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Haben alleinerziehende mütter noch chancen,

D|ie ShOanti


Rita

Sie kommt zu ihm zu Besuch. Die beiden unternehmen oft mal was miteinander. Ich habe damit kein Problem. Wie gesagt, da wir keine gemeinsamen Kinder haben gibts das Problem "Meine Kinder, deine Kinder" sowieso nicht!

Ich glaube ich bin ihr im Lauf der Jahre in denen ich mit ihrem Vater zusammen bin eine Freundin geworden...

Ich habe aber kein Problem damit wenn sie zu ihm kommt. Sicher am Anfang da wars ungewohnt, weil ich wie gesagt, nie was mit Kindern anfangen konnte, und sie war zu diesem Zeitpunkt halt erst 2 Jahre alt... Das war jedesmal ein Horrortrip. Aber ich habs überstanden, und mittlerweile stört es mich nicht mehr! Sie hat mich glücklicherweise auch von Anfang an akzeptiert. Gott sei Dank. Denn ich denke wäre dies nicht so gewesen, hätte unsere Beziehung nie eine Chance gehabt, da er an seinem Kind sehr sehr hängt!

Carambols

Na sowas solls geben. Dennoch mußt du mit dem Kind ab un zu auskommen, sonst hättet ihr keine Chance.

Na ja, ich sagte ja nicht dass ich mit ihr nicht auskomme... Dass es klappt zeigt unsere Beziehung die nun schon seit 12 Jahren (inkl. der anfänglichen Langzeitaffäre) sehr gut läuft!

Ich glaube ein größeres Problem hätte ich wenn ich selbst mit ihm gemeinsame Kinder hätte. Aber da das nicht der Fall ist...

u~omro =anxziano


Das Carmelion

dann finde ich es schlimm, sich hinzustellen und zu jammern, das man keinen mehr abbekommt. ich sag nur selbst schuld !!!

Grundsätzlich ist es wohl legitim, auch solch eine Meinung zu vertreten? Zumal in der heutigen Zeit, in der jeder nur noch den eigenen Vorteil sucht und sich einen Dreck um Andere und deren Sorgen und Probleme schert.

Hauptsache die eigenen Taschen vollstopfen und ansonsten "scheiß doch auf die armen Leute, weshalb haben sie schließlich kein Geld ... selber Schuld"?

Scheint ja allerorts in Mode zu sein, anderen Wasser zu predigen und selber Wein zu saufen? Viele Grüße von Schröder, Hartz, Volkerts und ähnlichen Konsorten!

Allerdings ... von "rumjammern" kann im Beitrag von carambols doch eigentlich keine Rede sein?

Offenbar ist sie in Bezug auf bestimmte Umstände oder Verhältnisse unsicher ... warum sollte sie da nicht die Gelegenheit nutzen und hier im Forum nachfragen?

Ich kann nicht erkennen, warum das irgendwie fehl am Platze sein sollte?

Tatsächlich fehl am Platze wären jedoch Hähme und oberlehrerhafte Besserwisserei anderer user, die gar nicht wissen (können), was genau und im Einzelnen hinter den Schilderungen und Sorgen von carambols steckt?

Wenn ich das Glück habe, in einer funktionierenden Beziehung zu sein, dann ist es ja nun wahrhaftig keine große Sache, mich hinzustellen und vollmundig zu erklären, dass mich die Meinung anderer Leute nicht interessiert! Dann tue ich mich natürlich leicht mit Sprüchen wie

ich bin ich und wer das nicht mag, der kann doch gehen.

Mit vollen Hosen ist nun mal bekanntlich gut stinken!;-D

Aber wie gesagt ... jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung . und dass diese Meinungen nun einmal unterschiedlich sind, hängt sicher auch mit den jeweiligen persönlichen Kenntnissen und Erfahrungen zusammen?

cAar{amMbolxs


Ja wie wahr uomo. Keine kann vorbestimmen wie sein Leben verläuft. Und ich sehe auch nicht ein, warum ich mich verstecken sollte weil ich ein Kind habe und eine Gebrachtfrau bin ;-)

Mein Leben ist eben so verlaufen und man muss das Beste darauß machen.

u,omo anz`ixano


carambols

... und eine Gebrachtfrau bin

*lol* ;-D "Gebrauchtfrau" ist gut ... das kannte ich noch nicht!

Was ist dann eigentlich das männliche Gegenstück ... ein "second-hand-man"?

Wäre vielleicht was für meine Kontaktanzeige:

second-hand man ... Karrosserie hat ein paar Kratzer, ist aber ansonsten echt solide und sehr gut in Schuss, pflegeleicht und extrem günstig im Unterhalt ...

oder so ähnlich ...? ;-D

Und ich sehe auch nicht ein, warum ich mich verstecken sollte

Das ist genau die richtige Einstellung ... bloß keine Sorge, du bist schon in Ordnung, mach dir mal boß nicht selbst das Leben schwer. :)^

cYaramYbols


Danke!

Falls du Hilfe bei deienr Anzeige brauchst ;-)

uXomoC anzi\ano


Falls du Hilfe bei deienr Anzeige brauchst

:-o

Du glaubst, es wäre besser, dabei Hilfe in Anspruch zu nehmen? :-/

Verdammt ... ich wusste, dass ich was falsch mache :°(

Aber danke für das Angebot ... ich komme bei passender gelegenheit darauf zurück!@:)

*:)

cear*amfbols


Na ja ich lese ab und zu welche, und da steht oft nichteinmal das Alter dabei. Wer soll den auf sowas antworten?

Also Baujahr, NR oder R usw. nicht vergessen ;-)

u$omo aAnz~iano


Also Baujahr, NR oder R usw. nicht vergessen

Na bitte ... da haben wir's schon: immer diese Abkürzungen!>:(

Baujahr ist ja noch klar ... aber was bedeutet denn wohl "NR oder R"?

"NichtRasiert oder Rasiert" etwa? :-o

Und falls ja ... bezieht sich das dann nur auf das Gesicht ... oder wie ??? ?

Nochmal zum Baujahr ... ist das wirklich so wichtig?

Ich meine, ein 67-er second-hand-Ferrari (aus Nichtraucher-Besitz ;-)) ist doch allemal besser, als ein 77-er Opel ... oder nicht?

;-D

h$yp)on@obbxi


Warum ist alleinerziehende Mutter denn dies überhaupt, Grund

Dieser Thread und die daraus entstandenen Diskussionen treffen irgendwie auch auf meine Situation zu, daher möchte ich hier auch einmal "meinen Senf" dazu geben (Vorsicht und Warnung: es wird sehr lang).

Zunächst müsste bei einer/m Alleinerziehenden hinterfragt werden, warum diese Situation entstanden ist? Lassen wir einmal das (natürlich leider auch immer wieder einmal vorkommende) Problem Witwe/r außen vor: Ehegatten/Paare trennen sich nach Jahren der Gemeinsamkeit und eine/r von beiden erhält das Sorgerecht für das/die gemeinsame/n Kind/er und ist per Definition damit alleinerziehend, wenn man vom Besuchsrecht des anderen "Kindsverursachers" einmal absieht.

In meinem Fall war es so: Eheschließung 1975, 1. Kind (Mädchen) Oktober 1978, 2. Kind (Mädchen) Januar 1981 und 3. Kind (Junge) Oktober 1983. Unsere Ehe "plätschterte" eigentlich und letztlich gut vor sich hin, wir hatten durch die Kinder sehr viele Freunde (Eltern von Kindern aus Kindergarten, Grundschule und Gymnasium). Mit diesen bestand auch ein (loser) Kegelclub, also kein Verein im Sinne des BGB.

Eines Tages, etwa Anfang 1990, kam einer unserer Freunde auf die Idee, man könnte doch einmal gemeinsam einen Tanzkurs für Anfänger besuchen, vor allem das "après-dancing" an der Theke und das gemeinsame Essen in dem äußerst seriösen Lokal, in dessen Saal der Tanzkurs angeboten würde, sei doch nicht zu verachten...

O.K., Tanzkurs lief (da wir so viele Freunde waren und den Kurs voll machen konnten, nur mit uns) und war ein voller Erfolg, was unseren Freundeskreis betraf.

Nur: Meine Ex bekam Gefallen an der Tanzerei, derart, dass sie Fortgeschrittenenkurse und regelrechte Turnierkurse buchte, wohin sie mich dann - gegen meinen Willen - auch schleifte. (Anscheinend wähnte sie uns schon als die neuen Deutschen Meister). Sie wurde derart fanatisch, dass keine Argumente halfen (es hätte allenfalls allenfalls zahlreicher exorzistischen Sitzungen bedurft, sie von Tanzwut und –wahn zu befreien).

Bei all diesen "Hochleistungssporttrainingsveranstaltungen" hatte in unsägliche Schmerzen im Brust/Oberbauchbereich.

Hierzu folgendes: Mitte der 80’er Jahre bekam ich bei den geringsten Anlässen diese wahnsinnigen Schmerzen, die von meinem Internisten (bis zur Schließung des Krankenhauses in meiner Stadt übrigens Chefarzt der internistischen Abteilung – so viel zu "ärztlichen Künsten") als harmlosen "Kaskadenmagen" und die Beschwerden als "Roemheldsyndrom" diagnostizierte. (Nach "Pschyrembel" gibt es das alles, damit war seine Diagnose für mich auch schlüssig). Im übrigen meinte er, bei meinem Alter könne dies ja überhaut keine Angina Pectoris sein.

Da meine Ex trotz meiner Interventionen überhaupt keine Regungen zeigte, ihr Verhalten zu überdenken, kam es zum "Knall" und ich warf sie raus.

1998 bekam ich dann einen Herzinfarkt, wurde wegen total verstopfter Herzkranzgefäße in Bad Oeynhausen operiert und erhielt vier Bypässe (seitdem geht es mir wieder hervorragend). Im Operationsprotokoll steht zu lesen, dass ich bereits in der Vorvergangenheit einen Infarkt erlitten haben muss. (Ich weiß auch wann, bei einem der sehr anstrengenden Tanztrainingsveranstaltungen, da bekam ich nämlich eines Abends wahnsinnige Schmerzen im Brust/Bauchbereich, musste aber auf Forderung meiner Ex weitermachen). Retrospektiv lässt sich also zusammenfassend festhalten, dass es meiner Ex scheißegal war, ob ich abkratze, oder nicht, Hauptsache: sie konnte ihrem neu entdeckten Hobby Turniertanzen nachgehen, koste es, was es wolle. Wenn es weiterhin nach ihr gegangen wäre, läge ich sicherlich seit Jahren six-foot-under.

Fazit: Wer also trägt am Scheitern der Ehe die "Schuld", wenn man überhaupt von Schuld sprechen kann, eher vielleicht von Verursachung.

Nach der Trennung blieben meine ältere Tochter und mein Sohn bei mir, weil sie frühzeitig erkannt hatten, dass mit ihrer Mutter ein förderliches Zusammenleben nicht möglich sei. Lediglich die mittlere Tochter zog zunächst mit meiner Ex zusammen, erkannte diesen Fehler aber nach kurzer Zeit und lebt seit Jahren in einer eigenen Wohnung.

Meine Ex lebt seit unserer Trennung – zunächst mit Tochter, später ohne sie – m. W. allein. Ob sie jemals versucht hat, eine neue Bindung einzugehen, weiß ich (und interessiert mich auch) nicht.

