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Sexuelle Unlust der Frau

r(inlgelpViexz


@ senteros

Generell sexuelle Unlust, ja. Das gibts doch häufiger. Aber keine Lust auf Sex dafür Vib? Hm, das wär mir zuviel des Guten. Da stimmt was _zwischen_ euch in eurem Sexualleben nicht, zumindest scheinbar für sie. Reden, handeln, zusammen.

ajhuva


hallo,

es ist lustig aber auch kleichzeitig traurig eure beitraege zu lesen.

ich befinde mich in der selben situation wie die anderen frauen die einfach keine lust auf sex haben.

es ist schrecklich frusstrierend und beaengstigend nicht zu wissen was falsch mit mir ist- ich kannte mich ziemlich gut (so dachte ich) bis es mich auch erwischt hat- die unlust fuer sex.

ich mache eine kleine umfrage um uns frauen, die leiden, sich selbst und ihr problem kennen zu lernen.

1) wieviele von euch hat das erste mal (jungfernhäutchen) sehr sehr weh getan?

2) wieviele von euch aeckelt sex (sperma) ?

3) wieviele von euch sieht euren partner als nicht lebensklug?

desto mehr ihr mitmacht und antwortet- desto schneller koennen wir an die loesung vorankommen!!

danke und viel glueck

rUinKgelp&iexz


@ ahuva

Bin zwar keine Frau, aberw as bitte meinst du mit "nicht Lebensklug"? ;-)

MAannh-24


Hallo zusammen,

ich schaue nun schon zum dritten mal in diesen Thread und jetzt

will ich doch mal was schreiben. Ich will erstmal gar nicht

so lange ausholen, sondern gleich zum Punkt kommen. Meine Freundin (29)

und ich (30) führen eine Fernbeziehung, sehen uns also nicht allzu

häufig (alle 2 Wochen am Wochenende). Es ist eine sehr schöne

Beziehung, da wir viele Gemeinsamkeiten teilen und in jeglicher

Hinsicht auf einer Wellenlänge sind. Bis auf eine Ausnahme: Sexuelles

Bedürfnis. Sie sagte mir kürzlich, dass sie im Prinzip nur einmal

alle drei Monate Sex braucht. Das hat mich ziemlich hart getroffen,

da ich eine sehr ausgeprägte Libido habe. Noch wohnen wir nicht

zusammen, haben uns allerdings schon ein grobes Ziel dafür gesetzt.

Zuvor will ich das Thema Sex allerdings schon geklärt wissen, da ich

nicht bereit bin, die intime Nähe meiner Freundin nur einmal im Quartal

zu spüren. Jetzt die Frage an euch: Wie kann ich sie dazu bewegen,

einen Weg zu finden, ihre Libido ein wenig zu stärken? Ich will sie

um Himmels Willen nicht dazu bringen, sich zu verbiegen. Sex aus

Mitleid oder weil ich ihn einfach haben will, ist zwar "erleichternd",

aber ein derber Schhlag auf mein seelisches Empfinden. Ich hatte das

in einer früheren Beziehung schon gehabt und hinterher ging es mir

noch schlechter, als vorher. Alleine schon aufgrund des Gedankens, sie

ausgenutzt zu haben.

Wenn ich meine Freundin auf das Thema Sex anspreche, stoße ich oft auf

Verständnislosigkeit. Irgendwo klar, sie kann das nicht nachvollziehen,

weil sie einfach nicht das Bedürfnis hat, so wie ich es habe.

Jedoch finde ich es doch sehr unpartnerschaftlich, wenn man als Frau

nicht bereit ist, darauf einzugehen, so nach dem Motto "wenn

ich eben keine Lust habe, hast du zurückzustecken".

Wie kann ich das Thema "richtig" ansprechen, ohne dass sie es als

Vorwurf sieht? Sex ist für mich – wie ich es herausgefunden habe – ein

absolutes K.O. – Kriterium. Will ihr das aber so auf keinen Fall sagen,

da es das Ganze vielleicht noch schlimmer machen würde.

Freue mich auf euren Rat!

Liebe Grüße

eHinH_mxann


@ Mann-24:

Sowas verstehe ich auch nicht. Wie kann man eigentlich keine Lust auf einen Orgasmus haben? Ich frage mich, das bei meiner Frau auch dauernd.

Früher hatten wir oft auch nur Petting und Oralverkehr, nun haben wir das 1x im Jahr... das ist etwas, das ich echt nicht verstehe. Wie kann man sich von seinem Partner liebevoll, erotisch und prickelnd mit der Zunge nicht liebkosen lassen?? Auch wenn man selbst dabei nur genießen müsste?

Ich kann mir als Mann nur eine Situation vorstellen, wo ich keinen Sex haben würde, dass ist, wenn ich mich vor der anderen Person total ekle,... alles andere wäre doch die Sache alleine Wert.

Liebe Frauen, klärt uns mal auf,... wie kann man keine Lust und Verlangen haben, gar sogar "sich davor verstecken und zurück ziehen"???

Selbiges verstehe ich nicht bei Frauen, die sich nicht masturbieren wollen... oder es noch nicht mal versucht haben.

Ist sexuelles Verlangen so stark hormonell gesteuert, dass sich nicht mal das Hirn die schönen Erfahrungen wieder wünscht?

MEamnn-~24


@ ein_mann

Irgendwie "witzig". Meine Freundin lässt sich auch nicht lecken. Sie sagt, es turnt sie nicht an.

