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Bordellbesuch zur Erfahrungssammlung vor neuer Freundin?

KKest7ra


meister

Wer meint, mein Sexualleben bzw. meine Vorlieben deuten zu müssen, der bekommt es halt zurück.

DAS hab ich bei Lancis nicht gelesen. Vielleicht hast nicht gemerkt, dass sie immer nur von SICH gesprochen hat? Während Du eine Allgemeingültigkeit herstellen wolltest

E4hemaliqger. NuXtzevr (#699x28)


Was weißt Du schon über meine (nicht vorhandenen) feuchten Träume?

Nichts und ich möchte darüber auch nichts wissen. Ich wollte nichts weiter ausdrücken, als dass es Leute geben mag, die einen Freier für eine Beziehung akzeptieren oder sogar wünschen und da ich mit dir diskutiere, hast du dich als mögliches Beispiel angeboten. Was andere Leute akzeptieren und wünschen trifft allerdings nicht unbedingt auf mich zu und mehr wollte ich damit nicht sagen. Der Inhalt deiner Träume ist mir nämlich höchst gleichgültig, da für die Diskussion unwichtig.

Soll verstehen, wer will. Ich jedenfalls nicht.

Das ist in der Tat nicht zu übersehen. ;-)

r&unni=ng woxman


Lancis

**Ich verteufle niemanden. Aber ich nehme mir das Recht, selber zu wählen, wer meinen Ansprüchen entspricht und ein Mann, der bei einer Prostituierten war, tut das nun mal nicht. Mich stößt der Gedanke daran ab und macht aus mir die Wüste Gobi. Punkt. Wer fähig ist mit einer Frau zu schlafen, obwohl er weiß, dass sie keine Lust daran hat, stößt mich mindestens sexuell ab. Ich möchte nicht von so einem Mann intim berührt wird.

Ob Frauen das eben so tun würden, spielt dabei keine Rolle. Hier geht es nicht um einen Geschlechterkampf, sondern darum, dass ich einseitigen Sex als abstoßend empfinde. Ich will einen Partner, dem Sex nur Spaß macht, wenn beide Lust daran empfinden. Jeder andere Mann passt nicht zu mir.**

:)^

Finde ich gut, wie Du hier eine klare Meinung vertrittst. Glasklar und für jeden nachvollziehbar. Interessant finde ich es, dass Herren damit nicht klar kommen, dass Frauen sehr hohe Ansprüche an Männer haben.

:)*

mAeistOer77


Und wie kommen Frauen umgekehrt damit klar?

r#unniKng w~oman


Wir halten das aus seit Anfang der Zeit. Frauen wurden schon immer hauptsächlich aufgrund ihres Aussehens "aussortiert". So lange ich denken kann, ist das so.

Nun, ich komme damit klar, weil ich mich relativ wenig darum kümmere, was Männer für Maßstäbe haben. ;-D

h`aJbarxi


mach das

wenn du eine vernünftige prostituierte findest, und davon gibts eine menge, kannst du wirklich was lernen. jedenfalls mehr wie von den vielen frustrierten frauen die es hier anscheinend gibt.

ruunninOg woxman


Keine Frau ist hier frustriert. Die meisten hier wissen nur ganz genau, was sie wollen. :-D

fcorePnfre@ak


@ meister77 und ko.

das gehört ganz klar hier her den erst durch die tasache das wir einen Ethos haben der alles aber auch wirklich alles kaufbar macht ist ein solches Thema wie im Ausgangsposting möglich. Gäbe es keine prostitution müßten sich die von mir angesprochenen Flaschen auf ganz andere Weise bemühen.

Jeder hat das recht Geld zu verdienen sagst du, ok. das heißt auch auf Kosten deiner Würde oder nicht?

Wo der Zusammenhang ist?

Nun die Würde aller Frauen steht durch prostitution auf dem Spiel denn das was der Mann im Bordell erlebt nimmt er auch mit raus, selbstverständlich im unterschiedlichsten Maße. Stell dir also einfach ein Umgekehrets Verhältnis vor in welchem Männer derart behandelt werden, da währst du Vielleicht auch ganz schnell obwohl die ein Man bist nur noch ein "Naturgeiler" Meister77 ob er will oder nicht....

Als Mann ist die perspektive auf das Thema natürlich eine ganz andere noch dazu als zentraleuropäer, versucht euch doch einfach aber mal in die Perspektive besagter Moldawierinen zu versetzen, vielleicht sieht es dann doch nen bisserl anders aus. zehn mal am tag nen wildfremden schwanz im mund (und die Forderungen nach Fo usw. nehmen zu) ist einfach nicht ein Job wie jeder andere. Mit besagter Argumentation wurden aber immerhin schon Menschen vom Arbeitsamt ins Rotlicht Milieu vermittelt. An alle die denken es sei Arbeit wie jede andere:

Wie würdet ihr reagieren wenn euch so etwas als arbeitsloser passieren würde?

Freiwilligkeit ist ein relativer Begriff, wie soll man das aber mit Leuten diskutieren die der Meinung sind man könnte ja auch einfach einen anderen Job annehmen? So eine Meinung bei der heutigen Arbeitsmarktlage? Schonmal auf dem Arbeistamt gewessen? Es gibt mittlerweile sogar genug Arbeitslose mit Doktortitel (mir persönlich bekannt) und ihr redet von Freiwilligkeit?

Fängt zwang erst an mit ner Knarre am Kopf? Warum gibt es wohl so wenige deutsche in dem Gewerbe und so viele Frauen aus offensichtlich Armen ländern? Wer nützt hier eine Wirtschaftliche notlage aus und wer nicht? Das sind doch Fragen die sich stellen wenn man das rotlicht Milieu abseits einiger Hochglanz-Escort-Service betrachtet...

aSrinsafarxi


Ich wurde vor meinem 25. von einer (damaligen)Kumpelin angesprochen, ob ich nicht mal Lust hätte, mit einer Prostituierten "mir was zu gönnen".

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nie eine Freundin gehabt.

Zu dem Thema kamen wir, als ich mich über die sich enorm vermehrenden Bums-Mobile in meinem Umland amüsierte.

Sie hat gemeint, dass das doch natürlich wäre und in ihrem Freundeskreis einige Kerle sich die 30€ öfters mal gönnen. Zugegeben handelt es sich da um "echte Landeier", typische Junggesellen, zu versoffen und proll-mäßig um mal was festes zu ergattern.

Die Gute nannte mir zwei Argumente:

- erstens würde echter Sex dem Körper besser tun als rumgewichse und sie sich nich vorstellen könne, dass ein Mensch lange Zeit ohne Sex auskommen könne

- zweitens könne sie sich nicht vorstellen, einen Freund zu haben, "der noch nie hatte".

Als ich einwarf, dass eine Nutte doch nur die Beine breit macht, meinte sie, dass ich dann aber wenigstens die ein oder andere Stellung praktisch kennengelernt habe und die nötige Ausdauer antrainieren würde. Dann würde ich später mit meiner Freundin nicht wenigstens nach kurzer Zeit abfeuern.

Naja, bin auf die Sache nicht weiter eingegangen.

Die Gute stand aber mit der Meinung ziemlich alleine da :)^

h~abarxi


running woman

hier ist kein frau frustriert? naja.

T/heoriqephimlxister


@forenfreak:

ich nehme an, dass du dich auch auf meinen beitrag beziehst.

Jeder hat das recht Geld zu verdienen sagst du, ok. das heißt auch auf Kosten deiner Würde oder nicht?

Wo der Zusammenhang ist?

Nun die Würde aller Frauen steht durch prostitution auf dem Spiel denn das was der Mann im Bordell erlebt nimmt er auch mit raus, selbstverständlich im unterschiedlichsten Maße. Stell dir also einfach ein Umgekehrets Verhältnis vor in welchem Männer derart behandelt werden, da währst du Vielleicht auch ganz schnell obwohl die ein Man bist nur noch ein "Naturgeiler" Meister77 ob er will oder nicht...

Es ist schlicht unredlich, wenn du deine Vorstellungen von Würde und der Wahrung von Würde anderen Menschen aufrücken willst. Was und wodurch sich ein Mensch in seiner Würde beeinträchtigt sieht, ist zum einen kulturell und zum anderen individuell völlig verschieden.

Als Mann ist die perspektive auf das Thema natürlich eine ganz andere noch dazu als zentraleuropäer, versucht euch doch einfach aber mal in die Perspektive besagter Moldawierinen zu versetzen, vielleicht sieht es dann doch nen bisserl anders aus. zehn mal am tag nen wildfremden schwanz im mund (und die Forderungen nach Fo usw. nehmen zu) ist einfach nicht ein Job wie jeder andere.

Nö, behauptet auch niemand. Aber wenn für sie zehn wildfremde Schwänze im Mund eine erbaulichere Zukunftsperspektive sind, als Feldarbeit, dann ist das alleine ihre Entscheidung und es ist nicht zu akzeptieren, ihnen deshalb ihre Würde abzusprechen.

Freiwilligkeit ist ein relativer Begriff, wie soll man das aber mit Leuten diskutieren die der Meinung sind man könnte ja auch einfach einen anderen Job annehmen? So eine Meinung bei der heutigen Arbeitsmarktlage? Schonmal auf dem Arbeistamt gewessen? Es gibt mittlerweile sogar genug Arbeitslose mit Doktortitel (mir persönlich bekannt) und ihr redet von Freiwilligkeit?

Fängt zwang erst an mit ner Knarre am Kopf?

Wir reden dann von Frauen, die sich entschieden haben, ihrer finanziellen Notlage zu entgehen, indem sie Körperlichkeit gegen Geld bieten. Wie sieht eigentlich deine Alternative aus? Prostitution verbieten oder boykottieren? Die Damen werden sich bedanken.

f8oreFnfr"eaxk


Prostitution verbieten ganz einfach. Funktioniert in Schweden wunderbar. Da die meisten Frauen die hier als nutten arbeiten keine Deutsche sind ist es offensichtlich das die probleme in den soziokulturellen Srtukturen der Länder zu finden sind, diese gilt es zu beheben.

Zur Würde:

wenn es mit der Würde des Menschen so leicht zu vereinen wäre warum gehen dann in einem solch hochgradig kapitalistischen land wie Deutschland nicht mehr frauen anschaffen? Vielleicht weil der Kapitalismus es zwar zulässt aber selbst innerhalb dieses denksystems, das alles nur hinsichtlich seines ökonomischen wertes zu betrachten scheint, Prostitution die unterste Schublade ist, die sich niemand zumuten will so lange es nicht irgendwie anders geht?

Hast du dich denn mal im milieu ne weile rumgetrieben und dir die Attitüde der Freier und Zuhälter angeschaut? Möchtets du so behandelt werden? Sind der Körper (der gekauft wird) und die Seele ein es Menschen für dich etwa auch noch derart getrennt wie beim guten alten Descartes, sodaß man annehmen muß das was mit dem einen geschieht keine Auswirkungen auf den anderen teil hat?

Denkst du das Denken der Freier im Rahmen von "FO für nen fuffi" , "dralle Negersau" usw. hat sich erledigt sobald sie nachhause kommen und aht somit keinerlei Auswirkungen jenseits der Welt der nutten die ja so prima doll vergewaltigungen vorbeugen?

Sag mir jetzt bitte nicht das es hier keinen Common sense darüber gibt ob Prostitution eine Menschenunwürdige arbeit ist, sonst können wir ja ne Umfagr machen wieviele an Board hier ihrer Tochter erlauben würden anzuschaffen, vielleicht für den schmierigen Typen mit dem Zopf und der Rolex aus der Plattenbausiedlung nebenan, der hat sie bestimmt auch ganz lieb, denn wenn ers ihr sagt, stimmt das ja auch, und denn Nutten gefällts auch, was? Ficken Schatzi, Ficken? Deiner logik folgend wäre dieses schatzi vermutlich ernst zu nehmen, sie hat ja nicht gleich gesat das ihr Paß weg ist, was?

Oh man....

und jetzt erlaub mir neben den ganzen rhetorischen Fragen weiter oben noch eine weitere, diese aber bitte mit einer Antwort:

Wozu braucht man den eigentlich Prostituierte?

m2eimster77


forenfreak

Freiwilligkeit ist ein relativer Begriff, wie soll man das aber mit Leuten diskutieren die der Meinung sind man könnte ja auch einfach einen anderen Job annehmen? So eine Meinung bei der heutigen Arbeitsmarktlage? Schonmal auf dem Arbeistamt gewessen?

Ja, ob Du es glaubst oder nicht, auch ich war schon mal arbeitslos.

Aber ich habe es durch Ausdauer und eisernen Willen geschafft, wieder in meinen erlernten Beruf zurückzukehren.

Und ich sag es nochmal: sicher gibt es genug Frauen an der Armutsgrenze. Aber keine davon ist gezwungen, ausgerechnet Prostituierte zu werden.

T!heoHrieph3ili8ster


Prostitution verbieten ganz einfach. Funktioniert in Schweden wunderbar. Da die meisten Frauen die hier als nutten arbeiten keine Deutsche sind ist es offensichtlich das die probleme in den soziokulturellen Srtukturen der Länder zu finden sind, diese gilt es zu beheben.

Ja, das würde gewiss prima funktionieren. Damit wäre die Prostitution aus der Welt geschafft. In Schweden funktioniert das ganz toll, im Iran übrigens auch.

wenn es mit der Würde des Menschen so leicht zu vereinen wäre warum gehen dann in einem solch hochgradig kapitalistischen land wie Deutschland nicht mehr frauen anschaffen?