Nur, und jetzt komme ich zum Ausgangspunkt zurück, sollte sie sich auch nicht beklagen, wenn es bisher mit einer neuen Bindung nicht geklappt hat. Ihre Vita spricht da für sich.

u6omo aGnziaxno


hyponobbi

Retrospektiv lässt sich also zusammenfassend festhalten, dass es meiner Ex scheißegal war, ob ich abkratze, oder nicht

Bei allem wohlwollenden Verständnis eines Geschlechtsgenossen mit u.U. vergleichbaren Erfahrungen ... diese Schlussfolgerung kann ich nicht so ganz nachvollziehen - zumindest nicht aus dem, was du zuvor geschildert hast?

Dass sich die Interessen von Menschen im Laufe der zeit ändern ... und sich Werte und Prioritäten dabei verschieben, ist wohl so ungewöhnlich nicht?

Nicht einmal, dass es dabei zu fast schon exzessiv anmutenden Auswüchsen kommen kann.

M.E. ist ein solches Auseinanderleben dann i.d.R. jedoch eher Symptom als Ursache - aber vielleicht gehört dein Fall ja zu den sprichwörtlichen Ausnahmen, die die Regel bestätigten?

claramZbols


Uomo, NR = Nichtraucher ;-)

ja ich denke das ist wichtig, den sonst könnte r ja auch 16 oder 99 Jahre sein.

Mqoni_ka?65


hyponobbi

musste aber auf Forderung meiner Ex weitermachen).

Du meine Güte, du bist doch ein erwachsener Mann, Forderung hin oder her. Tut mir leid, aber dafür habe ich kein Verständnis, du hättest das alles auf keinen Fall mitmachen müssen. Viel früher gehören da Riegel vorgeschoben, was mit Sicherheit Gesprächsanlass gegeben hätte.

cWarammbHoxls


Hyponobbi, was hat das aber mit meiner Sache zu tun?

Interessanter wäre, ob du wieder eine Partnerin gefunden hast und wie, ich meine trotz das du alleinerziehender Vater warst bzw. bist?

Zu dem scheitern deiner Ehe kann ich dir sagen, das mein Mann sich auch in ein Hobby stürzte und nichts anderes mehr zählte. Das war aber nur ein Grund des Ganzen, bis es zur Trennung kam. Es steht außer Frage das auch in einer Ehe die Partner Hobbys haben dürfen und auch neue Hobbys für sich entdecken können. Dennoch sollte Rücksicht gegenseitig vorhanden sein. Wenn du also z.B. nicht so aktiv tanzen möchtest, hätte sie es aber gedurft, eben mit dir als Zuschauer. Sicher muß es ein akzeptables Maß geben. Klar ist es super wenn man gemeinsam eine neue Freizeitbeschäftigung für sich entdeckt.

h2ypolnobbxi


Also,

sorry, langsam, langsam,

tut mir leid, ich musste meiner Lebensgefährtin (ihres Zeichens Steuerberaterin) zunächst bei einigen wichtigen Dingen helfen und komme leider erst jetzt dazu, auf Eure Briefe zu antworten:

@uomo anziano:

Natürlich können sich Interessensgebiete eines Einzelnen im Laufe eines Lebens entwickeln (als ich ein Jahr alt war, wusste ich auch nicht, dass ich meine Interessen der Fotografie sowie der klassischen Musik widmen würde).

Darum geht’s aber eigentlich nicht: Es geht allein darum, dass ein Partner (in einer Ehe oder auch sonst wie) ein Hobby für sich entdeckt, sich dort zulässigerweise verwirklicht, aber dann dem Partner dieses, sein für sich entdecktes Hobby um jeden Preis ebenfalls aufbürden will.

