» »

Gibt es jüngere Frauen, die auf ältere (reifere) Männer steh

Girünger KPaktxus


Pumuckl,

aber Du hast schon recht - mit so einem richtigen Mann wie Dir könnt ich nie mithalten *:)

m!dxg


@ Lancis

Du schreibst ziemlich am Thema vorbei.

Deutschlehrersch.....! Worum geht es hier? Um die Benotung eines Aufsatzes mit einer bestimmten engumgrenzten Aufgabenstellung? – Aus meiner Sicht gehört das, was ich geschrieben habe, auf jeden Fall sinnvoll zum Umfeld des Themenbereichs, zum PROBLEM, das sich hier stellt.

Im Übrigen bringst Du das mit der Themenverfehlung nur, weil Du keine Lust hast, Dich sachlich mit dem von mir Gesagten auseinanderzusetzen (und weil es Dir nicht passt).

Warum machst du dann nicht einfach einen Faden auf, der sich mit deiner These beschäftigt?

Gibt’s schon lange:

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/223859/]]

zum Thema auch:

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/247231/]]

Auch GERADE deswegen haben ältere Männer bei jüngeren Frauen unter bestimmen Umständen bei jüngeren Frauen gewisse Chancen.

Kann bei manchen stimmen. Bei mir jedenfalls nicht und ich kenne ehrlich gesagt in meinem Bekannten- und Freundeskreis auch keine junge Frau, die sich je in der Richtung geäußert hätte - zumindest nicht positiv.

Nun, vielleicht wollen viele Frauen nicht von vornherein ältere Männer. Aber sie wollen Dinge von Männern, die junge Männer oft einfach nicht bieten können.

Ewhemaligevr Nuntzer (#w6992m8)


Deutschlehrersch... !

Da behaupte noch mal einer, die Schulen wären früher besser gewesen, wenn du bis heute nicht gelernt hast, warum man eine Themenverfehlung vermeiden sollte.

Aus meiner Sicht gehört das, was ich geschrieben habe, auf jeden Fall sinnvoll zum Umfeld des Themenbereichs, zum PROBLEM, das sich hier stellt.

Aus deiner Sicht, meinetwegen. Aus meiner Sicht nicht. Hier geht es nicht um ein Problem - und das ändert sich auch nicht, wenn du es groß schreibst - sondern um eine reine Geschmacksfrage der Altersklassen. Du scheinst ein Problem zu haben, das ist allerdings einfach nicht Thema hier. Wenn du weiter über Scheinheiligkeiten und Ungerechtigkeiten gegenüber der Männerwelt lametieren möchtest, bietet sich dazu dein Thread an.

Im Übrigen bringst Du das mit der Themenverfehlung nur, weil Du keine Lust hast, Dich sachlich mit dem von mir Gesagten auseinanderzusetzen (und weil es Dir nicht passt).

Erstens habe ich mich sachlich damit auseinander gesetzt, aber du ziehst es vor, einzelne Sätze zu kommentieren. Zweitens, diese Sachlichkeit ist angesichts deiner Polemik eigentlich bereits zu viel. Drittens, überlasse es bitte mir, für mich zu sprechen.

Nun, vielleicht wollen viele Frauen nicht von vornherein ältere Männer. Aber sie wollen Dinge von Männern, die junge Männer oft einfach nicht bieten können.

´

Wäre das der Fall, hätten die Frauen in meiner Umgebung bereits einen älteren Partner und würden nicht teilweise bereits zwei Jahre Unterschied als zu hoch werten. Die Baggerquote älterer Männer ist nämlich enorm, wenn auch nicht erfolgreich.

Ich nehme an, du wirst verstehen, dass mich deine Probleme mit der Frauenwelt nicht sonderlich interessieren und ich mich nun deswegen aus der Diskussion mit dir ausklinke.

mjdg


@ Lancis

warum man eine Themenverfehlung vermeiden sollte.

Naja, das hier nennt sich Diskussionsfaden und nicht Aufsatzreihe! In einer Diskussion muss eine Entwicklung möglich sein (evl. auch weg von der engeren Ursprungsfrage) oder zumindest ein Exkurs. Der Faden ist auch schon "alt" genug, so dass genug jüngere Frauen hätten [ironie] "ja" oder "nein" sagen können, vielleicht mit kurzer Begründung [/ironie]. Übrigens wenn man die Ursprungsfrage wirklich GANZ ENG versteht, könnte es sowieso nur ein "ja" als Antwort geben. Denn jüngere Frauen, die auf ältere stehen, gibt’s ganz sicher (es haben sich hier ja auch einige gemeldet!) – es wäre nur die Frage, WIE viele das sind (aber die Frage würde "eigentlich" schon wieder zu weit führen!).

Man könnte die Ursprungsfrage allerdings auch als Ironie gegen "alte Säcke" verstehen. Dann wäre das von mir Gesagte absolut "ontopic"!