In ihrem Kopf würde in dem Moment die Jeopardy-Melodie spielen und sie denkt sich

"Wann wird er wohl fertig sein und richtig loslegen?". Zumindest waren das inhaltlich

so ihre Worte. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass orale Befriedigung eine Frau

eben nicht befriedigt. Allerdings stecke ich auch nicht in ihrem Körper. Vielleicht gibt

es ja tatsächlich Frauen, bei denen das tatsächlich so ist. Vielleicht haben ihre Exen

sie auch nur nicht richtig geleckt. Who knows?

Das Kuriose (oder was ich für kurios halte) ist ja, dass meine Freundin jedesmal(!)

zum Orgasmus kommt, wenn wir Sex haben. Oft sogar mehrmals hintereinander.

Bei ihr fängt der Spaß erst an, wenn wir schon dabei sind.

H)ar2rryPmotPter


Ich möchte hier mal allen betroffenden Männern mein tiefstes Mitgefühl aussprechen. Ich war auch in dieser Situation und kann eure Frustration nachempfinden auch wenns euch leider nicht weiterhilft. Ich möchte hier aber gerne noch einige Gedanken loswerden.

Es ist doch auffällig, dass die Frauen, sofern sie nicht schon immer an einer schwachen Libido "litten" nie den Grund für ihren plötzlichen Libidoabsturz kennen (wollen). Meiner Meinung und Erfahrung nach hat das denn Grund, dass sie den Partner einfach nicht mehr lieben (Ja, ja protestiert ruhig) und es entweder selbst nicht wahr haben oder einfach nicht zugeben wollen.

Es kann mir keine Gesunde Frau erzählen, dass sie keine Lust auf körperliche Nähe oder intime Zärtlichkeiten zu einem Menschen verspürt den sie liebt. Es muss ja kein GV sein, da gibt es noch andere Möglichkeiten. Ich empfinde es als bodenlose Frechheit seitens der Frau dem Mann gegenüber nicht ehrlich zu sein und ihm über Jahre hinzuhalten.

Jeder Mensch hat das Recht geliebt zu werden. Nicht ohne Grund ist in jedem normalen Menschen das verlangen verankert geliebt zu werden. Ich habe meine damals zehn Jahre alte Beziehung beendet, es nicht ein eiziges mal bereut und kann es jedem auch nur empfehlen, egal wie sehr man seine Frau auch lieben mag und sich eine Frau zu suchen die diese Liebe erwidert und es wert ist, bevor man selbst an einer solchen lieblosen Beziehung zerbricht.

Eine Studie der Population Research Association of America stellte in einer Studie fest das Männer die sich geliebt fühlen im Durchschnitt 10 Jahre Frauen 4 Jahre länger leben. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Gegenteil, nämlich die Zurückweisung nicht nur ein Gefühl des nicht geliebt werdens vermittelt sondern der damit verbundene emotionale Schmerz langfristig gesundheitliche Probleme und eine damit verbunden kürzere Lebensdauer mit sich bringt.

Es gibt mehr als nur einen guten Grund eine solche Beziehung zu beenden auch wenn es anfags schwer erscheint. Wir Leben alle nur einmal und sollten das beste daraus machen.

AOnnat43


Kylinn

Ein Glück funktioniert meine Lobido hervorragend. Wenn es nicht so wäre würde ich schnellstens was dagegen unternehmen und mich untersuchen lassen. Eine Ursache hat dies immer !!!

Mdan;n-24


Nach einem etwas tiefer gehenden Gespräch mit meiner Freundin

stellte sich heraus, dass die Sexuelle Unlust mit der Fehlgeburt

vor knapp 10 Jahren anfing. Somit könnte ich einen genetischen

Ursprung der Lustlosigkeit schonmal ausschließen. Die Frage ist,

was muss geschehen, damit die Lust wieder steigt? Es scheint ja

eine reine Kopfsache zu sein, wenn das mit der Fehlgeburt wirklich

wahr ist und sie erst seitdem generell weniger Lust verspürt.

Angenommen es gäbe einen Weg, müsste ich sie nur noch davon

zu überzeugen, diesen auch von sich aus gehen zu wollen.

Wäre schön, wenn jemand weiß, wie ich das angehen könnte.

M>erEidioxn


Nach einem etwas tiefer gehenden Gespräch mit meiner Freundin

stellte sich heraus, dass die Sexuelle Unlust mit der Fehlgeburt

vor knapp 10 Jahren anfing. Somit könnte ich einen genetischen

Ursprung der Lustlosigkeit schonmal ausschließen. Die Frage ist,

was muss geschehen, damit die Lust wieder steigt? Es scheint ja

eine reine Kopfsache zu sein, wenn das mit der Fehlgeburt wirklich

wahr ist und sie erst seitdem generell weniger Lust verspürt.

Angenommen es gäbe einen Weg, müsste ich sie nur noch davon

zu überzeugen, diesen auch von sich aus gehen zu wollen.

Wäre schön, wenn jemand weiß, wie ich das angehen könnte.

Paartherapie bei einem Psychotherapeuten, der als Außenstehender ne Bestandsaufnahme macht und schaut, wann wo Lust da ist bzw. wie und warum sie unterdrückt wird.

Zum normalen Frauenarzt schicken, damit der körperliche Ursachen abklärt.

Ihr klar machen, dass keine Libido zu empfinden nicht normal ist und entweder einen psychischen oder somatischen Grund hat und Du erwartest, dass sie mitarbeitet der Störung auf den Grund zu gehen, weil Du sonst die Beziehung in Gefahr siehst.

So in der Art.

Meridion

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