» »

Sexualverhalten von sozialer Schicht abhängig, ?

k<arlzchexn67


Ersteinmal stell ich mir dier Frage. Wer findet so etwas raus? Gibt es Umfragen so nach dem Motte, Einkommen, Bildung, Konsumverhalten

... , ach ja stehen sie eigentlich auf AV; SM, NS, KV ectpp... na ja. Dennoch glaube ich das verschiedene Personengruppen evtl auch häufiger bestimmte Praktiken anwenden. So könnte ich mir vorstellen das Menschen mit Viel Verantwortung im Job häufiger auf SM stehen (devot), quasi als Ausgleich. Dies ist aber nur ein Vermutung. Aber prinzipell ist das wahrscheinlich von vielen Faktoren abhänig, Erziehung, Umfeld (gerade in der Sexuellen Findungsphase), Kulturkreis in dem man lebt. und sicher noch viele andere Dinge

DFe#r Schi)chtoente=ilxer


Hallo,

erstmal vielen Dank für eure Beiträge.

Einige Theorien sind ja sehr exotisch...

Einige hingegen hören sich (oberflächlich betrachtet) logisch an... aber sind (näher betrachtet) völliger unsinn.

So far... keep going...

Grüße,

der Schichtenteiler :-)

A@lca\Zhaxr


mal eine feststellung an dich schichtenteiler:

wenn du eine angemessene diskussion wünscht, solltest du sagen, welche theorien du "exotisch" findest und welche du als "völligen unsinn" ansiehst, damit man auch darauf reagieren kann und gegebenenfalls dir argumente liefern kann, die deine meinung unter umständen ändern bzw. dir eine neue sichtweise der dinge beschehren.

für einige mitforenteilnehmer, wie auch für mich, ist es nämlich "völliger unsinn" die gesellschaft in schichten zu unterteilen. somit wäre deine theorie nämlich auch unhaltbar.

meine meinung

I*n-Kong Nitxo


Einige Theorien sind ja sehr exotisch...

Einige hingegen hören sich (oberflächlich betrachtet) logisch an... aber sind (näher betrachtet) völliger unsinn.

Wenn Du Dich auch nur halb so wissenschaftlich betätigen würdest, wie Du immer den Anschein erwecken würdest,

würdest Du so etwas nicht schreiben.

In Zukunft werde ich Deine Kommentare zu Bildzeitungsartikeln einfach überlesen.

I)nF-K3og Nitxo


.........

sauer-bin......

"erwecken MÖCHTEST"

B'ahxar


Ich behaupte...

....dass guter Sex an gerüttelt Maß an Kommunikationsfähigkeit, Reflektions- und Lernvermögen erfordert. Diese Kompetenzen unterstelle ich tendenziell eher Menschen mit höherer Bildung (nicht unbedingt mit höherem Einkommen).

Dazu braucht guter Sex einige emotionale Reife, seelische Ausgeglichenheit und geistig-körperliche Gesundheit. Auch dies vermute ich eher bei gutsituierten als bei gebeutelten Menschen.

Ob man von Schichten sprechen kann, sei dahingestellt. Und Sexualpraktiken "Schichten" zuzuordnen halte ich auch für wenig sinnig - einer muss halt ausprobieren, was er im Dummblödporno sieht, jemand anders mag einen Doktortitel haben und immer noch Jungfrau sein. Einer mag froh sein, endlich mal den Vorstandssessel verlassen zu können und jemandem (gegen Geld) die Stiefel zu lecken, ein anderer ist besoffen, als arbeitsplatzloser Chancennuller auch keine Chance auf Weib zu haben - und tritt deshalb in einen Naziverein ein, da haben ihn wenigstens die Gesinnungsgenossen lieb.

Alle Klischees bedient? Alle politischen Schlagworte aufgegriffen? Allen auf den Schlips getreten?

bahar

L3ordM CaIramaxc


[[http://www.youtube.com/watch?search=&mode=related&amp;v=aFhnOo3Ebdc]]

Sehr nettes Beispiel.

osro+s-laun


... teilweise wohl schon,

aber verschiedene schichten vermischen sich ja auch beim sex, was passiert dann:

k.omischjer Vog.el


... ob sich das sexuelle Verhalten (Partnerwahl, Partneranzahl, Sexpraktiken, etc) eine Menschen mit Hilfe der sozialen Schichtzugehörigkeit bestimmen lässt...

Zum Teil sicherlich. Bestimmte Menschenverachtende sowie kostenintensive Konstellationen sind beispielsweise verstärkt in der geistigen Unterschicht der sozialen Oberschicht zu finden.

Aavelxine


Partnerwahl - hängt vom Beuteschema ab. Das Beuteschema davon, wen man attraktiv findet. Das wiederum hängt von tiefen Instinkten und Trieben ab. Man hat einen Bezug zu seinen Trieben oder nicht. Egal ob intelligent oder nicht, egal ob gut verdienend oder langzeitarbeitslos.

Partneranzahl ist eine Zahl die das Leben mit sich bringt - unabhängig vom Status und Einkommen.

Sexuelle Vorlieben sind angeboren. Der gesellschaftliche Status spielt keine Rolle.

Allerdings kann ich mir vorstellen, dass ein Mensch, der mit seinem Leben zufrieden ist, Sex besser genießen kann als jemand, der nicht dorthin kommt wo er hin möchte.

Allerdings gibt es keine feste Regel wann jemand mit seinem Leben zufrieden ist und gut klar kommt und wann nicht. Das hängt wiederum vom Menschen ab. Von der Biochemie in seinem Gehirn.

- und ich persönlich glaube nicht an die Unterschicht an sich -

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH