verheiratet, Kinder und es läuft alles optimal. Plötzlich hat die Frau keine Lust mehr auf ihn. Sie begehrt ihn nicht mehr. Plötzlich kann sie völlig ohne Sex leben. Ab zu macht sie dann mal die Beine auseinander, weil sie ja auch Mitleid mit ihm hat. Er spürt das natürlich ganz genau und hat im Endeffekt nicht viel von der ganzen Sache. Reden bringt mit ihr nichts. Für sie ist alles kein Problem. Aber für ihn! Er liebt doch seine Frau. Er will sie begehren und begehrt werden. Aber sie ist weit davon entfernt. Sie verlangt, dass er Verständnis haben muss. Er soll sie nicht drängen.

Das mag ja für einen bestimmten Zeitraum gehen. Ist auch in Ordnung. In solch eine Phase kann jeder Mensch reingeraten. Aber als Dauerzustand? Nee Leute, das macht freiwillig keiner mit. Sie verlangt Verständnis aber was ist mit IHREM VERSTÄNDNIS FÜR IHN?

Machen wir uns mal nichts vor. Sex ist nicht das Wichtigste in einer Beziehung. Aber es ist ein ganz wesentlicher Bestandteil. Ich stelle mir gerade vor, wie ich mich mit so einem Partner fühlen würde. Ziemlich beschissen. Ich würde am Boden zerstört sein. Ich würde kämpfen. Ich würde alles tun was in meiner Macht steht, um alleswieder ins Lot zu bringen. Aber wenn man nach langer Zeit immer noch nichts erreicht hat, kann man aufgeben.

Jeder von uns möchte begehrt werden. Wenn ich plötzlich von meinem Mann wie seine Schwester behandelt werden würde, er überhaupt kein körperliches Verlangen nach mir hätte, würde ich es eine gewisse Zeit ertragen können. Aber irgendwann würde ich ausbrechen. Ich würde nach dem Mann Ausschau halten, der mir dieses Gefühl gibt. Das ist doch ganz natürlich. Einer schrieb ja hier sogar, dass die Frau nicht mal kuscheln will. Will lange soll der arme Kerl das mit machen? Den Rest seines Lebens?

Manche Frauen geben ihren Männern ja vielleicht noch das Gefühl, dass es irgendwann wieder aufwärts geht. Dass sie es sich selber auch wünschen. Diesen Männern sei gesagt, dass sie nicht aufgeben sollen. Irgendwann wird es wieder. Da muss der Mann auch wirklich Verständnis haben.

Aber es gibt andere Frauen. So zum Beispiel eine Freundin von mir. Sie braucht es nicht öfter als ein Mal im Vierteljahr. Aber selbst da braucht sie es nicht unbedingt. Es gab auch schon eine Pause von fast einem halben Jahr. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass sie darunter leidet. Im Gegenteil. Sie braucht keinen Sex. Sie hat Stress mit ihrer Arbeit und ihrem Kind. Da hat sie dafür keine Nerven. Ich sagte ihr, dass dann Sex doch gerade schön ist. Es ist ein toller Ausgleich und sorgt für so herrliche Entspannung. Sie arbeitet Schicht. Ich sagte: "Wenn du Nachtschicht hast, dann ist schön, wenn du morgens nach Hause kommst, du unter die warme Bettdecke krabbelst und ihn dann vernascht. Dann kannst dann wunderbar schlafen." Aber sie kann es sich nicht vorstellen. Das Theater geht schon, seitdem ihr Kind auf die Welt gekommen ist. Nur, das ist schon fast 13 Jahre! Kuscheln und schmusen will sie. Das findet sieschön. Aber Sex. Nur selten findet sie daran Spaß. Aber der Mann will doch ein Mann sein. Soll er den Rest seines Lebens weiterhin nur noch 4 Mal im Jahr (wenn es hochkommt) Sex haben? Er ist Anfang 30!