Meine Güte, aus den selben Gründen, aus denen auch viele lieber staatliche Transferleistungen empfangen, als Autobahntoiletten zu putzen. Dass auf den Strich zu gehen kein Traumjob ist, ist mir auch klar. Dass jemand mit gutem Einkommen nicht für nen Fuffi den Arsch herhält, ebenso. Dass mit der Entscheidung sich zu prostituieren, auch eine Hoffnung auf finanziellen und sozialen Aufstieg verbunden ist, ist ebenso klar.

Es werden aber auch die wenigsten Menschen freiwillig Bauarbeiter, ist ein echter Scheißjob, kannste mir glauben. Und mit 50 ist die Gesundheit oft im Arsch. Auch Müllwerker, Kanalarbeiter, Krankenpfleger oder Kellner können u.U. richtig miese Jobs sein und sind für eine große Zahl von Menschen nicht mir ihrer Würde vereinbar, kenne ich persönlich Beispiele für. Aber zum Glück gibt es eben auch Menschen, auf die das nicht zutrifft, und diese wichtigen Arbeiten erledigen, i.d.R. weil sie dafür bezahlt werden.

Vielleicht weil der Kapitalismus es zwar zulässt aber selbst innerhalb dieses denksystems, das alles nur hinsichtlich seines ökonomischen wertes zu betrachten scheint, Prostitution die unterste Schublade ist, die sich niemand zumuten will so lange es nicht irgendwie anders geht?

Hör mal, ich diskutiere ja gerne mit dir. Aber wenn du weiterhin versuchst, mir bei diesem Thema eine Kapitalismusdiskussion auf's Auge zu drücken, muss ich mich leider ausklinken, denn das ist einfach nur hanebüchen.

Hast du dich denn mal im milieu ne weile rumgetrieben und dir die Attitüde der Freier und Zuhälter angeschaut?

nein.

Möchtets du so behandelt werden?

nein, aber für den richtigen Betrag wäre ich bereit mich so behandeln zu lassen, so wie ich bereit war, in den Semesterferien für gutes Geld auf'm Bau zu arbeiten und da teilweise mies behandelt zu werden.

Denkst du das Denken der Freier im Rahmen von "FO für nen fuffi" , "dralle Negersau" usw. hat sich erledigt sobald sie nachhause kommen und aht somit keinerlei Auswirkungen jenseits der Welt der nutten die ja so prima doll vergewaltigungen vorbeugen?

Vorsicht, das Vergewaltigungsargument kam weder von mir, noch vertrete ich es. Ich halte die Annahme Nutte = Vergewaltigungsprävention für Unsinn.

Sag mir jetzt bitte nicht das es hier keinen Common sense darüber gibt ob Prostitution eine Menschenunwürdige arbeit ist, sonst können wir ja ne Umfagr machen wieviele an Board hier ihrer Tochter erlauben würden anzuschaffen, vielleicht für den schmierigen Typen mit dem Zopf und der Rolex aus der Plattenbausiedlung nebenan[...]

Völlig irrelevant. Sowohl die Ansichten irgendwelcher Majoritäten, als auch die Ansichten irgendwelcher Eltern.

Um Eingriffe in die persönliche Handlungsfreiheit (Nutte sein können) zu nehmen, bedarf es mehr als irgendwelcher paternalistischer Vorbehalte breiter Bevölkerungsschichten. Die Freiheit endet eben tatsächlich dort, wo sie die eines anderen Menschen einschränkt, aber keinen cm früher.

und jetzt erlaub mir neben den ganzen rhetorischen Fragen weiter oben noch eine weitere, diese aber bitte mit einer Antwort:

Wozu braucht man den eigentlich Prostituierte?

Wozu braucht man Wahrsager, wozu braucht man Barkeeper, wozu braucht man Pfarrer, wozu braucht man Musiker, wozu braucht man Tanzlehrer, wozu braucht Ungaristen, Afrikanisten, Baltisten, Japanologen? Wozu braucht man Bildhauer, wozu braucht man Romanschriftsteller, wozu braucht Yachtenkonstrukteure, wozu Landschaftsgärtner? Wozu schreibt man in so ein Forum, anstatt etwas Nützliches zu tun? Sorry, aber von alles, was du bisher geäußert hast, war das nun wirklich das schwächste, noch vor Das-Blut-der-Nutten-ist-das-Schmiermittel- im-Räderwerk- des- imperialistischen- millitärisch-industriiellen-Komplexes.

S^ophixe_M


Dann würde ich später mit meiner Freundin nicht wenigstens nach kurzer Zeit abfeuern.

LOL. so'n unsinn hab ich noch nie gehört. wenn er zu früh kommt dann werden die paar mal bei einer nutte nicht viel dran ändern, und sooo schwer, dass man die stellungen nicht hinkriegt ist sex auch nicht...

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