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Nacktfotos von Freundin im Schrank gefunden

lsiq


* Korrektur

dann ist allerdings jede Beziehung, in der die Menschen ein paar Takte miteinander reden und sich gegenseitig ihre Wünsche mitteilen in gewisser Weise Nötigung, oder ???

sxtv


@liq

dann ist allerdings jede Beziehung, in der die Menschen ein paar Takte miteinander reden und sich gegenseitig ihre Wünsche mitteilen in gewisser Weise Nötigung, oder?

Nein, Wünsche mitteilen und hoffen dass sie beachtet werden ist gut. Aber er macht keine Wünsche, sondern indiskutable, einseitige BEDINGUNGEN.

K1itsxune


naja, ich denke mit "nötigung" meint stv eine meinungsverschiedenheit, in dem der partner die trennung androht, wenn der andere sich nicht an seine prinzipien hält.

und von sowas würde ich mich auch unter druck gesetzt fühlen-was anderes ist es, wenn derjenige meint "mich würde es massiv stören/verletzen" und dann sozusagen um rücksichtnahme bittet. wenn einem an der beziehung gelegen ist, will man den partner ja meist auch nicht kränken.

der unterschied liegt eben in der konsequenz-in einem fall ist es die abstrafung durch den partner, die einen (vielleicht) abhält, im anderen eben der wunsch, seinen partner nicht zu verletzen, also etwas, das aus der eigenen inneren überzeugung resultiert.

und ich finde es einfach "stimmiger" wenn man aus eigener überzeugzeugung "richtig" handelt, als nur deswegen, weil man eine strafe vermeiden will

sxtxv


@liq

von mir aus dann nötige ich meine Frau permanent

Das ist dein gutes Recht *:) Sie muss entscheiden, ob sie sich nötigen lassen will oder nicht

s!tav


naja, ich denke mit "nötigung" meint stv eine meinungsverschiedenheit, in dem der partner die trennung androht, wenn der andere sich nicht an seine prinzipien hält.

und von sowas würde ich mich auch unter druck gesetzt fühlen-was anderes ist es, wenn derjenige meint "mich würde es massiv stören/verletzen" und dann sozusagen um rücksichtnahme bittet. wenn einem an der beziehung gelegen ist, will man den partner ja meist auch nicht kränken

Ganz genau :-D

l)iq


stv

Nein, Wünsche mitteilen und hoffen dass sie beachtet werden ist gut.

und was tun, wenn sie eben nicht bedacht werden? Sicherlich ist es eine Frage, wie man seine Grundsätze / Wünsche "verpackt", aber letztendlich kann's auf's gleiche hinauslaufen: er will nicht, dass sie sich vor anderen nackt zeigt - für ihn gibt es da evtl. keinen Handlungsspielraum - tut sie es nicht, dann ist für ihn eine Beziehung eben nicht mehr interessant.

was für den einen die sexuelle Treue ist, ist für den anderen eben die Nacktheit. Es gibt 1.000 "Wünsche", die man an den Partner haben kann ("ich möchte nicht, dass du jemanden umbringst / schlägst / missbrauchst") etc. die für viele Leute sehr logisch erscheinen. Jedem scheint einzuleuchten, dass die Beziehung in die Brüche gehen kann, wenn sich ein Partner nicht daran "hält".

die meisten haben "sogar" Verständnis dafür, dass man eine Beziehung nicht weiterführen möchte, wenn der Partner (heimlichen) GV mit einer anderen Person hatte. Und so geht's einigen eben auch mit der Nacktheit. Das ist alles und hat wenig mit Sklaventum zu tun. Denn es wird ja (wie gesagt) niemand gezwungen, diese "Regeln" einzuhalten. Man muss nur mit den evtl. Konsequenzen leben :-)

lCiRq


stv

Sie muss entscheiden, ob sie sich nötigen lassen will oder nicht

Bingo ;-) und genau davon rede ich doch die ganze Zeit. Wozu die Aufregung? Die Partner haben doch die Wahl, ob sie sich an diese Regeln halten wollen.

deshalb auch mein (polemischer) Spruch:

ist es Sklaverei, wenn man den "Sklaven" fragt, ob er "Sklave" sein möchte?

s@tv


@liq

und was tun, wenn sie eben nicht bedacht werden?

Konsequenzen ziehen, was sonst... Das ist dann aber meine Entscheidung, und nicht die Nötigung des Partners... siehst du den Unterschied?