Ich hätte als Frau riesige Angst, dass er mich verlässt. Wie gesagt, hat man mal so eine Phase, dann ist Verständnis unabdingbar. Aber als Dauerzustand für keinen Menschen tragbar. Sex ist ein Grundbedürfnis von uns. Und es ist ja nicht nur das. Man möchte dem Menschen den man liebt schließlich auch ganz nah sein. Es ist doch normal, dass man wunderschöne Liebesnächte mit dem anderen Partner verbringen möchte. Das man das Prickeln immer wieder spüren will. Man liebt doch diesen Menschen. Das nagt dann ganz derbe an der Psyche. Frau denkt, bin ich nicht mehr attraktiv genug? Mann denkt, bin ich im Bett nicht mehr gut genug?

Man soll so schnell nicht aufgeben. Man muss alle Möglichkeiten ausschöpfen und dem Partner Zeit geben. Aber wenn es ein unerträglicher Dauerzustand wird oder dem Partner ist es scheißegal, der hat also null Verständnis, kann ich es keinem Menschen verdenken, wenn er dann geht. Erst recht, wenn die Frau sich aufregt, dass der Mann selbst Hand anlegt.

Da muss derjenige in dieser Beziehung ein Gespür für entwickeln. Er muss erkennen, ob sich das Warten lohnt -wie bei Opi- oder ob es aussichtslos ist.

H{umme lc=hen


@Lilian

Dieser krasse Fall, den Du da schilderst, kenne ich auch. Eine Freundin von mir, dreifache Mutter, seit ca. 13 Jahren verheiratet, die sich hinstellt und zu ihrem Mann sagt:

"Ich hab damit kein Problem. Wenn Du damit nicht klarkommst, dann ist das ja wohl Deine Sache!"

Andererseits jammert sie mir aber ständig die Ohren voll, daß er sie so nervt, so bedrängt.

Ich könnte dann jedes Mal auf sie einprügeln, denn sie läßt ihn eiskalt abblitzen, ohne ihm auch nur eine Chance zu geben, sich zu erklären.

Kommt es jedoch vor, daß er, wie kürzlich in der Faschingszeit, heftig flirtet, entblödet sie sich nicht, ihm und der Frau eine Riesenszene hinzulegen....

WAS SOLL DAS? Da fehlt mir jegliches Verständnis.... ???

Und eben Lilian, weil Sexualität durchaus eine wichtige Rolle spielt, gilt es, das Problem ernsthaft, aber nicht verkrampft anzugehen.

Wir sind uns also einig... ;-)

Lniliaxn


@Hummelchen

Ich finde das auch echt derb. Dass mit den Ohren voll heulen kenne ich auch. "Der drängelt immer!" Na ist das ein Wunder? Ich habe ihr schon knallhart gesagt, dass ich an ihrer Stelle verdammte Angst hätte, dass er mich verletzt. Denn wenn eine Frau da noch so cool drüber steht, dann habe ich für den Mann größtes Verständnis. Er hat ja auch schon so Sprüche rausgehauen, dass er bald in den Puff geht. Soll er es tun. Verdenken kann ich es ihm nicht. In meinen Augen ist das ein ganz armer Kerl.

Was haben aber diese Frauen für ein Problem? Meine Freundin ist total auf ihre Wohnung bedacht. Alles hübsch dekoriert. Ihre zwei Männer liebt sie über alles. Betuddelt ihren Sohn von vorn bis hinten. Ihr Mann ist eigentlich auch ihr liebstes Wesen. Er wünscht sich, dass sie sich mal schicke Klamotten kauft. (Sie läuft nicht gerade modisch rum.) Er wünscht sich, mal eine sexy Unterwäsche an ihr zu sehen. Es führt kein Weg hin. Sie hat kein Interesse. Sie hat nicht das Bedürfnis, sich mal richtig schick zu machen. Ich kann sie da überhaupt nicht verstehen. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich das völlige Gegenteil von ihr bin. Ich bin sehr auf mein Äußeres bedacht. Erstens weil ich mich besser fühle und zweitens hat mein Mann jeden Tag einen Augenschmaus, wenn er von der Arbeit kommt. Ich finde es sehr schön, mich extra für ihn besonders hübsch zu machen. Welcher Mann mag das nicht?

Aber meine Freundin ist nicht ein bisschen so. Ich denke auch nicht, dass sich das noch ändern wird. Es ist schade für die Beiden. Ich sagte schon zu ihr, dass sie gar nicht weiß, was sie sich entgehen lässt.

Ein schönes Sexleben in der Beziehung schweißt doch so eng zusammen. Es ist so innig. Es ist doch mit das Schönste an der Beziehung. Dieses Tabulose! Dieses Geheime zwischen den Beiden!

Aber was soll es! Mir können diese Frauen nur leid tun. Aber vor allem die Männer dazu. Später ziehen sie diesen armen Kerl dann durch den Dreck! Und sie erntet überall Beifall! Denn dieses Schwein hat sie einfach verlassen! Er hat sich tatsächlich einfach so aus heiterem Himmel eine neue Frau gesucht! Dieser verdammte Wichser!

Viele Grüße sendet dir Lilian :-)

H=ummelSchen


@Lilian

Deine Freundin muß mit meiner verwandt sein ;-D zumindest spiegelt Deine Beschreibung haargenau meine Freundin wieder!

Und wir beide sind wohl auch irgendwie vom "gleichen Stamm" ;-)

L=ialiqan


@Hummelchen

Ja, dass habe ich mir auch schon gedacht :-) Wir laufen uns seit gestern ja ständig über den "Weg".

Viele Grüße und einen schönen Abend :-D

dWib6buk


Wie denn nun?

Zunächst erst einmal: ich mag Männer - sehr sogar. Im Alltag, für Freizeit und Abenteuer und natürlich für den Sex. Aber Frauen sind mir ebenso wichtig. Eine sehr gute Freundin muss sein und dazu noch weitere gute Frauen um mich herum, "starke Schnecken", wie Maeuschen immer sagt. Ohne gute Frauen in meinem Umfeld ginge es mir schlecht. Warum erwähne ich das? Ich habe vor ein paar Tagen schon in diesem Forum von Männern gelesen, die das Zärtlichsein mit ihren Partnerinnen vermissen und teilweise schon komplett resigniert haben. Liebe ist wohl von beiden seiten da, aber es werden keinerlei Zärtlichkeiten mehr ausgetauscht und es wird schon gar nicht mehr gesext. Und auch in diesem Thread berichten wieder Männer etwas Ähnliches. Mich stimmen diese Postings traurig und ich habe deshalb in meinem eigenen Beziehungsleben nachgeforscht und festgestellt, ich kenne das, eben aus der Frauensicht. Es ist so, wie Hummelchen das auch bereits irgendwo gepostet hat. Frau liebt ihren Mann, hat aber zeitweilig überhaupt und garkeine Lust auf Sex, frau will IHN auch nicht unnötig sekkieren, meidet Zärtlichkeiten und Nähe - weil Männer dies als Auftakt zum Sexen sehen. Ist es nicht so, dass die meisten Männer Vieles über Sex ausdrücken und regeln? Der Wunsch nach Nähe und Zärtlichkeit wird durch das gute alte rein-und-raus-Spiel ausgedrückt, Begierde und Erregung sowieso, Freude auch. Aber auch Machtverhältnisse werden über das Ficken geregelt: Ficken oder gefickt werden - wer reinsteckt, der beherrscht. Wem eingesteckt wird, der ist im wahrsten Sinne des Wortes "gefickt". Gewalttätigkeiten und Hass gegenüber Frauen finden in Vergewaltigungen ihre hässlichste Ausdrucksform. Wie jeder weiss: eine Vergewaltigung ist nicht der gewaltvolle Ausdruck von Sexualität, sondern der sexuelle Ausdruck von Gewalt. Und im Krieg: die Männer auf der Siegerseite vergewaltigen die Frauen der Unterlegenen. Nicht nur, um die Frauen zu demütigen, zu schänden eben, sondern hauptsächlich um dem Unterlegenen nochmal vorzuführen: sieh her, Du bist schwach, Du kannst nicht mal Deine Frauen, Deinen Stamm schützen! Wir legen Dir fremde Eier ins Nest und Du weisst nicht, ob Du Dein eigenes Fleisch und Blut grossziehst, oder ob es unsere Bastarde sein werden.

Ist es so, dass Männern der Gebrauch ihres Schwanzes als universelles "Medium" !! mit in die Wiege gelegt wurde? Und wenn ja, wie soll man/frau das werten? Ist es schlecht? Schlecht für Frauen allemal, aber SO verständigen sich Männer, und das seit Jahrtausenden! Für Männer hat es ewig so funktioniert: ubiquitious Schwanzvergleich - wer hat den Längsten! Aber als Frau interessiert mich: wer kann am längsten? Als Frau habe ich andere Wege um Begehren, mein Bedürfnis nach Zärtlichkeit und Nähe, und auch meine Gewaltpotential auszuleben. Ist mein Weg der bessere? Unverständlich ist er für die meisten Männer, genauso wie mir die Männer ewig ein Rästel sein werden. Trotzdem mag ich sie, kann, will und werde nicht auf Männer verzichten, auch nicht auf die älteren Semester, 55-60+, und auch nicht auf die jungen Hirsche, >30, und eben deswegen werde ich nicht müde zu schauen, wie können wir miteinander klarkommen? Geht das überhaupt, oder ist das ein sinnloses Unterfangen? Ich bin ratlos...

DWerB{aer


@Hummelchen

Wir sind seid über 10 Jahren zusammen und sie hat mir vor 2 Jahren erklärt, es sei für sie immer eine Last gewesen.... :-(

Es kann doch nicht normal sein, schon ein schlechtes Gewissen haben, nur weil ich geil bin *sorry* Ist es wirklich verwerflich mit knapp 40 Jahren noch "zu wollen"? *grübel* Naja zumindest lese ich heute, ich bin mit dem Problem nich so allein auf der Welt wie ich immer dachte...

R^olf3x7


Hummelchen

Ich bin noch da, habe aber nur abends Zeit mich dem Forum zu widmen. Zunächst mal finde ich es gut, wieviele ernstgemeinte Antworten innerhalb eines Tages aufgelaufen sind und ich muß sagen das ich in fast allen Antworten Lösungsansätze finde denen ich schon gefolgt bin bzw. meine Meinung wiederfinde. Nur haben diese Lösungen in meinem Fall noch nicht zum Ziel geführt. Der Punkt ist immer das meine Frau sich bedrängt fühlt, dann schon sowieso keine Lust hat und also auch nichts läuft. Also habe ich es seingelassen auf Sex anzuspielen oder meine Lust kundzutun, aber es passierte rein gar nichts. Es verging ein Monat, noch ein Monat usw. bis die Sache irgendwann in einem Riesenkrach endete.

R#o^lf3x7


Fortsetzung

Im Fall von Opi, der die Sache ein halbes Jahr durchzog und damit Erfolg hatte würde ich mich gewaltig glücklich schätzen. Leider habe ich dieses halbe Jahr bereits dreimal hinter mir und es wird alles immer schlimmer. Auch wie Kurt andeutet, mal vor meiner Frau zu wichsen wäre bei ihr sicher kontraproduktiv. Wenn ich dann mal Sex wollte würde sie sagen, "Ach, mach du es dir man selbst und gut ist." Ich muß Seemann rechtgeben, wenn er schreibt das Verständnis von beiden Seiten kommen muß. Aber das wird dem Mann in den allermeisten Fällen nicht zugestanden. Wenn ein Partner einmal im Jahr Sex will und der andere jeden Tag(so oft muß es gar nicht sein, nur ein Beispiel) dann kann der Kompromiß m.E. nicht so aussehen das man zweimal im Jahr Sex hat. Aber so ist es leider. Ich weiß leider nicht mehr, was ich noch machen soll, ich sehe keine Lösung. Ich hab ihr schon mal ein Aphrodisiakum in den Wein gemischt, war´n Schuß in den Ofen, wußt ich eigentlich auch vorher, aber was tut man nicht alles in seiner Verzweifelung. Dann hab ich überlegt ob ich sie nicht ohne das sie es merkt, hypnotisieren (lassen) kann. Aber das ist wohl auch irgendwie Quatsch. Ich hab ihr vorgeschlagen nochmal eine Therapie bei einem Sexualtherapeuten(allein oder auch mit mir) zu machen, aber das leh´nt sie ab. Es gibt einfach keine Lösung. Mittlerweile leidet unsere ganze Ehe, wie auch die Kinder unter diesen Zustand. Ich fürchte irgendwann geht die Ehe bei drauf, obwohl sie und ich es eigentlich garnicht wollen. Tja, so sieht´s aus, leider.

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