Die Baggerquote älterer Männer ist nämlich enorm, wenn auch nicht erfolgreich.

Kein PROBLEM vorhanden? – Na, dann ist ja gut. Dann beschwere Dich aber auch nicht ;-)! (Da ist in Deiner Äußerung natürlich auch keine Ironie drin ;-).)

lamentieren

Aha, sehr sachlich das!

Ich nehme an, du wirst verstehen, dass mich deine Probleme mit der Frauenwelt nicht sonderlich interessieren und ich mich nun deswegen aus der Diskussion mit dir ausklinke.

Solche Äußerungen beweisen mir absolut die Notwendigkeit einer regelrechten "Männerbewegung", um die vom Feminismus geschaffene totale Perspektiveneinseitigkeit in solchen Fragen aufzubrechen. Klar: Männer sollen sich ständig mit den Problemen der Frauen beschäftigen. Und umgekehrt heißt’s dann nur: halt’s Maul!

Entschuldigung: DIESER Beitrag ist wirklich weitestgehend offtopic.

KKits:une


mdg, mit dir will langsam schon keiner mehr diskutieren, weil bei dir jeder post, egal, um welches thema es geht, a wieder nur so ein "die bösen, bösen feministinnen diskrimieren die armen, armen männer"-jammerpost wird.

dann emanzipier du dich doch, dann hast du das problem nicht mehr

G~rünerF Kaktxus


"Männerbewegung"

Yepp 8-)

*rumhoppel*

Ich beweg mich nun also. Reicht das als Männer-Bewegung?

m-dWg


@ Kitsune:

Ich habe kein Hehl daraus gemacht, dass das mein Lieblingsthema ist ;-). Ich habe mich allerdings immer bemüht, gute und sachangemessene Argumente anzuführen.

dann emanzipier du dich doch, dann hast du das problem nicht mehr

Den Satz hätte die Männer den Frauen in den letzten 50 Jahren mal öfter sagen sollen. ;-D

@ Grüner Kaktus:

Gab’s da nicht mal einen Forumsteilnehmer namens "Grüner Kaktus", der soviel Frust mit den Frauen und dem Sex hatte, dass er nach triebunterdrückenden Mitteln fragte?

Männer sind tatsächlich dumm. Weil sie sich nicht wehren. (Und wenn, dann nur mit dummem Geprolle.)

G@Iner <Kxaktxus


mdg,

Du hast mich ertappt...

Aber ich finde nicht, dass die Frauen an meinem kleinen Problemchen das Du angesprochen hast schuld sind. Frauen sind Frauen. Sie sind so wie sie sind.

Ich kann weder mit weiblichen, noch mit männlichen "Emanzen" umgehen, die auf's andere Geschlecht einprügeln.

Ich kenne blöde Frauen, die lassen sich von ihren Mackern alles bieten und tun doch nix und ich kenne Männer, die genauso sind (aber nicht so viele wie Frauen).

Was ich damit sagen will: Ob jemand ein guter- oder schlechter Mensch ist, hängt vom indivituellen Charakter und nicht vom Geschlecht ab.

K#itsBunxe


ich kann dieses "feindbild emanze" einfach nicht ab.

emanzipation bedeutet für mich, gleichberechtigung unter selbstbewussten partnern-die ersten 5000 jahre der menschheitsgeschichte war die frau die unterdrückte, jetzt hat sie sich auis dieser rolle befreit-und plötzlich stehen männer da, haben selbstbewusste frauen um sich, die sich nicht mehr alles bieten lassen, ansprüche stellen und diese ggf auch durchsetzen.

nun, wie als mann damit umgehen? jammern? Die bösen frauen benachteiligen uns dauernd? oder eben sich auch von den alten rollenbildern lösen, neues, männliches selbstvertrauen schöpfen, und einen weg finden, mit diesen frauen gleichwertig umzugehen?

die wlt hat sich in der hinsicht geändert, also funktionieren die alten schemata nicht mehr. und jetzt liegt es eben an den männern, sich ihren platz in dieser neuen welt zu suchen-sich eben genauso wie die frauen vor 50 jahren, sich zu emanzipieren

S{. walxlisii


die wlt hat sich in der hinsicht geändert, also funktionieren die alten schemata nicht mehr. und jetzt liegt es eben an den männern, sich ihren platz in dieser neuen welt zu suchen

Ich würde sogar sagen, heute müssen sich nicht nur "die Männer" einen neuen Platz suchen sondern jeder einzelne Mensch muss seinen individuellen Weg finden. Rollenverhältnisse sind einfach komplett veraltet, der Versuch alte mit einem neuen zu überschreiben wird meiner Meinung nach zwangsläufig schiefgehen. (Und das tun Frauen die die Emanzipation als eine einzige große Demo betrachten und sich von türaufhaltenden Männern diskriminiert fühlen ;-D) Genauso wie das festklammern der alten Rollen nicht funktionieren wird (das wären dann die Türaufhalter aus ideologischen Gründen ;-D). Jetzt ist jeder persönlich gefragt wie er sich eine Beziehung und seine Rolle darin vorstellt. Rollenbilder waren natürlich viel einfacher... aber hey egal, mir hätte die frühere Mannrolle nicht gefallen, da gehe ich lieber den etwas schwereren Weg mich zu definieren und nicht einfach bequem in eine vorgefertigte Rolle zu schlüpfen.