K}its,u_ne


und das finde ich, ist die falsche herangehensweise-der partner, den es stört, muss ggf konsequenzen ziehen.

mein freund möchte zb auch, dass ich ihm treu bin, wess aber, dass ich eher polygam veranlagt bin. wenn ihn der gedanke, dass ich ihm eventuell fremdgehen könnte, derart stört, muss er sich trennen-prophylaktisch mach ich das nicht, nur weil ich mich an diese vorgabe vielleicht nicht unbedingt halten möchte

(ich weiss, der vergleich hinkt jetzt gewaltig...)

sxtv


@liq

Zwischen meiner freien Entscheidung, sich so zu verhalten, wie es sich der Partner wünscht, und einer Nötigung durch den Partner, liegen für mich Welten...

Wir liegen nicht sehr weit auseinander im Ergebnis, aber der Denkansatz ist ganz ein Anderer *:)

s txv


@Kitsune

(ich weiss, der vergleich hinkt jetzt gewaltig...)

Allerdings, denn wenn schon, müsste er die Konsequenzen ziehen...

lmiq


stv

wenn ich die Konsequenzen ziehe, dann ist der Partner davon betroffen . Ich beende die Beziehung und nennen einen Grund. Zum Beispiel: ich kann/will so nicht weitermachen, weil ich nicht damit klarkomme, dass du dich vor anderen nackt zeigst.

meine Grundsätze, meine Konsequenzen - richtig - dennoch bleibt dem Partner immer noch die Möglichkeit sich zu ändern, wenn er das möchte. (Genauso wie mir natürlich die Möglichkeit bleibt meine Grundsätze herunterzuschrauben)..

und das sage ich von Anfang an:

sie akzeptiert seine "Regeln" / "Wünsche" und sie werden glücklich oder sie kann es eben nicht akzeptieren und darf dann gehen

[wobei das Missverständnis vielleicht aus der Formulierung "und darf dann gehen" resultiert? Damit war nur gemeint, dass sich die Wege dann eben trennen. Er sagt, dass es ihm nicht passt, wie sie sich verhält und macht Schluss. Punkt]

luiq


Kitsune

mein freund möchte zb auch, dass ich ihm treu bin, wess aber, dass ich eher polygam veranlagt bin. wenn ihn der gedanke, dass ich ihm eventuell fremdgehen könnte, derart stört, muss er sich trennen

ja - richtig :-) sagte ich denn irgendwo was anderes? Im übertragenden Sinne: er fragt dich, ob du Sklave (monogam) sein möchtest - du sagst: erstmal / eigentlich schon, aber ich bin eher polygam veranlagt.

nun habt ihr es geklärt - wenn es ihn stört, kann er sich trennen. Hättest du gesagt "ja, ich will monogam sein", dann wäre es meiner Meinung nach aber keine Versklavung, da du dich dafür entschieden hast.

mir ging es darum, dass behauptet wurde, es würde an Versklavung grenzen, wenn man sich vom Partner die nackte Exklusivität wünscht.

MiissuSecret


Also ich sehe das genauso wie mein Männe (Natter30)... Ich würde es auch nicht dulden, wenn er sich nackt vor jemand fremden oder jemand bekannten präsentieren würde... Im Gegenteil, ich würde total ausrasten... Wo gibt es denn sowas ??? Ist natürlich jedem selber überlassen, aber er hat sich nur mir nackt zu zeigen und sonst niemanden (Ausnahmen Sauna, FKK Strand oder dergleichen)... Was geht denn andere an wie er nackt aussieht ??? gar nichts!!! Und umgekehrt sehe ich das auch so... Würde nie auf den Gedanken kommen mich nackt jemanden zu präsentieren, auch wenn er es dulden würde... wozu auch bitte ??? Was hat denn das für einen Sinn? Freizügigkeit hin oder her, aber mein nackter Körper ist nur für die Augen meines Mannes bestimmt!!! Der weiß ihn wenigstens zu würdigen... ;-D

Kgits|un1e


ich weiss, liq...wir hängen uns auch nur grade an haarfeinen Formulierungsnuancen auf @:)

was ich aber interessant finde, ist dass hier sauna, fkk-strand etc als ausnahme genannt wird, und alles andere unter präsentieren läuft-diese ausnahme finde ich irgendwie komisch-warum ist nackt sein in der öffentlichkeit ok, und sonst nicht? was ist mit guten freundinnen (ich hatte zb mal ne schulfreundin mit eigener sauna)

was ist mit nackt in der eigenen wohnung/garten, wenn die nachbarn ggf reinspitzeln können?

was ist mit eltern oder geschwistern, wenn man nach dem duschen mal nackt durch die wohnung fetzt?

was ist mit dem besucht beim arzt?

das beispiel mit der sauna kommt mir so vor,. als würde jemand sagen "ich will nicht, dass du mir fremdgehst, aber wenn du´s in einem swingerclub treibst, wo alle um dich rum auch vögeln, geht das in ordnung"

also sozusagen eine "öffentliche legitimation"? :-/

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