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Sex. Erfahrung: Würdet ihr mit einer Jungfrau schlafen?

KsitMsunxe hat die Diskussion gestartet


Würdet ihr mit einer jungfrau/einem jungmann oder jemandem, der nur sehr wenig sexuelle erfahrung hat, schlafen?

ich komme darauf, weil mich ein post unter "sexuelle no-gos" grade daran erinnert hat.

vor gut 5 Jahren viel mir mal ein mann ins Auge, gutaussehend, charmat, intelligent, ein paar jahre älter als ich, und ich hab überlegt, ob ich ihn anbaggern soll-ich hab´s dann bleiben lassen, wir wurden Freunde. zwei jahre später (da war er 23) erzählt er mir, er wäre noch jungfrau :-o

ich konnt´s kaum glauben, war aber heilfroh, dass ich als unerfahrene 17-jährige meine finger von ihm gelassen hatte.....

einige zeit später, da hatte er seine jungfräulichkeit zwischenzeitlich verloren, landeten wir dann doch mal im bett-und mir wurden sehr deutlich die vorzüge erfahrener männer bewusst :-/

daher lehne ich Jungmänner als Partner weitestgehend ab-ich müsste schon sehr verliebt sein, um über mangelnde erfahrung im bett hinweg sehen zu können-desweiteren würde ich eine defloration sehr langsam angehen, mich erst über küssen und petting vorarbeiten, weil ich mich unter druck gesetzt fühlen würde, ein besonders schönes erlebnis daraus zu machen, und ihn in die sexualität einzuführen-und all das läuft meinen neigungen total entgegen: einerseits gehört sex für mich zum kennenlernprozess und kommt lange vor dem verlieben (wobei liebe aber nötig wäre, damit mir dieser mann "die mühe wert wäre") zum zweiten bin ich eher devot und hasse es, im bett die führung übernehmen zu müssen.

und so frage ich mich: was bewegt leute dazu, einen unberührten, unerfahrenen Partner haben zu wollen? (die gibt´s ja auch)

Antworten
SCu"nSunSuxn


wow, wie oberflächlich ist das denn?

k)uckuWcksbxlume


extra auf der suche bin ich nicht nach einem jungmann aber wenn es sich ergibt, dann ergibt es sich |-o x:)

kitsune,

ich glaube für dich passt wirklich besser ein erfahrener mann, weil du ja selber ungern die führung übernimmst. @:)

Ksitsuxne


was ist daran oberflächlich, wenn ich sage, ich würde nur mit einem jungmann schlafen, den ich liebe, und ich würde mich wohl in keinen verlieben, weil bei mir sex zu diesem prozess dazugehört. drei faktoren sind für mich wichtig, wenn es darum geht, eine beziehung einzugehen: kompatible persönlichkeiten, sex und emotionen-und das in etwa gleichwertig, wobei sich letzteres aus den ersten beiden ergibt.

harkts an einem der drei punkte, müssen die anderen um so ausgeprägter sein, um das wettzumachen. bis dato kam bei mir immer erst das psychische und physische kennenlernen, dann die gefühle. keine ahnung, ob das auch umgekehrt funktioniert

AAnck


Ich kanns einerseits verstehen, aber andererseits klingt es hart.

Ich glaube nicht, dass sich jemand einen unerfahrenen Menschen aussucht, weil ihn gerade das geil macht, sondern dass es sich meistens einfach so ergibt.

Man lernt jemanden kennen, verliebt sich und erfährt dann, dass diese Person noch nie Sex hatte. Also ich halte das für keinen Grund, den Kennenlernprozess abzubrechen. Und viele verlieben sich erst, bevor sie Sex haben und es gibt sicher einige die es so wie du machen - erst Sex, dann verlieben. Und nicht jede ist devot.

Erfahrungen sind immer gut, glaub ich, aber wenn keiner einem die Chance gibt, diese Erfahrungen zu machen, bleibt man ewig "Jungmensch". Ich finde es irgendwie blöd, jemanden fast zu bestrafen, nur weil er noch unerfahren ist.

Aber wenn ich drüber nachdenk, es hat auch Vorteile. Dieser Mensch ist dann unvorbelastet von negativen Erfahrungen, man kann ihn auf gewisse Art und Weise prägen, aber die Chance seinen Eindruck vom Sex zu verhauen ist dafür größer. ;-)

Mich würden noch die Unterschiede zwischen Mann und Frau interessiern, welches Geschlecht eher Jungfrauen/männer ablehnt.

K:i\tsuxne


ich hab´s halt hier auch schon öfter erlebt, dass leute gezielt einen unberührten partner wünschen, und da frage ich mich eben nach dem warum.

abbrechen würde ich so einen kennenlernprozess auch nicht (ich hab mich damals aus anderen gründen gegen A. entschieden, und das, bevor ich von seiner jungfräulichkeit wusste-war im nachhinein aber froh drum, nach nem halben jahr distanzbeziehung wäre ich wohl mit ihm, sowojhl hinsichtlich sex als auch in beziehungsdingen einfach überfordert gewesen)

nur würde mein üblicher ablauf: kennenlernen-sich mögen-miteinander schlafen-sich verlieben eben ausgehebelt, und die hemmungen, intim zu werden, wären wesentlich höher-zum einen aus angst, was falsch zu machen, zum anderen, weil die wahrscheinlichkeit, dass es peinlich und unbefriedigend wird, doch höher ist.

Dae6r Geist d<es WaMldes


Sehr schade, dass du die diesbezügliche "Verantwortung" damals gescheut hast und auch heute scheuen würdest :-(.

Du hättest diesen "gutaussehenden, charmanten, intelligenten" jungen Mann in die Sexualität einführen können, DU hättest für ihn die Erste sein können. Sowas vergisst man(n) nicht, an das erste Mal können sich doch die meisten noch recht gut erinnern.

Es ist in der Tat sehr schade, dass auch heute, in den Zeiten von Emanzipation und Gleichstellung leider viele Frauen nicht bereit sind, Jungmänner wie das von dir beschriebene Exemplar, die sich auch offen als solche zu erkennen geben, an die Hand zu nehmen und in die Sexualität einzuführen, wenn diese ihnen sympathisch sind und sie mit ihnen gerne schlafen würden.

Wir Männer machen dies schließlich in vielen Fällen auch und beschweren uns nicht darüber, dass wir dann, wenn es für das Mädchen das erste Mal ist, oftmals noch etwas sanfter, behutsamer und langsamer vorgehen müssen als sonst.

Entschuldigung, aber wo sollen diese Jungs denn die Erfahrung sammeln, die frau von ihnen erwartet, wenn sich Frauen wie du vor dieser Verantwortung drücken oder zu faul dazu sind, weil damit schließlich auch verbunden wäre, dass sie sich und ihre diesbezüglichen Wünsche und Bedürfnisse zumindest vorübergehend noch eine Weile zurückstellen müssten.

Irgendwie ärgert mich das gerade ein wenig: wenn ich deine Ausführungen richtig verstanden habe, möchtest du dich beim Sex einfach nur zurücklehnen können und den Mann machen lassen - du verharrst also quasi in so einer Art Komforthaltung und erwartest dann, vom Mann betüdelt zu werden. Und bei Jungmännern kann frau das leider nicht, weil die ja noch Anleitung brauchen.

Möglicherweise ist diese Einstellung deinerseits kurzsichtiger als du denkst. Du hättest im Optimalfall damals einen jungen, charmanten, gutaussehenden, intelligenten und darüber hinaus noch lernwilligen und begeisterungsfähigen Mann haben können, dem du von Anfang an hättest zeigen können, wie es dir am besten gefällt und den du möglicherweise für sein weiteres Sexleben entscheidend hättest mit prägen können.

Stattdessen ziehst du es aber anscheinend im Zweifelsfall eher vor, dir Männer ins Bett zu holen, die dann im dümmsten Fall einfach nur routiniert ihr "Programm" durchziehen und sich einen Dreck darum kümmern, was du gerne hättest. Denn hey, Erfahrung haben kann durchaus auch seine Kehrseiten haben. Schon mal daran gedacht, dass mann auch Erfahrung noch und nöcher haben kann und trotzdem erbärmlich und einfallslos im Bett sein kann ??

Und das es umgekehrt auch Jungmänner gibt, die nichts lieber tun würden, als eine Frau stundenlang zu verwöhnen, die noch ambitioniert und geistig offen und aufnahmefähig sind, weil sie eben nicht glauben, aufgrund jahrelanger "Erfahrung" bereits alles über die weibliche Sexualität zu wissen ??

Und selbst wenn die ersten Versuche dieser Jungs möglicherweise am Anfang noch etwas dilettantisch sein mögen, so dürfte da trotz allem noch einiges an Potential nach oben hin offen sein, weil sie ja schließlich erst damit anfangen, ihre diesbezüglichen Fähigkeiten zu entwickeln. Und es kann bestimmt auch sehr spannend sein, als Frau auf diesem Wege dabei zu sein und die diesbezüglichen "Fortschritte" genießen zu dürfen ;-).

f1or~enfrxeak


Der Geist des Waldes spricht weise Worte. Kitsume, schonmal einen JM erlöst?

Ahncxk


ich hab´s halt hier auch schon öfter erlebt, dass leute gezielt einen unberührten partner wünschen, und da frage ich mich eben nach dem warum.

Naja, der Geist des Waldes hat einen der Gründe wunderbar beschrieben.

Einige wollen sicher auch einen unberührten Partner, weil sie damit eigene Unzulänglichkeiten überdecken können, klar, ein Jungmensch hat noch nicht die Ansprüche eines Erfahrenen. Aber das sind doch hoffentlich Ausnahmen.

nur würde mein üblicher ablauf: kennenlernen-sich mögen-miteinander schlafen-sich verlieben eben ausgehebelt, und die hemmungen, intim zu werden, wären wesentlich höher-zum einen aus angst, was falsch zu machen, zum anderen, weil die wahrscheinlichkeit, dass es peinlich und unbefriedigend wird, doch höher ist.

Ja, das ist dein spezieller Ablauf, aber ich glaube, häufiger ist doch der andere Weg: Sich kennenlernen-verlieben-intim werden.

Und die Angst was falsch zu machen versteh ich, aber wenn man selber eher erfahren ist, ist diese Gefahr doch gering.

Und am Anfang ist es sowieso eher unbefriedigend, ein halbwegs intelligenter Mensch wird sicher nicht die falschen Schlüsse daraus ziehen und nie wieder Sex haben wollen. ;-)

KNitsuEnxe


Du hättest diesen "gutaussehenden, charmanten, intelligenten" jungen Mann in die Sexualität einführen können, DU hättest für ihn die Erste sein können. Sowas vergisst man (n) nicht, an das erste Mal können sich doch die meisten noch recht gut erinnern.

richtig, und genau davor hatte ich Angst, weil das mit ner enormen Verantwortung einher geht. ich will gar nicht die erste sein, diese prägende Sonderstellung inne haben, später dann verklärt werden-ich will einfach eine genz normale Beziehung führen.

davon mal abgesehen: mein eigenes erstes Mal war da grade 6 Monate her, ich hatte also selber kaum Ahnung von der Materie, war unsicher, musste erst lernen, was mir gefällt. wir hätten wir da zu was kommen sollen, wenn sich keiner mehr traut als streicheln?

Jungmänner wie das von dir beschriebene Exemplar, die sich auch offen als solche zu erkennen geben, an die Hand zu nehmen und in die Sexualität einzuführen, wenn diese ihnen sympathisch sind und sie mit ihnen gerne schlafen würden.

er hat sich nicht offen dazu bekannt, es kam drei jahre später in einem allgemeinen problemgespräch ans licht und hat mich von den socken gehauen.

als ich ihn kennenlernte, war er mir erstmal nur symphatisch. woraus dann wegen 100km entfernuung nicht mehr als freundschaft per mail und telefon wurde. für ne schülerin ohne auto ist das schon ne ganz schöne distanz.

Entschuldigung, aber wo sollen diese Jungs denn die Erfahrung sammeln, die frau von ihnen erwartet, wenn sich Frauen wie du vor dieser Verantwortung drücken oder zu faul dazu sind, weil damit schließlich auch verbunden wäre, dass sie sich und ihre diesbezüglichen Wünsche und Bedürfnisse zumindest vorübergehend noch eine Weile zurückstellen müssten.

naja, aus reinem altruismus wird wohl niemand diese verantwortung und diese bürde auf sich nehmen-auch die männer nicht. davon mal abgesehen kenne ich wesentlich mehr männer mit deflorationsphantasien als frauen.

inm der regel schläft man doch mit einer jungfräulichen person, weil man sie liebt und sex mit ihr möchte. bei mir funlktioniert das aber nicht, weil ich mich erst nach dem sex verliebe. und der gedanke, jemanden zu deflorieren, reizt mich auch nicht besonders-das macht man meist eher demjenigen "zu liebe" als für sich selst-eben, weil man da die erste zeit lang zurückstecken muss. und dafür muss dieser mensch es einem eben auch wert sein.

Irgendwie ärgert mich das gerade ein wenig: wenn ich deine Ausführungen richtig verstanden habe, möchtest du dich beim Sex einfach nur zurücklehnen können und den Mann machen lassen - du verharrst also quasi in so einer Art Komforthaltung und erwartest dann, vom Mann betüdelt zu werden. Und bei Jungmännern kann frau das leider nicht, weil die ja noch Anleitung brauchen

nein, ich möchte, dass sex ein gleichberechtigtes geben und nehmen ist. ich möchte nicht diejenige sein, die alles anregen muss, die komplett die zügel in die hand nimmt-ich möchte verführen und verführt werden. ich hab nichts dagegen, mal die initiative zu ergreifen, aber ich möchte nicht immer die aktive sein müssen.

und ich weiss einen mann zu schätzen, der weiss, wie und wo er sein Ding in mich reinstecken muss, ohne dass man ihn dafür an der hand nehmen müsste.

dem du von Anfang an hättest zeigen können, wie es dir am besten gefällt und den du möglicherweise für sein weiteres Sexleben entscheidend hättest mit prägen können.

wie schon gesagt, genau das will ich überhaupt nicht. es gibt für mich nichts abtörnenderes, als zu sagen: hier, mach bitte dies, tu bitte das-ein mann muss selber auf die idee kommen, was er mit mir tun kann, meine signale deuten können, und nicht zuletzt auch halbwegs wissen, was ihm gefällt. ich mag diese dominante führungsrolle nicht, "jemandem zeigen, wie´s geht", nein danke.

dann doch lieber versuchsobjekt für seine experimente.

Stattdessen ziehst du es aber anscheinend im Zweifelsfall eher vor, dir Männer ins Bett zu holen, die dann im dümmsten Fall einfach nur routiniert ihr "Programm" durchziehen und sich einen Dreck darum kümmern, was du gerne hättest.

nein, im zweifelsfall ziehe ich dann eher jemanden vor, der offen für alles, weil unbeschriebenes blatt ist. vorrausgesetzt, er wird auch selber aktiv und lässt mich nicht alles machen.

ich glaube auch, dass ich einen jungmann, der sich darum bemüht, mich zu verführen, nicht unbedingt von der bettkante stossen würde, nur weil er jungmann ist. ich mag mich aber nicht in diese führungsrolle drängen lassen. und ich würde mich jetzt nicht aktiv um einen jungmann bemühen, da müsste schon von ihm was kommen.

Und selbst wenn die ersten Versuche dieser Jungs möglicherweise am Anfang noch etwas dilettantisch sein mögen, so dürfte da trotz allem noch einiges an Potential nach oben hin offen sein, weil sie ja schließlich erst damit anfangen, ihre diesbezüglichen Fähigkeiten zu entwickeln. Und es kann bestimmt auch sehr spannend sein, als Frau auf diesem Wege dabei zu sein und die diesbezüglichen "Fortschritte" genießen zu dürfen

da geb ich dir ja absolut recht-nur ist dieses "miteinander lernen" eben nur dann gut machbar, wenn man sich menschlich nahe ist, sich vetraut-der unberührte Partner muss dem erfahreneren vetrauen können, und dieser muss wissen, dass ihn der andere nicht "unter druck" setzt. es darf kein "lehrmeister-schüler" verhältnis sein, sondern ein paar, das gemeinsam die facetten der sexualität entdeckt.