C$a+rox.


Das Beispiel wäre jetzt interessant..

Monika65

ok, better late then never xD

bei mirs wärs johnny depp :P *schmacht*

M onika565


Caro.

;-) Absolut verständlich.

mkdg


@ Kitsune

Jetzt geht’s natürlich doch sehr arg vom Thema ab und auf die gaaanz großen Themen zu – aber gut...

Das mit dem "Feindbild Emanze" geht mir ein bisschen zu weit. Allermeist (?) habe ich mich hier im Forum doch um einiges differenzierter geäußert.

Eine Bekannte, die sich selbst Feministin nennt, (und ich gehe durchaus mit solchen Bekannten Kaffee trinken!) hat mich mal sehr gelobt: Ich sei einer der wenigen Männer in ihrem Umkreis, die den Feminismus ernst nähmen und eine, wenn auch kritische, aber ehrliche männliche Position dazu bezöge. Naja, hat mich sehr geschmeichelt...

Ich denke, ich habe hier schon KONKRETER gesagt (in den genannten Diskussionsfäden), was mir als Mann an weiblichen/ "feministischen" Positionen nicht passt (hier in Bezug auf den Themenbereich Sexualität), was ich im Grunde genommen GERADE vom Gedanken der GLEICHBERECHTIGUNG her inkonsequent finde.

Deine "Emanzipation der Männer", wie stellst Du Dir die denn eigentlich vor? Als eine Art Psychotherapie? Die Emanzipation der Frauen war zu weiten Teilen eine Emanzipation gegen die Männer. Eine "Emanzipation der Männer" würde mMn auch zu weiten Teilen eine Emanzipation gegen die Frauen sein – mit gewissen Reibungen.

K:itsxune


die aber nötig wären, wenn beide geschlechter sich irgendwann mal in die augen sehen wollen. und in gewissen punkten fände ich es durchaus angebracht, wenn männer sich auch mal was erstreiten, was in frauenhand liegt. zb bei den rechten am kind.

Die Emanzipation der Frauen war zu weiten Teilen eine Emanzipation gegen die Männer.

richtig. du vergisst aber de unterschiedliche ausgangslage: bis dato waren sämtliche rechte deutlich zu gunsten der männer verteilt, man nehme mal alleine das wahlrecht oder den zugang zu beruf und blidung. Frauen mussten sich viele rechte, die für männer seit hunderten von jahren selbstverständlich waren, erst erstreiten. natürlich war das ein "kampf gegen die männer"., denn wer will seine macht schon gerne teilen.

und bis heute sehe ich noch sehr viele punkte, in denen frauen benachteiligt sind. schlichtweg aufgrund ihrer biologie-eine Frau kann kinder bekommen und stellt daher für jeden arbeitgeber ein risiko dar. und nachdem männer meist besser verdienen, muss die frau auch zu hause bleiben und den nachwuchs aufziehen. zumal kaum ein mann freiwillig erzeihungsurlaub nimmt-also gibt´s quotenregelungen....wirkliche gleichberechtigung ist,grade auf dem sektor, noch nicht wirklich erreicht, und sehr häufig heisst es für frauen noch Kind oder Karriere, wohingegen männer beides meist problemlos unter einen hut bringen.

ich möchte hier auch nicht über das schicksal der Frau lamentieren, sondern nur nochmal darauf hinweisen, dass "gleichberechtigung" immer noch teilweise nur ein konzept auf´m papier ist, und dass männer einfach eine wesentlich bessere ausgangsposition haben, von wo aus sie in der hinsicht durchstarten können 8oder andersrum: der leidensdruck ist viel geringer)

und das "feindbild emanze" hab ich deswegen rausgelesen, weil ich hier den eindruck hatte "die sind scghuld das männer jetzt untergebuttert werden"

und ich sage, das liegt an der orientierungslosigkeit der Männer

mxdg


@ Johnny Depp:

Überhaupt interessant: die ganzen Promi-Größen, die als "Frauentypen" gelten – obwohl sie ja im Grund genommen "alte Säcke" sind. Da gäbe es ja eine ganze Reihe Namen zu nennen. Selbst Robbie Williams hat die 30 doch inzwischen deutlich überschritten. Gut aber da tritt das "alter-Sack-Sein" im Frauenbewusstsein eben in den Hintergrund.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH