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Sterilisation beim Mann

n.icea{usgelxoggt


also...

...mich erstaunt das mit den Kosten hier immer wieder. Kenne 2 Männer die sich dazu entschlossen haben. Bei beiden wurde es von der Krankenkasse übernommen. Im übrigen , würde ich mich da mal an die Krankenkasse wenden und nachhaken. Man kann das ja auch begründen gegenüber der Kasse:

- Frau größerer Op (somit teuerer)

- es kann häufiger zu Komplikationen kommen als beim Mann (somit wieder teurer)

Gruß

sxusi


Kosten

Auch mein Mann soll rund 400 Euro selbst bezahlen, die KK übernimmt davon ca. 120 Euro, aber nur, wenn der Arzt einverstanden ist !!

Im Krankenhaus müsste er auch etwas bezahlen, es gibt aber eh keine Termine mehr dieses Jahr (außer für Privatpatienten), und im nächsten Jahr ist wegen der Gesundheitsreform mit der gesamten eigenen Bezahlung des Eingriffs zu rechnen.

Eine Abtreibung würde natürlich weiterhin voll von der Kasse getragen werden - das ist doch irgendwie pervers.

nBiceapusgekloxggt


hmmmm...

... versteh ich nun auch nicht. Wie sieht es aus wenn du Dich sterilisiern läßt @susi? Bei mir wude das alles von Kasse übernommen.

Gruß

Gnrizzxu


Hallo,

die nachdem ich so eure beiträge gelesen habe, denke ich das ich hier richtig bin. :)^.

ich bin 30 Jahre ud haben einen 3-jarigen Sohn

Leider habe ich eine angeborene behinderung mit fehlbildung an beiden Händen und Füßen die auch Vererbar ist, und die vererbung mütterlicherseits schon lange in die Familie zurück geht.Da ichmit der behinderung aufgewachsen bin, habe ich soweit keine Probleme im Händling ( ist ja für mich normal) hatte aber in der vergangenheit( Schulzeit, Lehrstellensuche, Arbeitssuche) öfters wg der Behinderung probleme. Jetzt haben wir 2005 einen Jungen bekommender Gott sei Dank :-) die Behinderung nicht hat. Weil wir nun einen gesunden Sohn haben und das Glück nicht weiter heraus fordern wolen habe ich mich für eine Steri entschieden( langer Weg).mit einen med Gutachten ging ich zur krankenkasse und bat um Kostenübernahme was aber abgelehnt wurde. Nach einen fast 1,5 jährigen Streit vor ericht wurde mir aber echt gegeben und die Kasse mus die Kosten übernehmen.

Jetzt komen mir aber Zweifel auf- sicherlich wäre der Schrit vom Kopf aus Richtig( ist ja auch mit rücksicht auf das ind was event behindert wäre) aber eine steri ist so endgültig und............ Aua {:(... War mir eigentlich bisher sicher das ich es wil, habe aber jetzt zweifel

KVurbt


War mir eigentlich bisher sicher das ich es wil, habe aber jetzt zweifel

Ja 1,5 Jahre "Hindernislauf" hattest Du immer eine gute "Ausrede" ... und jetzt ist die weg.

Bitte nicht falsch verstehen, das ist keine Kritik an Deinem Vorgehen und keine Unterstellung, dass Du dich nur drücken wolltest, und die Weigerung der Krankenkasse vorschiebst.

Ich denke ehr umgekehrt, hattest Du 1,5 Jahre Zeit und weil der Rechtsweg seinen Gang nahm, hast Du Dich nicht mehr aktiv mit dem Gedanken auseinander gesetzt, und ein Teil der Energie ist auch für den Rechtstreit selber drauf gegangen ... und dadurch hast Du die Sicherheit verloren.

Nun musst Du die Entscheidung, mit all ihren Vorüberlegungen noch einmal treffen ... und wenn Du da zum selben Ergebnis kommst, dann kannst Du ziemlich sicher sein, dass Du sie den Rest Deines Lebens auch nicht bereuen wirst ...

cAhicXco46


Hier könnte der Mann auch einmal zeigen das er auch etwas bieten möchte und problemlos kann. Die Frau hat die Schwangerschaften/Geburten muss (in den meisten Fällen) verhüten und der Mann bringt nicht einmal dieses "Opfer." Für den Mann ist so eine Operation körperlich und seelisch kein Problem. Ich habe dies vor ca 30 Jahren machen lassen (habe eigentlich die Op vergessen) dies war ein ambulanter Eingriff und wenn der es nicht ein Schwerarbeiter ist geht es auch ohne Arbeitsausfall. Was ich heute jedoch in Betracht ziehen würde wäre event Samen auf einer Samenbank zu deponieren es ist nicht billig aber man weis ja nie!! Es gibt bei einigen Paaren noch die Frage der Treue auch wenn dies eigentlich keine Rolle spielt, sollte die besprochen werden. Auf die Treue hat diese Operation in den meisten Fällen keinen Einfluss, es ist etwa wie der Ehering der verhindert kaum einen Seitensprung wenn eine/r will. Zuletzt noch ein wichtiger Punkt der weil er vernachlässigt wurde manche Familie noch mit Nachwuchs überraschte, die "Schusskontrolle" Spermakontrolle sollte abgewartet werden bevor man dem Liebesleben freien Lauf lässt. Betreffend Anzahl, wir waren einmal ca 6 relativ junge Männer bei einem Bierchen, das sagte der eine: es gebe Männer die sich operieren lassen!! Er war der einzige der nicht operiert war!! Betreffend der Statistik, bei uns wurde die Operation oftmals nicht als Vasektomie "betitelt" weil dies kostenpflichtig war und dies haben die Ärzte umgangen. Auch wenn viele Männer sich in Sachen Sex im Internet "weitergebildet" haben wissen viele den Unterschied zwischen Sterilisation und Kastration nicht!! Nicht zu vernachlässigen ist auch der finanzielle (über Jahre die Pille) sowie gesundheitliche Aspekt der Frau. Und noch zuletzt es ist nie annähernd die "Gegenleistung" für eine Geburt.

Weitere Seiten wo diese Problem kürzlich behandelt wurde

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/425134/]]

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/380329/]]

D"reib\eKin~exr


Also auch ich kann die Sterilisation nur empfehlen!

Ich bin ungewollt Vater geworden. Mir wurde quasi ein Kind untergejubelt.

Kurz nach der Geburt habe ich dann (ohne mich auf irgendeine Diskussion mit meiner Freundin einzulassen) die Vasektomie durchführen lassen.

Hatte schon früher oft mit dem Gedanken gespielt, aber irgendwie nie den richtigen "Mut" dazu gehabt. Nach der Geburt meines Kindes war mir dann alles egal...

Habe es in einer urologischen Klinik machen lassen. Für 275,- Euro. War mir scheißegal. Hätte jetzt auch 1.000 bezahlt ;-)

OP: super gelaufen! Absolut schmerzfrei! Dauer: ca. 45 Min.

Danach 10 Tage mit Sex gewartet. Das erste Mal "danach" war etwas komisch. Die Eier habe etwas gezuckt. War aber ab dem dritten Mal wieder ganz normal.

Verhüten muss man auf jeden Fall danach erst mal:

Bei mir war es so, dass ich nach 4 Wochen die erste Spermaprobe abgeben sollte. Und dann mussten im Abstand von zwei Wochen zwei aufeinander folgende Proben negativ sein.

Und jetzt kommt's: erste Probe nach 4 Wochen: positiv (also noch Spermien nachweisbar).

Zweite Probe nach 6 Wochen: immer noch positiv!!

Dritte Probe nach 8 Wochen: negativ. Und die vierte Probe (10 Wochen nach der OP) war dann -Gott sei Dank- ebenfalls negativ.

Dann habe ich ein Schriftstück bekommen, dass nichts mehr passieren kann und man nun auf (andere) Verhütungsmaßnahmen verzichten kann. Also für mich eine sehr sichere Sache.