die probleme, die ich mit einem jungmann hätte, wären eben die, dass ich a) nicht die aktiv werbende sein möchte und b) diesen mann schon sehr mögen müsste, damit er mir die mühe wert wäre, und zwar so, dass das für uns beide ein schönes erlebnis ohne druck, ohne versagensängste auf beiden seiten und mit der fähigkeit, über pannen hinwegzusehen und zu lachen daraus werden könnte.

hDelix) pomaxtia


ich mag mich aber nicht in diese führungsrolle drängen lassen.

Das möchte ich auch nicht.

Aber irgendwie gehe ich davon aus, dass ein Mann nicht bei der Hand genommen und geführt werden muss, nur weil er noch keine "Praxiserfahrung" gemacht hat. Sicher, einige Dinge sind neu und vielleicht muss man ab und an den Weg weisen. Aber gewisse Vorstellungen und Wünsche hat er dennoch, so dass man nicht Schritt für Schritt die Lehrmeisterin spielen muss.

diesen mann schon sehr mögen müsste, damit er mir die mühe wert wäre,

Das ist für mich die Grundvoraussetzung, um überhaupt mit jemandem so intim zu werden.

dass das für uns beide ein schönes erlebnis ohne druck, ohne versagensängste auf beiden seiten und mit der fähigkeit, über pannen hinwegzusehen und zu lachen daraus werden könnte.

Und DAS sollte bei jedem Sex der Fall sein.

J>u'li#en-?Matte?o


Ich bin unfreiwillig immer noch Jungmann, erzähle aber niemandem davon. Fragt mich jemand nach meinen Beziehungen, antworte ich immer recht allgemein, dass ich seit längerem Single bin.

Es gab da mal eine Frau, die Interesse an mir hatte und mit mir flirtete. Nicht ahnend, dass ich zur sexuellen No-Go-Gruppe gehöre, erwähnte sie im Verlaufe ihres Flirts u.a., dass sie schon einige Male von Jungmännern angesprochen worden sei. Sowas käme für sie aber nicht in Frage. Sie bevorzuge erfahrene Männer wie mich...

Während sie noch munter weiter plauderte, habe ich das Gespräch dann irgendwann ausklingen lassen und mich nicht mehr gemeldet.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Frauen ältere Jungmänner ablehnen. Ich mache ihnen deswegen keinen Vorwurf, denn in aller Regel gibt es ja auch gewichtige Gründe dafür, die bei den Frauen alle Alarmsirenen heulen lassen. Bei mir ist es z.B. Schüchternheit gepaart mit einem optischen Manko. Normal, dass die Frauen da besonders skeptisch reagieren, insbesondere wenn sie auf selbstbewusste, dominante, gut aussehende Männer stehen.

Ab einem gewissen Zeitpunkt ist es eben besonders schwierig, sein Leben wieder in den Griff zu kriegen. Mit der Suche nach einer Partnerin habe ich also eine Aufgabe vor mir, an der ich entweder wachse oder scheitere. Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass ich daran wachsen werde.

ST. wEalllisxii


ein mühsamer Job

richtig, und genau davor hatte ich Angst, weil das mit ner enormen Verantwortung einher geht.

aus reinem altruismus wird wohl niemand diese verantwortung und diese bürde auf sich nehmen

jemanden zu deflorieren, reizt mich auch nicht besonders-das macht man meist eher demjenigen "zu liebe" als für sich selst-eben, weil man da die erste zeit lang zurückstecken muss.

ich weiss einen mann zu schätzen, der weiss, wie und wo er sein Ding in mich reinstecken muss, ohne dass man ihn dafür an der hand nehmen müsste.

"jemandem zeigen, wie´s geht", nein danke.

