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Mann kennengelernt, mit 21 noch jungfrau

SPteKfzfi x83


Mein Ex-Freund und ein paar Jungmänner die ich kenne sind nicht unattraktiv, vor allem nicht wenn man sie mit den Kerlen vergleicht die in der Disko Mädels abschleppen. Wobei das natürlich auch immer Ansichtssache ist.

Es liegt bei allen die ich kenn daran, dass sie extrem schüchtern sind.

Aber mit 21 würd ich da noch gar nicht drüber nachdenken, ob da irgendwas schief läuft, sondern finde das ziemlich normal.

TFon(y_S|choxtte


*kopfschüttel*

also ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen also sorry wenn ich mich widerhole.

ich finde es kein Problem mit dem süssen in die Kiste zu springen.

sehe mal das positive.. du bist Person mit der Erfahrung ..also

hast du einen Erziehungsbonus. du weist wo es lang geht und du spielst gerne ..also ist die wahrscheinlichkeit das er sich in deine Hände gibt und versucht alles zutun was du magst sehr hoch.

klar passiert das nicht in einer Nacht.. aber auch nicht in Monaten oder?

sage mal hast du den überhaupt schonmal live gesehn? ist mir nicht ganz klar geworden?

J"ML


Übliches Harmoniegeschwätz

Zum Einstiegsfall: 21 Jahre ist zwar am oberen Ende der "Normal"-Statistik (16 +/- 4), aber auch nicht gerade ein extremer Fall.

Also wenn man mal von einigen Entgleisungen absieht, haben beide Seiten der Diskussion richtige Punkte vorgebracht. Einerseits sollte man Jungmännern eine Chance geben und sie nicht von vornerein abwerten, andererseits kann man von keiner Frau verlangen, dass sie sich keine Gedanken über einen Jungmann macht oder keinerlei Zweifel hat. Dass man ins Grübeln kommt ist durchaus verständlich, schließlich muss das anhaltende Jungmannsein ja Gründe haben. Vergessen wir nicht viele Frauen sind Jungmann-Jungfrauen (für die Wortspielherausgeforderten: Frauen, die noch keinen Jungmann hatten) und haben dementsprechend selbst auch keine Erfahrung im Umgang mit der Situation.

Zur Beruhigung, wie einige Posts andeuteten, der Abstand zwischen mehr oder weniger erfahren und völlig unerfahren, ist oft nach kurzer Zeit überbrückt.

Dass Jungmänner ihre eigene Situation manchmal aufwerten, wobei ich hier kaum etwas davon gelesen habe, ist auch verständlich. Eine normale Verarbeitungsstrategie, wenig überraschend angesichts des fast immer vorhandenen Leidensdruck. Daher finde ich Vorwürfe auch unangebracht, offensichtlich würde keiner seine Situation lieber ändern, als der Jungmann selbst.

Julian: Auf eines muss ich dann doch hinweisen, du schreibst du wärst mit 18 Jahren "ein Ultraspätzünder", wenn du dich schon selbst derart stigmatisierst (ich persönlich finde 18 recht normal), warum hast du dann nicht ein bisschen mehr Verständnis für diejenigen, die den Absprung noch nicht geschafft haben? Witzigerweise klingt dein Zusatz "habe ich nicht das Gefühl je etwas in den jungen Jahren verpasst zu haben" ein bisschen, wie die Selbstaufwertung eines Jungmanns, der ein gefühltes Defizit wegzureden versucht.

Außer in den Fällen, wo extreme soziale Angst die Ursache ist, war doch meist eine Kombination aus Schüchternheit, schlechtem Timing und ehemals mangelnder Attraktivität der Grund, also nichts was eine Frau, die wirklich an einem Mann interessiert ist, abschrecken sollte, die Hürde seines Jungmannseins gemeinsam mit ihm zu nehmen.

D9onqSwan


Die Frauen die ob der Erkenntnis des JM-Daseins zu zweiflen beginnen, sind einfach bequem

Da ich schon mehrere Male in diesem und anderen Foren gelesen habe daß Frauen sich nur ungern mit unerfahrenen Männern abgeben, auch dann wenn die Unerfahrenheit schlicht und einfach nur am

Alter[/z ] des Jünglings liegt, unterstelle ich mal daß du recht hast. Besser gesagt: Sie finden keinen Gefallen an grünen Jungs, und damit sind die Frauen aus dem Schneider, denn niemand kann von ihnen verlangen daß sie etwas tun was ihnen nicht gefällt oder gar widerstrebt. Allerdings, und das schrieb ich schon mal, darf frau sich dann nicht wundern, wenn Männer später ihren Bedürfnissen und Ansprüchen nicht entsprechen. Denn was Hänschen nicht lernt, ... Oder besser: Früh übt sich, wer ein Meister werden will

DBonSxwan


Hier nochmal ausgebessert:

Die Frauen die ob der Erkenntnis des JM-Daseins zu zweiflen beginnen, sind einfach bequem

Da ich schon mehrere Male in diesem und anderen Foren gelesen habe daß Frauen sich nur ungern mit unerfahrenen Männern abgeben, auch dann wenn die Unerfahrenheit schlicht und einfach nur am Alter des Jünglings liegt, unterstelle ich mal daß du recht hast. Besser gesagt: Sie finden keinen Gefallen an grünen Jungs, und damit sind die Frauen aus dem Schneider, denn niemand kann von ihnen verlangen daß sie etwas tun was ihnen nicht gefällt oder gar widerstrebt. Allerdings, und das schrieb ich schon mal, darf frau sich dann nicht wundern, wenn Männer später ihren sexuellen Bedürfnissen und Ansprüchen nicht entsprechen. Denn was Hänschen nicht lernt, ... Oder besser: Früh übt sich, wer ein Meister werden will

Bequem sind sie (die Frauen) aber allemal ;-)

JxML


keine Bequemlichkeit, sondern Angst

Also ich würde daraus keinen Vorwurf konstruieren. Ich sehe als Grund nicht Bequemlichkeit, sondern eher Angst vor der Situation. Als erfahrener Partner steht man sozusagen in der Verantwortung und man hat eine aktive Rolle. Dazu kommen mehr oder weniger realistische Vorstellungen ala "wenn er erstmal auf den Geschmack gekommen ist, sucht er sich gleich die Nächste" oder "es wird ganz fürchterlich, weil er alles falsch macht".

Bequemlichkeit würde ich es nur bei Frauen nennen, die schonmal schlechte Erfahrungen mit einem unerfahrenen Partner gemacht haben und jetzt keine Lust mehr haben, nochmal jemanden "einzuarbeiten". Aber auch daraus würde ich keinen Vorwurf ableiten.

MGonixka65


Bequemlichkeit würde ich es nur bei Frauen nennen, die schonmal schlechte Erfahrungen mit einem unerfahrenen Partner gemacht haben

Hm, es reicht, überhaupt schlechte Erfahrungen gemacht haben, erst recht, wenn es ein erfahrender Partner war. Der Gedanke, dass es mit ein unerfahrender womöglich noch problematischer wird, liegt dann nahe. Ängste haben aber nicht immer mit der Realität zu tun.

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