Übrigens: eine so genannte "Wechselsterilisation" würde ich nicht empfehlen, wenn man auf Nummer Sicher gehen will. Grundsätzlich sollte man VOR der OP alles Wichtige besprechen und auch sagen, WIE man es gemacht haben will...

Schließlich ist es der eigene Körper, um den es da geht, und da kann man nicht einfach den Arzt machen lassen, wie's ihm grad so gefällt.

Ich habe beidseitig von den Samenleitern ca. 2,5 cm raustrennen lassen. Dann werden die Enden zugenäht UND bei mir (da habe ich drauf bestanden) sogar elektrisch verödet (dampft etwas, aber man merkt davon ja nix).

Dann wurden alle Enden noch umgeknickt und dann noch mal komplett "umgenäht". Ich sage nur: 100%ige Sicherheit!

Und jetzt kommt's: hatte mich ja schon auf (mindestens) 2 Wochen Schmerzen eingestellt und mich dementsprechend mit Schmerzmitteln eingedeckt. Aaaaber: ich brauchte keine einzige Schmerztablette nehmen! Bin nur ein paar Tage lang "vorsichtig" gegangen und war quasi schmerzfrei :-)

Narben: die Schnitte wurden möglichst klein gehalten, und das hat sich ausgezahlt. Schon ein halbes Jahr nach der OP war absolut nicht mehr zu erkennen, wo die Schnitte gemacht wurden. D.h.: es sind absolut keine Narben zu erkennen. Absolut nichts! Als wäre nie was gewesen (wenn ich das alles nur vorher gewusst hätte...).

Sex ist für mich genau so schön wie vorher. Ich habe sogar mehr Lust als früher. Es ist einfach nur geil!

Das "Sperma" (welches ja jetzt keines mehr ist), also das Ejakulat -um genau zu sein- ist jetzt schön weiß und ich kann kaum etwas davon feststellen, dass da jetzt weniger rauskommen soll als früher. Habe das Gefühl, da kommt genau so viel raus wie früher...

Die Spermien, die ja nun von den Eiern in den "abgeklemmten" Samenleiter geschossen werden, werden übrigens vom Körper abgebaut. Wenn sich der Körper auch daran erst mal gewöhnt hat (ich denke, nach wenigen Wochen), dann ist wirklich alles wie eh und je!

Es ist soooo geil: nun braucht meine Freundin ja auch nicht mehr zu verhüten, und wenn sie jetzt noch mal schwanger wird, dann weiß ich, dass ICH es jedenfalls nicht war :-p

Ach ja: für die Spermaproben musste ich nochmal je 15,- Euro bezahlen. Aber insgesamt immer noch recht günstig (und erst recht dafür, dass es in einer Klinik gemacht wurde).

Ich kann es also nur empfehlen (vorausgesetzt, man ist sich absolut sicher, keine Kinder mehr haben zu wollen)!:)^

W1007x7


Ungefähr 10 Jahre nach meiner Sterilisation (ist jetzt ca 30 Jahre her) reduzierte sich mein Ejakulat auf 0. (Sonst keinerlei Veränderungen).

Zufall oder gibt es da einen Zusammenhang?

Danke für Aufklärung.

PVIA


ich dachte das das Ejakulat nur aus ca. 5 % Samenfäden besteht. Ich habe bei meinem Mann keinen Unterschied bemerkt (mengenmäßig)

Hast du Probleme mit der Prostata?

KVurt


Der Anteil aus dem Hoden (wie geschrieben ca. 5%) verschwindet direkt mit der Sterilisation.

Eine weitere Verminderung des Ejakulats liegen daher nicht an der Sterilisation, sondern an der Prostata oder der Bläschendrüse ... mit Zufall hat das sicher nichts zu tun.

Was die Ursache ist, kann ich Dir natürlich nicht sagen, bei der Reduzierung auf 0 würde ich aber eine krankhafte Veränderung nicht ausschließen ...

Ob diese behandelt werden muss, ist dann wieder eine ganz andere Sache ...

Was mich am meisten wundert ... Du fragst das, wo Du schon 20 Jahre ihn diesem Zustand bist ... was hat Dich jetzt auf einmal bewogen darüber nachzudenken?

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