...damit er mir die mühe wert wäre

Ich schätze mal nicht jede aber doch einige Frauen sehen das genau so, einen JM zu entjungfern scheint eine unangenehme Aufgabe zu sein. Naja wenn man mal das Pech hat dass da Liebe ist, na gut, dann beißt man halt in den sauren Apfel. Aus dem grob Rumstocherenden möglichst schnell einen perfekten Hengst machen, vielleicht geht die Verliebtheit dann ja auch nicht gleich flöten. *AufdieUhrschau* Hm, drei Monate, dann muss es flutschen. Spaß? Ne, üble Pflicht; deflorieren - ein Wort wie Suizid. Möglichst fern.

Ich erzählte mal einer von meiner Jungfräulichkeit, ein entsetzter, ungläubiger Blick kam mir entgegen und der Satz: "Erzähl das nie einer Frau, das schreckt ab." Was dann? Verheimlichen, den Druck noch weiter erhöhen, und als schlechter Liebhaber dann abgeschoben werden? Oder erzählen und auf die Gnade und Selbstaufopferung hoffen, die das anscheinend so mit sich bringt. Für mich hab ich die Entscheidung schon getroffen, ich erzähle es und hoffe auf mein Glück. Nur sehe ich dem noch freudig entgegen? Nein, jetzt gerade nicht sehr.

Versteht mich nicht falsch, wie Julien-Matteo mache ich den entjungferungsunwilligen Damen keinen Vorwurf, aber es macht verdammt wenig Mut. Ich hoffe es ist gestattet dass ich das zum Ausdruck bringe, ein wenig Ängste rauslass.

Der Geist des Waldes, danke für deinen Beitrag. Du sprichst von Gründen die ich mir auch immer vorhalte, aber im Moment relativiert das nur ein wenig. Die Wahrheit und Überzeugung in Kitsunes Worten wiegt in einem solchen Moment schwerer.

f&orenNfrexak


@ Julien Matteo

Du hättest ihr den erfahrenen vorspielen können, wenn du erst mit ihr im Bett gelegen wärst, wäre es "zu spät" gewessen und du max. nur "schlecht", vorrausgesetzt sie hätte es gemerkt, und dann hättest du deine Erfahrung gehabt, die deine Attitude mit Sicherheit verändert hätte.

Mag Assi klingen, dürfte aber eher der Weg zur Entjungferung sein als den Klischee-Versager-Jammerlappen-JM zu markieren. Ließ dir doch Kitsumes Posting durch, so denken viele und wenns auch nicht toll ist, so ist es doch verständlich, oder?

ich mein, Frau, frägt sich halt ab einem gewissen Alter:

Wieso wollte den denn noch keinen? Was soll bei dem schon gehen?

Für Männer sind JF vielleicht noch aufgrund des Macht dinges attraktiv ("einreiten" und so nen schweinkram) aber für Frauen? sieht schlecht aus...

Jauliven-]Mattxeo


Ich erzählte mal einer von meiner Jungfräulichkeit, ein entsetzter, ungläubiger Blick kam mir entgegen und der Satz: "Erzähl das nie einer Frau, das schreckt ab."

Ja, damit steigt die Korbquote sofort auf fast 100 %. Hör auf die Frauen, sie kennen ihre eigenen Ausschlusskriterien ganz genau.

Was dann? Verheimlichen, den Druck noch weiter erhöhen, und als schlechter Liebhaber dann abgeschoben werden? Oder erzählen und auf die Gnade und Selbstaufopferung hoffen, die das anscheinend so mit sich bringt. Für mich hab ich die Entscheidung schon getroffen, ich erzähle es und hoffe auf mein Glück.

Ja, irgendwann kommt die Wahrheit ans Licht. Deshalb ist ein frühes Geständnis angebracht, allerdings erst dann, nachdem man auch ein paar positive Eigenschaften vermittelt hat. Dann ist es an der Frau, die Entscheidung zu treffen. In der Regel wird es zu einer Ablehnung kommen, da das klassische Rollenverhältnis mit dem "Anlernen von Jungmännern" nicht vereinbar ist, aber wo es Regeln gibt, da mag es auch wenige Ausnahmen geben.

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