Natürlich hat meine damalige Ex nicht (jedenfalls nicht nachweisbar) versucht, mich mit legalen Mitteln umzubringen, sie wusste von meiner Herzerkrankung nichts (ich wusste bis zu den Untersuchungen nach meinem Infarkt ja selber davon nichts), aber es hätte mein Hinweis, dass mir die Auswirkungen ihres Tanzwahns körperliche Schmerzen verursacht, reichen müssen, sie von ihrem Tun abzuhalten.

@ Monika65

Vielleicht habe ich mich insoweit falsch ausgedrückt: Aus Sicht meiner Ex "musste" ich weitermachen. Aber, wie ich ja bereits schilderte, habe ich nach vielfachen Diskussionen mit ihr, alle – was dieses Thema betrafen – Konsequenzen gezogen, bin zunächst einmal in eine (zufällig freie) Wohnung meines Hauses gezogen, habe meine Ex aus der Familienwohnung hinausgeworfen (na ja, jetzt lebt sie in einer mir gehörenden Eigentumswohnung, aber außerhalb meines Hauses) und konnte letztendlich in meine Wohnung zurückkehren. Also, natürlich war ich "Mann’s genug", mich gegen den Blödsinn meiner Ex – auch nach reichlichen Gesprächen, die allerdings in der Sache fruchtlos verliefen – zu widersetzen.

@ carambols

Es tut mir leid, dass ich Deinen Thread durch meinen Beitrag vielleicht etwas "verwässert" haben könnte. Aber gerade dahin lief der Thread doch zuletzt: "Warum bist Du denn alleinerziehend, hast Du durch Dein Verhalten zu dieser Situation beigetragen, dann beklage Dich jetzt auch nicht".

Zum Scheitern einer Gemeinschaft, sei es Ehe oder sonst was, gehören ja nun mal immer zwei, nämlich die "Gemeinschafter". Es ist sicher immer wieder schwierig, eine "Schuld" für das Scheitern zu finden, zu manifestieren und zuzuweisen.

In Deinem Fall: ich weiß nicht, wie alt Du jetzt bist, wie alt Dein(e) Kind(er) ist/sind. Und ich bin weit davon entfernt, irgendjemandem, den ich nicht kenne, insbesondere Dir, irgendwelche Schuldzuweisungen zu geben.

Als Mann kann ich mir nur vorstellen, dass jemand wie ich, der seine eigenen Kinder "groß" hat, die ältere Tochter zwischenzeitlich sogar schon Beamtin auf Lebenszeit in Besoldungsgruppe A 13 ist, die jüngere Tochter kurz vor ihrem Hochschulexamen als Textilingenieurin steht und der Sohn zwischenzeitlich auch auf dem Weg zum Hochschulstudium ist, nicht mehr den "Bock" haben dürfte, Klein- oder Jungkinder (wobei ich Kinder bis ca. 15 Jahren rechne), aufzuziehen und zu erziehen. Und das dürfte auf viele Männer, gleich welchen Alters, zutreffen.

Und darin liegt das Problem. Vor Jahrzehnten hatte ich ein vergleichbares Erlebnis: Eine junge Dame, in jeder Beziehung eine auf mich attraktiv wirkende Frau, hatte eine ältere Schwester mit einem Kleinkind: Sie war auf dieses Kleinkind völlig fixiert, Erfolg: mich hat es völlig "abgetörnt, weil ich sah, dass dieses (noch nicht einmal eigene) Kind der Bekannten zum Mittelpunkt unserer Gemeinsamkeit werden würde.

Und darauf läuft es nach meinen Betrachtungen hinaus: Ein Mann möchte mit einer Frau ein sorgenfreies gemeinsames Leben beginnen.

Vielleicht liege ich falsch, aber ich fürchte, es ist so, wie ich es sehe: Viele Männer fürchten sich vor der Verantwortung, ein Kind in eine Beziehung mit einbeziehen zu müssen.

cFaroambolMs


Na dann hoffe ich mal das es anderes kommt, und es Männer dadraußen gibt wo das Herz liebt egal ob mit oder ohne Kind ;-)

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